
Der Begriff „Moderation“ ist schon seit dem Altertum bekannt und heißt von der ursprünglichen Wortbedeutung ausgehend so etwas wie "Mäßigung" oder "Maß halten". Die heutigen Assoziationen sind oft stärker vom dem Bild des Fernseh- oder Rundfunkberaters geprägt.
Der Moderator bei Sitzungen und Treffen hat die Aufgabe, Gruppengespräche methodisch zu leiten, ohne sich dabei inhaltlich zu beteiligen und die Willensbildung der Gruppe zu beeinflussen. Seine Funktion ist es, für eine effektive Gestaltung von Gruppenkommunikation zu sorgen und die Gruppe zu ihrer optimalen (geistigen) Leistung zu führen.
Insofern ist Moderation hier als Methode zur Gruppenkommunikation zu verstehen, die durch drei Komponenten charakterisiert ist: