Primäre Übergewichtsprävention im Kindes- und Jugendalter

Die derzeitige Prävalenz von Übergewicht im Kindes- und Jugendalter beläuft sich in Deutschland laut der vom Robert Koch-Institut in den Jahren 2003 bis 2006 durchgeführten „Studie zur Gesundheit von Kindern und Jugendlichen in Deutschland“ (KiGGS) auf 15%. Das Risiko, dass übergewichtige Kinder und Jugendliche auch im Erwachsenenalter übergewichtig bleiben ist sehr hoch. In der Folge treten chronische Erkrankungen wie Diabetes, Herzkreislauferkrankungen und Krebs auf, die wiederum einen erheblichen Einfluss auf die Lebensqualität der Menschen sowie auf das gesamte Gesundheitssystem ausüben.

Kinder und Jugendliche sind bereits sehr früh einer Reihe von Faktoren ausgesetzt, die in ungünstiger Kombination die Entstehung von Übergewicht und Adipositas fördern können. Hierzu zählen gesellschaftliche und demographische Faktoren, aber auch das Erziehungsverhalten und der Lebensstil der Eltern [2].

Die Ergebnisse der KiGGS-Studie zeigen neben Daten zur Befundhäufigkeit von Übergewicht bei Kindern und Jugendlichen auch deren Verhaltensweisen im Alltag auf sowie auf sie einwirkende potenzielle Risikofaktoren [1].

Zum Verringern des Einflusses dieser Risikofaktoren auf die Gewichtsentwicklung eignen sich besonders Maßnahmen der Primärprävention. Auch angesichts der weitreichenden Folgen von Übergewicht, sind frühzeitige Interventionen von äußerst hoher medizinischer, sozialer und gesundheitspolitischer Relevanz [2].

Diese primären Interventionen können sich an Einzelne oder an Gruppen richten, wobei gruppenfokussierte Interventionen von höherem Erfolg und gesamtgesellschaftlichem Nutzen sind. In diesem Zusammenhang hat sich bislang der Settingansatz als besonders effektiv erwiesen. Die settingbezogenen Interventionen können überall dort durchgeführt werden, wo Kinder und Jugendliche leben und lernen. Eine besondere Bedeutung wird hier den Settings Kita und Schule beigemessen, da diese durch nahezu alle Kinder und Jugendlichen in ihrem Leben besucht werden.

Der Settingansatz ist der Verhältnisprävention zuzuordnen. Hier zielen alle präventiven Maßnahmen darauf, die Lebensbedingungen der Kinder und Jugendlichen so zu gestalten, dass diese ihrer Gesundheit zuträglich sind. Im Zuge der Verhältnisprävention ist die Verhaltensprävention, bestehend aus gezielter Weitergabe von Informationen und Gesundheitserziehung, von nicht minderer Bedeutung für die Primärprävention. Nur eine Kombination bzw. eine Inkludierung von Verhaltensprävention innerhalb der Verhältnisprävention kann größtmögliche positive Effekte hervorbringen. Die Gesundheitspotenziale der Kinder und Jugendlichen zu erkennen und diese zu fördern bilden dabei die wichtigsten Bestandteile des Präventionsprozesses [2].

Für die Entstehung von Übergewicht besteht bisherigen Erkenntnissen nach innerhalb einzelner Lebensabschnitte ein erhöhtes Risiko. Hier wird zwischen verschiedenen Lebensphasen unterschieden, in denen Risikofaktoren einen besonders großen Einfluss auf die Gewichtentwicklung haben können [2].

Quellen: Primäre Übergewichtsprävention

[1] Kurth, B.-M.; Schaffrath Rosarlo, A.: Die Verbreitung von Übergewicht und Adipositas bei Kindern und Jugendlichen in Deutschland. In: Bundesgesundheitsblatt – Gesundheitsforschung – Gesundheitsschutz. Springer Medizin Verlag. 2007. S. 736-743

[2] Zeeb, H.; Ahrens, W; Pigeot, I: Primärprävention. Konzepte und Strategien. Bundesgesundheitsblatt – Gesundheitsforschung – Gesundheitsschutz. Springer Medizin Verlag. 2011. S. 265– 271

[3] Plattform Ernährung und Bewegung e.V. 

[4] Reeske, A.; Spallek, J.: Sozioökonomische Aspekte der Primärprävention von Adipositas bei Kindern und Jugendlichen. Ansatzpunkte vor dem Hintergrund eines lebenslaufbasierten Ansatzes der Adipositasentstehung. Springer Medizin Verlag

[5] Plattform Ernährung...

Dissertation: Determinanten und ges. Risiken von Übergewicht bei Kindern

Determinanten und gesundheitliche Risiken von Übergewicht und Adipositas bei Kindern und Jugendlichen in Deutschland

Elterliches Übergewicht wurde anhand der erhobenen Daten als wichtigste Determinante von Übergewicht und Adipositas bei Kindern und Jugendlichen identifiziert. Es zeigte sich zudem ein positiver unabhängiger Zusammenhang zwischen Adipositas und niedrigem Sozialstatus, Migrationshintergrund (nur bei 3- bis 13-Jährigen signifikant), hoher Gewichtszunahme in der Schwangerschaft (nur bei normalgewichtigen Müttern signifikant), mütterlichem Rauchen in der Schwangerschaft, hohem Geburtsgewicht, geringer Schlafdauer (nur bei 3- bis 10-Jährigen signifikant) sowie hohem Medienkonsum. Ein niedriger Sozialstatus war darüber hinaus mit einem höheren Auftreten ungünstiger Verhaltensweisen und Lebensbedingungen assoziiert. ...

Der Nationale Aktionsplan IN FORM

Deutschlands Initiative für gesunde Ernährung und mehr Bewegung

IN FORM ist „Deutschlands Initiative für mehr Bewegung und gesunde Ernährung“. Mit dem Nationalen Aktionsplan will die Bundesregierung erreichen, dass Kinder gesünder aufwachsen, Erwachsene gesünder leben und dass alle von einer höheren Lebensqualität und mehr Leistungsfähigkeit profitieren. Ziel ist es, das Ernährungs- und Bewegungsverhalten in Deutschland nachhaltig zu verbessern. Dazu braucht es ein breites Bündnis: Zu den Akteuren von IN FORM zählen Länder und Kommunen sowie Verbände und Initiativen, die mit Hilfe der zentralen Plattform www-in-form.de auf ihre überzeugenden Ideen in den Bereichen Ernährung und Bewegung aufmerksam machen.


Ziel ist es, das Ernährungs- und Bewegungsverhalten in Deutschland nachhaltig zu verbessern. Das...

Bund/IN FORM: Strategie zur Förderung der Kindergesundheit

Die Bundesregierung hat eine "Strategie der Bundesregierung zur Förderung der Kindergesundheit" beschlossen. Ausgangspunkt der Strategie ist das Ergebnis der Kinder- und Jugendgesundheitsumfrage. Darin sind erstmalig umfassende und repräsentative Daten zur Gesundheit, zum Gesundheitsverhalten und zur Gesundheitsversorgung der Kinder und Jugendlichen in Deutschland zusammengestellt worden. ...

Frühe Lebensphasen

Risikofaktoren für Übergewicht schon während der Schwangerschaft

Bereits vor und in der Schwangerschaft kann ein ungesunder Lebensstil der Mutter (bzw. der Eltern) neben ungünstigen soziokulturellen Faktoren das Risiko des Kindes, später einmal übergewichtig zu werden, erhöhen. Hierzu zählen als Folge des ungesunden Lebensstils beispielsweise bestehendes Übergewicht der Mutter vor und während der Schwangerschaft sowie eine zu hohe Gewichtszunahme innerhalb der Schwangerschaft. Auch Bewegungsmangel, unausgewogene Ernährung, Gestationsdiabetes und ein zu hohes Geburtsgewicht des Babys können einen negativen Einfluss auf die spätere Gewichtsentwicklung nehmen [3].

Die Förderung der Teilnahme an den Vorsorgeuntersuchungen in der Schwangerschaft sowie an den Kinderuntersuchungen nach der Geburt kann als...

Perinatale Übergewichtsprävention

Perinatale Übergewichtssprävention (von gr. "um…herum" und lat. natalis "zur Geburt gehörend"; d. h. den Zeitraum um den Geburtstermin herum betreffend, sowie Übergewicht und Prävention, von lat. praevenire ‚zuvorkommen‘)[1] umfasst Maßnahmen und Verhaltensweisen zur Vermeidung von Übergewicht, die im Zeitraum um die Entbindung einen positiven Einfluss auf die Gesundheit der Mutter und die gesundheitliche Entwicklung des Kindes haben können und Erkrankungen vorbeugen.

Übergewicht und Schwangerschaft

Die Prävalenz von Übergewicht bei Schwangeren in Deutschland hat in den letzten drei Jahrzehnten deutlich zugenommen; rund ein Drittel aller Schwangeren ist übergewichtig [2].

Übergewicht der Mutter vor und während der Schwangerschaft kann zu...

Projekt "9+12"

Gemeinsam gesund - in Schwangerschaft und erstem Lebensjahr

In der Lebenspraxis vieler Familien ist ein gesunder Lebensstil mit ausgewogener Ernährung und regelmäßiger Bewegung nicht ausreichend verankert. Dabei ist jedoch der Kontext „Familie“ ein äußerst einflussreicher Faktor bei der Ausbildung individueller Ernährungs- und Bewegungsgewohnheiten. ...

Netzwerk Gesund ins Leben – Netzwerk Junge Familie

Für Eltern ist die Zeit rund um die Geburt ihres Kindes intensiv, spannend und herausfordernd zugleich. Sie möchten ihrem Nachwuchs einen gesunden Start ins Leben ermöglichen und müssen dafür zahlreiche Entscheidungen treffen. Besonders die Themen Ernährung und Allergievorbeugung liegen vielen Eltern während der Schwanderschaft und in der Stillzeit am Herzen. Im Alltag werden sie dabei jedoch häufig mit unterschiedlichen Aussagen konfrontiert. ...

Zusammenspiel der Projekte "9+12" und "Gesund ins Leben"

In den Projekten „Gesund ins Leben“ und „9 + 12 – Gemeinsam gesund“ arbeiten die entscheidenden Akteure für die Übergewichtsprävention und Gesundheitsförderung im Rahmen des Nationalen Aktionsplans „IN FORM – Deutschland Initiative für gesunde Ernährung und mehr Bewegung“ eng zusammen.

Die Initiativen eint die Erkenntnis, dass je früher die Gesundheitsförderung ansetzt, desto größer werden die Erfolgsaussichten hinsichtlich der Umsetzung eines gesunden Lebensstils. Zudem befinden sich werdende und junge Eltern in einer Lebensphase, in der sie so offen für Veränderungen des Lebensstils sind, wie zu kaum einem anderen biographischen Zeitpunkt. Bisher können junge und werdende Eltern zwar bereits auf ein umfangreiches Informationsangebot...

Schon im Mutterleib auf Gesundheit programmiert!

Stiftung Kindergesundheit informiert über die aktuellen Empfehlungen zur Ernährung in der Schwangerschaft

An gut gemeinten Ratschlägen für werdende Mütter besteht wahrlich kein Mangel, eher im Gegenteil: Die Suche nach dem Stichwort "Gesunde Ernährung in der Schwangerschaft" erbringt im Internet über neun Millionen Ergebnisse. Auch der Buchhandel überbietet sich mit Empfehlungen: "Mama-Food", "Das Buch vom Bauch", "Essen für zwei" oder "Die Fünf-Elemente-Küche für Schwangere" sind nur einige der Ratgeber, unter denen sich die Regale biegen. Schwangere, die nach diesen Informationen greifen, stoßen allerdings häufig auf widersprüchliche Aussagen, mit denen sie manchmal schlicht  überfordert sind. Das sollte sich in Zukunft ändern, vermeldet erfreut die Stiftung Kindergesundheit. Maßgebliche Organisationen von Kinder- und Frauenärzten, Hebammen,...

Kindheit und Jugend

Settings Kita und Schule als ideale Ansatzpunkte

Das soziale, kulturelle und ökonomische Umfeld wirkt sich in der Kindheit und Jugend besonders prägend auf das Übergewichtsrisiko aus. Auch der Lebensstil bzw. das Gesundheitsverhalten der Eltern beeinflussen die Gesundheit und den späteren Lebensstil des Kindes. In dieser Lebensphase bieten die Settings Kita und Schule ideale Ansatzpunkte, um mittels gezielter Interventionen eine ausgewogene, gesunde Ernährung sowie viel Bewegung in den Alltag der Kinder und Jugendlichen zu integrieren. Das Einbeziehen der Eltern in präventive Aktivitäten kann dabei das Fortführen von gesunder Ernährung und körperlichen Aktivitäten im Alltag sichern. ...

Peb & Pebber

Die TV-Helden der Plattform Ernährung und Bewegung auf Super RTL

Einen gesunden Lebensstil können Kinder schon im Vorschulalter lernen. Dafür brauchen sie Vorbilder und Anregungen zum Mit- und Selbermachen. Die beiden liebenswerten TV-Helden Peb und Pebber erleben täglich auf Super RTL allerlei Lustiges und Lehrreiches rund um einen gesunden Lebensstil mit ausgewogener Ernährung und viel Bewegung und animieren Kinder zum Mitmachen. Dabei regt die Sendung nicht nur die Lachmuskeln an sondern vermittelt Kindern von klein an, wie man sich fit und gesund hält.

Das hat auch eine unabhängige Evaluation bestätigt. Mittlerweile wurde bereits die dritte Staffel gedreht und die Sendung wurde im Juni 2008 mit dem deutschen Fernsehpreis „Weißer Elefant“ ausgezeichnet. Durch die nahezu tägliche Ausstrahlung und...

Das Projekt "gesunde kitas - starke kinder"

Ernährung, Bewegung, Entspannung in vernetzten Strukturen

Schon in Kindertagesstätten können gezielte Maßnahmen zur Übergewichtsprävention langfristige Auswirkungen auf den gesamten Lebensstil haben. Die Plattform Ernaehrung und Bewegung e.V. baute in der 1,5 jährigen Pilotphase des Projektes auf gegebene Strukturen auf und unterstützte Kitas in Bielefeld, Mühlheim an der Ruhr, München, Halle an der Saale und in der Region Augsburg. Der Schwerpunkt der Arbeit bestand darin, die Themen Ernährung, Bewegung und Entspannung – stets im Dialog mit den Eltern – in den Alltag der Kitas zu integrieren. Dabei erstellten peb-Kita-Coaches gemeinsam mit jeder der 50 Kindertagesstätten ein individuelles Konzept. Im Mittelpunkt der Maßnahmen stand die Förderung der Bildungs- und Erziehungsarbeit. Durch das...

Die Arbeitshilfe "gesunde kitas - starke kinder"

Praxishilfe für pädagogische Fachkräfte

Mit dem Projekt „gesunde kitas - starke kinder“ engagiert sich peb für eine ganzheitliche Gesundheitsförderung, die gleichzeitig die Bildungs- und Entwicklungsprozesse der Kinder stärkt. Die Arbeitshilfe für pädagogische Fachkräfte des Projektes steht als pdf-Download zur Verfügung. ...

Das Praxisbuch "gesunde Kita – starke Kinder"

Methoden, Alltagshilfen und Praxistipps für die Gesundheitsförderung in Kindertageseinrichtungen

Gesundheit ist die Basis für Lernen und Entwicklung. Wie können sich Kindertageseinrichtungen zu einem gesunden Lebens- und Lernort für Kinder entwickeln? Neben einer ausgewogenen Ernährung gehören Bewegung und Entspannung dazu. Das Buch gibt Anregungen für die Einbettung dieser drei Säulen der "Gesunden Kita" in die pädagogische Arbeit und zeigt den Weg zu einer ganzheitlichen Gesundheitsförderung im Kindergarten:

  • Praxiserprobte Methoden für die Umsetzung der Gesundheitsbildung
  • Tipps für die Konzeptionsentwicklung und die Zusammenarbeit mit den Eltern
  • Eine Fundgrube für gesundheitsbewusste Fachkräfte
  • Anregungen für Entspannungsübungen


Das Praxishandbuch baut auf den Erfahrungen und Erfolgen des peb-Projekts „gesunde kitas • starke kinder“...

Regionen mit peb - Netzwerkarbeit intensivieren

Zur gesunden Gestaltung regionaler Strukturen unterstützt „Regionen mit peb“ Netzwerke der Übergewichtsprävention für Kinder und Jugendliche. Hierzu werden bedarfsgerechte Maßnahmenpakete zusammengestellt um mit dem vernetzten Arbeiten zu beginnen oder diese zu optimieren. Das Ziel der Arbeit von „Regionen mit peb“ besteht darin, in möglichst vielen Regionen Kooperationen zwischen Multiplikatoren der Übergewichtsprävention zu schaffen und das entstandene Netzwerk dauerhaft und nachhaltig zu etablieren [6].

Weitere Informationen zum Projekt

Beispiel Kinderleicht-Region: Gesund sind wir stark!

