Literatur-Datenbank

An dieser Stelle wächst eine Broschüren- und Fachliteraturdatenbank zur thematischen Suche. Die hier veröffentlichten Publikationen haben zwei Ziele. Zum einen soll aktuelles Fachwissen verbreitet werden und zum anderen soll Gute Praxis dokumentiert werden. Ziel ist es, Ihnen für Ihre Arbeit der Übergewichtsprävention die passgenauen Fachinformationen zu liefern, die sie benötigen. Gerne nehmen wir Ihre Literaturtipps und Veröffentlichungen auch als Download von Ihnen mit auf - sofern Sie uns die dafür erforderlichen Daten und Freigaben übermitteln.

Suche nach Fachpublikationen

11/12/2012 Autor: Wettern, Nina et al.

Stadt – Land – gesund. Arbeitshilfe zur vernetzten Gesundheitsförderung für Kinder in der Kommune

Die zweite Arbeitshilfe des IN FORM-Projekts „Regionen mit peb“ betrachtet Partner, Orte und Methoden der kommunal vernetzten Gesundheitsförderung für Kinder. In Fachbeiträgen beleuchten Experten Grundlagen, Praxisbeispiele und Umsetzungstipps für kommunale Kooperationen und Vernetzungsprozesse unter den Aspekten Bewegungsförderung und Ernährungsbildung. Dabei widmen sich die Autoren nicht der Verbesserung von Verpflegungsangeboten oder dem Thema Sportunterricht. Vielmehr geht es darum Ernährungsbildung und Bewegungsförderung als Querschnittsthema kommunal zu verankern:

Wie passen städtische Räume in die Bewegungsförderung? Wie können Orte und Institutionen im Lebensumfeld von Kindern für Ernährungsbildung eingebunden werden? Was können z.B. Sportvereine zur Stadtentwicklung beitragen? Die Broschüre versteht sich als Plädoyer für den Blick über den Tellerrand und bietet dafür Handwerkszeug und Ideen: vernetzt und kooperativ sollen Einrichtungen und Kommunalverwaltungen Kindern ihr Lebensumfeld gesundheitsförderlich gestalten und erschließen helfen.

Stadt – Land – gesund. Neue Arbeitshilfe zur vernetzten Gesundheitsförderung für Kinder in der Kommune. DIN A4, 60 Seiten broschiert, Hrsg. Plattform Ernährung und Bewegung e.V., Erscheinungsdatum: Dezember 2012.
Autoren: Nina Wettern, Mirko Eichner
Fachbeiträge: Susanne Brand (peb, Berlin), Eberhard Göpel (Netzwerk gesundheitsförderlicher Hochschulen, Berlin), Andreas Klages (DOSB, Frankfurt), Constanze Planert (AGETHUR, Erfurt), Sina Scheerer (Münster), Inga Schulz (peb), Peter Vermeulen (Stadt Mühlheim an der Ruhr)


Die Broschüre wird kostenfrei abgegeben.

Vorbestellungen möglich via info@regionen-mit-peb.de 
Quelle: Plattform Ernährung und Bewegung e.V.(peb)/Regionen mit peb Verlag: peb-Eigenverlag VÖ: Dezember 2012
Letzte Änderung: 11.12.2012
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13/11/2012 Autor: Neumann, Ingo et al

Das Ganze im Blick: Prozesse ressortübergreifend gestalten.

Ein sechsseitiges Papier, das für die Wichtigkeit dieser Fragestellungen im Kontext des demografischen Wandels sensibilisiert und mögliche Vorgehensweisen und Präventionswege anhand von fünf Phasen aufzeigt. Die Notwendigkeit einer ressortübergreifenden Zusammenarbeit in der Kommune lässt sich in großen Teilen ebenfalls auf die komplexen Fragestellungen von Gesundheitsförderung und Übergewichtsprävention für Kinder übertragen, sodass Anleihen spätestens zur Lösung der Frage der Familienfreundlichkeit bei diesem Konzept gemacht werden.

Hrsg.:  PDF-Download via www.wegweiser-kommune.de


Quelle: Bertelsmann Stiftung. Verlag: Bertelsmann Stiftung VÖ: 2008
Letzte Änderung: 13.11.2012
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13/11/2012 Autor: Dobler, Ulrich (Red.)

Zukunft Quartier – Lebensräume zum Älterwerden (Themenheft 2)

Themenheft 2: Gemeinsam mehr erreichen – Lokale Vernetzung und Kooperation Neue Angebote im Bereich der Altenhilfe werden häufig im Verbund von Kooperationspartnern konzipiert. Die Bildung von Netzwerken ermöglicht jedem Partner seine spezifischen Fachkompetenzen zugunsten des Klienten einzubringen. Relevante Fragestellungen hinsichtlich eines auf professionelle Steuerung abzielenden Netzwerkmanagements werden anhand von Praxisbeispielen erörtert.

Zwar widmet sich die Broschüre nicht der Kindergesundheit oder der Übergewichtsprävention. Kapitel 7. beinhaltet jedoch "Handlungsempfehlungen zur Gestaltung von Netzwerken", die kurz und prägnant die wichtigsten Aspekte erläutern. Zukunft Quartier – Lebensräume zum Älterwerden. Themenheft 2: Gemeinsam mehr erreichen – Lokale Vernetzung und Kooperation. Broschüre, DIN A4, 55 Seiten, Kostenloser PDF-Download via Downloadseite des "Netzwerk: Soziales neu gestalten"


Quelle: Hrsg. Bertelsmann Stiftung | Netzwerk: Soziales neu gestalten (SONG) Verlag: (Bertelsmann Stiftung) VÖ: 2008
Letzte Änderung: 13.11.2012
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    13/11/2012 Autor: Asmuth, Simone (Red.) et al

    Ausbildungsnetzwerke und Netzwerkmoderation. JOBSTARTER PRAXIS – Band 1

    Zwar behandelt diese Broschüre das Thema berufliche (Aus-) Bildung, jedoch finden sich in dieser Broschüre wertvolle Hinweise und Hintergrundinformationen zum Thema Netzwerkarbeit, die sich an vielen Stellen mit den Erfahrungen und Empfehlungen von "Regionen mit peb" decken. Dabei werden auch Themen wie die Online-Kommunikation in Netzwerken thematisiert. Für jeden, der tiefer in die Netzwerkthematik einsteigen will eine empfehlenswerte Broschüre. Hintergrund:
    In jeder Region ist eine Vielzahl unterschiedlicher Akteure im Bereich der beruflichen Bildung aktiv. Überall existieren mindestens Ansätze informeller Strukturen, seien sie auch noch so dünn ausgeprägt. Leider bestehen jedoch - wie in der Gesundheitsförderung - unterschiedliche Initiativen und Aktivitäten vielfach zeitgleich und nebeneinander, ohne gegenseitigen Austausch und funktionierende Kooperationsbeziehungen. In "Ausbildungsnetzwerken" können diese Aktivitäten zusammengeführt werden.

    Aufgabe solcher Netzwerke ist daher,
    • regionale Expertinnen und Experten einzubinden,
    • Doppelstrukturen zu verhindern und die
    • Nachhaltigkeit zu sichern.

    JOBSTARTER fördert Konzepte und Strategien zur Koordinierung und Moderation der in der Region relevanten Akteure und Initiativen.

    Broschüre, DIN A4, 220 Seiten, ISBN 978-3-7639-3846-9 kostenloser Download via www.jobstarter.de
    Quelle: Programmstelle beim Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) für das Programm JOBSTARTER des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) Verlag: BMBF VÖ: 2008
    Letzte Änderung: 13.11.2012
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    07/11/2012 Autor: Antes, Wolfgang

    Projektarbeit für Profis: Praxishandbuch für moderne Projektarbeit

    "Projektarbeit ist in Vereinen, Verbänden, Behörden und Bildungseinrichtungen eine Arbeitsmethode mit Zukunft. Klare, überprüfbare Zielsetzungen, sparsamer und ökonomischer Ressourceneinsatz und eine verlässliche Planung sind Grundlage erfolgreicher Projektarbeit. Dieses Praxishandbuch informiert rasch und zuverlässig über alle Details projektorientierter Arbeit. Es liefert Hintergrundwissen, Arbeitsmethoden und jede Menge Tipps für die alltägliche Umsetzung. Die vier klassischen Themenfelder moderner Projektarbeit stehen dabei im Mittelpunkt: Planung, Organisation, Marketing und Teamarbeit. Das Handbuch wird ergänzt durch die Software „Projektmanager“. Sie steht „web-based“ und kostenlos zur Verfügung. 24 Monate lang können Projekte geplant, aktuelle Präsentationen vorbereitet und Veränderungen eingegeben werden. Das spart Zeit und verschafft Überblick. Notwendig ist nur ein Internet-Zugang." (Quelle: amazon.de) 184 Seiten broschiert, ISBN-13: 978-3-77992111-0, Preis: 19,95 Euro
    Quelle: Jugendstiftung Baden-Württemberg Verlag: Beltz Juventa| Reihe: Veröffentlichungen der Jugendstiftung Baden-Württemberg VÖ: 3. März 2010, 2. Auflage
    Letzte Änderung: 07.11.2012
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    26/10/2012 Autor: Schemel, Wolfgang et al

    Bewegungsräume im Wohnumfeld zur Förderung der Gesundheit von älteren Kindern. Ein Leitfaden für Kommunen und Bürgergruppen

    An die Politiker jeder Kommune wird eine Vielzahl von Erwartungen und Wünschen herangetragen. Diese sich oft widersprechenden Ansprüche müssen von der Kommunalpolitik „unter einen Hut“ gebracht werden, indem im konkreten Konfliktfall Kompromisse gesucht und Prioritäten gesetzt werden. In diesem „Kampf der Interessen“ kommt es im Hinblick auf die Interessen der Kinder sehr darauf an, dem Anliegen „Gesundheitsförderung durch Schaffung von Bewegungsmöglichkeiten“ Aufmerksamkeit bei den Entscheidungsträgern zu verschaffen. Das Anliegen ist überzeugend zu begründen und seine praktische Umsetzung voranzutreiben. Der vorliegende Leitfaden will als Arbeitshilfe das Anliegen unterstützen, dass Schulkinder in ihrem Wohnumfeld spontan bespielbare Freiräume in hinreichender Menge und Qualität vorfinden und nutzen. Ausreichende Bewegung ist eine Voraussetzung für ihre seelisch und körperlich gesunde Entwicklung.
    Der Leitfaden ist im Rahmen einer praxisnahen Forschung mit dem Titel: „Kommunale Freiräume für Bewegung zur Förderung der Gesundheit von Kindern“ erstellt worden. Das Projekt wurde im Auftrag des Bundesministeriums für Bildung und Forschung von der Universität Göttingen (Prof. Dr. H. Dunkelberg, Allgemeine Hygiene und Umweltmedizin, und Prof. Dr. J. Schröder, Sportpädagogik und Mitarbeiter) in Zusammenarbeit mit dem Münchner Büro Dr. Schemel für Umweltforschung und Stadtentwicklung (Dr. H. J. Schemel) durchgeführt. Quelle & PDF-Download: ABA Fachverband - Offene Arbeit mit Kindern und Jugendlichen e.V.
    Quelle: Büro Dr. Schemel für Umweltforschung und Stadtentwicklung Verlag: Eigenverlag Büro Dr. Schemel für Umweltforschung und Stadtentwicklung VÖ: 2009
    Letzte Änderung: 26.10.2012
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    26/10/2012 Autor: Engel, Manfred

    Spielräume – Tipps zur Planung und Gestaltung von sicheren, attraktiven Lebens- und Spielräumen

    Aus der Einleitung des Buches: "Vor noch nicht allzu langer Zeit konnten die Kinder direkt vor der Haustüre, auf der Strasse, im Wald oder an einem Bach spielen. Heute ist das vielfach nicht mehr möglich. Durch den zunehmenden Individualverkehr werden die Kinder auf spärlich eingerichtete Plätze verbannt. Damit ist die Gefahr verbunden, dass sie nicht mehr kreativ und nach Lust und Laune spielen können, sondern das Spiel durch stereotype Spielplatzgestaltung praktisch vorgegeben ist.
    Früher spielte sich das gesamte Leben im unmittelbaren Wohnumfeld ab. Durch die heutzutage immer häufigere Trennung der Lebensbereiche – hier das Wohnen, da das Einkaufen, dort das Arbeiten – werden die ursprünglichen Strukturen zerstört, die die Kinder in unsere Gesellschaft integrierten. Es entstehen kleine Spielinseln, die leider zu oft den Platz widerspiegeln, den Kinder in unserer Gesellschaft einnehmen. Damit sie aber vermehrt in unseren Lebensalltag integriert werden können, dürfen Spielplätze nicht isoliert angelegt werden, sondern es ist eine Überschneidung der verschiedenen Lebensbereiche und Spielmöglichkeiten anzustreben.
    Lassen wir die Kinder Kinder sein. Geben wir ihnen ein Stück Natur zurück und bauen für sie – und nicht für die Erwachsenen – einen Kinderspielplatz. Die Natur ist der abwechslungsreichste Spielplatz. Wo diese nicht (mehr) zur Verfügung steht, müssen wir dafür sorgen, dass Kinder in natürlich gestalteten Spielräumen ihr Bedürfnis nach abwechslungsreichen Spielen ausleben und wertvolle Erfahrungen sammeln können." Der Arbeitskreis Spielen der Deutschen Gartenamtsleiterkonferenz nennt die Publikation "Ein gelungenes Produkt aus der Schweiz". DIN A4, 72 Seiten, bfu-Dokumentation 2.025 PDF-Download: www.bpa.ch/PDFLib/1230_105.pdf
    Quelle: bfu – Beratungsstelle für Unfallverhütung Verlag: bfu – Beratungsstelle für Unfallverhütung VÖ: 2009
    Letzte Änderung: 26.10.2012
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    26/10/2012 Autor: Grob, Daniel et al

    Strukturelle Bewegungsförderung in der Gemeinde. Synthese des aktuellen Wissensstandes, Grundlagen für Handlungsempfehlungen

    Bewegung ist gesund – doch dem natürlichen Bewegungsdrang des Menschen sind heute oft enge Grenzen gesetzt: In vielen Gemeinden fehlt es an sicheren, bewegungsfreundlichen Strassen und Plätzen. Die Trägerinnen und Träger des Schweizer Projekts „Strukturelle Bewegungsförderung in der Gemeinde“ möchten Personen unterstützen, die in ihrem Dorf oder ihrer Stadt die Rahmenbedingungen für körperliche Aktivität im Alltag verbessern wollen. Zu diesem Zweck ist ein Synthesebericht erarbeitet worden, der die wichtigsten Massnahmen und besten Vorgehensweisen enthält und nun allen interessierten Personen zur Verfügung steht. Das Projekt „Strukturelle Bewegungsförderung in der Gemeinde“ will dazu beitragen, die Rahmenbedingungen für vermehrte Bewegung zu verbessern. Kinder sollen ausser Haus mehr spielen, sich ohne Gefahr zu Fuss oder mit dem Velo zur Schule oder anderswohin innerhalb der Gemeinde begeben und Sport treiben können. Günstige Voraussetzungen für mehr Bewegung bei Kindern wirken sich auch positiv für die körperliche Aktivität im Erwachsenenalter und insbesondere bei älteren Menschen aus. In einer ersten Projektphase wurden die internationalen und nationalen Analysen und Empfehlungen zur Förderung der Bewegung in der Gemeinde gesichtet. Ebenfalls gesammelt und analysiert wurden Implementationsstrategien. Es resultierten einerseits ein Massnahmenkatalog für strukturelle Verbesserungen, welche die Bewegung von Kindern und Jugendlichen fördern und andererseits ein Vorschlag für die am besten geeigneten Implementationsstrategien.

    Quelle: phs public health services gmbh 101 Seiten, DIN A4 broschiert PDF-Download: www.strukturelle-bewegungsfoerderung.ch/seiten-html/download.html
    Quelle: Ärztinnen und Ärzte für Umweltschutz (AefU) Verlag: Eigenverlag Public Health Service VÖ: 2009
    Letzte Änderung: 26.10.2012
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    26/10/2012 Autor: Ulbert, Hans-Jürgen

    Bewegung in der Stadt. Bewegung, Spiel und Sport im Wohnungsnahbereich.

    Zu den wesentlichen Querschnittsaufgaben und Zielsetzungen einer integrierten Stadt- und Sportentwicklung gehört es, das Leben in den Städten angenehm, abwechslungsreich, aktiv, begegnungsreich und erlebenswert zu machen. Im Wohnungsnahbereich müssen vor allem für weniger mobile Menschen (z. B. Kinder, Jugendliche, Mütter mit Kindern, Ältere und Behinderte) Treffpunkte, Spielorte, positive Erlebnisräume und Bewegungsmöglichkeiten liegen. Besonders in den vom Strukturwandel betroffenen Regionen bieten sich wohnortnahe Brachflächen, leer stehende Gebäude oder Hallen im Rahmen von Neuordnungskonzepten auch zum Ausbau von Spiel- und Sportgelegenheiten an.

    Wegen des immer eingeschränkteren finanziellen Handlungsspielraums der Kommunen ist Sparsamkeit geboten, und zwar nicht nur bei den Investitionen, sondern auch bei der Suche nach folgekostenarmen Betriebs- und Betreuungsformen.

    In der vorliegenden Veröffentlichung wird "Bewegung, Spiel und Sport im Wohnungsnahbereich" mit seinen relevanten Themenfeldern aufgegriffen:
    • Bewegung, Spiel und Sport im Wohnungsnahbereich als Querschnittsaufgabe,
    • Gesundheitsförderung und soziale Integration,
    • Sporttrends im Wohnungsnahbereich,
    • Bewegungs- und Erlebnisraum "Stadt",
    • Integrierte Stadt- und Sportentwicklung,
    • Ausgewählte Projektbeispiele - eine Ideenbörse.
    Die 20 Projektbeispiele der Ideenbörse zeigen, wie breit gefächert das Spektrum an Bewegungs- und Sportmöglichkeiten im Wohnungsnahbereich - auch in Stadtteilen mit besonderem Erneuerungsbedarf - für die unterschiedlichsten Zielgruppen unserer Bevölkerung sein kann. Ferner können diese Projekte Anregung dafür sein, dass Bürgerinnen und Bürger in ihrer Stadt neue Möglichkeiten für kreatives Freizeitengagement finden und auch die Expertinnen und Experten vor Ort neue Freizeitideen entwickeln und umsetzen können. Die ILS-Schrift "Bewegung in der Stadt" soll mit dazu beitragen, dass sich daraus eine "Bewegung für die Stadt" entwickelt. 131 S. mit zahlr. Fotos u. Literaturverz. - ILS-Schriften Bd. 179. ISBN: 3-8176-6179-1, Preis: 
    Quelle: Institut für Landes- und Stadtentwicklungsforschung des Landes Nordrhein-Westfalen Verlag: ILS Eigenverlag VÖ: 2001
    Letzte Änderung: 26.10.2012
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    26/10/2012 Autor: Schwirzer, Sabine (Red.)

    Private Spielflächen in Innenstadtquartieren - Hinweise zur Gestaltung

    Die Gestaltungshinweise der Broschüre sollen bei der Planung von Kinderspielplätzen helfen, selbst auf engstem Raum Orte mit Atmosphäre für alle Bewohner, insbesondere für Kinder, zu schaffen. Es werden keine idealen Spielplätze dargestellt, aber Kriterien für die Planung benannt und ein großes Spektrum an Gestaltungsideen und Anregungen gegeben, die das Spielen und das Verweilen auf den privaten Freiflächen bereichern können. Die Broschüre wirbt bei Bauherren und Planern dafür, sich intensiver mit den Bedürfnissen von Kindern und Eltern auseinander zu setzen, die Anregungen aufzunehmen und der jeweiligen räumlichen Situation anzupassen.

    PDF-Download: www.hamburg.de/contentblob/1835354/data/kinderspielflaechen.pdf

    Quelle: Jugendhilfeportal
    Quelle: Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt der Freien und Hansestadt Hamburg Verlag: Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt der Freien und Hansestadt Hamburg VÖ: 2009
    Letzte Änderung: 26.10.2012
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    26/10/2012 Autor: Kammerer, Bernd (Hrsg.)

    Spielen in der Stadt – Spielleitplanung. Instrumente und Strategien für eine kinderfreundliche Stadt Nürnberg

    Kinder und Jugendliche brauchen Spiel- und Freiräume, altersgerecht, anregend, vielfältig und wohnungsnah. Diese Thematik wurde im Nürnberger Forum der Kinder- und Jugendarbeit 2008 behandelt und in diesem Band dokumentiert. Die Fachtagung beschäftigte sich dementsprechend mit dem Handlungsfeld Spielflächenentwicklungsplanung, auch unter Einschluss der entwicklungspsychologischen Aspekte und der rechtlichen Rahmenbedingungen des Spielens.

    285 Seiten, ISBN 978-3-932376-61-0, Preis: 14,90 Euro

    Quelle Jugendhilfeportal
    Quelle: Bernd Kammerer Verlag: emwe-Verlag VÖ: 2009
    Letzte Änderung: 26.10.2012
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      26/10/2012 Autor: Möhring, Christina

      Walking-Bus. Eine Empfehlung für die Organisation von Gehgemeinschaften auf dem Schulweg.

      Ein bisschen selbstgestrickt sieht es aus, aber die Handreichung ist ganz praktisch zu Einlesen zum Thema Walking Bus. Die 32-seitige Umsetzung gibt Informationen von der Idee bis zur Umsetzung sowie einige Gute Beispiele aus Kommunen in NRW.
      Quelle: Ministerium für Bauen und Verkehr & Ministerium für Schule und Weiterbildung des Landes Nordrhein-Westfalen Verlag: Eigenverlag VÖ: 2006
      Letzte Änderung: 26.10.2012
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      09/10/2012 Autor: Schmotz, Torsten

      Fördermittelführer 2013 für gemeinnützige Organisationen und Projekte

      Endlich ist es soweit, unser 2011 erstmals erschienenes Standardverzeichnis der Fördermöglichkeiten für Non-Profit-Organisationen erscheint mit aktualisierten und erweiterten Daten in einer neuen Ausgabe. Das Buch  enthält die Lohnendsten von über 1.800 Förderprogrammen aus folgenden Bereichen:
      • öffentliche und private Förderstiftungen
      • Förderprogramme der Bundesministerien
      • Bundesprogramme des Europäischen Sozialfonds (ESF) und weiterer Strukturfonds
      • Europäische Aktionsprogramme
      • Förderfonds für gemeinnützige Organisationen und Projekte von Unternehmen, Finanzinstituten und Medien
      • Fördermöglichkeiten durch die Soziallotterie
      • Förderpreise und Wettbewerbe
      Neuigkeiten und Erweiterungen gegenüber dem Fördermittelführer 2011
      • 70 neue Finanzierungsquellen für gemeinnützige Aktivitäten in Deutschland
      • davon 40 neue Förderprogramme
      • erstmals die 30 wichtigsten Förderpreise und Förderwettbewerbe
      • 58 neue Förderinstitutionen
      • Überprüfung und Aktualisierung aller bestehenden Ausschreibungen und Programme
      • monatlicher Fördernewsletter mit kurzfristigen Fördermittelausschreibungen (Registrierung notwendig)
      Der Förder-Lotse-Fördermitteführer 2013 ist in neun Themenfelder gegliedert und enthält ein ausführliches Stichwortverzeichnis mit über 330 Förderthemen und Zielgruppen sowie ein Namensverzeichnis der aufgenommenen Förderinstitutionen.

      Für jedes einzelne Förderprogramm beschreibt der Förderlotse Fördermittelführer detailliert, welche Themen und Zielgruppen aktuell im Mittelpunkt stehen, welche Termine bei der Antragstellung auf jeden Fall einzuhalten sind, welche formalen Bedingungen zu beachten sind und welche  Voraussetzungen Sie als Antragsteller erfüllen müssen. Quelle, Informationen & Bestellung: siehe Link DIN A4, Hardcover, 286 Seiten, 227 Fördersteckbriefe, ISBN 978-3-9814394-0-4-1, 58,00 Euro inkl. 7 % MwSt. (Subskriptionspreis bis 1. Dezember 2012), danach 68,00 Euro
      Quelle: Förder-Lotse Verlag: Förder-Lotse VÖ: 1. Auflage 2012
      Letzte Änderung: 09.10.2012
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      09/10/2012 Autor: Martin, Christine et al

      Landwirtschaft in der Grundschule

      Das Medienpaket für die Grundschule besteht aus drei Lehrerhandreichungen. Sie liefern Spannendes zum Thema Landwirtschaft: Landwirtschaftliche Produkte werden hier ebenso unter die Lupe genommen wie der Beruf des Landwirts. In 22 praxiserprobten Unterrichtsvorschlägen lernen die Schüler die Landwirtschaft mit allen Sinnen kennen. Die Klassen 1 und 2 gehen Fragen rund um Getreide und Co. auf den Grund. Die Drittklässler erfahren, was der Landwirt alles leisten muss, um Nahrungsmittel zu produzieren; Wie die Kuh die Milch macht und was dann damit geschieht, wird in der 4. Klasse geklärt. Hintergrundinformationen sowie veränderbare Kopiervorlagen, Bilder, Spiele etc. erleichtern die individuelle Unterrichtsvorbereitung. Autorenteam: Christine Martin, Daniela Petersenn, Sabine Biberger
      Redaktion: Martin Heil
      Unterrichtsmaterial/Medienpaket, aid-Bestell-Nr.: 3465, ISBN/EAN 978-3-8308-1017-9, Preis: 35 € Quelle: aid-Shop
      Quelle: aid-infodienst Verlag: aid VÖ: 2012, Erstauflage
      Letzte Änderung: 09.10.2012
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      09/10/2012 Autor: Fenner, Andrea; Wehmöller, Dörte

      Wegweiser Schulverpflegung - Essen in Schule und Kita

      Wie profitiert unsere Einrichtung von einer guten Verpflegung? Worum müssen wir uns kümmern? Was macht ein erfolgreiches Konzept aus? Und wo gibt es Unterstützung? Auf diese und weitere Fragen finden Interessierte in diesem Heft Antworten. Es richtet sich an alle, denen eine optimale Verpflegung in Kindertagesstätten und Schulen ein Anliegen ist. Es gibt einen Überblick über Grundlagen zur Kinderernährung, Ernährungsbildung, Gestaltung der Mahlzeiten, Bio-Lebensmittel in der Verpflegung und Verpflegungssysteme für das Mittagessen. Gesetzliche Vorgaben zur Hygiene und Kennzeichnung werden verständlich erklärt. Eine Checkliste und weiterführende Informationen unterstützen Akteure, die eine Verpflegung aufbauen oder verbessern möchten. DIN A4-Broschüre, 56 Seiten, aid-Bestell-Nr. 1587, ISBN/EAN: 978-3-8308-1028-5, Preis: 4,50 €
      Autorinnen: Fenner, Andrea; Wehmöller, Dörte
      Redaktion: Rapp, Heike Quelle: aid-Shop
      Quelle: aid-infodienst Verlag: aid-Infodienst VÖ: 2012; 2., veränd. Neuauflage
      Letzte Änderung: 09.10.2012
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      01/10/2012 Autor: Bianca Dimopoulos et al

      Ganzheitliche Gesundheitsbildung in Kindertageseinrichtungen. Münchner Werkbuch

      Die Stadt München hat in Zusammenarbeit mit der Plattform Ernährung und Bewegung e.V. (peb) ein neues  Münchner Werkbuch zum Thema „Ganzheitliche Gesundheitsbildung in Kindertageseinrichtungen“ herausgegeben. Das 80 Seiten umfassende Buch, das allen Münchner Kitas zur Verfügung gestellt wird, zeigt die grundlegenden Konzepte und Denkansätze, die für die Förderung eines gesunden Lebensstils der Kinder im Kita-Alltag wichtig sind. Es gibt anschauliche Praxismaterialien und Beispiele, wie eine bewusste und ausgewogene Ernährung, vielfältige Bewegung und regelmäßige Entspannung aber auch Umweltbewusstsein sowie Körperpflege und -erfahrung im Kita-Alltag integriert werden können. Zudem bietet das Münchner Werkbuch den pädagogischen Fachkräften in den Kitas Anregungen und Tipps, wie Eltern und soziale Risikogruppen bei der Gesundheitsförderung in den Kitas einbezogen werden können. Das Münchner Werkbuch ist auf Grundlage des Praxishandbuchs „Gesunde Kita – starke Kinder“ von der Plattform Ernährung und Bewegung e.V. entstanden und im Verlag Heinrich Vogel erschienen. Inhalte Münchner Werkbuch:
      • Gesundheitsförderung in der Kindertageseinrichtung
      • Elternhaus und Kindertageseinrichtung Hand in Hand
      • Elterndialog aus Sicht einer Kinderkrippenleiterin
      • Projektarbeit in Kindertageseinrichtungen
      • Praxismaterialien zu den Themen: Bewegung, Ernährung, Entspannung, Naturerfahrung und Umweltbewusstsein sowie Körpererfahrung, Körperpflege und Hygiene
      • Checklisten zur Gesundheitsbildung
      Das Münchner Werkbuch steht ab sofort als PDF Download auf der Homepage der Plattform und Ernährung e.V. unter www.pebonline.de zur Verfügung. Autorenteam: Bianca Dimopoulos, Vera Dopfer, Mirko Eichner, Marianne Heinzlmeier, Marfa John, Klaudija Jonjic, Dr. Andrea Lambeck, Mirjam Prüver
      Lektorat: Juliane Rump
      80 Seiten, DIN A4, broschiert, ISBN 978-3-574-39300-6
      Quelle: Herausgegeben von der Landeshauptstadt München, Referat für Bildung und Sport Verlag: Verlag Heinrich Vogel in der Springer Fachmedien München GmbH VÖ: 2012
      Letzte Änderung: 01.10.2012
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        24/08/2012 Autor: Maren, Daenzer-Wiedmer et al

        Arbeitshilfe zur schulinternen Qualitätssicherung der Mittagsverpflegung

        In den meisten Schulen gibt es bereits eine Form der Mittagsverpflegung – wie die aussieht und wie zufrieden Schüler und Schülerinnen damit sind, kann jedoch stark variieren.
        Gute Qualität auf allen Ebenen

        In den Prozess der Qualitätssicherung sollten möglichst alle Beteiligten einbezogen werden. Dazu gehören: Essensanbieter, Ausgabekräfte, Lehrer, Schüler, Eltern und Schulträger. Dies gilt für bestehende Verpflegungsangebote als auch bei der Wahl eines neuen Anbieters.

        Der nun vorliegende Leitfaden unterstützt Akteure in der Schulverpflegung in speziellen Qualitätsbereichen der Mittagsverpflegung – ergänzend zu den Qualitätsstandards für die Schulverpflegung der Deutschen Gesellschaft für Ernährung e.V.

        Mit den Grundlagen und Voraussetzungen für schulinterne Qualitätssicherung im 2. Kapitel werden Leser zunächst dafür sensibilisiert, dass Schulen in vielen Bereichen selbst aktiv werden können. Im Kapitel 3 werden die Bereiche der Qualitätssicherung Speisenplanung, Warenqualität und Speisenherstellung sowie Essatmosphäre vorgestellt und deren wichtigsten Faktoren erläutert. Abschließend erläutert der Leitfaden im 4. Kapitel die häufigsten Probleme mit Lösungsansätzen.

        Der Leitfaden unterstützt Akteure in der Schulverpflegung in speziellen Qualitätsbereichen der Mittagsverpflegung – ergänzend zu den Qualitätsstandards für die Schulverpflegung der Deutschen Gesellschaft für Ernährung e.V.