Ein Präventionsprojekt in Friedrichshain-Kreuzberg (Berlin)

Der Berliner Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg ist der von der Fläche her der kleinste, dafür aber am dichtesten besiedelte Bezirk Berlins. Im Bezirk leben rund 261.706 Einwohner (Stand: 30. Juni 2008) auf einer Fläche von 20,2 km2. Mit einer hohen Arbeitslosenrate (22,5 Prozent), einem hohen Anteil an Sozialhilfeempfängern, einem niedrigen Wohnungsstandard mit hoher Belegungsdichte und dem für Berlin höchsten Anteil an Kindern unter 15 Jahren weist der Bezirk vielschichtige soziale und gesundheitliche Probleme auf.In Friedrichshain-Kreuzberg liegt der Anteil übergewichtiger Kinder zum Zeitpunkt der Einschulung bei 7,1 Prozent, der Anteil der adipösen (krankhaft übergewichtigen) Kinder bei 5,5 Prozent. Kinder mit türkischem und arabischem...

Beispiel Kinderleicht gesund - Bremer Plattform für Ernährung und Bewegung

Ein Präventionsprojekt aus Bremen

Zielgruppen und Ansprechpartner der Maßnahmen sind etwa 10.000 Kinder von 0-10 Jahren und ihre Eltern, werdende Eltern sowie 600 Multiplikatoren.

Mehr als 12 regionale Partner arbeiteten in der Bremer Plattform zusammen. Gemeinsam wurden zahlreiche Teilprojekte entwickelt, die in vielfältiger Form versuchen, die Themen Ernährung und Bewegung effektiv zu vermitteln.

Organisatorisch wurden die Aktivitäten in fünf Leitprojekten zusammengefasst.

  • „Bildung und Beratung für einen gesunden Lebensstil - vom Mutterbauch in die Ganztagsschule“ begleitete Familien und ihre Kinder auf ihrem Lebensweg im Alter von null bis zehn Jahren und vernetzte die teilnehmenden Partner durch eine Reihe von Workshops. Angefangen bei Schulungen von Hebammen und der...

Infoportal Kindergesundheit

Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung

Für Eltern bietet die Seite Informationen zu den Früherkennungsunteruchungen sowie zur Schuleingangsuntersuchung und weiteren Themen der zur Vorbeugung von Gesundheitsrisiken.

Zudem gibt es besondere Themen für Eltern und Fachkräfte sowie die Rubrik Rat und Hilfe, die Informationen zur Beratung vor Ort, per Telefon oder im Internet bietet.

Unter dem Menüpunkt Service erhalten Eltern Antworten auf Fragen zur Entwicklung und zum Erziehungsalltag. Das Lexikon bietet Anworten zu zentralen Begriffen und erklärt Fremdwörter.

Link:

Leitbegriffe der Gesundheitsförderung

Im Handlungsfeld Gesundheitsförderung mit seinem interdisziplinären Bezug ist eine Einigung auf gemeinsame Begrifflichkeiten besonders wichtig. Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) hat ein Online-Glossar mit "Leitbegriffen der Gesundheitsförderung" veröffentlicht. Das Glossar ist ein Beitrag zu Systematisierung von Konzepten und Begrifflichkeiten der Gesundheitsförderung im deutschsprachigen Raum. ...

Autorenbeiträge


Literaturtipps

    Regionale Netzwerkbildung zur Übergewichtsprävention von Kindern (Masterarbeit)

    Masterarbeit zu "Regionale Netzwerkbildung zur Übergewichtsprävention von Kindern – Studie zur Untersuchung günstiger und hemmender Voraussetzungen in der Phase des Netzwerkaufbaus"
    mehr dazu

    Ergebnisse der Präventionsforschung nutzen

    Vorstellung von 16 Forschungsprojekten des BMBF-Förderschwerpunkts Präventionsforschung - Stärkung von Kindern und Jugendlichen.
    mehr dazu

    Planungshilfe für eine qualitätsgesicherte Umsetzung präventiver bzw. gesundheitsfördernder Maßnahmen zur Vermeidung von Übergewicht in NRW

    Die Landesinitiative „Prävention von Übergewicht und Adipositas im Kindesalter“ hat eine Planungshilfe für die qualitätsgesicherte Umsetzung von Maßnahmen zur Vermeidung von Übergewicht bei Kindern in NRW herausgegeben.
    mehr dazu

    Qualitätskriterien für Maßnahmen der Gesundheitsförderung und Primärprävention von Übergewicht bei Kindern und Jugendlichen

    Qualität von Maßnahmen der Gesundheitsförderung und Primärprävention für Kinder und Jugendliche
    mehr dazu

    Links