        DIN A4, 28 Seiten, PDF-Download hier
        Quelle: Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) Verlag: BMELV VÖ: 2012
        Letzte Änderung: 24.08.2012
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          01/10/2012 Autor: Marquardt, Reinhard und andere

          Lernort Schulgarten - Projektideen aus der Praxis

          Mehr als 50 Ideen für Schulgärten sind in dieser Broschüre zusammengefasst - vom Asthaufen über den Schulteich bis zur Bienenhaltung. Auf einen Blick wird deutlich, für welche Schulstufe sich die Projekte eignen, welcher Zeitaufwand eingeplant werden muss und welches Material benötigt wird. Die Vorschläge sind nach Schwierigkeitsgrad gegliedert. So finden sich Projekte, die sich einfach realisieren lassen, bis hin zu solchen, die sehr viel Arbeit zum Bau und regelmäßige Pflege benötigen. Immer sind Hinweise enthalten, was Schüler/innen bei dem Projekt beobachten und mit ihren Sinnen erfahren können. Darüber hinaus gibt es wertvolle Tipps für die Öffentlichkeitsarbeit, zur Finanzierung eines Schulgartens und die Vermarktung seiner Produkte. Lernziele / Kompetenzen
          • Die Kinder und Jugendlichen schaffen Lebensräume für verschiedene Tiere und Pflanzen?
          • Sie erschließen sich ökologische Zusammenhänge und entwickeln Achtung vor Lebewesen?
          • Sie erleben jahreszeitliche Abläufe hautnah und in einem eigenen Projekt?
          • Die Kinder und Jugendlichen bewegen sich an der frischen Luft und tragen durch ihren körperlichen Einsatz zum Gelingen bei?
          • Sie erlernen handwerkliche und gärtnerische Grundfertigkeiten
          • Die Projektarbeit stärkt das Gemeinschaftsgefühl und die Bereitschaft zu verantwortlichem Handeln?
          • Die Kreativität und die Fähigkeit zur Projektplanung werden gefördert
          Unterrichtsmaterial, Bestell-Nr. 3910, DIN A4 (21 x 29,7 cm), 124 Seiten, ISBN: 978-3-8308-1022-3, Preis: 17,50 Euro AutorInnenteam:
          • Marquardt, Reinhard
          • Blattner, Konrad
          • Geier, Michael
          • Gerken, Enno
          • Jäkel, Lissy
          • Neumann, Sigrid
          • Rose, Jürgen
          • Schulz, Doortje
          • Wesche, Herenia
          • Werding, Edelgard
          • Zentner, Stefanie
          • Ziemek, Hans-Peter
          • Redaktion
          • Ziegler, Britta 
          Quelle dieses Literatureintrags und weitere Materialien und Medien zum Thema Schulgarten finden Sie im aid-Medienshop. Eine Zusammenstellung von Literaturtipps und praktischen Links zum Thema Ernährungswissen und Natur finden Sie hier.
          Quelle: aid-infodienst Verlag: Eigenverlag aid-infodienst VÖ: 2., veränderte Neuauflage 2012
          Letzte Änderung: 01.10.2012
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          15/08/2012 Autor: Wehmöller, Dörte

          Kennzeichnungsvorschriften für die Gastronomie und Gemeinschaftsverpflegung

          Wer Gerichte zubereitet und an Gäste abgibt, hat automatisch eine Sorgfaltspflicht, die im Lebensmittelrecht geregelt ist. Diese gilt für Restaurants und Bistros genauso wie für Kantinen oder unentgeltliche Verköstigungen. Ein häufig unterschätzter Teil dieser Pflicht ist die ausreichende Kennzeichnung der angebotenen Speisen. Denn was in der Speisekarte genannt werden muss bzw. kann, ist wesentlich umfangreicher als viele Verantwortliche in der Gastronomie vermuten. Gleichzeitig bieten zusätzliche Informationen in der Karte die Möglichkeit, das Vertrauen der Gäste in die angebotenen zu Speisen stärken. ??Das aktualisierte aid-Heft "Kennzeichnungsvorschriften für die Gastronomie und Gemeinschaftsverpflegung" gibt einen praxisnahen Überblick, welche Informationen vorgeschrieben oder nützlich sind, und wo sie aufgeführt sein müssen. Die Liste reicht von speziellen Zutaten bei Fleisch und den aktuellen Vorschriften zur Nährwert- und Allergenkennzeichnung bis zu Hinweisen bei Bio-Produkten und gentechnisch veränderten Zutaten der Gerichte. Dabei werden auch das neue EU-Bio-Siegel und das "ohne Gentechnik-Siegel" berücksichtigt. Auch die neuen Regelungen für Diabetiker-Lebensmittel sind enthalten. ??Eine kurze Einführung erklärt leicht verständlich die wichtigsten Regelungen des europäischen bzw. deutschen Lebensmittelrechts und der Verordnung zur Kennzeichnung von Lebensmitteln. Neu im Heft ist ein umfangreiches Kapitel zum Aufbau eines Rezeptinformationssystems für kleine und mittlere Betriebe. Auf Basis eines Tabellenkalkulationsprogramms können damit alle kennzeichnungspflichtigen Zutaten automatisch identifiziert werden, von der Lieferung über die Zubereitung bis zur fertigen Speise. ??Das Heft liefert Verantwortlichen in der Gastronomie wichtige Tipps und Informationen, wie man Gäste korrekt informiert und welche zusätzlichen Hinweise in der Speisekarte sinnvoll sein können.? Quelle: übernommen aus dem aid-Newsletter Nr. 33 vom 15. August 2012 Weitere Autorinnen: Steinel, Margot; Rempe, Christina; Timm, Nora 32 Seiten, aid-Bestell-Nr.: 61-1578, ISBN/EAN: 978-3-8308-1034-6, Preis: 3,00 Euro (Rabatte ab 10 Heften), zzgl. einer Versandkostenpauschale von 3,00 Euro gegen Rechnung Bestellung: ??aid infodienst e. V., Heilsbachstraße 16, 53123 Bonn, bestellung@aid.de
          Quelle: aid-infodienst Verlag: Eigenverlag aid-Infodienst VÖ: 3., veränd. Neuauflage, 2012
          Letzte Änderung: 15.08.2012
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          09/10/2012 Autor: Schmotz, Torsten

          Fördermittelführer 2011 für gemeinnützige Organisationen und Projekte

          Der Förder-Lotse-Fördermitteführer 2011 ist in neun Themenfelder gegliedert und enthält ein ausführliches Stichwortverzeichnis mit über 325 Förderthemen und Zielgruppen sowie ein Namensverzeichnis der aufgenommenen Förderinstitutionen.

          Für jedes einzelne Förderprogramm beschreibt der Förderlotse Fördermittelführer detailliert, welche Themen und Zielgruppen aktuell im Mittelpunkt stehen, welche Termine bei der Antragstellung auf jeden Fall einzuhalten sind, welche formalen Bedingungen zu beachten sind und welche  Voraussetzungen Sie als Antragsteller erfüllen müssen.

          Zu den dargestellten Förderprogrammen werden gezielt die Informationen bereitgestellt, die die tägliche Recherchearbeit erleichtern:
          • öffentliche und private Förderstiftungen
          • die Förderprogramme der Bundes- und Landesministerien
          • die Bundesprogramme des Europäischen Sozialfonds (ESF) und weiterer Strukturfonds
          • die Europäischen Aktionsprogramme
          • Förderfonds für gemeinnützige Organisationen und Projekte von Unternehmen, Finanzinstituten und Medien
          • Fördermöglichkeiten durch die Soziallotterie
          In Tabellenform erhält der Leser dabei Überblick über:
          • Förderinstitution und Programmname
          • Thema/Zielgruppe
          • Geografische Ausrichtung
          • Förderziel
          • Förderfähige Kosten & Fördersumme
          • Notwendiges Eigenkapital
          • Voraussetzungen für den Antragsteller
          • Form der Antragstellung
          • Kontaktadresse/Ansprechpartner
          • Internetseite
          Quelle, Informationen & Bestellung: siehe Link DIN A4, Hardcover, 232 Seiten, 175 Fördersteckbriefe, ISBN-13: 978-3-9814394-0-3, Preis: 68,00 Euro
          Auch als eBook erhältlich, ISBN Nummer (E-Book): 978-9814394-3-4
          Quelle: Förder-Lotse Verlag: Förder-Lotse VÖ: 1. Auflage 2011
          Letzte Änderung: 09.10.2012
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          27/07/2012 Autor: Leicht-Eckardt, Elisabeth; Straka, Dorothee

          Ernährungsbildung und Schulverpflegung (Band 1+2)

          Die Ausweitung der Ernährungsbildung auch an Schulen, ist eine politische Forderung, ein Verpflegungsangebot mittags ist mit der Einrichtung von Ganztagsschulen gesetzlich vorgeschrieben. Beides wird aber oft nicht im Zusammenhang gesehen und damit Schülerinnen und Schülern zugemutet, dass unterrichtliche Handlungsempfehlungen und tägliche Verpflegungspraxis sich nicht entsprechen. Das zweibändige Werk zeigt, wie Ernährungsbildung und Schulverpflegung miteinander verzahnt und mit übereinstimmenden Prinzipien von Qualität und Nachhaltigkeit in der schulischen Praxis umgesetzt werden können. Erstmals werden hier Praxisanleitungen für die pädagogische Arbeit in der Schule (Ernährungsbildung) mit Voraussetzungen einer qualitätsgesicherten Schulverpflegung verknüpft.
          Band 1: Grundlagen - Strategien - Projekte
          In Band 1 werden Grundlagen zu den Themenschwerpunkten Ernährungsbildung, Schulverpflegung und Nachhaltigkeit ausgeführt und ausgewählte Projekte als Beispiele für die praktische Umsetzung vorgestellt. Band 2: Umsetzung - Rezepte
          Den Hauptteil von Band 2 bildet eine Sammlung von in den vorgestellten Projekten erprobten Rezepten mit konkreten didaktisch-methodischen Anleitungen für deren Umsetzung in Klassenraum, Lehr- oder Schulküche. Dieser Band ist mit einer praktischen Wire-O-Bindung und schützender Drucklackierung der Seiten ausgestattet. Die Autorinnen Prof. Dr. Elisabeth Leicht-Eckardt und Prof. Dr. Dorothee Straka fassen in diesen beiden Bänden Erkenntnisse aus der Lehre an der Hochschule Osnabrück sowie im ökotrophologischen Lehr- und Versuchsbetrieb „WABE-Zentrum“zusammen. Ergänzt wird dies durch Erfahrungen aus vielerlei Projekten des Studienprogramms Ökotrophologie an der Hochschule Osnabrück sowie dem von der Rut- und Klaus-Bahlsen-Stiftung geförderten Projekt „DieBesserEsser“ an der Hauptschule Norden.

          Zielgruppen: Lehrkräfte aller Schultypen , Fachkräfte und Interessierte an schulischer Ernährungsbildung, mit Schulverpflegung befasster Personenkreis (Schulträger, Schulleitungen), Studierende der Pädagogik und der Ökotrophologie , Fachkräfte im Bereich Hauswirtschaft
          • Band 1: DIN A4, 160 Seiten, kartoniert, mit vielen Abbildungen, ISBN 978-3-930007-28-8, Preis: 19,90 Euro
          • Band 2: DIN A4, 144 Seiten, Ringbuch, ISBN 978-3-930007-29-5, Preis: 19,90 Euro
          • Als Bundle Band 1 + Band 2: ISBN 978-3-930007-30-1, Preis: 34,90 Euro
          Quelle: Ernährungs-Umschau - Forschung und Praxis
          Quelle: Ernährungs-Umschau - Forschung und Praxis Verlag: Umschau Zeitschriftenverlag VÖ: 2011
          Letzte Änderung: 27.07.2012
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          30/07/2012 Autor: Bearbeitung: Hans-Jürgen Hecker, Ahmet Kml et al

          Gesunde Kinder. Ein Handbuch für die Interkulturelle Gesundheitsförderung in Erziehung, Pädagogik und Beratung

          Das vorliegende Handbuch stellt eine praktische, anleitende Orientierungshilfe für Erzieher dar, um das Konzept der Interkulturellen Gesundheitsförderung erfolgreich in der Kindertageseinrichtung zu implementieren. Die Zielgruppe, an die sich dieses Handbuch richtet, sind Mitarbeiter der Einrichtungen, die Kinder im Alter von 0 bis 10 Jahren betreuen. Dazu gehören Kinderkrippen, Kindertageseinrichtungen und Kindergärten, Familienzentren, Offene Ganztagesschulen (mit Übermittag- und Nachmittagsbetreuung), Beratungsstellen, Integrationsagenturen und Vereine. Dieses Handbuch eignet sich ebenso für Einrichtungen, die Kinder mit Behinderung betreuen. Den inhaltlichen Schwerpunkt des Buches bietet ein Kapitel mit konkreten Maßnahmen der Interkulturellen Gesundheitsförderung zu insgesamt 10 Gesundheitsthemen – „Ernährung“, „Stillen, Fertigmilch, Beikost“, „Bewegung“, „Entspannung und Erholung“, „Gesunde Umgebung“, „Gesunder Schlaf für das Baby“, „Unfallverhütung“, „Vorsorgen und Früherkennung“, „Schutzimpfungen“, „Gesunde Zähne“ –, die nach Wunsch in der KiTa umgesetzt werden können. "Das hier vorgelegte Handbuch für Erzieherinnen und Erzieher ist geeignet, die Fundamente für ein eigenverantwortliches Gesundheitsverhalten einer bisher in dieser Hinsicht benachteiligten Bevölkerungsgruppe zu legen. Wir wollen die Fähigkeit zur selbst gesteuerten Kontrolle des späteren Leistungs- und Arbeitsvermögens fördern. Damit können ungenutzte gesellschaftliche Potentiale künftig verantwortlich und nachhaltig genutzt werden." (Dr. Jörg Twenhöven, Präsident des DRK, Landesverband Westfalen-Lippe e.V.) ISBN: 978-3-86135-296-9, 292 Seiten, 16 Farbtafeln, 17 x 24 cm, Softcover, Preis: 22,00 Euro, Schriftenreihe: "Reihe Forum Migration, Gesundheit, Integration; 7" Quelle: Katalog des VWB-Verlags & Ethno-Medizinisches Zentrum Hannover
          Quelle: Deutsches Rotes Kreuz Landesverband Westfalen-Lippe e. V., Ethno-Medizinisches Zentrum Hannover Verlag: VWB - Verlag für Wissenschaft und Bildung VÖ: 2012
          Letzte Änderung: 30.07.2012
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          24/07/2012 Autor: Karola Schulte

          Essen und Trinken in der guten gesunden Kita – Ein Leitfaden zur Qualitätsentwicklung

          „Essen und Trinken“ sind mehr als die Befriedigung von Hunger und Durst. Sie spielen für die kindliche Entwicklung eine bedeutende Rolle und sind soziale, sinnliche und emotionale Aneignungsprozesse. Daher haben die Kooperationspartner AOK Nordost, Bertelsmann Stiftung und Vernetzungsstelle Schulverpflegung Berlin e.V. den Leitfaden „Essen und Trinken in der guten gesunden Kita“ im Rahmen des Projektes „Kitas bewegen – für die gute gesunde Kita“ entwickelt. Praxisnah, strukturiert und ganzheitlich bietet er allen Kita-Akteuren Hilfen und Anregungen zur gesundheitsförderlichen Gestaltung der Verpflegung in Kitas.

          Der Leitfaden baut auf dem Qualitätsstandard der Deutschen Gesellschaft für Ernährung e.V. für die Verpflegung in Tageseinrichtungen auf und gibt Kitas und Kita-Trägern konkrete Hinweise, wie sie die Qualität der Verpflegung steigern, die Verknüpfung von Gesundheit und Bildung im Kita-Alltag verankern und Kommunikationsprozesse anstoßen können, damit beides erfolgreich und dauerhaft gelingt.

          Die Akteure erhalten mittels eines Entwicklungskreislaufs einen „Fahrplan“ an die Hand, der sie auf Ihrem Weg systematisch unterstützt. Ein Kernstück des Leitfadens ist der Fragebogen zur Bestandsaufnahme. Er ermöglicht eine einfache Selbsteinschätzung der Kitas in den drei Handlungsfeldern „Verpflegungsangebot“, „Ernährungsbildung“ und „Kommunikation“ und erleichtert damit die Formulierung von Zielen und das Planen von Maßnahmen.

          Trotz der klaren Struktur, die der Leitfaden vorgibt, ist es jeder Kita möglich, individuell das eigene Tempo zu bestimmen und eigene Entwicklungsschwerpunkte zu setzen. Im Projekt haben drei Kitas aus Berlin-Mitte sehr intensiv an der Erarbeitung und Erprobung des Umsetzungskonzeptes mitgewirkt. Ihre Praxiserfahrungen konnten in den Leitfaden einfließen und dienen als Motivation und Anregung für weitere Kitas. Über das praktische Vorgehen hinaus umfasst der Leitfaden Handlungsempfehlungen für Kitas und Kita-Träger, die sich gemeinsam auf den Weg zur guten gesunden Kita machen wollen.

          DIN A4, 66 Seiten broschiert, kostenlos/ggf. Versandgebühr Bestellung & Projektinformationen: Sie können den Leitfaden auch über die Vernetzungsstelle Schulverpflegung Berlin e.V. (Tel. 030  902 27 -4555, mail@vernetzungsstelle-berlin.de) beziehen. Die Vernetzungsstelle steht auch für weitere Informationen zum Projekt und zum Leitfaden zur Verfügung.

          Weiterführende Links:
          • www.gute-gesunde-kita.de
          • www.vernetzungsstelle-berlin.de
          • www.aok.de/nordost
          • www.fitkid-aktion.de
          Quelle: AOK Nordost / Bertelsmann Stiftung / Vernetzungsstelle Schulverpflegung Berlin Verlag: Bertelsmann Stiftung VÖ: 2012
          Letzte Änderung: 24.07.2012
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          16/07/2012 Autor: Rudi Piwko

          Fundraising als Chance. Arbeitshilfe zur Mittelbeschaffung und Organisationsentwicklung in Vereinen

          Die Hauptzielgruppen dieses Buches sind Initiativen, Projekte und kleine Non-Profit-Organisationen. Sinn dieser Arbeitshilfe ist es, dem Leser verständlich zu machen, dass Fundraising ein langfristiges Konzept ist. Ist dieses einmal ausgearbeitet, so soll es der Organisation für lange Zeit dienen. Die Höhe des Geldes spielt dabei keine Rolle, denn das Konzept ist individuell einsetzbar. Die in drei Teile aufgebaute Arbeitshilfe beinhaltet Informationen und Techniken des Fundraisings, praktische und theoretische Aspekte, Checklisten, Vorschläge und Anregungen sowie Tipps zu weiterführender Literatur und Links. Arbeitshilfen für Selbsthilfe- und Bürgerinitiativen Nr. 31, Broschüre, DIN A4, 56 Seiten, ISBN: 978-3-928053-85-3, Preis: 6,00 € „Diese Arbeitshilfe zeigt an praktischen Beispielen, dass Fundraising speziell dann eine lohnende Investition in die Nachhaltigkeit ist, wenn die Entwicklung der eigenen Organisation im Zentrum der Bemühungen steht“ (Stiftung Mitarbeit).
          Quelle: Stiftung Mitarbeit Verlag: Verlag Stiftung Mitarbeit mit Socius Organisationsberatung gGmbH VÖ: 2. Auflage, 2004
          Letzte Änderung: 16.07.2012
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          16/07/2012 Autor: Rudi Piwko

          Fundraising. Arbeitshilfe für Selbsthilfe- und Bürgerinitiativen Nr. 21

          In diesem Buch werden, nach Schlüsselbegriffen sortiert, die wichtigsten Finanzierungsarten diskutiert und deren Vor- und Nachteile erörtert. Ergänzt wird dies durch verschiedene Anregungen und Tipps aus der Praxis. Das Hauptziel soll dabei sein, dem Leser ein mögliches Handlungskonzept vorzuschlagen, das für jede Organisation individuell ausfällt. 96 immer noch hilfreiche Seiten,· ISBN: 978-3-928053-64-8, Preis: 6,00 €
          „Für alle Gruppen und Initiativen, die sich trotz angespannter Finanzlage nicht entmutigen lassen, sondern nach neuen Finanzierungswegen suchen, ist die Arbeitshilfe Fundraising gedacht“ (Stiftung Mitarbeit.
          Quelle: Stiftung Mitarbeit Bonn Verlag: Verlag Stiftung Mitarbeit Bonn VÖ: 1999
          Letzte Änderung: 16.07.2012
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          13/07/2012 Autor: Ehrenfried Conta Gromberg

          Die neuen Sachspenden. Wie eine unbemerkte Revolution das Fundraising verändert

          Sachspenden sind eine traditionelle Ressource im Fundraising, die sich allerdings in letzter Zeit einer immer geringeren Beliebtheit erfreut. Die Hintergründe sind vielfältig und reichen von zusammengebrochenen Recycling-Märkten über Probleme mit der Logistik und der möglichen Verwertung von Sachspenden. Das Buch zeigt, dass das Internet völlig neue Möglichkeiten des Sachspenden-Marketings ermöglicht. So können Sachspenden nicht nur über eBay kostengünstig umgesetzt werden. Auch die Versteigerung von unbezahlbaren Gelegenheiten in den Traumfänger-Auktionen gehört hierzu: Prominente stellen sich für einen guten Zweck zur Verfügung und ermöglichen eine Gelegenheit, die in dieser Form im täglichen Leben nirgendwo gekauft werden können. Auch dies ist eine Sachspende, die Menschen kaufen. Hierbei wird der Sachspendebegriff stark erweitert, In seinem Buch beschreibt Conta Grombert sowohl die bisherigen Formen der Sachspenden als auch an vielen Beispielen die vielfältigen Möglichkeiten, „neue“ Sachspenden zu akquirieren und zu verwerten. Viele der von ihm aufgezeigten Beispiele sind dabei ohne das Internet nicht möglich. Wer wissen möchte, wie mit kreativen Ideen viele neue Möglichkeiten für das Fundraising erschlossen werden können, sollte nicht versäumen, in den Band von Ehrenfried Conta Gromberg hineinzuschauen. Taschenbuch, 148 Seiten, ISBN: 978-3940354440, Preis: 12,90 € Quelle der Rezension: www.fundraising.de
          Quelle: Spendwerk Verlag: Spendwerk Verlag VÖ: 2007, 1. Auflage
          Letzte Änderung: 13.07.2012
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          13/07/2012 Autor: Michael Urselmann

          Fundraising. Professionelle Mittelbeschaffung für steuerbegünstigte Organisationen

          Dieses Buch liefert Ihnen einen systematischen Einstieg in professionelles Fundraising. Es basiert einerseits auf den neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen zu Nonprofit-Management und Fundraising. Andererseits baut es auf der jahrelangen Praxiserfahrung des Autors aus über siebzig Beratungsprojekten auf. Dank seiner didaktischen Erfahrung aus langjähriger Lehr-, Seminar- und Vortragstätigkeit gelingt es dem Autor, alle wichtigen Aspekte modernen Fundraisings übersichtlich
          und leicht verständlich darzustellen. Zahlreiche Beispiele, Abbildungen und Tabellen veranschaulichen praxisnah, wie Fundraising mithilfe von Planung, Controlling und Qualitätsmanagement zielorientiert gesteuert werden kann. Ein umfassender Service-Teil nennt Vertiefungsliteratur sowie Adressen von Fachverbänden und Dienstleistern in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Auch für kleinere Organisationen werden zahlreiche Tipps und Empfehlungen gegeben. 269 Seiten, 72 Abb., 13 Tab. gebunden, ISBN: 978-3-258-07670-6, Preis: 39,90 €
          Quelle: k.A. Verlag: Verlag Paul Haupt VÖ: 5., überarbeitete und ergänzte Auflage 2012
          Letzte Änderung: 13.07.2012
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          16/07/2012 Autor: Kai Fischer, Ehrenfried Conta Gromberg

          Die 10 Mythen im Fundraising. Warum regionale Fundraiser nicht alles glauben sollten

          Zielgruppe ihres Buches sind Fundraiser und Entscheider in Non-Profit-Organisationen mittlerer Größe, die bereits Fundraising und Marketing betreiben. Der Band gliedert sich in zwei Teile. Im ersten Teil hinterfragen die Autoren gängige Fundraising-Einschätzungen, im zweiten beschreiben sie ihren regional ausgerichteten Fundraisingansatz. Die Autoren untersuchen in diesem Buch, den Wahrheitsgehalt von verschiedenen Aussagen im regionalen Fundraising. Zwar wird dabei argumentiert, dass diese zehn Mythen im Kern der Wahrheit entsprechen, jedoch kann eine falsch eingeschlagene Richtung von regionalen Fundraisern eine kostenintensive Investition sein. Beispielsweise hinterfragen die Autoren die Wirksamkeit von Spenden-Mailings, die überhöhten Erwartungen an Sponsoren und die Stiftungseuphorie.  152 Seiten, broschiert, ISBN: 978-394-035435-8, Preis: 14,90 € Kostenloser PDF-Download von den Spendwerkseiten: www.spendwerk.de / download / ...
          Quelle: Spendwerk Verlag Verlag: Spendwerk Verlag VÖ: 2009, 1. Auflage
          Letzte Änderung: 16.07.2012
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          13/07/2012 Autor: (Autorengruppe)

          PRoUmwelt – Der Leitfaden für Umwelt-PR (online)

          Wie wird eigentlich eine Pressemitteilung professionell konzipiert? Worauf muss man achten, wenn man eine Veranstaltung plant? Wann lohnt sich die Produktion einer Broschüre, wann ein Film, wann der Kontakt zum Radioreporter?

          Im November 2003 erschien im Neckar-Verlag der Leitfaden PRoUmwelt. Namhafte Autorinnen und Autoren aus der Medien- und PR-Praxis geben Tipps und zeigen Beispiele auf, um die Vielzahl der Marketing- und Kommunikationsmöglichkeiten richtig und effizient für das Thema Umwelt einzusetzen.

          Praktisches Einsteigerbuch, dass nur "noch" online verfügbar ist.
          Quelle: (Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft) Verlag: (Neckar-Verlag) VÖ: 3. Auflage, 2005
          Letzte Änderung: 13.07.2012
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          13/07/2012 Autor: Marita Haibach

          Handbuch Fundraising. Spenden, Sponsoring, Stiftungen in der Praxis

          Vom E-Mail-Spendenbrief bis zur gezielten Sponsorenansprache - dieses Handbuch gibt einen Überblick über den Fundraising-Markt und stellt anhand von Beispielen der besten und bekanntesten Profis alle Methoden vor. Das Buch beinhaltet sechs Hauptkapitel. Zunächst wird der Begriff eingegrenzt und Grundprinzipien für das Verständnis dargelegt. Es folgt eine Auswahl von Faktoren für ein erfolgreiches Fundraising, auch verbunden mit der Vorstellung des Unternehmensumfeldes. Das dritte Kapitel befasst sich mit privaten Finanzquellen für gemeinnützige Zwecke und den damit verbundenen unterschiedlichen Förderern. Abschließend werden praktische Schwerpunkte gelegt:  Fundraising in der Praxis – Privatpersonen, Stiftungen und Unternehmen, in Österreich und der Schweiz. Erscheinungstermin: 16.08.2012 Hardcover gebunden, 488 Seiten, zahlreiche Abb. und Grafiken, EAN 9783593397924, Preis: 42,00 € >>> "Marita Haibach, die das professionelle Fundraising in Deutschland mit entwickelt hat, hat ein umfassendes und fundiertes Handbuch zum Thema vorgelegt" (Frankfurter Rundschau, 06.12.2006)
          Quelle: k.A. Verlag: Campus Verlag  VÖ: 2012, 4. aktualisierte und erweiterte Auflage
          Letzte Änderung: 13.07.2012
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          13/07/2012 Autor: Bernd Weidenmann; Frank Busch

          Handbuch Active Training. Die besten Methoden für lebendige Seminare

          Trainingsseminare sind ein beliebtes Managementwerkzeug der mittleren und oberen Führungsebene. Dementsprechend ist eine lebendige Gestaltung die Grundvoraussetzung für dauerhaft aktive und motivierte Teilnehmer. Bernd Weidenmann hat aus dem riesigen Vorrat an aktivierenden Methoden nach den Kriterien des Active Training die Rosinen herausgepickt und zusätzlich neue Methoden entwickelt. Alle Methoden in diesem Buch sind praxisfreundlich. Sie verlangen kaum Vorbereitung und nehmen maximal 30 Minuten in Anspruch. Bei der Auswahl wurde großer Wert darauf gelegt, dass jede der 80 Methoden didaktisch, lernpsychologisch und gruppendynamisch Sinn macht. Jede Methode ist so ausführlich beschrieben, dass Sie sie sofort anwenden können. Diese sind mit diversen detaillierten Beispielen hinterlegt, um den praktischen Bezug herzustellen. Angegeben sind jeweils Materialien, Situationen, Ablauf, Chancen und Risiken, besondere Tipps sowie Varianten.  328 Seiten, gebunden, ISBN: 978-3-407-36460-9, Preis: 44,90 € >>>“Kreative Ideen für die Seminargestaltung zum Nachschlagen, gerade auch Auftakt, und Ende“ (Alexandra Kramm, Agentur Schulter-Blick) >>> „In der umfangreichen Methodensammlung wird auch der erfahrene Trainer so manch neue Idee für mehr Aktion in seinen Seminaren finden. Daher: Pflichtlektüre für aktive Trainer.“ (Training aktuell)
          Quelle: k.A. Verlag: Beltz Verlag  VÖ: 2008 (2. erweiterte Auflage)
          Letzte Änderung: 13.07.2012
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          13/07/2012 Autor: Bernd Weidenmann

          100 Tipps & Tricks für Pinnwand und Flipchart

          Kaum noch Seminare ohne Flipchart und Pinnwand, ohne Moderatorenkoffer mit Stiften, Karten, Nadeln und Überschriftenwolken. Mit den 100 Tipps und Tricks in diesem Buch erwachen Flipcharts und Pinnwände zu neuem Leben. Gerade die Fülle von Informationen von Sitzungen, Veranstaltungen, Meetings etc. fordert eine übersichtliche und fokussierte Gestaltung der Materialien. Dabei bieten sich Pinnwände und Flipcharts an: kostengünstig und effektiv. Dieses Buch beinhaltet Tipps und Tricks für das vereinfachte Lernen von Veranstaltungsinhalten – für die Neuauflage von Bernd Weidenmann, Professor für Pädagogische Psychologie wurden die Tipps noch übersichtlicher zusammengestellt und mit vielen Neuheiten ergänzt. 108 Seiten, broschiert, ISBN: 978-3-407-36457-9, Preis: 19,90 € >>>"Das Weidenmann-Buch ist eine Fundgrube an originellen Ideen für die interaktive Arbeit in und mit Gruppen - und das Lesen macht noch richtig Spaß, von den Karikaturen ganz zu schweigen!" (Neuland-Newsletter 23.01.2003)
          Quelle: k.A. Verlag: Beltz Verlag VÖ: 4., überarbeitete und erweiterte Auflage 2008
          Letzte Änderung: 13.07.2012
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          16/07/2012 Autor: Christian Malorny; Marc Alexander Langner

          Moderationstechniken. Werkzeuge für die Teamarbeit

          Die in diesem Buch vermittelten Moderationstechniken dienen der Effektivitäts- und Effizienzsteigerung von Besprechungen und Sitzungen. Dabei stehen teamorientierte Diskussionsprozesse im Mittelpunkt. Diese Ausgabe dient der kurzfristigen Vermittlung von Basiswissen. Zusätzlich werden Praxisbeispiele und Problemlösungsansätze mit einbezogen, um eine strukturierte, zielgerichtete, erfolgreiche Teamarbeit zu fördern. E-Book (PDF, Mobile PDF), 125 Seiten, ISBN: 978-3-446-41520-1, Preis: 9,90 € >>>„Übersichtliche Auflistung der Standards“ (Alexandra Kramm, Agentur Schulter-Blick).
          Quelle: k.A. Verlag: Carl Hanser Verlag  VÖ: 2007 (3. Auflage)
          Letzte Änderung: 16.07.2012
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          13/07/2012 Autor: Anke von der Heyde; Boris von der Linde

          Gesprächtechniken für Führungskräfte. Methoden und Übungen zur erfolgreichen Kommunikation

          Was tun Sie, wenn Ihr Gesprächspartner Sie in Grund und Boden redet? Wie bringen Sie emotional reagierende Mitarbeiter dazu, wieder sachlich zu werden? Wie formulieren Sie mit Ihren Mitarbeitern Ziele, die später überprüfbar sind? Dieses Buch zeigt Ihnen, wie Profis in solchen Situationen vorgehen. Dieses Buch ist gerade ideal für Führungskräfte aufgebaut und setzt sich die erfolgreiche Kommunikation in Verbindung mit Gesprächstechniken als Ziel. So behandelt der Anfang des Buches Basiswissen bezüglich Gesprächstechniken und spezialisiert sich auf die Themen Small Talk, Schlagfertigkeit, Überzeugungen und Konfliktmoderation. Darauf aufgebaut sind diverse Tipps, Anleitungen und Übungen, um den praktischen Zusammenhang herzustellen. Diese können für Einstellungsinterviews, Verhandlungen, Mitarbeitergesprächen, Zielvereinbarungen etc. angewandt werden. Neu in dieser Auflage: Wie Sie in interkulturellen Teams gekonnt kommunizieren. 243 Seiten, ISBN: 978-3-448-09518-0, Preis: 24,95 € >>>„Viele Beispiele, Übungen und Kompetenztests von Kienbaum Human Ressources“ (Alexandra Kramm, Agentur Schulter-Blick).
          Quelle: k.A. Verlag: Rudolf Haufe Verlag VÖ: 2009 (3. Auflage)
          Letzte Änderung: 13.07.2012
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          13/07/2012 Autor: Marion Bönsch; Kathrin Zach

          Seminarkrisen meistern. Erste Hilfe für Trainer, Lehrer, Vortragende

          Nicht nur Neulinge unter Lehrern, Vortragenden, Moderatoren oder Trainern geraten ins Stolpern, wenn etwas in ihren Veranstaltungen schief geht. Dann reicht Geistesgegenwart nicht aus, es braucht schnelle Hilfe aus einem praxisnahen Erfahrungsschatz. Die Autorinnen thematisieren in diesem Buch Konfliktregelung, Kommunikationstraining und -förderung auf Seminaren, Workshops und Lehrgängen. Dabei wird intensiv auf das Thema „Lagerbildung“ und ihre Probleme und Vorbeugungsmaßnahmen eingegangen. Auch in festgefahrerenen Netzwerksituationen bietet das Buch erste Hilfe. ISBN: 978-3-499-62163-5, Preis: 8,90 € - leider nur noch gebraucht erhältlich >>> „Sehr hilfreicher, systematischer Leitfaden für schwierige Seminarmomente zum Nachschlagen, ebenfalls nach Schulz von Thun(Alexandra Kramm, Agentur Schulter-Blick).
          Quelle: k.A. Verlag: Rowohlt Taschenbuch Verlag VÖ: 2006
          Letzte Änderung: 13.07.2012
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            13/07/2012 Autor: Karl Benien

            Schwierige Gespräche führen. Modell für Beratungs-, Kritik- und Konfliktgespräche

            Als Mitglied des Arbeitskreises „Kommunikation und Klärfälle“ unter der Leitung von Prof. Friedemann Schulz von Thun und Lehrbeauftragter im Fachbereich Psychologie an der Universität Hamburg teilt Karl Benien seine persönlichen Erfahrungen aus dem Bereich Beratungs- und Kritikgespräche. Das Handbuch zur Gestaltung konstruktiver Gespräche: Beratungs- und Kritikgespräche, Leistungsbeurteilungen oder zum Beispiel ernsthafte Aussprachen mit Alkoholabhängigen erfordern sorgfältige Vorbereitung, Feingefühl für die Situation und Wachsamkeit für Zwischentöne. Wie Führungskräfte, Teamleiter oder Mitarbeiter im Personalwesen schwierige Gespräche konstruktiv gestalten, demonstriert Karl Benien mit Beispielen aus seiner Beratungspraxis. Dabei beachtet Benien insbesondere das Feingefühl und konstruktive Vorbereitung eines Konfliktgespräches und erläutert dies an einem praktischen Beispiel. rororo Taschenbuch, 336 S., ISBN: 978-3-499-61477-4, Preis: 9,95 € >>> "Gute Vorbereitung für Konfliktgespräche aus dem Hause Schulz von Thun" (Alexandra Kramm, Agentur Schulter-Blick).
            Quelle: k.A. Verlag: Rowohlt Taschenbuch Verlag VÖ: 2003
            Letzte Änderung: 13.07.2012
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            13/07/2012 Autor: Rösch, Ruth; Fellmeth, Sigrid; Radke, Monika

            Essen lernen in Kita und Tagespflege - Ernährungsbildung für Kleinkinder

            Die Verpflegung von Kleinkindern ist für viele Einrichtungen eine neue Aufgabe. Die Broschüre zeigt, wie die Esssituation mit unter 3-Jährigen im Alltag umgesetzt werden kann. Auf der Erfahrungsrundlage vieler Krippen und Tageseltern gibt der Ratgeber praxisnahe Anregungen und Beispiele rund ums Essen und Essen lernen. Dabei geht es um viel mehr als um Sattwerden und die Versorgung mit Nährstoffen. Die Broschüre macht deutlich, dass durch gemeinsame Mahlzeiten und die Einbeziehung der Kinder alle Bildungsfelder, die die Bildungs- und Orientierungspläne für frühe Bildung in den einzelnen Bundesländern nennen, abgedeckt werden können.

            Broschüre, DIN A4 (21 x 29,7 cm), 56 Seiten, ISBN/EAN: 978-3-8308-1035-3, Preis 5,00 Euro, aid-Bestellnr.: 3304

            Quelle & Bestellung: aid-Medienshop
            Quelle: aid-infodienst Verlag: Eigenverlag aid-infodienst VÖ: Erstauflage, 2012
            Letzte Änderung: 13.07.2012
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            06/07/2012 Autor: [Redaktion] Susanne Linden, Dr. Guido Nöcker

            Gesund aufwachsen in Kita, Schule, Familie und Quartier

            Mit dem Förderschwerpunkt Präventionsforschung (2004-2012) hat das Bundesministerium für Bildung und Forschung wesentliche Impulse für den Ausbau und die Entwicklung evidenzbasierter Prävention und Gesundheitsförderung gegeben.

            Der vorliegende Tagungsband dokumentiert in 37 Beiträgen den aktuellen Forschungsstand des Förderschwerpunkts für die Zielgruppe Kinder und Jugendliche und stellt dabei eine Reihe von Programmen und Interventionen vor, die für eine breite Fachöffentlichkeit von Interesse sind. Ergänzt wird dies durch zwei internationale Beiträge, die Erfahrungen aus der Schweiz und Australien aus konzeptioneller und strategischer Perspektive in die Diskussion einbringen.

            Die Veranstaltung, die im Mai 2011 gemeinsam von der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung, der Medizinischen Hochschule Hannover und dem Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf im Rahmen des »Kooperationsprojekts für nachhaltige Präventionsforschung« organisiert wurde, hatte zum Ziel, Wissenschaft und Praxis in einem  lebendigen Gedankenaustausch zusammenzuführen.
            Forschung und Praxis der Gesundheitsförderung, Band 41. Gesund aufwachsen in Kita, Schule, Familie und Quartier. Nutzen und Praxis verhaltens- und verhältnisbezogener Prävention - KNP-Tagung am 18. und 19. Mai 2011 in Bonn BZgA-Bestellnummer: 60641000
            Schutzgebühr: keine
            Medienart: Broschüre, 165x240 mm, 323 Seiten
            Quelle: Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) Verlag: BZgA-Eigenverlag VÖ: 2012
            Letzte Änderung: 06.07.2012
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            16/07/2012 Autor: Redaktion: Petra Hofrichter, Wiebke Sannemann

            Bewegung - Begegnung - Bereicherung. Anregungen für Bewegungsförderung im Quartier

            Die Broschüre „Bewegung - Begegnung - Bereicherung.  Anregungen für Bewegungsförderung im Quartier“ wurde im Arbeitskreis „Bewegung und Stadtteil“ im Rahmen des Projektes Zentrum für Bewegungsförderung Nord und dem Regionalen Knoten der Hamburgischen Arbeitsgemeinschaft für Gesundheitsförderung e. V. (HAG) sowie zusammen mit den im Arbeitskreis mitwirkenden Akteuren und Institutionen entwickelt. In dieser Broschüre werden einzelne Beispiele aus der Arbeit des Arbeitskreises als Good Practice zusammengefügt und transparent gemacht. Sie ist eine Kombination aus Fachbeiträgen und Projektvorstellungen.

            Interessierte und Multiplikator/innen bekommen einen Einblick in die Themen Bewegungsförderung und Qualität am Beispiel von „Good Practice“ sowie in verschiedenste Projekte und Programme, die sich mit verhaltens- und verhältnisbezogenen Ansätzen, bestimmten Zielgruppen (Jugendliche, ältere Menschen, Migrant/innen) und unterschiedlichen Themen (Ernährung, Bewegung, Beteiligung etc.) beschäftigen. Texte: Henrike Adler, Anna Becker, Annette Bayer, Katrin Gauler, Petra Hofrichter, Merja Maschowski, Heike Nordwald, Jannike Salchow, Wiebke Sannemann, Nicole Tempel, Rebekka Vierboom, Beate Wagner-Hauthal, Ulrich Hein-Wussow


            Arbeitskreis Bewegung und Stadtteil
            Der Arbeitskreis „Bewegung und Stadtteil“ ist im Rahmen des Projektes „Zentrum für Bewegungsförderung Nord“ entstanden und arbeitet eng mit dem Regionalen Knoten Hamburgs zusammen. Er verfolgt das Ziel, die Zusammenarbeit unterschiedlicher Akteure aus den Bereichen Politik, Wohnungsbau, Stadtteil-, Senioren-, Kinder- und Jugendarbeit sowie Bewegung zu stärken. Gleichzeitig soll er gute Praxisbeispiele im Bereich Bewegungsförderung sichtbar und transparent machen.

            Weitere Informationen gibt es auch unter: www.bewegung-im-norden.de Direktdownload: http://www.hag-gesundheit.de/uploads/docs/208.pdf
            Quelle: Hamburgische Arbeitsgemeinschaft für Gesundheitsförderung e.V. Verlag: Eigenverlag HAG VÖ: 1. Auflage, Februar 2011
            Letzte Änderung: 16.07.2012
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            14/06/2012 Autor: Eberhard Göpel et al

            Systemische Gesundheitsförderung: Gesundheit gemeinsam gestalten Bd. 3

            Die AutorInnen skizzieren die Entwicklung einer partizipativen Gesundheitsförderung von Menschen, die sich aus kränkenden und krank machenden Alltagsverhältnissen und -gewohnheiten befreien wollen. Sie verknüpfen konzeptionelle Überlegungen zur systemischen Gesundheitsförderung mit Praxisansätzen, wie sie im Rahmen der Sommer-Akademien zur Gesundheitsförderung in Magdeburg vermittelt werden.

            Das Buch dient als Einführung für die Fort- und Weiterbildung von sozialen AkteurInnen, die den Setting-Ansatz der Gesundheitsförderung zur Grundlage Ihres praktischen Engagements machen wollen.

            Ein gelungenes Lesebuch zur settingorientierten Gesundheitsförderung, dass die  Netzwerkarbeit mit betrachtet und zum neu Denken anregt. Sehr übersichtlich zu lesen sind die klar gegliederten Abschnitte mit einer Menge Zusatzinformationen wie Adressen, Links und Literatur. Besonders erfreulich ist das Kapitel "Ausblicke", dass wohldurchdachte Szenarien nachhaltiger Gesundheitsförderung auch für Politik und Praxis entwirft.

            Broschiert, 319 Seiten, ISBN-13: 978-3940529077, Preis: 24,80 Euro
            Die Zweite Auflage erscheint voraussichtlich im dritten Quartal 2012!
            Quelle: Eberhard Göpel, Gesundheits-Akademie Verlag: Mabuse-Verlag VÖ: 1. Auflage 1. Juni 2008
            Letzte Änderung: 14.06.2012
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            13/06/2012 Autor: Monika Düngenheim

            Gesunde Kita - starke Kinder! Arbeitshilfe für pädagogische Fachkräfte

            Mit dem Projekt „gesunde kitas - starke kinder“ engagiert sich peb für eine ganzheitliche Gesundheitsförderung, die gleichzeitig die Bildungs- und Entwicklungsprozesse der Kinder stärkt. Die Arbeitshilfe für pädagogische Fachkräfte des Projektes steht als pdf-Download zur Verfügung.

            Mit dieser Arbeitshilfe unterstützt peb die pädagogischen Fachkräfte in den KiTas bei ihrer täglichen Arbeit. Die Arbeitshilfe ist auf der Grundlage vieler Gespräche mit Praktikern und Experten aus dem KiTa-Bereich und aus den Bereichen Ernährung, Bewegung und Medizin entstanden.

            Sie versteht sich als „work in progress“, die durch die Anregungen und Erfahrungen der 50 KiTas im Projekt „gesunde kitas - starke kinder“ weiterentwickelt werden soll. Denn peb möchte gemeinsam mit den KiTa-Teams auf „Schatzsuche“ gehen, die Stärken der Kinder und der Einrichtungen entdecken und sie für den Weg zur gesunden KiTa nutzen.

            Die Arbeitshilfe zeigt die grundlegenden Konzepte und Denkansätze, die für die Förderung eines gesunden Lebensstils der Kinder im KiTa-Alltag wichtig sind. Sie gibt konkrete Beispiele, wie eine bewusste und ausgewogene Ernährung, vielfältige Bewegung und regelmäßige Entspannung im KiTa-Alltag integriert werden können.

            Im Mittelpunkt der Arbeitshilfe steht die Begleitung der Kinder. Sie sollen lernen, sich selbst einzuschätzen, ihre persönliche Wahrnehmungs- und Handlungskompetenz und Selbstvertrauen zu entwickeln, das sie für den Umgang mit Belastungen aller Art stärkt und sie gesund bleiben lässt.

            Dabei stehen Spaß und Freude bei Essen, Bewegen und Entspannen im Vordergrund und den Kindern wird die Möglichkeit gegeben, auf vielfältigen Wegen die Welt für sich zu entdecken.

            Inhalte der Arbeitshilfe:
            • Essen und trinken: Genussvolle Selbsterfahrung
            • Bewegung und Entspannung: Motoren kindlicher Entwicklung
            • Ganzheitliche Gesundheits- und Bildungskonzepte: Vorteile für die KiTa
            • Schatzsuche: Stärken entdecken und entwickeln
            • Partnerschaften: Gemeinsam viel erreichen
            Die gedruckte Version der Arbeitshilfe ist leider vergriffen, Sie steht Ihnen aber an dieser Stelle als Download zur Verfügung.
            Quelle: Plattform Ernährung und Bewegung e.V. (peb) Verlag: peb-Eigenverlag VÖ: 1. Auflage, Juni 2077
            Letzte Änderung: 13.06.2012
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            05/06/2012 Autor: Elke Anna Eberhard

            von gefühlt zu gemessen

            Einführung in Grundtechniken des Projektmanagements und der Qualitätsentwicklung in Gesundheitsförderung und Prävention

            Die Themen Gesundheit und speziell Prävention spielen eine immer wichtigere Rolle, ob beruflich oder in gemeinnütziger Arbeit. Wer hier erfolgreiche Projekte durchführen möchte, braucht gute Werkzeuge des Projektmanagements und der Qualitätsentwicklung. quint-essenz ist eines dieser Werkzeuge. Die Broschüre vermittelt mit vielen Beispielen aus der Praxis das notwendige Wissen, wie sich Projekte erfolgreich planen, umsetzen und evaluieren lassen. Dabei werden Fragen beantwortet wie: Wie wandelt man eine Projektidee in ein konkretes Projektziel um? Welche Kriterien muss ich in der Projektplanung berücksichtigen, damit mein Projekt erfolgreich wird? Was verbirgt sich hinter S.M.A.R.T.? und weitere. 
            Quelle: Landesvereinigung für Gesundheit Bremen e.V. (LVGB) Verlag: Eigenverlag LVGB VÖ: 2011
            Letzte Änderung: 05.06.2012
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            05/06/2012 Autor: Dr. Antje Richter-Kornweitz, Thomas Altgeld

            Leitfaden „Gesunde Kita für alle!“

            Ein gesundes Umfeld für Kinder und reichlich Förderung für die Kleinen – dies soll eine Kita bestenfalls bieten. Nur: Wie lässt sich eine "gesunde" Kita erreichen? Worauf kommt es in der Planung und Umsetzung von Projekten an? Und wie lässt sich prüfen, ob die Kita-Arbeit erfolgreich ist und selbst gesteckten Ziele erreicht wurden? Mit solchen und ähnlichen Fragen müssen sich Kita-Teams befassen, die das Beste aus Ihrer Einrichtung machen wollen. Diese Broschüre bietet Antworten auf diese Fragen. Lesefreundlich geschrieben und sehr praxisnah wird erläutert, wie sich Kitas "gesünder" gestalten lassen. Von der Planung bis zur Evaluation, von Stolpersteinen bis hin zu "Verbündeten" sind alle Punkte angesprochen, die für Kitas wichtig sind. Der Leitfaden zur Gesundheitsförderung im Setting Kindertagesstätte führt Sie in ein umfassendes Wissensgebiet mit engen Verbindungen zu Ihrem Arbeitsgebiet ein. Kapitel 2 startet mit der Theorie. Nicht alle Leserinnen und Leser werden das Hintergrundwissen hochspannend finden, doch das ist erlaubt! Sie können daher auch mit Kapitel 3 beginnen. Neben der Anleitung finden Sie dort auch wichtige Leitfragen zur Umsetzung in Ihrer Einrichtung.
            Quelle: Landesvereinigung für Gesundheit und Akademie für Sozialmedizin Niedersachsen e.V. Verlag: Eigenverlag Landesvereinigung für Gesundheit und Akademie für Sozialmedizin Niedersachsen e.V. VÖ: Februar 2010 // 2. Auflage: Februar 2011
            Letzte Änderung: 05.06.2012
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            12/10/2012 Autor: Bundesregierung

            Nationales Gesundheitsziel "Gesund aufwachsen: Lebenskompetenz, Bewegung, Ernährung"

            Mit diesem Maßnahmenkatalog sollen die gesundheitlichen Chancen aller Kinder und Jugendlichen erhöht, die Voraussetzungen für einen gesunden Lebensstil verbessert sowie die gesundheitlichen Risiken im Kinder- und Jugendalter gesenkt werden. Die vorliegende Ausgabe wurde im September 2010 überarbeitet. Neu sind Themen wie "Impfen", Prävention von Unfällen und psychische Gesundheit.

            Broschüre, DIN A4, 72 Seiten, Bestellnr.: BMG-V-10001
            • Direkter PDF-Download via bmg.bund.de
            • Bestellung per E-Mail: publikationen@bundesregierung.de 
            • Bestellung per Post: Publikationsversand der Bundesregierung, Postfach 48 10 09, 18132 Rostock
            Quelle: Bundesministerium für Gesundheit Verlag: BMG VÖ: September 2010 (redaktionell überarbeitete Version)
            Letzte Änderung: 12.10.2012
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            04/07/2012 Autor: Bundesregierung

            Nationaler Aktionsplan IN FORM

            IN FORM ist „Deutschlands Initiative für mehr Bewegung und gesunde Ernährung“. Mit dem Nationalen Aktionsplan will die Bundesregierung erreichen, dass Kinder gesünder aufwachsen, Erwachsene gesünder leben und dass alle von einer höheren Lebensqualität und mehr Leistungsfähigkeit profitieren. Ziel ist es, das Ernährungs- und Bewegungsverhalten in Deutschland nachhaltig zu verbessern. Dazu braucht es ein breites Bündnis: Zu den Akteuren von IN FORM zählen Länder und Kommunen sowie Verbände und Initiativen, die mit Hilfe der zentralen Plattform www.in-form.de auf ihre überzeugenden Ideen in den Bereichen Ernährung und Bewegung aufmerksam machen. Deutschland bietet gute Voraussetzungen für ein gesundes Leben. Dennoch nehmen in Deutschland und in den meisten Industrienationen Krankheiten zu, die durch eine unausgewogene Ernährung und zu wenig Bewegung begünstigt werden. Die Broschüre des Nationalen Aktionsplans gibt einen Überblick über Wege und Handlungsfelder des Nationalen Aktionsplan, die zum Ziel haben, der Entstehung von Fehlernährung, Bewegungsmangel, Übergewicht und damit zusammenhängenden Krankheiten entgegenzuwirken.
            Die Broschüre gibt es auch in englischer Sprache. Diese und weitere Publikationen können Sie beim BMELV kostenlos bestellen.
            Quelle: Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) & Bundesministerium für Gesundheit (BMG) Verlag: BMELV/BMG VÖ: Dezember 2008
            Letzte Änderung: 04.07.2012
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            05/06/2012 Autor: Monica Cremer & Team

            Leitfaden Qualitätskriterien zur Planung, Umsetzung und Bewertung von Maßnahmen mit dem Fokus auf Bewegung, Ernährung und Umgang mit Stress

            Ein Praxis-Leitfaden für Fachkräfte ist der neue "Leitfaden Qualitätskriterien zur Planung, Umsetzung und Bewertung von Maßnahmen mit dem Fokus auf Bewegung, Ernährung und Umgang mit Stress" Die Broschüre soll Fachkräfte darin unterstützen, eine gesundheitsfördernde Maßnahme - von der Planung über die Durchführung bis zur Verstetigung - umzusetzen. Die wichtigsten Aspekte, die in diesem Prozess zu beachten sind, werden anhand von 20 Kriterien dargestellt. Die Kriterien sind leicht verständlich beschrieben und durch Beispiele aus der Praxis ergänzt. Zeichnungen bringen auf den Punkt, worauf es bei jedem Schritt ankommt. Die Broschüre richtet sich an Erziehende, Lehrkräfte und Mitarbeitende in Kindertagessstätten, Schulen, Stadteilzentren, Betrieben und Senioreneinrichtungen. Die Kriterien können für alle Maßnahmen angewendet werden, die die Verbesserung gesundheitsförderlicher Lebensbedingungen und Stärkung von Lebenskompetenzen im Bereich Bewegung, Ernährung und Umgang mit Stress unterstützen. Mit dem "Nationalen Aktionsplan IN FORM - Deutschlands Initiative für gesunde Ernährun und mehr Bewegung" führt die Bundesregierung die vielfältigen Initiativen in den Bereichen Ernährung und Bewegung zusammen und entwickelt sie fort. Dabei liegt ein Hauptaugenmerk auch auf der Qualitätsentwicklung der Projekte und Maßnahmen. Die hier vorgelegten Kriterien sind ein wichtiger Beitrag in diesem Prozess. Team/Mitarbeit:
            • Cornelia Goldapp, BZgA
            • Dorle Grünwald-Funk
            • Reinhard Mann
            • Prof. Dr. Ulrike Ungerer-Röhrich, Universität Bayreuth
            • Corinna Willhöft, Max-Rubner-Institut
            Die Broschüre wird von der BZgA kostenlos abgegeben. Quelle: www.bzga.de & Vorwort der Broschüre
            Quelle: Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) im Auftrag des Bundesgesundheitsministeriums Verlag: BZgA-Eigenverlag VÖ: Mai 2012, 1. Auflage
            Letzte Änderung: 05.06.2012
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            30/05/2012 Autor: Eva Zovko (Redaktion)

            Yes, we can! Erfolgreiche Motivation in der Beratungspraxis - Tagungsband zum 14. aid-Forum 2011

            Wie können Beratungskräfte Menschen dazu motivieren, sich auf eine gesunde Lebensweise umzustellen? Welche Strategien motivieren zum Durchhalten? Der Tagungsband zum 14. aid-Forum stellt aktuelle Ansätze und erprobte Methoden vor. Neun Ernährungsberater, Psychologen und Sportwissenschaftler zeigen, welche Form der Kommunikation und Begleitung nötig ist, um Menschen abzuholen und nachhaltig zu motivieren. Die Frage, welches Selbstverständnis des Beraters für den Prozess förderlich ist wird ebenso diskutiert wie geeignete Ansätze, die den Klienten zum Umgang mit Hindernissen befähigen. In drei kurzen Filmbeiträgen berichten Menschen zudem von ihren Erfahrungen mit Verhaltensänderungen und darüber, was sie motiviert.

            Broschüre, aid-Bestell-Nr. 3395, DIN A4, 100 Seiten, ISBN/EAN: 978-3-8308-1026-1, Preis: 9,50 Euro
            Quelle: aid infodienst Verlag: aid infodienst VÖ: Erstauflage 2012
            Letzte Änderung: 30.05.2012
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            14/05/2012 Autor: LVG Mecklenburg-Vorpommern e.V. und Gastautorinnen

            Gesunde Schule für alle

            Die Broschüre “Gesunde Schule für alle” soll pädagogischen Fachkräften Informationen für einen gesunden Schulalltag geben. Sie ist das Ergebnis der fruchtbaren Zusammenarbeit mit unseren vielen Partnerinnen und Partnern im Land Mecklenburg-Vorpommern, die sich für eine stärkere Vernetzung von Bildung und Gesundheit einsetzen.

            In der Broschüre finden Sie Anregungen und Empfehlungen zur Gesundheitsförderung im Setting Schule, beispielsweise zur gesundheitlichen Chancengleichheit, dem partizipativem Ansatz, psychischer Gesundheit, Lehrergesundheit, dem Audit “Gesunde Schule”, Schulverpflegung, verantwortungsvoller Mediennutzung und Umweltbildung.

            Je zwei Exemplare wurden an alle Schulen Mecklenburg-Vorpommerns versandt. Zudem steht sie hier zum Download bereit: www.lvg-mv.de/fileadmin/lvg-mv-de/Medienpool/Broschueren_und_Flyer/Broschuere_Gesunde_Schule_fuer_alle.pdf
            Quelle: Landesvereinigung für Gesundheitsförderung Mecklenburg-Vorpommern e. V. (LVG) Verlag: Eigenverlag LVG Mecklenburg-Vorpommern e.V. VÖ: Schwerin, 2012
            Letzte Änderung: 14.05.2012
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            27/04/2012 Autor: AK Ganztagsschule und Sport (Redaktion)

            Kooperation Sportverein und Ganztagsschule - Von der Idee zur Umsetzung. Eine Handreichung für Sportvereine (1)

            Das Konzept Koordinierungsstellen Sportverein und Ganztagsschule der Sportjugend im LSB Niedersachsen bietet Verantwortlichen der Sportbünde und der Kommunen Hilfe bei der Planung und Einrichtung einer solchen Stelle sowie bei der Bewältigung ihrer Aufgaben. Die Broschüre "Kooperation Sportverein und Ganztagsschule" ermutigt und unterstützt Vereine bei den neuen Aufgaben und Herausforderungen mit praktisch gut umsetzbaren Informationen und Tipps: Vom Selbstverständnis des vereins in der Kooperation bis zu den notwendigen Handlungsschritten für Vereine zeigt die Sportjugend Niedersachsen, wie Sportvereine in Kooperationen mit Ganztagsschulen handeln und sich einbringen können.
             
            Insgesamt ist die Broschüre natürlich auf die niedersächsische Sportvereins- und Bildungslandschaft ausgericht, bietet aber dennoch eine große Fülle Ideen, Checklisten und Tipps für Vereine in allen anderen Bundesländern. Mittlerweile ist eine zweite Auflage erschienen, die hier beschrieben ist und zum Download zu Verfügung steht.
            Ebenfalls und ergänzend empfehlenswert sind die Handreichungen zum Thema Ganztagsschule und Sportverein "Koordinierungsstellen" und "Häufig gestellte Fragen", die von der gleichen Adresse herunterzuladen sind.
            Quelle: Sportjugend Niedersachsen Verlag: Sportjugend Niedersachsen VÖ: 1. Auflage, 2010
            Letzte Änderung: 27.04.2012
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            20/04/2012 Autor: Daniel Pichert

            Erfolgreich Fördermittel einwerben. Tipps und Tricks für das Schreiben von Projektanträgen

            184 S. · ISBN  978-3-941143-11-1  · 10,00 €

            Gemeinnützige Organisationen und Initiativen benötigen neben viel Idealismus und Engagement auch – Geld. Der Weg zu einer Finanzierung führt häufig über einen Projektantrag, der sich an Stiftungen und anderen fördernde Einrichtungen wendet. Viele Anträge auf Fördermittel werden abgelehnt, weil die Antragsteller/innen Fehler machen oder ihr Vorhaben nicht gut präsentieren.

            Daniel Pichert zeigt auf praxisnahe und unterhaltsame Art und Weise, wie man einen überzeugenden Fördermittel-Antrag schreibt. Dabei beantwortet der Autor Fragen wie:
            • Wie wählen fördernde Einrichtungen Projektanträge aus?
            • Wie formuliert und gestaltet man einen guten Antrag?
            • Wie plant und organisiert man den Prozess des Schreibens?
            • Was sind die Besonderheiten von fördernden Einrichtungen wie der Europäischen Union oder Stiftungen?
            Das Buch bildet eine praxisorientierte Schreibschule mit vielen Beispielen und Formulierungsvorschlägen für die einzelnen Teile von Projektanträgen. Darüber hinaus beinhaltet „Erfolgreich Fördermittel einwerben“ zahlreiche Tipps für einen überzeugenden Schreibstil, die einfach umzusetzen sind. (Quelle: Stiftung Mitarbeit)
            Quelle: Stiftung MITARBEIT Verlag: Arbeitshilfen für Selbsthilfe- und Bürgerinitiativen Nr. 42 · Verlag Stiftung MITARBEIT VÖ: 2011
            Letzte Änderung: 20.04.2012
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              10/04/2012 Autor: k.A.

              Manifest der Fanta Spielplatz-Initiative. Für mehr Platz zum freien Spielen

              Kinder haben das Recht zu spielen! ...so steht es in der UN-Kinderrechtskonvention, und auch das Deutsche Kinderhilfswerk macht sich seit langem für dieses Recht stark. Immer mehr Kinder verbringen ihre Freizeit in geschlossenen Räumen; die Bebauung von Grünflächen, der zunehmende Autoverkehr und Verbotsschilder engen ihre städtischen Erlebnisräume ein. Welches Stadtkind trifft sich noch regelmäßig draußen mit Freunden, tobt, bolzt und klettert, baut Höhlen und Baumhäuser? Dabei mangelt es den kindern nicht an der Lust. Doch vielen deutschen Spielplätzen fehlt es an kreativitätsfördernden Möglichkeiten, die Raum für freies Spielen eröffnen und die kindliche Fantasie anregen. Auch um die Sicherheit auf vielen deutschen Spielanlagen ist es
              nicht gut bestellt.

              Deshalb hat Fanta zusammen mit dem Deutschen Kinderhilfswerk und dem TÜV Rheinland die Fanta Spielplatz-Initiative ins Leben gerufen. Das Hauptziel der neuen Initiative ist es, sich langfristig für deutsche Spielplätze einzusetzen und Raum für kreatives und sicheres Spielen zu schaffen. Neben der Unterstützung von Spielplatz-Sanierungen entwickelt die Initiative einen Modellspielplatz, der auch für Spielplatz-Träger ohne prall gefüllte Kassen kreative Ideen aufzeigt.

              Das vorliegende „Manifest der Fanta Spielplatz-Initiative“ stellt die Aktivitäten vor, fasst den thematisch-wissenschaftlichen Hintergrund zusammen und gibt Anregungen für die Spielplatz-Planung sowie Tipps für das Spielen mit Kindern drinnen und draußen.

              Inhaltsverzeichnis
                      3 Leitbild der Fanta Spielplatz-Initiative
                  4–5 Daten & Fakten rund ums Spielen
                  6–7 Die Aktionen
                  8–9 Warum eigentlich freies Spiel? (Prof. em. Dr. Rolf Oerter)
              10–11 Mentale und soziale Entwicklung (Prof. Dr. Una Röhr–Sendlmeier)
              12–13 Spielen und Motorik (Interview mit Prof. Dr. Klaus Fischer)
              14–15 Mehr Spielräume fürs Spiel! (Evelyn Knecht)
              16–17 Gedanken zu Freiraum und Spiel (Toni Anderfuhren)
              18–21 Module für einen kreativen Spielplatz
              22–23 Jeder kann mithelfen: Goldene Regeln zur Sicherheit
              24–25 Fanta Spieltipps
              26–27 Die Partner der Initiative
              Quelle: Coca-Cola Erfrischungsgetränke AG | Coca-Cola GmbH Verlag: Eigenverlag VÖ: 2012
              Letzte Änderung: 10.04.2012
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              10/04/2012 Autor: Gunnar Geuter, Alfons Hollederer

              Handbuch Bewegungsförderung und Gesundheit

              Gesundheit braucht Bewegung! Regelmäßige körperliche Aktivität ist eine wichtige Gesundheitsressource und zählt zu den bedeutendsten Einflussfaktoren auf die Lebenserwartung, die Lebensqualität und das Wohlbefinden. In breiten Teilen der Bevölkerung gehört das Wissen um die positiven Wirkungen regelmäßiger Bewegung auf die Gesundheit mittlerweile zum Allgemeingut. Dennoch dominieren inaktive Lebensstile das Leben vieler Menschen. Körperliche Inaktivität ist zu einem Massenphänomen geworden und stellt ein ernstes Public-Health-Problem dar.

              Im Vordergrund des Handbuches stehen deshalb wirksame und qualitätsgesicherte Strategien der Bewegungsförderung. Renommierte Autorenteams aus den Gesundheitswissenschaften, der Sportwissenschaft und der Sportmedizin stellen systematisch den aktuellen Stand nationaler und internationaler Forschung vor. Das Handbuch thematisiert theoretische Grundlagen, epidemiologische Befunde sowie Methoden und Interventionsansätze. Außerdem werden politische Strategien und Programme der Bewegungsförderung in Europa diskutiert. Zahlreiche Praxisbeispiele, zentrale Empfehlungen für die Forschung und Praxis sowie kommentierte Literaturempfehlungen ergänzen die Beiträge. Das Handbuch wendet sich an eine breite Leserschaft aus Wissenschaft, Politik und Praxis und wirbt für eine verstärkte interdisziplinäre, intersegmentale und ressortübergreifende Kooperation in Theorie und Praxis der Bewegungsförderung.

              ISBN: 9783456950532, 355 Seiten, als gebundene Ausgabe (39,95 Euro) und als ebook verfügbar
              Quelle: Gunnar Geuter, Alfons Hollederer Verlag: Verlag Hans Huber VÖ: 2012
              Letzte Änderung: 10.04.2012
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              02/04/2012 Autor: Dr. Katherine Bird (V.i.S.d.P.)

              Gesundheit für alle – in und mit Familien. Förderung, Hilfe, Schutz

              Das Bundesforum Familie hat die Ergebnisse seines Projektes "Zeit und Gesundheit als Faktoren gelingenden Familienlebens" veröffentlicht. In zehn "Zentralen Anliegen" entwirft es Grundelemente eines zukünftigen Gesundheitsförderkonzeptes. Mit diesen Arbeitsergebnissen bezieht das Bundesforum Familie Stellung und bietet den gesellschaftlichen Dialog an. Als zentrale Herausforderung für eine familienfördernde Gesundheitspolitik sieht das Bundesforum Familie die Zusammenführung bisher getrennter Hilfsangebote und Unterstützungssysteme für Familien. Das Buch funktioniert neben der Veröffentlichung der zentralen Anliegen gut als Leseheft für grundlegende Fragen zu Familie und Gesundheit.

              DIN A5, 100 Seiten, broschiert

              Kostenloser Direktdownload von bundesforum-familie.de

              Quelle: Bundesforum Familie Verlag: Eigenverlag VÖ: 2011
              Letzte Änderung: 02.04.2012
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              30/03/2012 Autor: Jens-Uwe Böttcher

              Geld liegt auf der Strasse. Fundraising und Sponsoring für Schulen

              Kurz und prägnant - alles was die Schulleitung über Sponsoring und Fundraising wissen muss. Wie kann und darf Schule heute finanziert werden? Schulleitungen lernen einfach und schnell, wie sie die richtigen Sponsoren für ihre Schule finden. Welche Chancen eröffnen sich Schulen durch Fundraising? Kompakt und praxisnah wird erläutert, was man tun muss, um an zusätzliche finanzielle Ressourcen für die Schule heranzukommen etc. Vom Verfassen eines Mails bis hin zu Marketingstrategien hilft dieser Band der Reihe "Schulmanagement konkret" jeder Schule, ob großer Berufsschule, mittelgroßem Gymnasium oder kleiner Grundschule.

              Das vorliegende kompakte Praxisbuch bietet Tipps und Checklisten für alle Aspekte in Sachen Sponsoring und Fundraising. Die anschauliche Darstellung der unterschiedlichen Methoden und Techniken, praxisnahe Erläuterungen und kluge Hilfen werden den vorliegenden Band zu einem unentbehrlichen Helfer für die schulische Arbeit machen.

              114 Seiten, broschiert, ISBN-13: 978-3472062318

              Quelle & Bestellung: Amazon

              Quelle: Luchterhand Verlag: Luchterhand (Hermann) VÖ: 1. Aufl., Februar 2006
              Letzte Änderung: 30.03.2012
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                20/03/2012 Autor: Marleen Thinschmidt et al

                Erzieherinnengesundheit. Handbuch für Kita-Leitungen und Kita-Träger

                "Arbeits- und Gesundheitsschutz sowie Gesundheitsförderung von Erzieherinnen und Erziehern in Kindertageseinrichtungen" - für das gesunde Aufwachsen unserer Kinder spielen viele Faktoren eine Rolle. Essen und Trinken, Sich Bewegen, Sprechen und Sprachanlässe, die Entwicklung von Lebenskompetenz, aber auch die Mundgesundheit und der Impfstatus beeinfl ussen das Heranwachsen.

                Diese und weitere Faktoren bedürfen unserer Aufmerksamkeit sowohl im familiären Bereich als auch bei öffentlichen Betreuungsangeboten. Mit dem Gesundheitsziel „Gesund aufwachsen“ stellt das Sächsische Staatsministerium für Soziales gemeinsam mit Partnern aus der Praxis und der Forschung diese Themen für Kinder, ihre Eltern und Kitas in den Mittelpunkt. Damit gesundes Aufwachsen im Sinne des Sächsischen Bildungsplanes in Kitas gelingt, brauchen unsere Kinder fachkompetente und engagierte Erzieherinnen und Erzieher, die in der Lage sind, Verhalten und Verhältnisse in Kitas gesundheitsfördernd zu verändern.

                Das Handbuch ist das Ergebnis der intensiven Zusammenarbeit von Partnern aus Forschung und Praxis, insbesondere der TU Dresden, Institut und Poliklinik für Arbeits- und Sozialmedizin, sowie der Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege, der Innungskrankenkasse Sachsen und der Unfallkasse Sachsen.  [Quelle: kita-portal.de]
                • Ordner mit Aktualisierungen und Ergänzungen der 1. Auflage von 2008.
                • 256 Seiten
                • Entstanden in Zusammenarbeit des Sächsischen Staatsministeriums für Kultus und Sport und des Sächsischen Staatsministeriums für Soziales und Verbraucherschutz.
                • Darin auch enthalten "Gefährdungsbeurteilung in Heimen und Tagesstätten (BWG-Check).
                Alle weiteren Informationen zur Veröffentlichung sowie die Broschüre als kostenlosen PDF-Download finden Sie unter oben angegebenem Link.
                Quelle: Sächsisches Staatsministerium für Soziales und Verbraucherschutz Verlag: Eigenverlag VÖ: 2011, 2. aktualisierte und ergänzte Auflage
                Letzte Änderung: 20.03.2012
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                20/03/2012 Autor: Sina Scheerer

                Regionale Netzwerkbildung zur Übergewichtsprävention von Kindern (Masterarbeit)

                Masterthesis zur Erlangung des akademischen Grads Master of Arts (M.A.)
                im Studiengang Sport & Ernährung zum Thema [Volltitel] „Regionale Netzwerkbildung zur Übergewichtsprävention von Kindern – Studie zur Untersuchung günstiger und hemmender Voraussetzungen in der Phase des NetzwerkaufbausVorgelegt von: Sina Scheerer, Sommersemester 2011, 4. Fachsemester
                E-Mail: sina.scheerer@sport.uni-halle.de
                Hochschule: Martin-Luther- Universität Halle-Wittenberg, Institut Medien, Kommunikation & Sport, Department Sportwissenschaft

                Studiengang: Master Sport & Ernährung
                Betreuer: Prof. Dr. Kuno Hottenrott
                Abgabe am: 29.09.2011 Weitere Informationen: siehe Link
                Quelle: Sina Scheerer, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg Verlag: keiner VÖ: 2011
                Letzte Änderung: 20.03.2012
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                14/03/2012 Autor: Dr. Anja Langness, Mandy Schöne, Kathrin Bock-Famulla

                Kommunale Netzwerke für Kinder

                Kommunen sind Lebens- und Lernort von Kindern. Ihnen wird bei der Verbesserung der Bildungs- und Entwicklungschancen von Kindern eine besondere Verantwortung zugesprochen. Um dieses Ziel zu erreichen, müssen alle Akteure "rund ums Kind" stärker zusammenarbeiten. Vor diesem Hintergrund hat die Bertelsmann Stiftung gemeinsam mit der Heinz Nixdorf-Stiftung in den Städten Chemnitz und Paderborn das Modellprojekt "Kind & Ko" initiiert. Erprobt wurde die Entwicklung und Umsetzung eines kommunalen Netzwerks, das die Aufgabe hat, Kinder präventiv, nachhaltig und kontinuierlich zu begleiten. Das Handbuch fasst die Erfahrungen aus der dreijährigen Projektlaufzeit zusammen und bietet anderen Kommunen konkrete und praktische Anregungen. Es richtet sich an Fachleute und kommunale Entscheidungsträger aus den Bereichen Kinder- und Jugendhilfe, Gesundheit, Schule und Soziales, die sich für die Förderung von Kindern in einem gemeinsamen Netzwerk engagieren wollen.
                Quelle: Bertelsmann Stiftung Verlag: Verlag Bertelsmann Stiftung, Gütersloh VÖ: 2008
                Letzte Änderung: 14.03.2012
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                14/03/2012 Autor: Stefan Bauer-Wolf, Leo Baumfeld, Luis Fidlschuster, Herwig Langthaler, Robert Lukesch, Harald Payer, Wolfgang Pfefferkorn, Günter Scheer, Aurelia Ullrich, Waltraud Winkler-Rieder

                Erfolgreich durch Netzwerkkompetenz

                Netzwerke als soziale Systeme sind für die Steuerung regionaler Entwicklung unverzichtbar geworden. Regionale Netzwerke verbinden Personen, Projekte und Organisationen. Sie unterstützen den Erfahrungsaustausch zwischen Politik, Verwaltung, Interessensverbänden, Bürgern und Wirtschaft. Netzwerke tragen wesentlich zur Lernfähigkeit und Innovationskraft von Regionen bei. Das Autorenteam berichtet aus seiner jahrelangen internationalen Erfahrung und zeigt, wie Sie die Entwicklungsprozesse und das gemeinsame Lernen in Netzwerken wirksam gestalten können. Fallstudien, Checklisten, Fragebögen, Moderationsanleitungen und Analyseinstrumente helfen Ihnen bei der Umsetzung.
                Quelle: Stefan Bauer-Wolf, Harald Payer, Günter Scheer Verlag: Springer Verlag / Wien VÖ: 2008
                Letzte Änderung: 14.03.2012
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                  30/03/2012 Autor: Mira Rübsamen & Helmut Schorlemmer (Redaktion)

                  Schulsponsoring heute. Leitfaden für Schulen, Schulträger und Unternehmen.

                  Der Leitfaden "Schulsponsoring heute" beschäftigt sich mit den Themen Sponsoring und Schulrecht, Sponsoring und Steuerrecht, Zusammenarbeit von Schule und Schulträger beim Sponsoring sowie vom Spender zum Sponsor - vom Geldgeber zum Partner.

                  Der bekannte Leitfaden hat sich im Laufe der Zeit zu dem Standardwerk zum Thema Schulsponsoring in Nordrhein-Westfalen entwickelt.
                  Quelle: Ministerium für Schule und Weiterbildung des Landes Nordrhein-Westfalen Verlag: Eigenverlag MSW VÖ: 2. Auflage, 12/2010
                  Letzte Änderung: 30.03.2012
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                  14/03/2012 Autor: Stadterneuerungs- und Stadtentwicklungsgesellschaft (steg) Hamburg mbH

                  Fundraising macht Schule. der Mittelakquise für Schulen und deren außerschulischen Partner zur Unterstützung eines Ganztagsschulprogramms

                  [aus dem Vorwort:] Fundraising und Sponsoring klingen zunächst nach Zauberwörtern: Instrumenten, die dazu geeignet sind, die finanziellen Löcher der Schulversorgung zu stopfen und neue Möglichkeiten zu eröffnen. Tatsächlich ist es so, dass das, was gemeinhin als Fundraising bezeichnet wird, eine immer wichtigere Finanzierungsmöglichkeit für so genannte Non-Profit-Organisationen (NPOs) zu werden scheint. Doch die öffentlichen Kassen sind leer und auch Ottonormalverbraucher hält sein Geld beisammen. Das macht Fundraising zu einem Stück harter Arbeit. Dieser Leitfaden enthält grundsätzliche Ideen und Vorgehensweisen des Fundraising und des Sponsoring. Jedoch so weit auf das Nötigste und für Schulen machbare und erlaubte reduziert, dass er umsetzbar ist. Er liefert Tipps und Tricks, die es der Schule ermöglichen, sich Geld zu beschaffen und damit ihr bisheriges Bildungsangebot zu erweitern oder zu verbessern – nicht zuletzt um sich auf dem Markt zu positionieren. DIN A4, 22 Seiten, kostenloser Download als Word-doc von ganztaegig-lernen.de
                  Quelle: Serviceagentur ganztägig lernen & Stadterneuerungs- und Stadtentwicklungsgesellschaft (steg) Hamburg mbH Verlag: Eigenverlag VÖ: 2007
                  Letzte Änderung: 14.03.2012
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                  09/03/2012 Autor: Dr. phil. Michael Matlik (Redaktion)

                  Sport in der Schwangerschaft

                  Unter diesem Titel hat der Landessportbund NRW eine Broschüre herausgegeben, die Übungsleiter und Trainer bei ihrer Betreuung schwangerer Frauen unterstützt. Auch die werdenden Mütter selbst finden hier nützliche Informationen. Die entscheidenden Impulse für die Initiative „Sport in der Schwangerschaft“ resultieren aus dem Projekt „PAPI – unbeschwert aufwachsen in Paderborn“, sowie einer Projektgruppe zum Sport in der Schwangerschaft der Deutschen Sporthochschule in Köln.

                  Bewegung und Sport sind wichtige gesundheitliche Faktoren und beugen Erkrankungen vor. Eine gesunde Lebensführung wirkt sich gerade in besonderen Situationen des Lebens, wie z.B. einer Schwangerschaft , positiv aus, Bedenken zum Sport in der Schwangerschaft gelten als widerlegt.

                  Trotzdem sind sich viele Frauen in einer Schwangerschaft unsicher, ob und wie sie während der Schwangerschaft Sport treiben können. Teilweise trifft das ebenso auf die Übungsleiter und Trainer, die eine Schwangere betreuen, zu.

                  Die Praxishilfe hilft, Unsicherheiten zu begegnen und Handlungssicherheit bei Schwangeren und deren Betreuern zu vermitteln. Zielgruppe sind daher Trainer im Leistungssportbereich und Betreuer im Breitensport, Übungsleiter im Präventionssport und natürlich auch interessierte Schwangere.

                  In einem ersten Teil bekommt man durch die Praxishilfe umfassende Informationen zum Thema „Sport in der Schwangerschaft“. Konsequenzen für den Sport mit und für  Schwangere werden aufgezeigt. Im zweiten Teil wird das Konzept „Aktiv und gesund durch die Schwangerschaft“ als ein präventives Bewegungsangebot für Schwangere dargestellt.

                  Bei Interesse können Sie die Praxishilfe "Sport in der Schwangerschaft" hier bestellen.

                  Preis: 15 Euro
                  Quelle: Landessportbund NRW e.V. Verlag: Eigenverlag VÖ: 2011
                  Letzte Änderung: 09.03.2012
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                  06/03/2012 Autor: k.A.

                  Merkblatt: Sicher verpflegt. Besonders empfindliche Personengruppen in Gemeinschaftseinrichtungen

                  BfR-Merkblatt zum Schutz von besonders empfindlichen Personengruppen vor Lebensmittelinfektionen YOPI (young, old, pregnant, immunosuppressed) steht für besonders empfindliche Personengruppen, die leicht eine lebensmittelbedingte Infektion bekommen, weil ihr Immunsystem beeinträchtigt oder noch nicht vollständig ausgebildet ist. Dazu zählen Kinder bis zum Alter von fünf Jahren, Seniorinnen und Senioren, Schwangere und immungeschwächte Menschen.

                  „In Einrichtungen wie Krankenhäusern, Kindertagesstätten oder Seniorenwohnheimen ist daher mit der Gemeinschaftsverpflegung eine hohe Verantwortung für die Gesundheit dieser Verpflegungsteilnehmer verbunden“, so Professor Dr. Dr. Andreas Hensel, Präsident des Bundesinstituts für Risikobewertung (BfR). Das BfR hat daher ein Merkblatt veröffentlicht, das Handlungsempfehlungen für Einrichtungen zusammenfasst, die regelmäßig YOPIs verpflegen.

                  Fehler bei der Auswahl und Zubereitung von Lebensmitteln können für besonders empfindliche Personengruppen massive Folgen haben. Lebensmittelbedingte Infektionen, beispielsweise mit Salmonellen oder Listerien, können in ungünstigen Fällen zu schweren gesundheitlichen Schäden bis hin zum Tod führen. Einrichtungen mit Gemeinschaftsverpflegung tragen daher eine besondere Verantwortung bei der Auswahl und Herstellung von Speisen. Das gilt insbesondere für kurative und pflegende Einrichtungen, in denen sich die Verpflegungsteilnehmerinnen und Verpflegungsteilnehmer nur sehr eingeschränkt durch eigenverantwortliche Speisenauswahl vor einer Infektion schützen könn

                  Das BfR hat daher das Merkblatt „Sicher verpflegt: Besonders empfindliche Personengruppen in Gemeinschaftseinrichtungen“ veröffentlicht. Das Merkblatt fasst Handlungsempfehlungen zusammen, die dem Schutz der YOPIs vor krankmachenden Keimen, die über Lebensmittel übertragen werden könnten, dienen. Zielgruppe sind Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die für die Gemeinschaftsverpflegung verantwortlich sind. Die Informationen des BfR sollen sie bei der Umsetzung der rechtlichen Vorgaben unterstützen.

                  Das Merkblatt steht auf der Internetseite des BfR Bereich Publikationen kostenlos zum Download zur Verfügung und kann dort auch über die Warenkorbfunktion bestellt werden.
                  Quelle: Bundesinstitut für Risikobewertung Verlag: Bundesinstitut für Risikobewertung VÖ: 2012
                  Letzte Änderung: 06.03.2012
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                  12/10/2012 Autor: Brand, Susanne (Red.)

                  Tagungsunterlagen "Stadt - Land - gesund" (Abstractsammlung)

                  Die Fachtagung „Stadt – Land – gesund. Partner und Strategien für gesundes Aufwachsen in der Kommune“ am 27.02.2012 in Weimar widmete sich insbesondere den Gesundheitsfragen auf Kreis- und kommunaler Ebene: Gesundheitszieleprozesse, Netzwerke und Kooperationen, ressortübergreifende Zusammenarbeit sowie Gute Beispiele aus der Praxis wurden in den Foren beleuchtet und diskutiert. Alles Tagungsteilnehmer haben diese 55-seitigen Tagungsunterlagen mit ihren Teilnehmermappen erhalten. Die Dokumentation (Protokolle, Abstracts, Fotos) wurden ausschließlich elektronisch publiziert. Inhaltsverzeichnis:

                  • Einleitung
                    "Stadt – Land – gesund. Partner und Strategien für gesundes Aufwachsen in der Kommune"
                  • Programm der Fachtagung
                  • Hauptvortrag
                    Kommunale Gesundheits förderung als Chance und Möglichkeit zur Gestaltung eines gesundheitsfördernden Gemeinwesens – Eine Einladung zur Beteiligung | Prof. Dr. Eberhard Göpel

                  • Ottawa-Charta zur Gesundheitsförderung
                  • Forum 1: Große Pläne – kleine Städte? Gesundheitsziele auf lokaler Ebene umsetzen
                    Gesundheitsziele auf kommunaler Ebene umsetzen | Dr. Barbara Spangenberg
                    Umsetzung Gesundheitsziele im Wartburgkreis und Eisenach | Nicole Briechle
                    Gesundheitsziele als Instrument kommunaler Steuerungs- und Vernetzungsprozesse | Constanze Planert

                  • Forum 2: Nebenan sitzt der Fachmann: Ressort übergreifende Arbeit in Kommunen
                    Ressortübergreifende Arbeit in der Kommune erfolgreich umsetzen | Kerstin Schmidt
                    Gesundheitsförderung in Kindertagesstätten | Dr. Peter-Joachim Oertel und Dr. Marcus Zinsmeister
                    Das Adipositas-Präventionsnetzwerk für Gera und Umland | Prof. Dr. Jörg Seidel
                    Regionen mit peb – vernetzt vor Ort | Susanne Brand

                  • Forum 3: Himmel und Hölle: Kinderspiel, Klimaschutz und Stadtplanung
                    Stadtraumqualität zur Förderung gesunder Lebensweisen | Dr.-Ing. Minh-Chau Tran
                    Kinderfreundliche Stadtplanung – Schluss folgerungen aus dem Modellprogramm des DKHW | Holger Hofmann

                  • Forum 4: Einmischung erwünscht? Ernährung und Bewegung als Türöffner für die Gesundheitsbildung junger Familien
                    ELTERN-AG – Gesund und fit durch kompetente Eltern | Prof. Dr. Meinrad Armbruster
                    9+12 Gemeinsam gesund – in Schwangerschaft und erstem Lebensjahr | Inga-Marie Schulz

                  • Forum 5: Einzelkämpfer oder Trägerstrategie? Organisationsentwicklungfür bessere Verpflegung und mehr Bewegung in Kitas und Schule
                    Umsetzung nachhaltiger Gesundheitsförderung in Kitas | Carsten Rumpeltin
                    Gesundheitsförderung im Settingansatz | Stefan Heyn
                    Voraussetzungen für eine gelungene Schulverpflegung | Alexandra Lienig

                  • Forum 6: Chancengleichheit ermöglichen: Gesundheitsförderung trifft Jugendhilfe
                    Chancengleichheit ermöglichen: der Weg zur Präventionskette | Dr. Enikö Bán
                    Chancen der Zusammenarbeit von Gesundheitsförderung und Jugendhilfe | Dr. Gordon Heringshausen
                    Schnittstellen zwischen Jugendhilfe und Gesundheitsförderung | Uta Maercker

                  • Forum 7: Gleiche Botschaften für alle! Warum Fachleute in der Ernährungsbildung an einem Strang ziehen sollten
                    Die richtigen Botschaften und Methoden in der Ernährungserziehung und Ernährungsbildung | PD Dr. Thomas Ellrott
                    Gleiche Botschaften effektiv kommunizieren | Petra Hottenroth
                    Erfahrungen aus dem Projekt AnGeL in Nordhausen | Silke Schulze

                  • Forum 8: Stadt – Land – gesund: Orientierung für Gesundheitsförderung in der Kommune
                    Evidenzen und Implikationen für eine gesundheitsförderliche Kommunalentwicklung | Gunnar Geuter
                    Aktionsbündnis „Bernburg bewegt! | Dr. Ulrich Schwabe

                  • Teilnehmerliste
                  Weitere Informationen/die Dokumentation der Tagung finden Sie ebenfalls auf unserer Internetseite.
                  Quelle: Plattform Ernährung und Bewegung e.V. Verlag: Eigenverlag VÖ: 2012
                  Letzte Änderung: 12.10.2012
                  mehr dazu
                  06/12/2011 Autor: Carola Gold, Frank Lehmann

                  Gesundes Aufwachsen für alle!

                  Ein gesundes Aufwachsen aller Kinder ist einer der Schwerpunkte des Kooperationsverbundes „Gesundheitsförderung bei sozial Benachteiligten“. Der Verbund hat in den vergangenen acht Jahren fachliche Expertise und Erfahrungen aus Praxis und Wissenschaft zur Gesundheitsförderung bei Kindern und Jugendlichen in schwierigen Lebenslagen gebündelt, aufbereitet und zu den Handlungsempfehlungen „Gesundheitschancen von sozial benachteiligten Kindern und Jugendlichen nachhaltig verbessern!“ verdichtet.

                  Die Empfehlungen sind nun in einer neuen Ausgabe der BZgA-Fachheftreihe „Gesundheitsförderung KONKRET“ erschienen. Sie richten sich in erster Linie an kommunale Entscheidungsträger, die gesundheitsfördernde Angebote für Kinder und Familien in der Kommune implementieren wollen.

                  Die Handlungsempfehlungen und die weiteren Beiträge in diesem Band bilden die Grundlage für den kommunalen Partnerprozess "Gesundes aufwachsen für alle!". Unterstützt durch die BZgA und die kommunalen Spitzenverbände, fördert der Partnerprozess die konkrete Umsetzung in den Städten, Gemeinden und Landkreisen und den Erfahrungsaustausch. Alle Handlungsschritte und Erkenntnisse dieses gemeinsamen Lernprozesses werden auf der Internetplattform des Kooperationsverbundes "Gesundheitsförderung bei sozial Benachteiligten" dargestellt.



                  Gemeinsam handeln für mehr Gesundheit!

                  Über den Partnerprozess „Gesund aufwachsen für alle!“ werden die Empfehlungen und Standards in den Kommunen nun bundesweit in die Fläche getragen. Daran maßgeblich beteiligt sind die kommunalen Spitzenverbände Deutscher Städtetag, Deutscher Städte- und Gemeindebund und Deutscher Landkreistag sowie das Gesunde-Städte-Netzwerk.

                  Am 30. November wurden in Berlin auf dem alljährlich stattfindenden Kooperationstreffen die ersten 14 Kommunen aus dem gesamten Bundesgebiet, die sich für ein gesundes Aufwachsen im Rahmen des Partnerprozesses engagieren, ausgezeichnet.

                  Band 17: Gesundes Aufwachsen für alle!
                  Autorenteam: Carola Gold, Frank Lehmann unter Mitarbeit von Stefan Bräunling, Holger Kilian, Marie-Christin Koczelnik, Jennifer Nickel, Mira Wehen
                  BzGA-Bestellnummer: 60649170, Broschüre, DIN A5, 203 Seiten Bestellung: Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung, 51101 Köln, Fax: (0221) 8992257, E-mail: order@bzga.de PDF-Download von www.bzga.de
                  Quelle: Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung Verlag: Eigenverlag BZgA VÖ: 2011
                  Letzte Änderung: 06.12.2011
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                  05/12/2011 Autor: apetito (Redaktion)

                  Zukunftsinitiative Ernährungsbildung: Lehrmaterial für Kindertageseinrichtungen und Grundschulen

                  Die „Zukunftsinitiative Ernährungsbildung" ist eine durch den Verpflegungsanbieter apetito  ins Leben gerufene Initiative. apetito unterstützt mit dem Ordner „Ernährung rundum gesund“ Pädagogen, Schüler und Eltern, um der wachsenden Bedeutung der Ernährungsbildung in Kitas und Schulen Rechnung zu tragen. Für die Erstellung hat apetito – neben eigener Expertise  – auf kompetente Partner gesetzt. Die Dietrich Grönemeyer Stiftung brachte ihr medizinisches Fachwissen ein und in Zusammenarbeit mit Sozialpädagogin Dorothea Beigel sind zahlreiche praxiserprobte Spielideen, Anregungen und Tipps entstanden. Die Materialien mit Lehrmaterialien und Spielanregungen für Kinder von 3 bis 12 Jahren sind in einem aufwendig produzierten und langlebigen Ringordner für Lehrer/innen und ErzieherInnen produziert. Die Materialien können als Kopiervorlagen dienen und werden teilweise zusätzliche als kostenfreie PowerPoint-Präsentationen bzw. Overhead-Folien verschickt. Im Ordner enthalten ist ebenfalls - je nachdem wie sie zusammengesteckt wird - eine jeweils dreiseitige faltbare Ernährungs- und Bewegungspyramide: Die Ernährungsseiten sind bei klassischer Ernährungspyramidenaufteilung aufgeteilt auf Frühstück/Abendessen, Mittagessen und Zwischenmahlzeiten. Für die Bewegung haben die Autoren eine Pyramide zu Entspannung, Ausdauer und Koordination zugestauert. Wissenschaftlich fundierte Informationen zum Thema Ernährung, Nährstoffversorgung und richtige Lebensmittelauswahl für Kinder sind die Basis aller Inhalte: Hintergrundinformationen zu gesunde Kinderernährung, Anregungen für die tägliche Praxis in Kita und Grundschule, zielorientierte Materialien zur Unterrichtsvorbereitung und Kopiervorlagen (Frühstück, Brotbox, Mittag- und Abendessen,didaktisch-methodische Hinweise für eine spielerische Umsetzung, eine kleine kindgerechte Vitaminkunde zu Obst und Gemüse, Unterlagen für die Elternarbeit). Durch alle Materialien für die Kinder führen Harry Heißhunger und sein Zwerg Willi. Ab September 2011 können die von apetito belieferten Kitas und Schulen den ersten Ordner der dreiteiligen Reihe „Ernährung rundum gesund" bei Apetito bestellen. Paket zwei und drei sind derzeit in der Entwicklung. Dabei wird der Blick unter anderem auf Übergewicht und Sinneswahrnehmung gerichtet sein. Bestelllung: Ernährungsbildungspaket "Ernährung rundum gesund", Preis: 27,90 €, koc@apetito.de oder telefonisch unter 0800 / 273 84 86 (Bild: © apetito, Rheine, November 2011)
                  Quelle: apetito Verlag: apetito Eigenverlag VÖ: September 2011
                  Letzte Änderung: 05.12.2011
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                  28/11/2011 Autor: (Redaktion:) Irmtraut Windel, Thomas Altgeld, Sara-Kristin Lüdemann

                  Beispiele, die Schule machen: Gesund Leben Lernen als Motor von Schulentwicklung

                  Das Projekt Gesund Leben Lernen (GLL) hat die Entwicklung der „Organisation Schule" zu einer gesunden Lebenswelt für alle in ihr Arbeitenden und Lernenden zum Ziel. Seit 2003 wird das Projekt in über 150 Schulen in Niedersachsen umgesetzt. Das Projekt wurde zudem als Good Practice Beispiel ausgezeichnet. Aufbauend auf den Erfahrungen des Projektes ist eine Broschüre entstanden, die besonders gelungene Beispiele aus den GLL-Schulen abbildet. Die Arbeit aus den 19 Schulen zeigt, wie Gesundheitsmanagement zum Motor von Schulentwicklung werden kann. Direktdownload als PDF_Datei: www.gesundheit-nds.de






                  Quelle: Landesvereinigung für Gesundheit und Akademie für Sozialmedizin Niedersachsen e.V. Verlag: Eigenverlag VÖ: 2011
                  Letzte Änderung: 28.11.2011
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                  09/11/2011 Autor: Ulrike Lindner

                  Elternabend in Kita und Krippe mal anders! Einfach vorbereiten - professionell durchführen- lebendig gestalten

                  Verlagsangabe
                  „Ein bisschen mulmig ist mir immer vorher…“ „Und wenn wieder kaum jemand kommt?“ – Jeder kennt es, das leidige Thema Elternabende. Von der Einladung bis zur Reflexion finden Sie hier neue Ideen, wie es auch mal ganz anders geht: Mit praktischen Methoden wie Brainstorming, Szenarios, Rollenspiel oder Markt der Möglichkeiten bringen Sie Schwung in den Elternabend und überzeugen durch eigenes Erleben. Präsentationsgestaltung am Computer, gelungene Vorträge, Tricks gegen „Lampenfieber“, Tipps zu Teilnehmern ohne Deutschkenntnisse und detaillierte Ablaufpläne für Themenelternabende – dieses Buch hält zu allem praxiserprobte Lösungen bereit. Zahlreiche Vorlagen und Checklisten auf CD-Rom erleichtern Ihnen zusätzlich die Vorbereitung. Von A wie Atmosphäre bis Z wie Ziel des Abends – dieses Buch ist DAS neue Standardwerk zu Elternabenden, das in keiner Kita fehlen sollte. Inhalt
                  1. Einleitung mit „ein andere Elternabend“,
                  2. Das/Ein Thema des Elternabends ,
                  3. „Das ist doch allen klar“ Zielgruppenanalyse und Zielformulierung,
                  4. Interesse wecken: Die Einladung Gestaltung der Einladungen,
                  5. So kommt jeder gern - Der organisatorische Rahmen,
                  6. Elternabend: immer abends? Alternativen,
                  7. (Sprachbarrieren) überwinden – Multikulturelle Elternabende,
                  8. Phasen des Elternabends,
                  9. Beispiele aus der Praxis – u.a. Willkommen im Kindergarten - Bis hierher und nicht weiter- Brauchen Kinder Grenzen? - Nicht allein der Kopf kommt in die Schule -.
                  Desweiteren enthält das Buch Methodentraining zum Einsatz bewegter Bilder (Präsentation mit PowerPoint (Computerprogramm, mit dem sich Präsentationen erstellen lassen), Aktivierung beim Vortrag, Tricks gegen Nervosität und Lampenfieber, Flipchart (auch Flip-Chart, englisch für Umblätter-Diagramm) und Gruppenarbeit.
                  Format: A4 - hoch
                  Ausstattung: Paperback mit CD-ROM
                  Zubehör: 1 CD-Rom mit Vorlagen
                  ISBN-13: 978-3-8346-0724-9
                  Preis: 24,80 Euro

                  Rezensionen:
                  • Martin Textor auf kindergartenpaedgogik.de
                  • Nina Held auf bibernetz.de
                  • Peter Habura auf info-sozial.de
                  Quelle: Verlag An der Ruhr Verlag: Verlag An der Ruhr VÖ: 2010
                  Letzte Änderung: 09.11.2011
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                  16/07/2012 Autor: Lutz Kottmann, Doris Küpper, Rolf-Peter Pack

                  Bewegungsfreudige Schule. Schulentwicklung bewegt gestalten – Grundlagen, Anregungen, Hilfen

                  Bewegte Schule, bewegungsfreudige Schule, bewegungsfreundliche Schule - wie auch immer man es nennen mag. Dahinter steckt das Anliegen, dass Kinder und Jugendliche sich in der Schule mehr und auch mit mehr Freude bewegen, dass das Leben und Lernen insgesamt bewegungsfreudiger wird. Anschub.de geht in diesem Themenheft davon aus, dass alle, die am Schulleben beteiligt sind, auch für die Bewegung der Kinder und Jugendlichen verantwortlich sind. Vor allem Lehrer bekommen praktische Hinweise und Anregungen, wie sie die bewegungsfreudige Schule im Alltag gestalten können. Von den anschub.de-Seiten:
                  • Bewegungsfreudige Schule als PDF
                  • Praxis-Film ansehen
                  Quelle: Verein Anschub.de - Programm für die gute gesunde Schule e.V. & BARMER GEK Verlag: Eigenverlag Anschub.de VÖ: 2011
                  Letzte Änderung: 16.07.2012
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                  16/07/2012 Autor: Martina Kreimann

                  Anschub für die Öffentlichkeit

                  Sie sind als gute gesunde Schule aktiv und machen viele interessante Projekte? Machen Sie es öffentlich! Gezielte Öffentlichkeitsarbeit bietet Schulen die Möglichkeit, ihr Profil zu stärken, das Image zu verbessern und über die Medien auf sich aufmerksam zu machen. Allerdings gibt es bei der Öffentlichkeitsarbeit viele Dinge zu beachten, um erfolgreich zu sein: Newsletter, Pressemitteilung oder Webauftritt? Wie, mit welchem Inhalt und zu welchem Zeitpunkt erreiche ich am besten die größte Öffentlichkeit? Der Leitfaden hilft mit konkreten Tipps dabei, der guten gesunden Schule noch mehr Gehör zu verschaffen. PDF-Download von den anschub.de-Seiten: Anschub für die Öffentlichkeit als PDF
                  Quelle: Verein Anschub.de - Programm für die gute gesunde Schule e.V. Verlag: Eigenverlag Anschub.de VÖ: 2011
                  Letzte Änderung: 16.07.2012
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                  16/07/2012 Autor: [verantwortlich] Rüdiger Bockhorst

                  Schule is(s)t in Bewegung

                  Viel Bewegung und gute Ernährung steigern die Leistungsfähigkeit und das Wohlbefinden von Schülern. Mit diesem Themenheft möchten wir den Schulen Impulse geben, wie beides sinnvoll miteinander zu verknüpfen ist. Am Beispiel der Trendsportart Inlineskaten zeigen wir, wie gesundheitsfördernde Bewegung in den Sportunterricht integriert werden kann. Neben der Bewegung gehört die gesündere Verpflegung zu den Schwerpunkten des Heftes. Download von anschub.de: Schule is(s)t in Bewegung als PDF
                  Quelle: Verein Anschub.de - Programm für die gute gesunde Schule e.V. Verlag: Eigenverlag Anschub.de VÖ: 2010
                  Letzte Änderung: 16.07.2012
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                  16/07/2012 Autor: Peter Paulus

                  Die gute gesunde Schule. Mit Gesundheit gute Schule machen

                  Schon Kinder und Jugendliche haben heute schwerwiegende gesundheitliche Probleme. Auch Lehrer sind gesundheitlich stark belastet - die Institution Schule steckt in einer kritischen Situation. Heute reicht es nicht mehr, Gesundheitsförderung nach traditionellen Mustern zu betreiben. Wir brauchen neue Lösungen. Mit der guten gesunden Schule hat Anschub.de den Weg zu einer neuen, ganzheitlichen und nachhaltigen schulischen Gesundheitsförderung eingeschlagen: Gesundheit und Bildung müssen aufeinander abgestimmt sein und im Alltag ineinander greifen. Gesundheit kann der Erfolg von guter schulischer Bildung sein, leistet selbst aber auch einen wichtigen Beitrag für eine gute Bildung. Die Handreichung gibt einen Überblick über aktuelle Programme, die schulische Gesundheitsförderung neu betrachten und umsetzen - damit Schüler, Lehrer und Eltern gemeinsam die gute gesunde Schule gestalten können. Quelle: www.anschub.de PDF-Download via anschub.de: Mit Gesundheit gute Schule machen
                  Quelle: Verein Anschub.de - Programm für die gute gesunde Schule e.V. & BARMER GEK Verlag: Eigenverlag Anschub.de VÖ: 2010
                  Letzte Änderung: 16.07.2012
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                  01/11/2011 Autor: verschiedene

                  Preventing Childhood Obesity - Epode European Network Recommendations

                  This book emerges from the EPODE European Network (EEN) project, a collaborative and multidisciplinary initiative whose objectives have been to develop and desseminate recommandations for the implementations of community-based interventions aimed at preventing childhood obesity. Supported by the European Commission (DG SANCO) and private partners, the EEN gathered multiple contributions from institutions, academia, national and local authorities, public health experts and professionals, civil society organisations, private stakeholders and industrial partners between 2008 and 2011. (...) The contents of this book are the result of broad process of consultation, research, dialogue and experience-sharing.

                  Das Buch ist ein Ergebnis des EPODE European Network (EEN) Projekts. Das Projekt verfolgt einen kooperativen auf Vernetzung ausgerichteten, multidisziplinären Ansatz, dessen Ziel es war, Empfehlungen für den Aufbau und die Verankerung von Interventionsmaßnahmen auf kommunaler Ebene mit dem Ziel der Übergewichtsprävention bei Kindern zu entwickeln und zu verbreiten. Gefördert duch die Europäische Kommission und private Partner, konnte das EEN zwischen 2008 und 2011 zahlreiche Zuwendungen und Beiträge von Institutionen, Akademien, nationalen und lokalen Entscheidern, Public Health Experten und Praktikern, zivilgesellschaftlichen Organisationen, privaten Interessenten und Industriepartnern generieren. Die Inhalte dieses Buches sind das Ergebnis eines breiten Untersuchungs- und Beratungsprozesses, intensiver Recherche und Befragung sowie des Erfahrungsaustauschs der Beteiligten.
                  Quelle: Jean-Michel Borys, Yann Le Bodo, Stefaan De Henauw, Luis A. Moreno, Monique Romon, Jaap C. Seidell, Tommy L. S. Visscher Verlag: Lavoisier Publishing VÖ: 2011
                  Letzte Änderung: 01.11.2011
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                  01/11/2011 Autor: Ruth Rösch & Ingrid Brüggemann

                  Für Gemüseforscher und Obstdetektive. Module zur Ernährungsbildung in der Grundschule

                  30 erlebnisreiche Übungen mit veränderbaren Kopiervorlagen machen Lehrkräften die Unterrichtsvorbereitung leicht und Schülerinnen und Schülern Appetit auf mehr Gemüse und Obst. Gemüse und Obst bieten Kindern viel Neues: Sie können den Aufbau und Geschmack der vielen Arten und Sorten entdecken, Umweltaspekte erforschen, experimentieren und wie Küchenprofis Rohkost mundgerecht zubereiten. Das Unterrichtsmaterial greift diese Möglichkeiten auf und macht Grundschüler zu Forschern und Entdeckern. Jedes der klar strukturierten Module passt zu den Lehrplänen und zum EU-Schulobstprogramm. Im Mittelpunkt steht dabei das selbständige Arbeiten, das durch Detektivaufträge und Sinnexperimente angeregt wird.

                  Das Material des aid infodienstes wurde speziell für die Begleitung von Schulfruchtprogrammen entwickelt. Praxis und Theorie werden spannend mit einander verknüpft und die Kinder lernen spielerisch die verschiedenen Obst- und Gemüsearten kennen. Auch die Zubereitung und das Thema Hygiene kommen nicht zu kurz und komplettieren dieses umfangreiche Unterrichtsmaterial. Die beiliegende CD enthält alle Arbeitsblätter als Druckversion.

                  Lernziele / Kompetenzen
                  Die Kinder
                  • lernen die Gemüse- und Obstvielfalt mit allen Sinnen kennen,
                  • schätzen das saisonale und regionale Angebot,
                  • stellen Gemüse- und Obst-Fingerfood her,
                  • essen mehr Gemüse und Obst als bisher
                  • essen vielfältiger als bisher
                  Das Ministerium für Klimaschutz, Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz unterstützt die Schulobstschulen auch bei der pädagogischen Begleitung des Programms unterstützen. Daher wurde allen teilnehmenden Schulen ein Exemplar des neuen Materials kostenfrei zugeschickt.
                  • Bestandteile: 30 Module mit Fachinformationen, Lernzielen und Arbeitsvorschlägen, 1 CD-ROM mit Arbeitsunterlagen    
                  • aid-Bestellnr.: 3388
                  • Format: DIN A4 (21 x 29,7 cm)
                  • Umfang: 80 Seiten
                  • ISBN/EAN: 978-3-8308-0982-1
                  • Preis: 10,00 Euro
                  • System: PC mit Pentium-III-Prozessor 500 MHz, Betriebssystem: ab Win 98, 2000, XP, Vista, 128-MB-Arbeitsspeicher (RAM), 12-fach CD-ROM-Laufwerk, Bildschirmauflösung 800 x 600, 16-Bit-Grafikkarte (Highcolor)
                  Quelle: aid infodienst Verlag: aid infodienst Eigenverlag VÖ: Erstauflage 2011
                  Letzte Änderung: 01.11.2011
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                  17/10/2011 Autor: Deutsche Herzstiftung e.V.

                  Faltblatt "Mehr Farbe für das Pausenbrot"

                  In Zeiten zunehmender Hektik und Arbeitsdichte im familiären oder beruflichen Alltag sind die Einhaltung von Ruhepausen und die Zubereitung eines ausgewogenen Pausenbrotes für viele eine Herausforderung. Dabei gehört ein gesundes Pausenbrot nicht nur in jede Kindergarten- und Schultasche, sondern auch zur Verpflegung im Betrieb. Die Deutsche Herzstiftung hat sich den Weltherztag 2011, der unter dem Motto „Herzgesund in Beruf und Familie“ steht, zum Anlass genommen, der Bevölkerung Tipps zur schnellen Zubereitung einer vollwertigen Pausenverpflegung zu geben. Die Patientenorganisation bietet für Eltern, Kindertagesstätten, Schulen und Betriebe das kostenlose Faltblatt „Mehr Farbe für das Pausenbrot“ an.

                  Eine ausgewogene Mahlzeit sollte enthalten: Obst und Gemüse (enthalten Vitamine, Mineralien und pflanzliche Schutzstoffe), Vollkornprodukte (liefern Vitamine und Kohlenhydrate, sättigen und regen die Verdauung an) und Milchprodukte (führen dem Körper u.a. Eiweiß, Calcium und Vitamin B2 zu). Diese drei Bausteine gehören auch zum gesunden Pausenbrot. Kinder und Erwachsene sollten darüber hinaus auch ausreichend trinken: 1 bis 1½ Liter Flüssigkeit braucht ein Schulkind täglich, an heißen und bewegten Tagen auch deutlich mehr. Alle Getränke sollten frei von Zucker und Koffein sein.

                  Das Faltblatt „Mehr Farbe für das Pausenbrot“ kann kostenlos angefordert werden bei: Deutsche Herzstiftung e.V., Vogtstr. 50, 60322 Frankfurt am Main. Download siehe Link Informationen:
                  Deutsche Herzstiftung e.V.
                  Pressestelle - Michael Wichert / Pierre König
                  Tel. 069/955128-114/-140
                  wichert@herzstiftung.de
                  koenig@herzstiftung.de 

                  Quelle: BZgA infodienst
                  Quelle: Deutsche Herzstiftung e.V. Verlag: Eigenverlag VÖ: 2011
                  Letzte Änderung: 17.10.2011
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                  01/11/2011 Autor: AG Politiktransfer der Kooperation für nachhaltige Präventionsforschung (KNP)

                  Ergebnisse der Präventionsforschung nutzen

                  Die Broschüre richtet sich an Akteure aus Politik, Administration und Praxis und gibt zum einen über 16 Steckbriefe einen Einblick in die Ergebnisse abgeschlossener Forschungsprojekte zur Prävention und Gesundheitsförderung bei Kindern und Jugendlichen. Weiterführende Literatur und Kontaktdaten der wissenschaftlichen Ansprechpartner ermöglichen tiefer gehende Recherchen. Diese Broschüre wurde im Rahmen der KNP zusammen gestellt. Sie thematisiert daher zum anderen in einem Artikel sowie in Interviews mit Vertreterinnen und Vertretern der Kommunal-, Landes- und Bundespolitik das Spannungsfeld zwischen Politik und Wissenschaft. Insgesamt soll so durch die Broschüre das gegenseitige Verständnis gestärkt und die Kenntnis und Anwendung wissenschaftlich abgesicherter Erkenntnisse in der Präventionspraxis gefördert werden. Broschüre, DIN A4, 67 Seiten Download und Bestellung direkt über den oben angegebenen Link!
                  Quelle: BZgA Verlag: BZgA VÖ: Mai 2011
                  Letzte Änderung: 01.11.2011
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                  21/09/2011 Autor: Matthias Kohl, Petra Dietz (Redaktion)

                  Bewegung, Spiel und Sport im Ganztag

                  Die Broschüre informiert im ersten Teil über die Grundzüge der offenen Ganztagsschule in NRW, über die Bedeutung und Stellung von Bewegung, Spiel und Sport sowie den rechtlichen Rahmen von Bewegungs-, Spiel- und Sportangeboten in der offenen Ganztagsschule.

                  Im zweiten Teil werden acht pädagogische Handlungsfelder für die Praxis von Bewegungs-, Spiel- und Sportangeboten in der offenen Ganztagsschule entwickelt. Hier finden Sie Anhaltspunkte zu wesentlichen Planungsaspekten, können sich mit Anforderungen an Mitarbeiter/-innen vertraut machen oder Tipps zur Erschließung von Bewegungsräumen entdecken. Für den Umgang mit Konflikten werden erste Hilfen aufgezeigt. Ergänzt wird die Arbeitshilfe um Praxisbeispiele und weiterführende Literatur sowie Ansprechpartner und Kontakte. Preis: 6 Euro (inkl. 7% Mwst.)


                  Quelle: LandesSportBund NRW Verlag: LandesSportBund NRW VÖ: 2005
                  Letzte Änderung: 21.09.2011
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                  21/09/2011 Autor: Susanne Hirsch, (Redaktion: Dr. Helga Kleinhans-Sommer)

                  Leitfaden "Familien-Tag"

                  Die Familie ist die Grundlage für unser Zusammenleben und für unsere Zukunft. Zugleich ist die Familie auf vielfältige Weise mit Bewegung, Sport und Spiel verbunden. Zur Unterstützung der sportlichen Aktivitäten von Familien stellt der Landessportbund NRW einen Leitfaden zur Planung, Organisation und Durchführung von Familien-Tagen in Sportvereinen bereit: Von der Konzeption, über Orientierungshilfen und Checklisten für lokale Ausrichter bis zu Kontaktadressen.

                  ISBN 3-932047-35-4
                  Quelle & Download: www.lsb-nrw.de/vereine/angebote/familie-und-sport/
                  Quelle: LandesSportBund NRW Verlag: LandesSportBund NRW VÖ: 1. Auflage, 2005
                  Letzte Änderung: 21.09.2011
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                  21/09/2011 Autor: AK Bewegungskindertagesstätte

                  Handlungsrahmen für Bewegungskindertagesstätten

                  In den letzten Jahren ist die Bedeutung der Bewegungserziehung für eine positive Entwicklung der gesamten Persönlichkeit des Kindes, seines Denkens, Fühlens und Handelns in den Vordergrund des pädagogischen Interesses gerückt. Sportvereine und andere Träger haben darauf reagiert und ihr Angebot um Bewegungs- und Sportkindertagesstätten erweitert. Aber auch in vielen bestehenden Kindertageseinrichtungen ist psychomotorische Erziehung ein wichtiger Bestandteil des pädagogischen Konzeptes geworden.

                  In den letzten Jahren ist die Bedeutung der Bewegungserziehung für eine positive Entwicklung der gesamten Persönlichkeit des Kindes, seines Denkens, Fühlens und Handelns in den Vordergrund des pädagogischen Interesses gerückt. Sportvereine und andere Träger haben darauf reagiert und ihr Angebot um Bewegungs- und Sportkindertagesstätten erweitert. Aber auch in vielen bestehenden Kindertageseinrichtungen ist psychomotorische Erziehung ein wichtiger Bestandteil des pädagogischen Konzeptes geworden.
                  In diesem Handlungsrahmen legt die Arbeitsgruppe Kriterien für eine psychomotorisch orientierte Erziehung dar, die den aktuellen Erfordernissen entsprechen und eine Orientierung für pädagogische Mitarbeiterinnen, Eltern und Träger bieten. Sie sind im Kapitel 3 zu den Themen
                  • Konzept Bewegungserziehung,
                  • Aus- und Fortbildung,
                  • Bewegungsangebote,
                  • Räumlich-materiale Ausstattung,
                  • Elternarbeit,
                  • Kooperation
                  näher beschrieben. Quelle und Download eines sehr ausführlichen Auszugs des Leitfadens:
                  www.hamburger-sportjugend.de/bewegungskita.html 
                  Quelle: Hamburger Sportjugend Verlag: Hamburger Sportjugend VÖ: 5. Fassung, 2009
                  Letzte Änderung: 21.09.2011
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                  21/09/2011 Autor: Sportjugend Hessen

                  Information zur Zusammenarbeit zwischen Sportvereinen und Schulen mit Ganztagsangeboten in Hessen

                  Ganztagsschule oder ganztägig arbeitende Schule ist das zentrale Thema in der Bildungspolitik. Die verstärkte Einführung wird auch das Verhältnis zum organisierten Sport verändern. Nach den Erfahrungen der ersten Jahre gelingt Ganztagsschule genau dort, wo außerschulische Partner gut in eine Kooperationsstruktur eingebunden sind.

                  Es gibt nicht die klassische Kooperationsform zwischen Schulen und Vereinen. Das hängt zunächst von dem Verfahren in den einzelnen Bundesländern ab. Und dann vor allem von den Rahmenbedingungen vor Ort – der Schulgröße, dem Stadt-Land-Verhältnis, dem Elterneinfluss, dem Engagement und der Kompetenz der Verantwortlichen in Schule und Sportverein und vielem mehr. Deshalb gibt es nicht die eine Antwort auf die vielen Fragen, von denen sich einige sowieso erst in der Praxis endgültig beantworten werden lassen. Und auch Best-Practice-Beispiele helfen nur bedingt weiter. Wir empfehlen aus unseren Erfahrungen eher die Berücksichtung so genannter Gelingensbedingungen.

                  So dienen die nachfolgenden Tipps der Orientierung und können keine detaillierten Rezepte sein. Diese leben durch das Sammeln der Erfahrungen aus der Praxis. Dadurch werden diese Tipps immer wieder erweitert und aktualisiert.

                  1. Ein Überblick
                  1. 1 Die Hessische Situation
                  1. 1. 1 Erlasse, Richtlinien und Modelle
                  1. 1. 2 Hessische Modelle
                  1. 2 Chancen und Risiken für den Sport
                  1. 2. 1 Zentrale Herausforderung für die Sportentwicklung in Hessen
                  1. 2. 2 Der organisierte Sport stellt sich den Herausforderungen
                  1. 2. 3 Ganztagsschule und Sport
                  1. 4 Die Motive für Ganztagsbetreuung
                  1. 5 Was bringt es den Sportvereinen?
                  1. 6 Was ist der Unterschied zum Programm Schule und Verein

                  2. Kooperationen
                  2. 1 Die Konkurrenz schläft nicht – verschiedene Kooperationsformen
                  2. 2 Probleme und Lösungen

                  3. Leitfaden zur Vorbereitung von Kooperationen
                  3. 1 Checkliste für die Vorbereitung von Kooperationsangeboten
                  3. 2 Gelingensbedingungen für Kooperationen
                  3. 3 Finanzen und Organisation
                  3. 3.1 Finanzierungssysteme der Schulen
                  3. 3. 2 Vergütungssysteme
                  3. 3. 3 Finanzierung und Kalkulation aus Vereinssicht
                  3. 4 Versicherungsschutz
                  3. 5 Neue Situation für Übungsleiter/innen
                  3. 6 Qualifikationen und Fortbildungen
                  3. 6 Vertretungsregelungen

                  Quelle & Download: http://www.sportjugend-hessen.de/Vereinsangebote-in-der-Ganztagsschule.141.0.html
                  Quelle: Sportjugend Hessen Verlag: Sportjugend Hessen VÖ: k.A.
                  Letzte Änderung: 21.09.2011
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                  21/09/2011 Autor: Annette Krawietz, Christine Krawietz, Marianne Rohr, Frank P. Schröder

                  Heut’ bin ich Pirat. Konzepte und Praxisideen für Bewegungsangebote im Kindergarten

                  Ganz praktische Bewegungsgeschichten und eine Vielzahl aktueller Bewegungsangebote für Kinder im Kindergartenalter werden hier beschrieben und erläutert. Ob nun im Flugzeug die hohen Lüfte oder zu Fuß die Indianer besucht werden, die Leserinnen und Leser erhalten sehr genaue Anregungen für ihre Stundengestaltung. Detailliert und sofort umsetzbar wird auch ein phantasievoller Geräteeinsatz aufgezeigt, so dass eine vielseitige und gut durchdachte Praxishilfe entstanden ist. Theoretische Grundlagen der kindlichen Bewegungsentwicklung sowie ein kurzer Abriss der Konzeption von Fortbildungen im Kindergartenbereich und eine ausführliche Material- und Literaturliste runden das Buch ab.

                  ISBN: 978-3-89280-024-3,
                  Preis: 10 Euro
                  Quelle: Sportjugend Hessen Verlag: Sportjugend Hessen VÖ: 7. Aufl., 2009
                  Letzte Änderung: 21.09.2011
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                  21/09/2011 Autor: Annette Krawietz, Heike Hörsch, Cristiane Steiert, Stephan Schulz-Algie

                  Von Hexen, Schiffen und Karotten. Materialien für Spiel und Sport mit Kindern

                  Das Buch richtet sich an alle, die mit Kindern im Kindergartenalter arbeiten und neue Ideen für eine altersgerechte Bewegungsförderung suchen. Entstanden ist es im Rahmen der Initiative „Mehr Bewegung in den Kindergarten“, die Kooperationen zwischen Kindergärten und Vereinen fördert. Die zahlreichen Praxistipps, Spielideen und didaktischen Planungshilfen machen das Buch zu einem täglichen Wegbegleiter für die Arbeit im Kindergarten und Verein. ISBN 978-3-89280-027-9
                  Preis: 12 Euro
                  Quelle: Sportjugend Hessen Verlag: Eigenverlag Sportjugend Hessen VÖ: 1. Aufl., 2003
                  Letzte Änderung: 21.09.2011
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                  21/09/2011 Autor: keine Angaben

                  Kinderträume – Bewegungsräume. Wir zeigen was wir können – Bewegungskünste erlernen und darstellen

                  Was macht eine Bewegungsfertigkeit für ein Kind zu einem Kunststück? Über eine Bank balancieren – das ist doch keine Kunst! Oder vielleicht doch? Ein Kunststück ist etwas, das für das Kind eine Herausforderung darstellt, etwas Neues oder etwas, wofür es bewusst geübt hat, um es zu beherrschen. Und ganz wichtig - ein Kunststück will vorgeführt werden. Von dem Ziel „etwas vorzuführen“ kann für Einzelne und für die Gruppe eine große Motivation zum Üben ausgehen. Gemeinsam eine Vorführung zu gestalten erfordert Kreativität, Kooperation und Engagement. Ein gutes Miteinander wird schließlich belohnt durch eine gelungene Vorstellung und den Applaus der Zuschauenden. In diesem Baustein werden auf 19 Info-Seiten und 54 Praxiskarten Beispiele aus den Bereichen Balancieren und Akrobatik, Jonglieren sowie Kunststücke unter dem Motto “Kopf über “ vorgestellt. Abschließend geht es um Tipps zur Gestaltung von Vorführungen gemeinsam mit Kindern. DIN-A4, 12,50 Euro zzgl. Versandkostenpauschale.
                  Quelle: Landesspportbund Niedersachsen Verlag: Landesspportbund Niedersachsen VÖ: keine Angaben
                  Letzte Änderung: 21.09.2011
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                  21/09/2011 Autor: keine Angaben

                  Abenteuer und Erlebnissport in der Halle

                  Der Abenteuer- und Erlebnissport will Sinnesempfindungen vermitteln, die in unserer stark normierten Welt nur noch schwer zu erfahren sind. Es geht dabei nicht um risikoreiche Aktionen, bei denen der Ausgang ungewiss ist, sondern um vielfältige Erlebnisgelegenheiten „mit allen Sinnen“. Situationen die Wagnisse beinhalten jedoch nicht gefährlich sind. Bei allen Angeboten ist nicht der Einzelkämpfer, sondern die Gruppe gefragt. Vertrauens- und Kooperationsspiele, nichtalltägliche Nutzung von Sportgeräten, Klettern, Material und Knotenkunde sowie Umsetzungsmöglichkeiten im Verein sind die Themen.
                  19 Informationsseiten und 40 Praxiskarten
                  DIN A 4, 10,00 Euro zzgl. Versandkostenpauschale
                  Quelle: Landessprtbund Niedersachsen Verlag: Landessprtbund Niedersachsen VÖ: keine Angaben
                  Letzte Änderung: 21.09.2011
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                  21/09/2011 Autor: keine Angaben

                  Kinderträume – Bewegungsräume. Lotto-Läufer und Mucki-Macher - Ausdauer, Kraft und Schnelligkeit leicht(athletisch) erwerben

                  „Muskeln müssen stark sein, dürfen nicht aus Quark sein …“ – Muskeln von Kindern sollen nicht Gewichte stemmen, wohl aber Kraftanstrengungen, die im Alltag von Kindern vorkommen können, souverän meistern und vor allem das Körpergewicht des Kindes halten können. Ähnliches gilt für Schnelligkeits- und Ausdauerleistungen. Anhand von praktischen Beispielen aus dem Bereich der Grundtätigkeiten Laufen, Springen und Werfen, werden Möglichkeiten aufgezeigt wie abwechslungsreiche und kindgerechte Übungsstunden gestaltet werden können. 18 Informationsseiten und 32 Praxiskarten
                  DIN A 4, 10,00 Euro zzgl. Versandkostenpauschale
                  Quelle: Landesspprtbund Niedersachsen Verlag: Landesspprtbund Niedersachsen VÖ: keine Angaben
                  Letzte Änderung: 21.09.2011
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                  21/09/2011 Autor: Landessportbund Niedersachsen

                  Kursangebote im Präventionssport. Ein Manual für Kursleiterinnen und Kursleiter

                  Dieses Materialienpaket wird im Abschlusslehrgang der ÜL B Ausbildung "Sport in der Prävention" eingesetzt. Vorgestellt werden Grundlagen der Kursplanung und -durchführung im Präventionssport. Drei Kurskonzepte mit jeweils 12 kompletten Stundenbildern und umfangreichen Erläuterungen vervollständigen das Kursmanual. Die Kurskonzepte zu den inhaltlichen Schwerpunkten
                  • Herz-Kreislauf-System
                  • Haltungs- und Bewegungssystem
                  • Ganzheitliches Gesundheitstraining
                  sind so gestaltet, dass sie den Anforderungen der Krankenkassen zur Förderung von Präventionsleistungen im Handlungsfeld "Bewegung" genügen. Die CD ROM enthält zum einen Arbeitshilfen und Formblätter für die Kursdurchführung, zum anderen Informationspakete zu den einzelnen Kursen, die an Teilnehmende ausgegeben werden können. Ringordner mit 115 Inhaltsseiten und einer CD ROM, 25 Euro zzgl. Versandkostenpauschale
                  Quelle: Landessportbund Niedersachsen Verlag: Landessportbund Niedersachsen VÖ: k.A.
                  Letzte Änderung: 21.09.2011
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                  21/09/2011 Autor: keine Angabe

                  Kinderträume – Bewegungsräume. Sport und Spiele für kleine Leute

                  Ausgehend von Lebenswelten und Entwicklungsphasen von Kindern im Vor- und Grundschulalter, werden Wege und Beispiele für eine kreative und kindgerechte Gestaltung von Bewegungslandschaften aufgezeigt. Lieder und Spiele ergänzen die Inhalte. 38 Inhaltsseiten und 17 Praxisbeispiele DIN-A4, 12,50 Euro zzgl. Versandkostenpauschale
                  Quelle: Landessportbund Niedersachsen Verlag: Landessportbund Niedersachsen VÖ: keine Angabe
                  Letzte Änderung: 21.09.2011
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                  21/09/2011 Autor: Renate Zimmer

                  Schafft die Stühle ab! Was Kinder durch Bewegung lernen

                  Kein Zaun zu hoch, keine Pfütze zu tief - Bewegung und unmittelbare Sinneserfahrungen machen Kinder klug und selbstbewusst. Renate Zimmer, die bekannteste Autorin zum Thema Bewegungserziehung, hat Spielideen für eine »bewegte Kindheit« zusammengestellt, die Kindern und Eltern Spaß machen: für drinnen und draußen, zum Toben und Entspannen, allein, zu zweit oder zu mehreren - der Klassiker neu bearbeitet! Format: 12,0 x 19,0 cm, 160 Seiten, Kartoniert
                  Reihe: HERDER spektrum, Band 6010
                  ISBN: 978-3-451-06010-6
                  Preis: 8,95 Euro Über die Autorin: Renate Zimmer, geb. 1947 in Sinspelt, ist Professorin für Sportpädagogik an der Universität Osnabrück. Neben ihrer Lehrtätigkeit hat sie sich vor allem durch zahlreiche Veröffentlichungen und Vorträge mit den Schwerpunkten frühkindliche Bewegungserziehung und Psychomotorik einen Namen gemacht. Sie arbeitet selbst regelmäßig mit Kindern und engagiert sich sehr in der Erzieherinnen- und Lehrerinnenfortbildung.
                  Weitere Informationen siehe www.renatezimmer.de
                  Quelle: [alle Buch- und Autoreninformationen von Verlag Herder] Verlag: Verlag Herder VÖ: Überarbeitete Neuausgabe 2008
                  Letzte Änderung: 21.09.2011
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                  18/08/2011 Autor: Claudia Müller, Maike Groeneveld

                  Food Literacy - Handbuch mit Übungen

                  Ob Sprachkurs, Computertraining oder Integrationsmaßnahme - das Thema Essen weckt Emotionen und regt den Dialog zwischen fremden Menschen an. In der Erwachsenenbildung und der Arbeit mit Jugendlichen ermöglicht es den Erwerb wichtiger Kompetenzen.

                  Mit dem Kulturthema Essen als Vehikel können viele Kursinhalte, von der Grammatik bis zur Textverarbeitung, geübt werden. Parallel lässt sich so das Bewusstsein für Ernährung fördern. Das Handbuch des Projekts "Food Literacy" enthält 28 praxiserprobte Übungen, die die Teilnehmenden motivieren und den Lernerfolg verbessern. Gleichzeitig fördern sie die Kompetenzen zur Bewältigung des Ernährungsalltags auch bei sozial benachteiligten und bildungsfernen Gruppen.

                  Einsatzmöglichkeiten:

                  • Berufliche Bildung
                  • Erwachsenenbildung
                  • Fort- und Weiterbildung
                  • Projektarbeit
                  • fächerübergreifende Gruppenarbeit
                  DIN A4, 64 Seiten, ISBN/EAN978-3-8308-0946-3, als Download und als Printversion verfügbar
                  Quelle: aid macht Schule Verlag: aid infodienst VÖ: 2011
                  Letzte Änderung: 18.08.2011
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                  12/08/2011 Autor: S20

                  Hospitality und Strafrecht – ein Leitfaden

                  Die Einladung von Geschäftspartnern und Amtsträgern durch Unternehmen zu Sport- und Kulturveranstaltungen ist gängige Praxis. Und dennoch bestehen Unsicherheiten: Darf ich die Tickets annehmen? Setze ich mich dem Vorwurf der Korruption aus? Nun hat die Sponsorenvereinigung S20 gemeinsam mit dem Bundesinnenministerium und dem DOSB einen Leitfaden "Hospitality und Strafrecht" vorgestellt, der Antworten auf diese Fragen gibt.

                  Das mag ein bisschen abstrakt für Netzwerke der Übergewichtsprävention klingen, aber auch auf kommunaler Ebene kann es in Projekten und Vereinen um Sponsoring und die Zusammenarbeit mit der Politk und Amtsträgern gehen. Genau hierfür lohnt ein Blick in die 30-seitige Broschüre: Die Fallbeispiele sensibilisieren für einen korrekten Umgang zum Beispiel gemeinsam mit Sponsor und Bürgermeister. Die Broschüre steht als kostenfreier Download beim Bundesinnenministerium (siehe Link) und beim DOSB zur Verfügung.
                  Quelle: S20 - The Sponsors Voice in Zusammenarbeit mit Deutscher Olympischer Sportbund und Bundesministerium des Innern Verlag: Eigenverlag VÖ: 2011
                  Letzte Änderung: 12.08.2011
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                  16/07/2012 Autor: Volker Peinelt et al

                  Qualitätsmanagement-Leitfaden für Ausgabe- und Aufbereitungsküchen in Ganztagsschulen und Kindertagesstätten

                  Um Schulen und Kindertagesstätten die praktische Umsetzung der vielfältigen Anforderungen an den Verpflegungsbereich zu erleichtern, hat die AGS einen Qualitätsmanagement-Leitfaden für Ausgabe- und Aufbereitungsküchen entwickelt. Dieser kann nun über den Shaker-Verlag bezogen werden.

                  Der Leitfaden ist eine Hilfestellung zur praktischen Gestaltung und systematischen Verbesserung einer jeden Schulverpflegung im Bereich der Aufbereitung oder Ausgabe in der Schule oder Kita. Mit Hilfe des detaillierten Leitfadens können Sie als Verantwortliche/r der Schule/Kita die Anforderungen an eine gute Verpflegung Schritt für Schritt umsetzen. Es werden konkrete, verständliche Handlungsanweisungen für den operativen Bereich gegeben und durch knapp gehaltenen, theoretischen Ausführungen ergänzt. Im Anhang werden diverse Formblätter und Dokumentationslisten, u.a. zur HACCP-Kontrolle, zur Verfügung gestellt.

                  Zudem haben Sie die Möglichkeit zu erkennen, ob alle wichtigen Kriterien für eine beabsichtigte Zertifizierung durch die AGS bereits erfüllt sind und wo noch Handlungsbedarf besteht. Besonders bei einer angestrebten Gruppen-Zertifizierung ist der QM-Leitfaden eine wertvolle Hilfestellung.

                  Prof. Dr. Volker Peinelt, Ute Rademacher und Ute Meusel: Qualitätsmanagement-Leitfaden für Ausgabe- und Aufbereitungsküchen in Ganztagsschulen und Kindertagesstätten. Shaker Verlag. 182 Seiten, Ringordner mit CD-Einlage. ISBN 978-3-8322-9671-1. Preis: 59 Euro. Die Veröffentlichung ist über den Verlag auch als kostenpflichtiges PDF (14,75 Euro) zu beziehen - allerdings sind die Inhalte der CD nicht online abrufbar. Quelle: AG Schulverpflegung - Hochschule Niederrhein PDF-Download Inhalt & Einleitung von www.ag-schulverpflegung.de
                  Quelle: Volker Peinelt et al Verlag: Shaker Verlag VÖ: 2011
                  Letzte Änderung: 16.07.2012
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                  22/07/2011 Autor: Christian Reinschmidt; Vicki Werner

                  Alles in Bewegung - Sport in der Ganztagsschule

                  Das Konzept: Vielfältige, auch neue Spiele, mit denen sich die Schüler alleine in den Pausen austoben können, egal ob auf dem Schulhof oder im Klassenzimmer, sowie angeleitete Bewegungsabenteuer am Nachmittag. Mit dieser Auswahl praxiserprobter und schnell umsetzbarer Sportangebote kommt man einer bewegungsfreudigen Schule einen großen Schritt näher.

                  Jugendbegleiter, Schulsport Mentoren und Sportlehrer finden in der Spiel- und Übungssammlung sowohl Trendsportarten(Footbag, Sportstacking, Headis), als auch klassische Sportangebote für den aktiven und motivierenden Tagesablauf an einer Schule.

                  Trainer und Übungsleiter, die Abwechslung und neuen Schwung in ihre Übungsstunden bringen möchten, finden neue Ideen für variationsreiches üben und spielen mit Kindern und Jugendlichen. Die Spielideen sind auch für jede Sportfreizeit oder für Hüttenaufenthalte ideal geeignet, denn ohne große Erklärungen kann sofort los gespielt werden.

                  106 Seiten mit über 90 Zeichnungen, A4, kartoniert - ISBN 978-3-8346-0757-6, 19,80 Euro

                  Quelle/Rezension: Westfälischer Turnerbund, Kirsten Beßmann-Wernke
                  Quelle: Verlag an der Ruhr Verlag: Verlag an der Ruhr, Mülheim VÖ: Dezember 2010
                  Letzte Änderung: 22.07.2011
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                  27/06/2011 Autor: Sportjugend Berlin

                  Sport macht Schule (NEUAUFLAGE 2011)

                  2008 haben der Landessportbund Berlin und die Sportjugend Berlin erstmals ein Praxishandbuch für die Zusammenarbeit von Sportvereinen und Sportverbänden mit Schulen herausgebracht. Nun ist dieser Ratgeber für Schulen und Sportorganisationen aktualisiert und unter dem Titel „Sport macht Schule“ neu herausgegeben worden. Das Handbuch skizziert die jüngsten Schulreformen in Berlin und zeichnet die Entwicklung von Ganztagsschulen nach. Es benennt die rechtlichen und organisatorischen Grundlagen zur Zusammenarbeit von Schulen mit Sportorganisationen in der Ganztagsbetreuung von Schülerinnen und Schülern und gibt praktische Tipps zur Gestaltung von Kooperationsmodellen.

                  Der Praxisratgeber „Sport macht Schule – Kooperation von Schulen mit Sportorganisationen“ kann kostenlos bei der Sportjugend Berlin angefordert werden. Bestelladresse:
                  Tel. 030  300 02 160 oder a.daehn@sportjugend-berlin.de

                  Das Thema „Sport und Ganztagsschule“ wird auch von einigen Spitzenverbänden im Deutschen Sport aufgegriffen:
                  • Deutscher Leichtathletik-Verband (Hrsg.): Ganztagsförderung – der organisierte Sport im außerunterrichtlichen Sportangebot der Schule, Darmstadt 2010
                  • Deutscher Basketball Bund (Hrsg.): Arbeitsfeld Ganztagsschule – Handreichung für Basketballvereine zur Mitgestaltung und Zusammenarbeit beim Ganztagsangebot von Schulen, Hagen 2010
                  • Deutscher Skiverband (Hrsg.): Schulsportkonzept.  „Auf die Plätze, fertig … Ski!, Planegg bei München 2010
                  Die Publikationen könne über die jeweiligen Fachverbände bezogen werden. Hilfreiche Anregungen für die Gestaltung von Sport in der Ganztagsbetreuung gibt auch:
                  • Reinschmidt, Christian; Werner, Vicki: Alles in Bewegung - Sport in der Ganztagsschule, Mühlheim an der Ruhr 2010

                   

                  Quelle/Rezension: Heiner Brandi, Landessportbund Berlin
                  Quelle: Sportjugend Berlin Verlag: Eigenverlag VÖ: 2011
                  Letzte Änderung: 27.06.2011
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                  22/06/2011 Autor: N.N.

                  Materialpaket "Unsere Klasse is(s)t Klasse"

                  Für den Wettbewerb "Unsere Klasse is(s)t Klasse haben die Stiftung Lesen und Nestlé Unterrichtsmaterialien zu den Themen Ernährung und Bewegung herausgegeben, die auch unabhängig vom Wettbewerb Anregungen für einen lebendigen Unterricht bieten können: Methodisch-didaktische Arbeitsblätter, hilfreiche Formulare und Übersichten, mehrsprachige Elterninformatioen unterstützen dabei, die Themen Ernährung und Bewegung ohne großen Aufwand im Unterricht zu thematisieren.

                  Die Unterrichtsideen variieren in ihrem Schwierigkeitsgrad - wählen Sie die Arbeitsblätter für die Klasse aus, die ihrem Kenntnisstand entsprechen.

                  Folgende Bestandteile des Materialpakets erhalten Sie bei der Stiftung Lesen kostenlos als Download:
                  • Lehrerheft "Unsere Klasse is(s)t Klasse"
                  • Elterninformation "Unsere Klasse is(s)t Klasse"
                  • Klassen-Punktekarte "Unsere Klasse is(s)t Klasse"
                  • Schüler-Punktekarte "Unsere Klasse is(s)t Klasse"
                  • Punkte-Sammelplakat "Unsere Klasse is(s)t Klasse"
                  • Elterinformation Türkisch "Unsere Klasse is(s)t Klasse"
                  • Elterninformation Russisch "Unsere Klasse is(s)t Klasse"
                  • Elterinformation Arabisch "Unsere Klasse is(s)t Klasse"
                  • Wochen-Punkteübersicht
                  • Ehrenkodex
                  • FAQs
                  • Übersicht Zusatzaktivitäten
                  • Arbeitsblatt "Ernährung mit allen Sinnen"
                  • Arbeitsblatt "Fast Food"
                  • Arbeitsblatt "Fantasievoll kochen"
                  • Arbeitsblatt "Fitmacher-Lebensmittel"
                  • Arbeitsblatt "Frühstück"
                  • Arbeitsblatt "Kochen macht Spaß"
                  • Arbeitsblatt "Gemeinsam essen"
                  • Arbeitsblatt "Das hat Saison"
                  • Arbeitsblatt "Andere Länder"
                  • Arbeitsblatt "Wer hätte das gedacht"
                  • Arbeitsblatt "Trinken"
                  • Arbeitsblatt "Lebensmittelgruppen"
                  • Arbeitsblatt "Geschichte: Frederiks perfekter Sommertag"
                  • Arbeitsblatt "Bewegung"
                  • Arbeitsblatt "Essen und Sport"
                  • Arbeitsblatt "Energie"
                  • Lesetipps
                  • Vorlage Presseeinladung
                  Quelle: Stiftung Lesen und Nestlé Verlag: Eigenverlag VÖ: k.A.
                  Letzte Änderung: 22.06.2011
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                  21/06/2011 Autor: Birgit Taffertshofer & Nicola Holzapfel (Redaktion)

                  DJI Impulse

                  DJI Impulse ist ein Forschungsmagazin, das vierteljährlich erscheint. Das Periodikum ist eines der wichtigsten Aushängeschilder des Deutschen Jugendinstituts (DJI) und richtet sich an ein multidisziplinäres Fachpublikum aus Politik, Praxis, Wissenschaft und Medien. Es informiert regelmäßig in kurzen, prägnanten Artikeln über aktuelle Forschungsergebnisse und -projekte des DJI sowie über relevante Themen aus den Forschungsbereichen Familie, Jugend, Kindheit, Migration, Bildung, Ausbildung und Arbeit.

                  Um auch Interessenten im Ausland über die Forschungsarbeit des DJI zu informieren, erscheint einmal im Jahr eine englischsprachige Ausgabe von DJI Impulse. Die jeweils aktuelle Ausgabe des Magazins kann als PDF angesehen werden. Für das Magazin presserechtlich verantwortlich: Prof. Dr. Thomas Rauschenbach
                  Redaktion: Birgit Taffertshofer & Nicola Holzapfel, Tel. 089  623 06 -180
                  Vertrieb: Stephanie Vontz, Tel. 089  623 06 -311

                  Namentlich gekennzeichnete Beiträge geben die Meinung der Autorinnen und Autoren wieder. Ein kostenloser Nachdruck ist nach Rücksprache mit der Redaktion sowie unter Quellenangabe und gegen Belegexemplar gestattet.

                  Die DJI Impulse erscheinen viermal im Jahr. Sie informieren über die laufenden Arbeiten des DJI:
                  • Titel: Schwerpunkt zu einem aktuellen Thema
                  • Aktuelles: Kurzberichte über laufende Forschungsprojekte
                  • Bulletin PLUS: Glossar, methodische Überlegungen etc.
                  • Kurz informiert: Nachrichten aus dem Institut, Publikationen, Tagungen
                  Quelle: Deutsches Jugendinstitut e.V. (DJl) Verlag: DJl VÖ: viermal jährlich
                  Letzte Änderung: 21.06.2011
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                  15/06/2011 Autor: Rudolf Tippelt, Andrea Reupold, Angelika Strobel, Helmut Kuwan et al.

                  Lernende Regionen - Netzwerke gestalten

                  Fokussiert wird die Zielerreichung in den einzelnen Handlungsfeldern und somit des Gesamtprogramms. Praxisrelevant sind zahlreiche Ergebnisse zu Barrieren und Gelingensbedingungen vernetzten Handelns, weil sich Hinweise und Anregungen zur Prozessgestaltung von Netzwerken in Lernenden Regionen ergeben. Von großer Bedeutung ist die Eigenverantwortlichkeit und Gestaltungsfähigkeit der regionalen Akteure, die Perspektivverschiebung zu Gunsten der Bildungsnachfrage, die Zusammenführung unterschiedlicher Lebens- und Bildungsbereiche wie auch die Verknüpfung von verschiedenen vertikal und horizontal gegliederten Bildungsbereichen.
                  Quelle: Rudolf Tippelt, Andrea Reupold, Angelika Strobel, Helmut Kuwan Verlag: W. Bertelsmannverlag, Bielefeld VÖ: 2009
                  Letzte Änderung: 15.06.2011
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                  15/06/2011 Autor: Arbeitskreis Kinder- und Schulhandball im DHB

                  Bewegungshits für Kinder

                  Die Broschüre ist eine Anleitung für Erzieherinnen und Erzieher in der Vorschule, aber auch für Übungsleiter und Übungsleiterinnen von Kindergruppen in Sportvereinen und für Lehrkräfte in der Eingangsphase an Grundschulen darstellt. Die darin enthaltene Sammlung zeigt, wie auf engem Raum vielseitige Bewegungen und Spiele mit Bällen und Alltagsmaterialien (z.B. Plastikbecher, Teppichfliesen, Trinkhalme, Wäscheklammern) möglich sind.

                  Bei "Bewegungshits für Kinder" geht es nicht um die Vorverlegung einer frühzeitigen Hinführung zum Mini-Handballspiel, sondern vornehmlich um eine vielseitige und motorische Grundlagenschulung für eine möglichst freudvolle und langzeitliche "Bewegungskarriere" der Kinder. Zahlreiche Spielformen für 4- bis 8-jährige als Basis für viele Sportarten sind als leicht zu organisierende Bewegungsangebote zur motorischen Grundlagenschulung für 4- bis 8-Jährige aufbereitet. Ob Gehen, Laufen, Hüpfen, Kriechen, Ziehen, Werfen, Springen oder Rollen – für nahezu alle grundlegenden Fertigkeiten finden sich hier abwechslungsreiche Spiele, mit denen man die Bewegungsfreude der Kinder entwickeln, ihre Neugierde wecken und ihre Fantasie anregen kann. Ziel ist, sie möglichst früh für Bewegung zu begeistern und ihnen so den Weg in eine am besten lebenslange Bewegungskarriere zu ebnen – ganz gleich, welcher Sportart sie sich später zuwenden. Die Sammlung entstand durch das engagierte ehrenamtliche Wirken des Arbeitskreises Kinder- und Schulhandball des Deutschen Handballbundes (DHB) und wird unterstützt vom DOSB und der Deutschen Sportjugend.

                  112 Seiten, Format 210x163 mm, Spiralbindung, komplett farbig,
                  ISBN-13: 978-3-89417-202-2, 16,00 Euro
                  Quelle: Deutscher Handballbund (DHB) Verlag: Phllipka Sportverlag VÖ: 1. Auflage 2011
                  Letzte Änderung: 15.06.2011
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                  15/06/2011 Autor: Christoph Emminghaus, Rudolf Tippelt et al.

                  Lebenslanges Lernen in regionalen Netzwerken verwirklichen

                  Im Programm entstanden Netzwerke, die bildungsbereichsübergreifend angelegt sind und auch Institutionen außerhalb des Bildungsbereichs einbeziehen. Die Netzwerke stellen Instrumente dar, die mit innovativen Bildungsprojekten die regionale Bildungsinfrastruktur aufwerten und ausbauen. Dabei können sie sich flexibel an den Gegebenheiten vor Ort orientieren und verlangen die Zusammenarbeit aller Akteure über die Bildungsbereiche hinweg. Der Bericht umfassst die Ergebnisse der wissenschaftlichen Begleitung zum Abschluss des Programms "Lernende Regionen - Förderung von Netzwerken". Bildung ist in diesem Zusammenhang als zentraler Motor für die regionale, aber auch für die lokale Entwicklung zu sehen, wobei integrierten oder netzwerkbasierten Konzepten eine Schlüsselrolle eingeräumt wird.
                  Quelle: Christoph Emminghaus, Rudolf Tippelt Verlag: W. Bertelsmannverlag, Bielefeld VÖ: 2009
                  Letzte Änderung: 15.06.2011
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                  15/06/2011 Autor: Angelika Diller

                  Eltern-Kind-Zentren - Grundlagen und Rechercheergebnisse

                  Die Zentren haben sich – in der Zeit vor 2005 – zunächst nicht auf der Grundlage eines Bundes- oder Landesprogramms entwickelt, sie sind Ausdruck einer innovativen Praxisentwicklung, die auf veränderte familiare Bedarfe reagierte. Diese Entwicklung ist an vielen Orten gleichzeitig und unabhängig voneinander entstanden. Aufgrund dieser Parallelität haben die Einrichtungen unterschiedliche Namen, arbeiten aber nach Konzepten, die sich den skizzierten Leitlinien zuordnen lassen. Alle diese Einrichtungen sind in diesem Bericht unter „Eltern-Kind-Zentren“ zusammengefasst. Zeitgleich zu den ersten Praxisentwicklungen wurde auf Bundesebene die Entwicklung der Eltern-Kind-Zentren forciert. In dem familienpolitischen Gesamtkonzept der früheren Bundesministerin Renate Schmidt sind die Eltern-Kind-Zentren zentrales Angebotssegment für die Verbesserung der sozialen Infrastruktur.
                  Quelle: Deutsches Jungendinstitut e.V. Verlag: Eigenverlag VÖ: 2006
                  Letzte Änderung: 15.06.2011
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                  14/06/2011 Autor: BLL

                  Ernährung und Bewegung.Medien und Initiativen der deutschen Lebensmittelwirtschaft für einen gesunden Lebensstil

                  Das Thema Gesundheit und Lebensstil und damit zusammenhängend auch die Rolle der Ernährung haben angesichts weltweit steigender Zahlen übergewichtiger Menschen einen hohen Stellenwert. Wissenschaftlich anerkannt ist, dass Übergewicht multifaktorielle Ursachen hat und die Lebensführung eine entscheidende Rolle spielt. Die Förderung eines gesundheitsbewussten Verhaltens und Lebensstils ist der Lebensmittelwirtschaft ein großes Anliegen. Wirtschaft und Handel arbeiten auf verschiedenen Ebenen an Problemlösungen mit und werden ihrer Verantwortung auch durch eine Vielzahl von Initiativen, die auf Verbraucherinformation, Breite des Lebensmittelangebotes und Motivation zur Bewegung abzielen, gerecht. Dabei werden nicht nur eigene Aktionen umgesetzt, sondern darüber hinaus auch herausragende Projekte von Partnern unterstützt. Das Angebot an Informationen über gesunde Ernährung durch die Wirtschaft sowie die Vielfalt der Produktpalette war niemals besser als heute. Darüber hinaus unterstützt die Lebensmittelwirtschaft die Plattform Ernährung und Bewegung e. V. (peb), die – gesamtgesellschaftlich ansetzend – einen gemeinsamen, zielführenden Weg geht.

                  Der illustrierte Medienkatalog fasst Projekte und Aktionen der Lebensmittelwirtschaft exemplarisch zusammen und stellt sie mit Angaben zu Inhalt, Umfang, Zielgruppen und Bestellmodalitäten vor.  Download: http://www.bll.de/download/ernaehrung-bewegung/pb-medienkatalog-06.html/pb-medienkatalog-06.pdf (pdf | 3,04 MB)
                  Quelle: Bund für Lebensmittelrecht und Lebensmittelkunde e. V. (BLL) Verlag: Eigenverlag BLL VÖ: Erstauflage 2006
                  Letzte Änderung: 14.06.2011
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                  02/09/2011 Autor: Maike Rönnau, Klaus Fröhlich-Gildhoff

                  Elternarbeit in der Gesundheitsförderung

                  Das Landesgesundheitsamt hat das Zentrum für Kinder- und Jugendforschung an der Evangelischen Fachhochschule Freiburg beauftragt, eine Recherche zu Theorie und Praxis der Elternarbeit in der Gesundheitsförderung zu folgenden Fragestellungen durch zu führen:
                  • Wer sind diese „schwer erreichbaren Eltern“ genau und woran liegt es, dass sie so wenig Angebote in Anspruch nehmen?
                  • Welche Zugangswege gibt es und wie können Barrieren abgebaut werden?
                  • Welche Handlungsempfehlungen können für gelingende Elternarbeit mit
                  • sogenannten „schwer erreichbaren“ Eltern abgeleitet werden?
                  Diese Expertise soll Erzieher/-innen sowie den Fachkräften der Gesundheitsämter Ansatzpunkte für gelingende Elternarbeit in der Gesundheitsförderung aufzeigen.
                  Quelle: Landesgesundheitsamt Baden-Württemberg Verlag: Eigenverlag VÖ: 2008
                  Letzte Änderung: 02.09.2011
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                  10/06/2011 Autor: k.A:

                  Kriterien guter Praxis in der Gesundheitsförderung bei sozial Benachteiligten

                  Der bundesweite Kooperationsverbund wurde 2001 von der BZgA initiiert und wird zurzeit getragen aus einer Zusammenarbeit zwischen BZgA, allen Landesvereinigungen für Gesundheit, der Bundesvereinigung für Prävention und Gesundheitsförderung, dem BKK-Bundesverband und den Ersatzkassen VdAK/AEV. Der Kooperation gehören alle Spitzenverbände der gesetzlichen Krankenkassen, weitere Krankenkassen, Bundesverbände der Ärzteschaft, fünf Wohlfahrtsverbände und drei Länderministerien an. Insgesamt sind 53 Partnerorganisationen im Kooperationsverbund vertreten. Die Arbeit des Kooperationsverbundes wird begleitet durch einen Arbeitskreis aus nationalen und internationalen Expertinnen und Experten aus Wissenschaft und Praxis sowie Akteurinnen und Akteuren aus dem Gesundheitsförderungs- und Wohlfahrtsbereich.
                  Quelle: Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) Verlag: Eigenverlag BZgA VÖ: 2010
                  Letzte Änderung: 10.06.2011
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                  10/06/2011 Autor: Thomas Lampert, Christine Hagen, Boris Heizmann

                  Gesundheitliche Ungleichheit bei Kindern und Jugendlichen in Deutschland

                  In Deutschland wächst die große Mehrheit der Kinder und Jugendlichen gesund auf. Gesundheitsprobleme und Risikofaktoren, wie z.B. Verhaltensauffälligkeiten, Essstörungen, Adipositas oder Bewegungsmangel, sind verstärkt bei Heranwachsenden aus sozial benachteiligten Familien festzustellen. Dies zeigt der vorliegende Beitrag auf Basis von Daten des Kinder- und Jugendgesundheitssurveys des Robert Koch-Instituts. ISBN: 978-3-89606-189-8 Download kostenlos
                  Quelle: Robert Koch-Institut Verlag: Eigenverlag Robert Koch-Institut VÖ: 2010
                  Letzte Änderung: 10.06.2011
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                  02/09/2011 Autor: k.A.

                  Kindergesundheit - Eltern sind dabei

                  Erkenntnisse aus einem Expertenworkshop, Erfahrungen aus dem Programm TigerKids und Ergebnisse aus der Pilotphase der Initiative wurden  im „Leitfaden aktive Zusammenarbeit mit Eltern im Bereich der Gesundheitsförderung von Kindern“ zusammengefasst. Dieser Leitfaden gibt Erzieherinnen und Erziehern eine Hilfestellung, um Eltern bei der Gesundheitsförderung ihrer Kinder zu motivieren, vor allem die Zielgruppe sonst schwer erreichbarer Eltern. Material dazu gibt es in Form eines Ordnern mit Arbeitsblättern, Checklisten, Literatur, Adressen usw. Am Ende des Ordners finden Sie die Kontaktdaten der am Projekt beteiligten Familienzentren, die sich bereit erklärt haben, für Fragen zum Projekt zur Verfügung zu stehen, bzw. ihre Erfahrungen zum Thema Gesundheitsförderung und Elternarbeit an interessierte Einrichtungen weiterzugeben. Bestellung des Leitfadens:
                  Zur Bestellung des "Leitfaden für Kindertagesstätten zur aktiven Zusammenarbeit mit Eltern im Bereich der Gesundheitsförderung" senden Sie bitte eine E-Mail an Frau Dr. Sabine Ritter.

                  Quelle: AOK Rheinland/Hamburg  Verlag: Eigenverlag VÖ: 2010
                  Letzte Änderung: 02.09.2011
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                  10/06/2011 Autor: k.A.

                  Medienarbeit in Bewegung bringen - Wie die gute gesunde Kita von sich reden macht

                  Der Leitfaden soll Kitt-Leitungen und Pädagogische Fachkräfte eine Hilfe sein und motivieren über die Projektarbeit in der KiTa zu berichten. Der Leitfaden beschreibt die wichtigsten Eckpunkte für eine erfolgreiche Öffentlichkeitsarbeit - einfach und praxisorientiert. Erklärt wird das Schreiben von Pressemitteilungen, die Planung von Pressegesprächen und das Verhalten vor Mikrofon und Kamera. Kitt-Leitungen und pädagogische Fachkräfte erfahren, was Journalisten von Ihnen erwarten und erhalten praktische Tipps für die Arbeit mit Medien.
                  Quelle: Bertelsmann Stiftung Verlag: Verlag  VÖ: 2010
                  Letzte Änderung: 10.06.2011
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                  10/06/2011 Autor: k.A.

                  Die gute gesunde KiTa gestalten - Band 2

                  Die Broschüre "Die gute gesunde KiTa gestalten - Transparenz schaffen, Ausgangspunkt bestimmen" bildet den 2. Schritt auf dem Weg einer guten gesunden KiTa. Nachdem in der ersten Praxisbroschüre das Konzeptverständnis einer guten gesunden KiTa im Mittelpunkt stand, bildet in diesem Heft die Herstellung von Transparenz in der eigenen Arbeit und die Bestimmung der Ausgangssituation durch das Kitt-Team für die weitere Entwicklung den Schwerpunkt. Nachdem in der ersten Praxisbroschüre das Konzeptverständnis einer guten gesunden Kita im Mittelpunkt stand, bildet in diesem Heft die Herstellung von Transparenz in der eigenen Arbeit und die Bestimmung der Ausgangssituation durch das Kita-Team für die weitere Entwicklung den Schwerpunkt.
                  Quelle: Bertelsmann Stiftung Verlag: Verlag Bertelsmann Stiftung VÖ: 2010
                  Letzte Änderung: 10.06.2011
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                  10/06/2011 Autor: k.A.

                  Die gute gesunde KiTa gestalten - Band 1

                  Die Broschüre dokumentiert die ersten Schritte im Organisationsentwicklungsprozess, bei dem sich das System KiTa auf einen gemeinsamen Lern- und Entwicklungsweg begibt.
                  Quelle: Bertelsmann Stiftung Verlag: Verlag Bertelsmann Stiftung VÖ: 2010
                  Letzte Änderung: 10.06.2011
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                  09/06/2011 Autor: Nina Leseberg

                  Nachmachen - aber richtig! Qualität im Projekttransfer gestalten

                  Wie kopiert man ein Projekt – und zwar erfolgreich? Pünktlich zum Deutschen StiftungsTag ist der Praxisratgeber „Nachmachen – aber richtig! Qualität im Projekttransfer gestalten“ der Bertelsmann Stiftung und des Bundesverbandes Deutscher Stiftungen erschienen. Der Ratgeber bietet praxisnahe Hilfestellung, um beim Projekttransfer die Qualität des Projekts zu gewährleisten. So werden Effektivität und Effizienz des Projekttransfers zum Beispiel durch eine partnerschaftliche Zusammenarbeit auf Augenhöhe, gegenseitige Unterstützung sowie klare Abläufe und kontinuierliche Erfolgskontrolle gesteigert. Die Broschüre kann auf der unten angegebenen Seite kostenlos heruntergeladen werden.

                  Quelle: www.stiftungen.org / Bundesverband Deutscher Stiftungen
                  Quelle: Bundesverband Deutscher Stiftungen | Bertelsmann Stiftung Verlag: Bundesverband Deutscher Stiftungen VÖ: 2011
                  Letzte Änderung: 09.06.2011
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                  06/06/2011 Autor: Prof. Dr. Berthold Koletzko et al

                  Ernährung in der Schwangerschaft - Handlungsempfehlungen KOMPAKT

                  Passend zum 50. Geburtstag des Mutterpasses hat das Netzwerk „Gesund ins Leben“ am 19. Mai 2011 erstmals einheitliche Handlungsempfehlungen für die Ernährung in der Schwangerschaft vorgestellt. Die Handlungsempfehlungen wurden als Konsens von allen einschlägigen Fachgesellschaften, Verbänden und Institutionen in Deutschland erarbeitet und werden von ihnen inhaltlich unterstützt. Darin enthalten sind alltagsnahe Botschaften zu Ernährung, Lebensstil und Allergievorbeugung. Die Empfehlungen geben damit Multiplikatorinnen und Multiplikatoren, werdenden Eltern sowie auch der Presse und den Medien notwendige Orientierung in diesem Themenfeld.

                  Sie können die Broschüre auch unter www.gesund-ins-leben.de herunterladen oder bis zu 10 Exemplare gegen eine Versandkostenpauschale in Höhe von 3 Euro unter bestellung@aid.de (Bestell-Nr. 3389)
                  Quelle: aid infodienst Verlag: aid infodienst VÖ: 2011
                  Letzte Änderung: 06.06.2011
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                  06/06/2011 Autor: Constanze Grüger (Autor), Reinhard Horn (Autor & Komponist)

                  Der Hahn hat Schluckauf: Lieder zur sensorhythmischen Förderung

                  Wahrnehmungsförderung durch Rhythmus und Musik für Kinder von 4 bis 11 Jahren für den unmittelbaren pädagogischen Einsatz: 12 Lieder mit ausführlichen Bewegungsanleitungen haben Constanze Grüger und Reinhard Horn zum Thema Sensorhythmik entwickelt, die sich für den Einsatz im Kindergarten, in der Schule sowie im Sportverein und in der Gruppenarbeit eignen. Zu jedem Lied gibt es Gestaltungsideen, die die verschiedenen Förderschwerpunkte (Körperwahrnehmung, Entspannung, Konzentration, Gleichgewicht, Koordination, Muskelkräftigung, taktile Wahrnehmung u. a. ) umsetzen.

                  Buch: Broschiertes Paperback, 48 Seiten, ISBN-13: 978-3-89617-149-8, vom Hersteller empfohlenes Alter: 4 - 11 Jahre

                  CD: 54 Minuten, 12 Lieder, ISBN-13: 978-389617-150-4
                  Quelle: Kontakte Musikverlag Verlag: Kontakte Musikverlag VÖ: 1. Auflage 2004
                  Letzte Änderung: 06.06.2011
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                  06/06/2011 Autor: Constanze Grüger (Autor), Reinhard Horn (Komponist)

                  Turnzwerge, ganz groß!

                  Das Bewegungsliederbuch mit Spiel- und Bewegungsliedern für die ganz Kleinen

                  Buch und CD sind prima geeignet für die Sport- und Turnstunde in KiTa und den ersten beiden Grundschulklassen. Musik und Text sind leicht zu merken und haben einen hohen Aufforderungscharakter, der auch den kleinsten Bewegungsmuffel mitnimmt. Mit den Liedern werden grundlegende Bewegungsformen wie Hüpfen, Recken, Laufen und Drehen spielerisch umgesetzt. Die Texte handeln von Tieren, Zwergen und Kindern und die Melodien sind kindgerecht eingängig. Das Bewegungsbuch bietet Körperspiele, Bewegungsgeschichten und -gedichte sowie Gestaltungsideen für die Einheiten und ermöglicht über die Förderschwerpunkte der Lieder auch gezielte die Bewegungseinheiten in Krippe, Spielgruppen, Kindergarten und Sportvereinen.

                  Das Bewegungs-Lieder-Buch "Turnzwerge, ganz groß!" ist in Kooperation mit der Deutschen Turnerjugend entstanden.

                  • Buch: Broschiertes Paperback mit 104 Seiten, 104 Seiten, ISBN-13: 978-3-89617-210-5, Vom Hersteller empfohlenes Alter: 24 Monate bis 5 Jahre
                  • CD: ca. 40 Minuten mit allen Liedern, ISBN-13: 978-3-89617-211-2
                  Quelle: Kontakte Musikverlag in Kooperation mit der Deutschen Turnerjugend Verlag: Kontakte Musikverlag VÖ: 1. Auflage 2008
                  Letzte Änderung: 06.06.2011
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                  16/07/2012 Autor: VZ NRW

                  Pause mit Genuss. Praktische Anregungen für Schulkiosk und Cafeteria

                  Essen und Trinken in der Schule wird durch den Ausbau von Ganztagsschulen immer mehr zum festen Bestandteil des Schulalltages. Dieser Strukturwandel führt daszu, dass nicht nur die Mittagsverpflegung, sondern auch die bei Kindern und Jugendlichen beliebten Pausenmahlzeiten in den Schulen an Bedeutung gewonnen haben. Der Ratgeber bietet zu allen Fragen rund um die bestehende oder neu einzurichtende Zwischenverpflegung Hilfestellungen, Fachinformationen und praktische Anregungen.
                  • Was bedeutet die Zwischenverpflegung für die Leistungsfähigkeit?
                  • Wie sieht ein ausgewogenes und zielgruppengerechtes Speisen- und Getränkeangebot aus?
                  • Welche Organisationsformen wie Kiosk, Cafeteria und Automatenverpflegung gibt es?
                  44 Seiten, 5,00 Euro inkl. MwSt. / zzgl. Versandkosten Hier geht es zum kostenlosen PDF-Download von den Internetseiten der Verbraucherzentrale NRW
                  Quelle: Verbraucherzentrale NRW Verlag: VZ NRW VÖ: 1. Auflage 2010
                  Letzte Änderung: 16.07.2012
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                  27/04/2012 Autor: Britta Nordhause, Karsten Täger (Redaktion)

                  Kooperation Sportverein und Ganztagsschule - Von der Idee zur Umsetzung. Eine Handreichung für Sportvereine (2)

                  Das Konzept Koordinierungsstellen Sportverein und Ganztagsschule der Sportjugend im LSB Niedersachsen bietet Verantwortlichen der Sportbünde und der Kommunen seit 2010 Hilfe bei der Planung und Einrichtung einer solchen Stelle sowie bei der Bewältigung ihrer Aufgaben. Die nun vollständig überarbeitete Broschüre "Kooperation Sportverein und Ganztagsschule" ermutigt und unterstützt Vereine bei den neuen Aufgaben und Herausforderungen mit praktisch gut umsetzbaren Informationen und Tipps: Vom Selbstverständnis des vereins in der Kooperation bis zu den notwendigen Handlungsschritten für Vereine zeigt die Sportjugend Niedersachsen, wie Sportvereine in Kooperationen mit Ganztagsschulen handeln und sich einbringen können.
                   
                  Auch in der zweiten Auflage richtet sich die Broschüre schwerpunktmäßig an die niedersächsische Sportvereins- und Bildungslandschaft., bietet aber dennoch eine große Fülle Ideen, Checklisten und Tipps für Vereine in allen anderen Bundesländern. Inhaltsverzeichnis:
                  1. Was bedeutet „Ganztagsschule“?
                  2. Warum sollten sich Sportvereine am Angebot der Ganztagsschulen beteiligen?
                  3. Was können Sportvereine in Kooperationen mit Ganztagsschulen einbringen?
                  4. Wie können Sportvereine vorgehen, um mit Ganztagsschulen zu kooperieren?
                  5. Welche Hilfen bieten der Landessportbund Niedersachsen, die Sportbünde und Landesfachverbände mit ihren Sportjugenden für das Gelingen von Kooperationen zwischen Sportvereinen und Ganztagsschulen?
                  6. Welche Versicherungs-, Rechts- und Steuerfragen müssen beantwortet werden?
                  7. Anhang (weiterführende Literatur, Adressen, Links, Mustertexte

                  Ebenfalls und ergänzend empfehlenswert sind die Handreichungen zum Thema Ganztagsschule und Sportverein "Koordinierungsstellen" und "Häufig gestellte Fragen", die von der gleichen Adresse herunterzuladen sind.
                  Quelle: Sportjugend Niedersachsen Verlag: Sportjugend Niedersachsen VÖ: 2. überarbeitete Auflage, 2012
                  Letzte Änderung: 27.04.2012
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                  30/05/2011 Autor: PD Dr. med. Dr. Sportwiss. Christine Graf et al

                  Planungshilfe für eine qualitätsgesicherte Umsetzung präventiver bzw. gesundheitsfördernder Maßnahmen zur Vermeidung von Übergewicht in NRW

                  Eine Vielzahl an Inhalten und methodischen Ansätzen prägt das Bild der Interventionslandschaft insbesondere für Maßnahmen zur Prävention von Übergewicht. Gerade Neulingen im Feld fehlt da häufig die Orientierung oder es mangelt an Anleitungen für die Prüfung eigener Konzepte. Die Landesinitiative „Prävention von Übergewicht und Adipositas im Kindesalter“ will hier helfen. Dazu hat sie eine Planungshilfe für die qualitätsgesicherte Umsetzung von Maßnahmen zur Vermeidung von Übergewicht bei Kindern in NRW herausgegeben. Die Publikation benennt Qualitätskriterien und liefert dazu eine Checkliste als Umsetzungshilfe. Außerdem vermittelt sie Inhalte zum Themenkomplex Übergewicht und Adipositas bei Kindern, stellt Grundlagen von Prävention und Gesundheitsförderung sowie von Qualitätsmanagement und Evaluation dar, benennt Beispiele guter Praxis und gibt Hinweise auf Datenbanken und weiterführende Adressen.

                  Die Planungshilfe bietet Akteuren eine praktische Hilfe bei der Konzeption und Organisation von Maßnahmen und hilft, bestehende Maßnahmen weiter zu optimieren. Durch diese Publikation sollen weitere qualitätsgeprüfte Präventionsmaßnahmen initiiert werden und unter dem Dach der Landesinitiative verbreitet werden.

                  Als Teil des Präventionskonzepts NRW hat die Landesinitiative zudem die Aufgabe, möglichst viele Akteure des Gesundheitswesens zur Mitwirkung zu gewinnen, die präventive Maßnahmen nach definierten Qualitätsstandards anbieten.

                  Die 40-seitige Veröffentlichung kann als pdf heruntergeladen (siehe unten) oder beim LIGA.NRW kostenlos bestellt werden.

                  Weitere Hinweise zum Präventionskonzept NRW und seinen Landesinitiativen unter www.praeventionskonzept.nrw.de Fachlicher Ansprechpartner:
                  Landesinstitut für Gesundheit und Arbeit des Landes Nordrhein-Westfalen (LIGA.NRW)
                  Fachgruppe Gesundheitsmanagement
                  Herr Wolfgang Werse
                  Ulenbergstr. 127-131
                  40225 Düsseldorf
                   
                  Tel. 0521  80 07 -234
                  Fax 0521  80 07 -200
                  Wolfgang.Werse@liga.nrw.de
                  www.liga.nrw.de Quelle: Pressemeldung von LIGA.NRW vom 24.05.2011, Download und Textverwendung mit freundlicher Genehmigung des LIGA.NRW
                  Quelle: Landesinstitut für Gesundheit und Arbeit des Landes Nordrhein-Westfalen (LIGA.NRW) Verlag: LIGA.NRW VÖ: 2011
                  Letzte Änderung: 30.05.2011
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                  13/11/2012 Autor: Rainer Brückers

                  Qualitätsentwicklung für lokale Netzwerkarbeit

                  In dieser Arbeitshilfe wird das Modellprojekt „Qualitätsentwicklung für lokale Netzwerkarbeit im Programm E&C“ und seine Projektstandorte vorgestellt. Dessen Ergebnisse und Erfahrungen bilden den Schwerpunkt dieser Arbeitshilfe und werden ausführlich im vierten Kapitel vorgestellt. Einleitend wird, vor dem Hintergrund der Bundesprogramme „Soziale Stadt“ und „E&C“, ein Überblick über verschiedene Entwicklungen im Gesamtverband gegeben und auf die Rolle und Umsetzung von Gender Mainstreaming in der Netzwerkarbeit eingegangen. Der mit dem Institut für Sozialarbeit und Sozialpädagogik (ISS) in Frankfurt entwickelte Leitfaden und die Beschreibung der ermittelten Qualitätskriterien für gelingende Netzwerkarbeit kann und soll allen Netzwerkteilnehmerinnen und Netzwerkteilnehmern Orientierung und Hilfestellung bei der Zusammenarbeit geben. Er dient den Trägern sozialer Dienste und allen lokalen Akteuren auch als Leitfaden für die Selbstevaluation ihrer Netzwerkarbeit.
                  Quelle: AWO Bundesverband e.V. Verlag: Eigenverlag VÖ: 2004
                  Letzte Änderung: 13.11.2012
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                  12/05/2011 Autor: Wolfhart Lichtenberg, Ulrike Arens-Azevedo

                  Verpflegungssysteme in der Gemeinschaftsverpflegung

                  Wieder verfügbar!!! Vergleich der Systeme, Ansprüche von Zielgruppen, ernährungsphysiologische Anforderungen, Hygiene, Kosten u.v.m.

                  Ein optimales Verpflegungssystem muss viele Anforderungen berücksichtigen. Das Heft gibt einen Überblick über die Verbreitung der Systeme und stellt die unterschiedlichen Ansprüche der Zielgruppen wie Kleinkinder und Senioren vor. Kern des Heftes ist ein Vergleich der wichtigsten Verpflegungssysteme. Dabei werden alle relevanten Aspekte gegenübergestellt, von den ernährungsphysiologischen Anforderungen über Hygiene bis zu den Kosten. Eine abschließende Checkliste und ein Vorschlag für eine Entscheidungsmatrix helfen bei der Entscheidungsfindung. Darüber hinaus erhält der Leser einen Überblick über die gängigen Ausgabesysteme wie Free Flow oder Front Cooking und findet auch hier Tipps für die Wahl des passenden Systems.

                  Einsatzmöglichkeiten
                  • Nahrungsgewerbliche Berufs- und Fachschulen
                  • Berufskollegs & Fachschulen
                  • Berufliche Bildung
                  aid-Bestell-Nr.:  3902

                  DIN A4-Broschüre, 56 Seiten, ISBN/EAN 978-3-8308-0961-6

                  Direkt im aid-shop bestellen
                  Quelle: aid infodienst Verlag: Eigenverlag aid infodienst VÖ: 2011
                  Letzte Änderung: 12.05.2011
                  mehr dazu
                  23/09/2011 Autor: Dennis Dörner, Jennifer Osthus

                  Fahrradfahren für Migrantinnen

                  Sechs Stützpunktvereinen des Bundesprogramms 'Integration durch Sport' in Niedersachsen haben Fahrradkurse für Migrantinnen angeboten. Über deren Erfahrungen und Umsetzungswege informiert die neue Broschüre Fahrradfahren für Migrantinnen des LandesSportBundes Niedersachsen. Sie gibt zudem Tipps für Interessenten, die ähnliche Angebote machen wollen und enthält die aktuelle Förderrichtlinie. Die praxisorientierte Broschüre ist als eBook und als PDF verfügbar (siehe Link). Um Eltern zu aktivieren oder Ihnen die Teilnahme an Ausflügen mit Ihren Kindern zu ermöglichen bedarf es oft anderer Dinge als die finanzielle Unterstützung. Sicher Rad fahren können ist nicht für alle Menschen selbstverständlich. Sportvereine können hier gute Unterstützung leisten und ihre Kurse gemeinsam mit KiTas oder Schulen anbieten. Kontakt und Infos:
                  LandesSportBund Niedersachsen e.V.
                  Team Integration, Sport und Soziale Arbeit, Soziales
                  Bundesprogramm „Integration durch Sport“
                  Ferdinand-Wilhelm-Fricke-Weg 10
                  30169 Hannover Teamleitung: Jennifer Osthus
                  Tel. 0511  12 68 -184
                  Fax 0511  12 68 -4184
                  josthus@lsb-niedersachsen.de
                  www.lsb-niedersachsen.de
                  Quelle: LandesSportBund Niedersachsen Verlag: LandesSportBund Niedersachsen VÖ: 2011
                  Letzte Änderung: 23.09.2011
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                  16/07/2012 Autor: Redaktion - Iris Grimm, Dr. med. Martina Enke

                  Gesundheitliche Chancengleichheit für alle Kinder

                  Die Kita ist für die Entwicklung von Kindern von großer Bedeutung. Im Besonderen Kinder aus Familien schwieriger sozialer Lage können von einer gesundheitsförderlichen Lebenswelt profitieren. Unter dem Titel "Gesundheitliche Chancengleichheit für alle Kinder" hat der Regionale Knoten Bayern eine Handreichung für das pädagogische Personal in Kitas veröffentlicht. Diese gliedert sich in vier Fortbildungsmodule und ist für die interne Weiterbildung gedacht. Die Broschüre wird auf Veranstaltungen für pädagogische Fachkräfte und andere bedeutende Akteure laufend vorgestellt und erprobt. Download: www.gesundheitliche-chancengleichheit.de / ...  (PDF-Datei, 2 MB)

                  Kontakt/Koordinatorin:
                  Landeszentrale für Gesundheit in Bayern e.V. (LZG)
                  Regionaler Knoten - Gesundheitsförderung bei sozial Benachteiligten
                  Iris Grimm, Tel. 089  218 43 55, i.grimm@lzg-bayern.de
                  Quelle: Regionaler Knoten Bayern Verlag: Eigenverlag Landeszentrale für Gesundheit in Bayern e.V. (LZG), Regionaler Knoten Bayern VÖ: 2011
                  Letzte Änderung: 16.07.2012
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                  16/07/2012 Autor: Redaktion - Gunnar Geuter, Alfons Hollederer

                  Gesundheit durch Bewegung fördern - Empfehlungen für Wissenschaft und Praxis

                  Regelmäßige körperliche Aktivität und Bewegung sind gut für die Gesundheit. Dieser Zusammenhang ist in weiten Teilen sehr gut erforscht. Doch wie viel bewegt sich die deutsche Bevölkerung tatsächlich? Und wie lässt sich Bewegungsverhalten erklären oder beeinflussen? Was wirkt und was nicht? Die nun vorliegende Broschüre „Gesundheit durch Bewegung fördern“ des Landesinstituts für Gesundheit und Arbeit des Landes Nordrhein-Westfalen (LIGA.NRW) gibt Antworten auf diese und andere Fragen.

                  Der Zusammenhang zwischen körperlichem Aktivitätsverhalten und Gesundheit ist in weiten Teilen sehr gut erforscht: Regelmäßige körperliche Aktivität ist nachweislich gesundheitsfördernd und gilt als integraler Bestandteil eines gesunden Lebensstils. Allerdings bewegt sich die Bevölkerung in Deutschland über alle Altersgruppen hinweg noch zu wenig und schöpft das gesundheitsförderliche Potential von körperlicher Aktivität nicht aus. Viele Menschen werden von den Bewegungsempfehlungen für die Gesundheit nicht erreicht. Vor diesem Hintergrund sind Forschung, Praxis und Politik aufgefordert, Strategien der Bewegungsförderung zu entwickeln sowie wirksame und qualitätsgesicherte Maßnahmen zu etablieren. Das Landesinstitut für Gesundheit und Arbeit des Landes Nordrhein-Westfalen (LIGA.NRW) möchte als Herausgeber der jetzt erschienenen Publikation "Gesundheit durch Bewegung fördern. Empfehlungen für Wissenschaft und Praxis. LIGA.Fokus 12" hierzu einen Beitrag leisten. Systematisch wurden für die Bewegungsförderung relevante theoretische Grundlagen, epidemiologische Befunde, Methoden und Kriterien von Interventionsansätzen sowie Beispiele der Förderung körperlicher Aktivität zusammengestellt. Zentrale Empfehlungen für die Forschung und Praxis sowie Literaturempfehlungen ergänzen zur weiteren Vertiefung des jeweiligen Themas die Beiträge. Quelle: Bundesvereinigung Prävention und Gesundheitsförderung e.V. (BVPG) Direkt-Link: Die Publikation ist auf den Seiten des Liga NRW als Download verfügbar.
                  Quelle: LIGA NRW Verlag: LIGA Eigenverlag VÖ: 2011 - LIGA.Fokus 12
                  Letzte Änderung: 16.07.2012
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                  29/04/2011 Autor: k.A.

                  eBook “Projektmanagement FAQ”

                  Der Projektguide "Projektmanagement FAQ" richtet sich nach Angaben der Herausgeber gezielt an junge Menschen, die eigene (Projekt-) Ideen verwirklichen möchten, aber keine Erfahrung gesammelt haben. Jugendliche mit Projekterfahrung können ihr Wissen an der einen oder anderen Stelle vertiefen. Auf umständliche Begrifflichkeiten und eine akademische Sprache wurde bewusst verzichtet. Doch auch für projektunerfahrene Erwachsene ist das eBook ein handlicher Einstieg in die Welt der Projektplanung, -finanzierung und -managements und bietet eine gute Entscheidungs- und Orientierungshilfe.

                  Der Projektguide ist nach dem FAQ-Prinzip aufgebaut und gibt praxisnahe Antworten auf Fragen, die sich bei der Planung und Umsetzung von Projekten häufig stellen. Jedes Kapitel ist in sich abgeschlossen, so dass einzelne Fragen direkt beantwortet werden. Über den intern verlinkten Projektguide können zudem weitere Dokumente (Musterkonzepte, Zeitpläne etc.) heruntergeladen werden.

                  In den Projektguide ist das Know How von zahlreichen Freiwilligen und die Erfahrungen, Ergebnisse und das Feedback aus drei Jahren PlusPunkt KULTUR – d.h. aus 90 prämierten Projekten, 6 Kreativwerkstätten und vielen Gesprächen mit den Prämierten – aufgenommen worden. Das eBook "Projektmanagement FAQ" des PlusPunkt KULTUR-Wettbewerbs steht kostenfrei zum Download zur Verfügung und darf unter Beachtung der “creative commons”-Lizenz kostenfrei weiterverbreitet werden. Quelle: vgl. Website PlusPunkt-Kultur
                  Quelle: PlusPunkt-Kultur / Bundesvereinigung Kulturelle Kinder- und Jugendbildung e.V. (BKJ) Verlag: Eigenverlag VÖ: 2011
                  Letzte Änderung: 29.04.2011
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                  21/04/2011 Autor: Birgit Pfänder; Emilia Suhm; Annette Schneider

                  Praxis Bewegung: Abenteuerturnen für Kinder - Nr. 1

                  Die Bewegungsbroschüre Band 1 für pädagogische Fachkräfte (Übungsleiter, Erzieher, Lehrer, Eltern), die in der Praxis mit Kindern im Vor- und Grundschulalter arbeiten. Darin befinden sich 7 komplett ausgearbeitete, praxiserprobte und fantasievolle Stundenbilder, die alle mit Themenbezug und kindgerechten Wissensfragen spielerisch kombiniert sind. Mit Dingen des Alltags, Groß- und Kleingeräten aus der Turnhalle wurden hier ganz neue Spielideen und Stundenthemen zu den Lernfeldern Natur, Kulturgeschichte, Fantasie, Freizeitgestaltung und Mobilität im Straßenverkehr aufgegriffen, wie z.B. "In der Unterwasserwelt", "Das kleine Gruselgespenst", "Sommerurlaub am Meer", "Komm mit ins Land der Indianer", "Der Ampelfarben-TÜV", etc. Ideal umsetzbar, auch für größere Kindergruppen. Preis: 12 Euro
                  Quelle: KiKo|aktiv Verlag Verlag: KiKo|aktiv verlag+service GbR VÖ: k.A.
                  Letzte Änderung: 21.04.2011
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                  21/04/2011 Autor: Birgit Pfänder; Emilia Suhm

                  Praxis Bewegung: Abenteuerturnen für Kinder - Nr. 2

                  7 weitere, ganz neue Stundenbildentwürfe und Abenteuergeschichten mit einem Mix aus Groß- und Kleingeräten sowie dem Einsatz von etwas ungewöhnlicheren Dingen des Alltags - seien es Isorohre, Topfschwämmchen, etc. In dieser Abenteuerturnbroschüre Nr. 2 lernen die Kinder z.B. "das Land der Wikinger" kennen, erholen sich "auf dem Bauernhof" oder "auf der Hühner-Wellnessfarm", machen den "Krawattenwald" unsicher, experimentieren mit kleinen bunten Topfschwämmchen, etc. Jede Stunde ein neues Abenteuer! Preis: 12 Euro
                  Quelle: KiKo|aktiv Verlag Verlag: KiKo|aktiv verlag+service GbR VÖ: k.A.
                  Letzte Änderung: 21.04.2011
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                  21/04/2011 Autor: Annette Schneider

                  Praxis Ernährung: Äpfel und Kartoffeln auf Schnitzeljagd

                  In dieser Praxisbroschüre wird in verständlicher Form ein Unterrichtskonzept vorgestellt, das am Institut für Biologie I der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg entwickelt wurde. Das Konzept verbindet die in Prävention und Therapie von Übergewicht und Adipositas wichtigsten Säulen Ernährung und Bewegung und ermöglicht so die Vermittlung von Lerninhalten über Bewegung. Das Unterrichtskonzept besteht aus 8 kompletten Unterrichtseinheiten, in denen die wichtigsten Grundlagen gesunder Ernährung hauptsächlich über vielseitige und altersangepasste Bewegungsformen vermittelt werden. Die Lerninhalte basieren auf den Richtlinien der Deutschen Gesellschaft für Ernährung und dem Forschungsinstitut für Kinderernährung Dortmund, welche in einer theoretischen Einführung genauer beschrieben werden. Die einzelnen Stundenbilder bauen inhaltlich aufeinander auf und enthalten eine Vielzahl von Kopiervorlagen, Bastelanleitungen und Stationsaufbauten, so dass die grundlegenden Arbeitshilfen bei der praktischen Umsetzung zur Verfügung stehen. Die bildliche Illustration der einzelnen Bewegungsspiele erleichtert die Organisation und die Stundengestaltung. Preis: 12 Euro Als Materialergänzung gibt es hübsche handgezeichnete Lebensmittel-Memokarten. Mit den 2 mal 22 Karten können zum Beispiel Ernährungspyramiden belegt werden. "
                  Quelle: KiKo|aktiv Verlag Verlag: KiKo|aktiv verlag+service GbR VÖ: k.A.
                  Letzte Änderung: 21.04.2011
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                  21/04/2011 Autor: Susanne Dede; Sabine Mangold

                  Praxis Mensch: Stark sein! - KIDS

                  Ein Unterrichtskonzept für Übungsleiter, Erziehende und Lehrende im Vor- und Grundschulbereich. Es zeigt auf, wie an Großgeräten (Erlebnislandschaften) in der Turnhalle das ganzheitliche Bild des "Stark seins!" anhand der Themenvielfalt "kindgerechte Ernährung - Zahngesundheit - Mut, Vertrauen & Selbstvertrauen" den Kindern einfach und verständlich in Bewegung vermittelt werden kann. Preis: 12 Euro
                  Quelle: KiKo|aktiv Verlag Verlag: KiKo|aktiv verlag+service GbR VÖ: k.A.
                  Letzte Änderung: 21.04.2011
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                  20/05/2011 Autor: IDM - Informationszentrale Deutsches Mineralwasser

                  Trinken im Unterricht – Ein Leitfaden für Lehrer

                  Die Trinkerlaubnis für den Unterricht steht im Mittelpunkt der neu überarbeiteten Broschüre mit dem Titel „Trinken im Unterricht – Ein Leitfaden für Lehrer“ der Informationszentrale Deutsches Mineralwasser (IDM). Lehrerinnen und Lehrer erhalten umfassende ernährungswissenschaftliche Hintergründe und zahlreiche Praxistipps zur Einführung von „Trinken im Unterricht“ in ihrer Klasse. Zudem enthält der Leitfaden fertige Unterrichtseinheiten und eine CD-ROM mit zahlreichen Arbeitsblättern.

                  Die Initiative „Trinken im Unterricht“ der IDM hat zum Ziel, die Bedeutung einer ausreichenden Flüssigkeitsversorgung – auch im Schulalltag – bewusst zu machen. Die Erfahrungen zahlreicher Lehrer zeigen, dass sich die Trinkerlaubnis problemlos im Unterricht umsetzen lässt. Die IDM sieht sich im Rahmen der Initiative in der Rolle eines Impuls- und Ratgebers. Sie gibt vor allem Hilfestellungen, die Empfehlungen des Forschungsinstituts für Kinderernährung (FKE) in Dortmund hinsichtlich Trinkmenge und Getränkeauswahl bestmöglich umzusetzen.

                  Der Leitfaden sowie weitere Lehrermaterialien können kostenfrei bei der IDM bestellt werden. Darüber hinaus stehen die Broschüren auf den Internetseiten www.mineralwasser.com und www.trinken-im-unterricht.de im Bereich Infoservice zum Download bereit.
                  Quelle: IDM - Informationszentrale Deutsches Mineralwasser Verlag: IDM-Eigenverlag VÖ: 2. überarbeitete Auflage 2011
                  Letzte Änderung: 20.05.2011
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                  22/07/2011 Autor: Christoph Bier, Dr. Brigit Braun, Doris Fey, Michael Jäger, Dr. Katharina Krompe, Dr. Elke Liesen, Stefanie Stürzer

                  Handlungsleitfaden Ausschreibung & Leistungsbeschreibung

                  Den richtigen Anbieter für die Mittagsverpflegung an einer Schule zu finden, ist gar nicht so einfach. Oftmals ist der Preis das entscheidende Kriterium bei der Vergabe von Aufträgen für die Verpflegungsleitung. Doch wie kann eine Schule erreichen, dass auch die Qualität des Essens stimmt – und zwar schon bevor ein neuer Caterer in die Schule kommt? Mit dieser Frage hat sich eine Arbeitsgruppe der Vernetzungsstellen Schulverpflegung beschäftigt und eine Arbeitshilfe erstellt, die es den Entscheidungsträgern erleichtern soll, in diese Themen einzusteigen. Im Vordergrund stehen Fragen zum Aufbau der Schulverpflegung, die sich auf Organisation, Bewirtschaftung, Ernährungsphysiologie und Rahmenbedingungen beziehen. Der Handlungsleitfaden begleitet Schulen sowie Schulträger und strukturiert bei der Wahl der passenden Verpflegungslösung. Er gliedert sich dabei in zwei Teile: Der erste Teil beschreibt den Weg bis hin zur Ausschreibung, während der zweite Teil eine Checkliste zur Erstellung einer Leistungsbeschreibung darstellt. Der Handlungsleitfaden zeigt Möglichkeiten auf, wie die Qualität des Essens als Entscheidungskriterium bereits im Rahmen der Ausschreibung und später im Leistungsverzeichnis mit einbezogen werden kann. Dabei werden die Kriterien der Qualitätsstandards für die Schulverpflegung, die von der Deutschen Gesellschaft für Ernährung e. V. (DGE) im Auftrag des Bundesministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz entwickelt worden sind, zu Grunde gelegt. Die unterschiedlichen Rahmenbedingungen in den Bundesländer wurden berücksichtigt.
                  Quelle: Vernetzungsstellen Schulverpflegung Verlag: Eigenverlag VÖ: 1. Auflage 2011
                  Letzte Änderung: 22.07.2011
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                  18/04/2011 Autor: Medizinische Hochschule Hannover/KKH Allianz

                  Gesund jung?! Herausforderungen für die Prävention und Gesundheitsförderung bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen. Weißbuch Prävention 2010/2011

                  In der Jugend werden Verhaltensweisen erlernt, die sich im Erwachsenenalter oft verfestigen. Das gilt auch für den Bereich der Gesundheit. Aus diesem Grund sollte Prävention möglichst frühzeitig einsetzen – sie hat lebenslange Auswirkungen. Das aktuelle "Weißbuch Prävention" der KKH-Allianz „Gesund jung?! Herausforderung für die Prävention und Gesundheitsförderung bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen“ bietet Zahlen, Daten und Fakten zur Jugendgesundheit – u.a. zu jugendlichem Ernährungs- und Bewegungsverhalten – und zeigt auf, wie gesundheitlichen Risiken und Erkrankungen durch Prävention begegnet werden kann.

                  Der Sammelband "Gesund jung?!" ist in Zusammenarbeit der Medizinischen Hochschule Hannover mit der KKH-Allianz entstanden. In zwei Beiträgen werden die Rolle von Ernährung und Bewegung für den Gesundheitszustand von Jugendlichen thematisiert.

                  Der Beitrag von Liersch et al., "Jugendliches Ernährungs- und Bewegungsverhalten", stellt die aktuelle epidemiologische Datenlage für Deutschland vor: Etwa 17 % der 14-17-Jährigen Jugendlichen sind übergewichtig, 8,5% sogar adipös. Seit den 1990er Jahren ist der Anteil der Übergewichtigen (inkl. Adipösen) um etwa 50% gestiegen; in der Altersgruppe der 14- bis 17-Jährigen hat sich der Anteil der Adipösen sogar verdreifacht.

                  Die wichtigsten Einflussfaktoren auf das Gewicht von Jugendlichen sind Ernährungsgewohnheiten und das Ausmaß körperlich-sportlicher Aktivität. Das Ernährungsverhalten deutscher Jugendlicher kann nach Ansicht der Autorinnen und Autoren insgesamt als ungünstig bezeichnet werden - dabei variiert es stark nach Geschlecht, sozialem Status und Migrationshintergrund. Insgesamt häufen sich bei sozial benachteiligten Kindern und Jugendlichen die Risikofaktoren für Übergewicht.   

                  Ansätze für Präventionsmaßnahmen sehen die Autorinnen und Autoren vor allem in der Umgestaltung des Lebensraums Schule. Ihm kommt neben den Familien ein wesentlicher Anteil an der Entwicklung und Prägung von Jugendlichen zu. Die Anknüpfungspunkte reichen von einer gesunden Schulverpflegung bis zu einem passenden Sport- und Bewegungsangebot.

                  Der Beitrag von Rehaag et al., "Die Rolle der Ernährung und Bewegung", setzt sich vertiefend mit Ernährungs- und Bewegungsgewohnheiten von Jugendlichen und ihren soziokulturellen Rahmenbedingungen auseinander.

                  Die Autorinnen und Autoren kommen in ihrer Untersuchung zu dem Schluss, dass die Ursachen für Übergewicht und Adipositas bei Kindern und Jugendlichen aus einem Zusammenspiel von Sozialstatus, Migrationshintergrund, Medienkonsum, Verzehrmenge und Mahlzeitenmuster resultieren. Als weitere Riskofaktoren benennen sie elterliches Übergewicht, hohes Geburtsgewicht, wenig Schlaf, wenig körperliche Aktivität, Rauchen der Mutter während der Schwangerschaft und psychische Faktoren. Aus diesem Grund muss eine wirksame Prävention auch die soziokulturellen Bedingungen der Jugendlichen berücksichtigen.

                  Bewegung und sportliche Aktivität hängen ebenfalls eng mit dem Bildungsniveau, dem Geschlecht und dem Alter zusammen. Insgesamt ist der Anteil Sport treibender Kinder und Jugendlicher seit 25 Jahren auf hohem Niveau konstant. Bewegungsmangel ist eher ein außersportliches Phänomen. Es betrifft vor allem die körperliche Alltagsaktivität, die durch die Lebensstile moderner Gesellschaften fortlaufend abnimmt. ISBN 987-3-642-16709-6, Taschenbuch, 240 Seiten

                  (Quelle: Bundesvereinigung Prävention und Gesundheitsförderung)
                  Quelle: KKH-Allianz Verlag: Springer-Verlag VÖ: 1. Auflage, November 2010
                  Letzte Änderung: 18.04.2011
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                    21/06/2011 Autor: Aiga von Hippel / Rita Grimm

                    Qualtitätsentwicklungskonzepte in der Weiterbildung Frühpädagogischer Fachkräfte

                    Die Weiterbildungsinitiative Frühpädagogische Fachkräfte (WiFF) ist ein Projekt des Bundesministeriums für Bildung und Forschung und der Robert Bosch Stiftung in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Jugendinstitut e.V. Die drei Partner setzen sich dafür ein, im frühpädagogischen Weiterbildungssystem in Deutschland mehr Transparenz herzustellen, die Qualität der Angebote zu sichern und anschlussfähige Bildungswege zu fördern. Ähnlich wie im Weiterbildungsbereich allgemein, ist auch für das Feld der Fortbildung für Personal im Bereich der Frühpädagogik eine große Heterogenität der Angebote charakteristisch. In der Weiterbildung werden seit einigen Jahren verschiedene Qualitätsmanagementmodelle eingesetzt. Ziel der Expertise war daher die Analyse, welche Qualitätskonzepte in der Weiterbildung diskutiert werden, welche in der Fortbildung für frühpädagogische Fachkräfte bereits eingesetzt werden und welche Diskussionspunkte aus der Weiterbildung auch gewinnbringend für die Fortbildung für frühpädagogische Fachkräfte sein könnten.
                    Quelle: Deutsches Jugendinstitut e.V. (DJI) Verlag: Eigenverlag VÖ: 2010
                    Letzte Änderung: 21.06.2011
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                    01/01/1970 Autor: 

                    Demokratie macht Schule

                    Quelle: SPI Stiftung Verlag: Eigenverlag VÖ: 2007
                    Letzte Änderung: 01.01.1970
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                      01/01/1970 Autor: Bockhorst, Rüdiger

                      Schule is(s)t in Bewegung

                      Viel Bewegung und gute Ernährung steigern die Leistungsfähigkeit und das Wohlbefinden von Schülern. Mit diesem Themenheft möchten wir den Schulen Impulse geben, wie beides sinnvoll miteinander zu verknüpfen ist. Am Beispiel der Trendsportart Inlineskaten zeigen wir, wie gesundheitsfördernde Bewegung in den Sportunterricht integriert werden kann. Neben der Bewegung gehört die gesündere Verpflegung zu den Schwerpunkten des Heftes.
                      Quelle: Bertelsmann Stiftung Verlag:  VÖ: 2008
                      Letzte Änderung: 01.01.1970
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                        08/04/2011 Autor: Bös, Klaus; Schmidt-Redemann, Anne; Bappert, Susanne

                        Appetit auf Bewegung

                        Gesundheitssport setzt qualitätsgesicherte Programme voraus. Das vorliegende Kursmanual enthält ein 12-Wochen-Programm für die Durchführung eines Bewegungsprogramms für Grundschulkinder, das um Ernährungstipps erweitert ist. Außerdem beinhaltet es ein Konzept für einen Elternabend, um die Eltern in das Kurskonzept mit einzubeziehen, Informationen zu Qualitätsmanagement und Qualitätssicherung sowie Kursmaterialien. Jede der 12 Einheiten ist in sieben Sequenzen Einstieg, Erwärmung, Hauptteil, Entspannung, Information, Hausaufgabe und Abschluss gegliedert. Die Spiele und praktischen Übungen werden in Wort und Bild ausführlich beschrieben und machen das Kursmanual zu einer wertvollen Handlungsanleitung für die Kursleiter. Als Themen werden u.a. Koordination, Gleichgewicht, Kraft, Schnelligkeit, Haltungsförderung, Wahrnehmung und Beweglichkeit behandelt. Dem Kursprogramm vorangestellt werden Grundlagen und Qualitätskriterien zum Gesundheitssport. Der Anhang enthält Kopiervorlagen für die teilnehmenden Kinder und deren Eltern sowie Materialien zur Kursdurchführung. Dieses Manual ist unverzichtbare Grundlage für die Ausbildung zum „Kursleiter Appetit auf Bewegung“ und für die fachgerechte Durchführung des Kursprogramms. ISBN: 978-3-89899-280-0 18,95 €
                        Quelle: Deutscher Turner Bund (DTB) Verlag: Meyer & Meyer VÖ: 2007
                        Letzte Änderung: 08.04.2011
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                          01/01/1970 Autor: 

                          Mit der Schulklasse sicher unterwegs

                          Sicherheitsemphelungen für Unterrichtsgänge, Exkursionen,Wanderungen, Klassenfahrten und Heimaufenthalte
                          Quelle: Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV) Verlag: Eigenverlag VÖ: 2008
                          Letzte Änderung: 01.01.1970
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                          01/01/1970 Autor: 

                          Wahrnehmen und Bewegen

                          Informationen zur Sicherheit im Schulsport
                          Quelle: Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV) Verlag: Eigenverlag VÖ: 1997
                          Letzte Änderung: 01.01.1970
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                            01/01/1970 Autor: 

                            Sportivo Kids

                            Fachzeitschrift für Erzeihende im Kindergarten und für Sportlehrer, Übungsleiter und Trainer im Grundschul- und Verienssport
                            Quelle: Pohl Verlag Celle GmbH Verlag: Pohl Verlag VÖ: Januar 2011, 3.Jahrgang
                            Letzte Änderung: 01.01.1970
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                              01/01/1970 Autor: 

                              Sicherheitsförderung - ein Baustein der Gesundheitsförderung in der Schule

                              IIn dieser Veröffentlichung wird das aktuelle Konzept der Sicherheitsförderung in Schulen und Kindertageseinrichtung vorgestellt und erläutert. Eine nachhaltige Verbesserung der Sicherheit von Kindern und Jugendlichen in und durch Schule erfordert einen Präventionsansatz, der über die bisherigen Ansätze der technisch orientierten Unfallverhütung und der Sicherheitserziehung hinausgeht und - in dem Sicherheit umfassend und als Bestandteil von Gesundheit im Sinne der WHO-Definition verstanden wird, - der subjekt- und weniger objektorientiert ist, - der systemumfassend angelegt ist und Organisation, Individuen und Umwelt im Zusammenhang betrachtet, - der nicht nur auf Verhütung von Risiken und Gefahren, sondern auch auf Förderung von Ressourcen abzielt und - der als Entwicklungsprozess angelegt ist. Merkblatt Sicherheit in der Schule GUV-SI 8064 Eine wesentliche Aufgabe von Schulleiterinnen, Schulleitern und Sicherheitsbeauftragten ist die Sicherheitsorganisation. Das Merkblatt bietet konkrete Hilfen und Anregungen wie sie ihre Pflichten und Aufgaben im Rahmen der Sicherheitsförderung und des Gesundheitsschutzes erfüllen können. Merkblatt Erste Hilfe in Kindertageseinrichtungen GUV-SI 8066 Merkblatt Erste Hilfe in Schulen GUV-SI 8065 In diesen Merkblättern werden die organisatorischen, sächlichen und personellen Voraussetzungen der ersten Hilfe in Kindertageseinrichtungen und Schulen beschrieben. Sicherheitsförderung in Kindergärten GUV-SI 8045 Diese Broschüre richtet sich an Erzieherinnen und Erzieher im Elementarbereich.
                              Quelle: Bundesverband der Unfallkassen Verlag: Eigenverlag VÖ: 2001
                              Letzte Änderung: 01.01.1970
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                                01/01/1970 Autor: Krause, Regina

                                Sport Pro Gesundheit. Qualität für NEWLINEpräventive Bewegungsprogramme

                                Sicherung und Erhöhung der Qualität präventiver Bewgungsprogramme ISBN: 3 - 89152 - 720 - 9
                                Quelle: Deutscher Sportbund Verlag: Eigenverlag VÖ: 3. Auflage, 2006
                                Letzte Änderung: 01.01.1970
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                                  01/01/1970 Autor: 

                                  Qualitätsmanagement-Handbuch

                                  Das Handbuch gliedert sich in zwei Teile. Der erste Teil beschreibt Ziele, Anforderungen und Grundsätzliches zur Umsetzung des systematischen Qualitätsmanagements von SPORT PRO GESUNDHEIT. Im zweiten Teil werden detailliert die Qualitätselemente und die notwendigen Dokumente von SPORT PRO GESUNDHEIT beschrieben.
                                  Quelle: Deutscher olympischer Sportbund Verlag: Eigenverlag VÖ: 2006
                                  Letzte Änderung: 01.01.1970
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                                  01/01/1970 Autor: 

                                  Übergewichtige Kinder in Bewegung, Spiel undNEWLINE Sport

                                  Praktische Hilfestellung für Übungsleiter/innen und Sportvereine zur Prävention von Übergewicht im Kindesalter
                                  Quelle: Sportjugend im LandesSportBund Nordrhein-Westfalen e.V. Verlag: Eigenverlag VÖ: 2. Auflage, 2007
                                  Letzte Änderung: 01.01.1970
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                                    01/01/1970 Autor: 

                                    Wenn das Essen laufen lernt

                                    Die Broschüre „Wenn das Essen laufen lernt“ stellt einen Pool von praktischen Bewegungsideen und Spielbeschreibungen für die Vereinspraxis mit übergewichtigen Kinder und Jugendlichen vor. Theoretische Inhalte aus dem Bereich Ernährung wurden in bewegte Formen übertragen und umgesetzt. Über diese Spiele verbindet sich bei den Kinder und Jugendlichen das Wissen mit bewegtem Spaß und Motivation. Sie unterstützt damit sowohl die Arbeit in eigenen Angeboten für übergewichtige Kinder und Jugendlichen als auch die Breitensportoder Fachsportgruppen. Andere Interessierte wie Lehrer/innen oder Erzieher/innen finden hier direkt umsetzbare Anregungen, denn alle Spiele sind übertragbar und gelten auch für Schule, Kindergarten oder besondere Anlässe wie Spielfeste und Sportaktionstage. Im ersten Teil behandelt die Broschüre die Frage, worauf vor und bei der Anleitung der Bewegungsideen geachtet werden muss. Der zweite Teil umfasst den Praxispool mit Bewegungsideen und Spielbeschreibungen, ganzen Stundenbeispielen und einem Raster, mit dem jederzeit neue Spielformen und Bewegungsmöglichkeiten selbst erfunden werden können. ISBN: 3-932047-39-7 7,00€
                                    Quelle: Sportjugend im LandesSportBund Nordrhein-Westfalen e.V. Verlag: Eigenverlag VÖ: 2006
                                    Letzte Änderung: 01.01.1970
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                                      01/01/1970 Autor: 

                                      Essen und Trinken in Schulen

                                      Nachschlagewerk für Einsteiger und Profis! Fundiert und alltagsnah unterstützt es bei der Umsetzung einer vollwertigen Verpflegung in die Praxis. Dazu gibt es wertvolle Hinweise, um ein bestehendes Angebot zu überprüfen und zu verbessern. ISBN: 3-88749-172-6 Preis: ca. 25,00 €
                                      Quelle: BMELV, BZgA, DGE Verlag: Eigenverlag VÖ: 2003
                                      Letzte Änderung: 01.01.1970
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                                        16/07/2012 Autor: Arnhold, Heidemarie

                                        Ein guter Start. Wie ein Projekt zur guten gesunden Schule laufen lernt

                                        Egal, ob Elternabende, Schulprojekte oder ein Vorhaben zur guten gesunden Schule - immer, wenn es um Aktivitäten in der Schule geht, sollten sich möglichst viele Eltern beteiligen. Damit es nicht bei den guten Ideen einiger weniger bleibt, müssen möglichst viele Eltern zum Umsetzen der Aktivitäten gewonnen werden. Das ist nicht immer leicht. Das vorliegende Elterheft gibt Ihnen hilfreiche Hinweise, wie Sie die Elternarbeit an ihrer Schule in Schwung bringen können. In den Heften finden Sie konkrete Praxisbeispiele aus Anschub.de-Schulen, zahlreiche Tipps und Materialien, wie Sie andere Eltern für Ihre Ideen gewinnen und mit einbinden können - damit Ihre Projekte ein Gewinn für alle werden. PDF-Download von den anschub.de-Seiten: Guter Start als PDF
                                        Quelle: Verein Anschub.de Programm für die gute gesunde Schule e.V. Verlag: Eigenverlag Anschub.de VÖ: 2010
                                        Letzte Änderung: 16.07.2012
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                                        05/09/2011 Autor: Seeger, Christina; Seeger, Roland

                                        Spiel- und Begegnungsräume. Handbuch für Planung und Gestaltung.

                                        Das Handbuch bietet aus der Praxis und für die Praxis Grundlagen und Gestaltungsvorschläge für die Außenanlagen des Kindergartens, der Schule und des öffentlichen Spielbereiches. Es werden beispielhafte Konzeptionen vorgestellt, die sich auf nahezu alle Spiel- und Begegnungsräume übertragen lassen. Texthilfen zu den einzelnen Detailplanungen, Planungsbeispiele in Modulen, Ausführungsplanungen, Baustoffmaterial- und Pflanzlisten, Kostenbeispiele bieten Architekten, Landschaftsplanern, Erziehern, Pädagogen und Entscheidungsträgern von öffentlichen Einrichtungen gleichermaßen praktische Hilfestellungen an. ISBN3-931902-75-7 49,95 €
                                        Quelle: k.A. Verlag: Ökotopia VÖ: 2001, Nachdruck 2002.
                                        Letzte Änderung: 05.09.2011
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                                          04/07/2012 Autor: Utermark, Kerstin; Altgeld, Thomas

                                          Naturspielräume. Mit Kindern gesund Lebenswelten gestalten.

                                          Gesundheitsförderung in Form von Info-Kampagnen und gut gemeinten Ratschlägen ist für Kinder langweilig und häufig unverständlich. Die Erde locker buddeln und Samen darin verstecken, Äpfel pflücken oder am Seil von Baum zu Baum schwingen, das alles macht Spaß. Fachleute wissen, dass dabei Hände und Füße, Gleichgewicht und Koordination geschult werden. Für die Kinder ist das nebensächlich. Doch lässt sich im Spiel gezielt fördern, was für die Gesundheit der Kinder wichtig ist. Der Leitfaden ist ein einfaches Handbuch für die Gestaltung und Nutzung gesunder Naturspielräume – mit hilfreichen Tipps zum Projektmanagement und Beschreibungen von Modellen guter Praxis. Der Leitfaden richtet sich an alle Projektverantwortliche und Interessierte aus den Bereichen Gesundheit, Bildung, Politik und kommunale Verwaltung. Der Leitfaden kann heruntergeladen oder als Druckfassung gegen Erstattung der Portogebühren bei der LVG & AFS Niedersachsen e.V. kostenfrei bestellt werden.
                                          Quelle: Landesvereinigung für Gesundheit und Akademie für Sozialmedizin Niedersachsen e. V. Verlag: Eigenverlag VÖ: 2009
                                          Letzte Änderung: 04.07.2012
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                                          01/01/1970 Autor: Lichtenecker, Andrea; Eder, Renate; Restetzki, Grit

                                          Natur / Erlebnis / Region

                                          Ein Leitfaden der Naturfreunde Internationale zur Etablierung von nachhaltigen Naturerlebnisangeboten für Gemeinden und Regionen. Sich bewegen, Spaß haben und die Natur mit allen Sinnen erfahren – dazu laden erfolgreiche Naturerlebnisangebote ein. Dabei sprechen sie sowohl die örtliche Bevölkerung, für die sie ein attraktives Freizeitangebot „vor der Haustüre“ darstellen, als auch Tagesausflugsgäste und UrlauberInnen an und leisten so einen wertvollen Beitrag zu einer nachhaltigen Regionalentwicklung. Doch was macht ein Naturerlebnisangebot eigentlich aus? Was sind die Faktoren für erfolgreiche Angebote? Und worin liegt der Unterschied zu den zahlreichen Wander- und Freizeitangeboten, die wie Pilze aus dem Boden schießen? Diese und zahlreiche andere Fragen stehen im Mittelpunkt des Leitfadens der Naturfreunde Internationale, der vom Lebensministerium und der Europäischen Union gefördert wurde. Er soll VertreterInnen von Gemeinden und Regionen zur Etablierung von Naturerlebnisangeboten motivieren und zugleich auch bei der Umsetzung unterstützen und vor etwaigen Fehlern warnen.
                                          Quelle: Naturfreunde Internationale Verlag: Eigenverlag VÖ: 2009
                                          Letzte Änderung: 01.01.1970
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                                          01/01/1970 Autor: Brodbeck, Erika

                                          Spielräume schaffen

                                          SpielRäume schaffen, die Gemeinschaftsaktion "SpielRäume schaffen" wird 10 Jahre alt - ein praktischer Leitfaden zur Schaffung von Spielräumen
                                          Quelle: SpielLandschaftBremen Verlag: Eigenverlag VÖ: 2007
                                          Letzte Änderung: 01.01.1970
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                                          01/01/1970 Autor: Brodbeck, Jürgen

                                          Kinder als Experten

                                          Die Neugestaltung eines Hochhaus-Spielplatzes in Bremen-Tenever Projektdokumentation zur Beteiligung von Kindern und Jugendlichen
                                          Quelle: SpielLandschaftBremen Verlag: Eigenverlag VÖ: 2003
                                          Letzte Änderung: 01.01.1970
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                                          16/07/2012 Autor: Heidemarie Arnhold

                                          Alle Eltern mitnehmen

                                          Egal, ob Elternabende, Schulprojekte oder ein Vorhaben zur guten gesunden Schule - immer, wenn es um Aktivitäten in der Schule geht, sollten sich möglichst viele Eltern beteiligen. Damit es nicht bei den guten Ideen einiger weniger bleibt, müssen möglichst viele Eltern zum Umsetzen der Aktivitäten gewonnen werden. Das ist nicht immer leicht. Das vorliegende Elternheft "Alle Eltern mitnehmen" gibt Ihnen hilfreiche Hinweise, wie Sie die Elternarbeit an ihrer Schule in Schwung bringen können. In dem Heft finden Sie konkrete Praxisbeispiele aus Anschub.de-Schulen, zahlreiche Tipps und Materialien, wie Sie andere Eltern für Ihre Ideen gewinnen und mit einbinden können - damit Ihre Projekte ein Gewinn für alle werden. Direkt-Download von den anschub.de-Seiten: Alle Eltern mitnehmen als PDF
                                          Quelle: Verein Anschub.de - Programm für die gute gesunde Schule e.V. Verlag: Eigenverlag Anschub.de VÖ: 2010
                                          Letzte Änderung: 16.07.2012
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                                          01/11/2011 Autor: Heidemarie Arnhold

                                          Eltern informieren Eltern

                                          Egal, ob Elternabende, Schulprojekte oder ein Vorhaben zur guten gesunden Schule - immer, wenn es um Aktivitäten in der Schule geht, sollten sich möglichst viele Eltern beteiligen. Damit es nicht bei den guten Ideen einiger weniger bleibt, müssen möglichst viele Eltern zum Umsetzen der Aktivitäten gewonnen werden. Das ist nicht immer leicht. Das vorliegende Elternheft "Eltern informieren Eltern" gibt Ihnen hilfreiche Hinweise, wie Sie die Elternarbeit an ihrer Schule in Schwung bringen können. In dem Heft finden Sie konkrete Praxisbeispiele aus Anschub.de-Schulen, zahlreiche Tipps und Materialien, wie Sie andere Eltern für Ihre Ideen gewinnen und mit einbinden können - damit Ihre Projekte ein Gewinn für alle werden.
                                          Quelle: Verein Anschub.de Programm für die gute gesunde Schule e.V. Verlag: Eigenverlag Anschub.de VÖ: 2010
                                          Letzte Änderung: 01.11.2011
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                                          14/06/2011 Autor: Molderings, Mareen; Eissing, Günther

                                          Schritt für Schritt mach ich mich fit

                                          Im Rahmen seines Engagements hat Kraft Foods die Fakultät 14, Hauswirtschaftswissenschaft, der Universität Dortmund bei der Erstellung einer Unterrichtsmappe zum Thema gesundes Schulfrühstück unterstützt. Die Mappe mit dem Titel „Schritt für Schritt mach ich mich fit!“ erscheint im Rahmen des Dortmunder Beitrages „Besser essen – mehr bewegen“ und ist für den Einsatz in Grundschulen vorgesehen. Das Material ist ein praxisorientierter Leitfaden zur Verbesserung des Ernährungsverhaltens von Kindern in Grundschulen und Kindertageseinrichtungen in Zusammenarbeit mit den Autoren Mareen Molderings und Prof. Dr. Günter Eissing, Universität Dortmund. Der Leitfaden kann Lehrern und Lehrerinnen dazu dienen, Ernährungswissen besser zu vermitteln und gleichzeitig Hilfestellung für die Einbeziehung der Eltern zu geben, damit sich Gelerntes auch langfristig im Familienalltag wieder findet.

                                          Broschüre, 50 Seiten
                                          CD ROM

                                          Ansichtsexemplar kostenfrei

                                          Kontakt/Bezugsquelle: Kraft Foods Deutschland GmbH Sabine Peters-Halfbrodt, SPeters-Halfbrodt@krafteurope.com www.kraftaktivleben.de
                                          Quelle: Kraft Foods Deutschland GmbH Verlag: CARE-LINE VÖ: 2006
                                          Letzte Änderung: 14.06.2011
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                                          01/01/1970 Autor: 

                                          Richtig trinken im Sport

                                          Quelle: IDM - Informationszentrale Verlag:  VÖ: 
                                          Letzte Änderung: 01.01.1970
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                                          01/01/1970 Autor: Enderlein,Oggi; Schattat, Nicole; Welsch, Marion

                                          Die Schule gesund machen! Eine Einladung zum Umdenken.

                                          Unser Anliegen ist es, den Blick auf die psychische und soziale Gesundheit der Schülerinnen und Schüler zu lenken. Die gesundheitlichen Belastungen der Lehrerinnen und Lehrer sind uns dabei durchaus bewusst. Weil Schule aber in erster Linie eine Einrichtung für die jungen Menschen und deren Schulbesuch verpflichtend ist, stellen wir die Belange und Bedürfnisse der Kinder und Jugendlichen in den Mittelpunkt. Wir stützen uns bei unseren Analysen auf zwei Säulen: zum einen auf – leider häufig alarmierende – Forschungsergebnisse, die den jeweiligen Kapiteln in Informationskästen vorangestellt sind, zum anderen auf praktische Konzepte und Erfahrungen von Lehrkräften, pädagogischen Mitarbeiter/innen, Eltern und Schüler/innen.
                                          Quelle: Deutsche Kinder-und Jugendstiftung gemeinützige GmbH (DKJS) Verlag: Eigenverlag VÖ: 2008
                                          Letzte Änderung: 01.01.1970
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                                          01/01/1970 Autor: Buschmann, Jürgen; Bellinghausen, Mathias; Buschmann, Christian

                                          Klasse in Sport. Intervebtionsprogramm zur NEWLINEGesundheits- und Bildungsförderung

                                          Ein Interventionsprogramm zur Gesundheits- und Bildungsförderung für SchülerInnen basierend auf Grundlagenforschung zu bio-psycho-sozialen Parametern, die in enger Verbindung zur körpelicher Bewegeung stehen. ISBN: 3-88338-024-5
                                          Quelle: Klasse in Sport - Initiative für täglichen Schulsport e.V. Verlag: Eigenverlag VÖ: 2009
                                          Letzte Änderung: 01.01.1970
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                                            20/04/2011 Autor: Kleas, Lothar; Rommel, Alexander; Cosler, Detlev et al.(Wissenschaftliches Institut der Ärzte Deutschlands - WIAD)

                                            WIAD Studie: Bewegungsstatus von Kindern und Jugendlichen in Deutschland

                                            Kurzfassung einer Untersuchung auf der Basis einer sekundäranalytischen Sichtung, einer repräsentativen Befragung bei 12- bis 18-Jährigen und eines Bewegungs-Check-Ups in Schulen
                                            Quelle: Deutscher Sportbund mit Förderung des AOK Bundesverbandes im Rahmen der gemeinsamen Kooperationsvereinbarungen Verlag: Eigenverlag VÖ: 2001
                                            Letzte Änderung: 20.04.2011
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                                            01/01/1970 Autor: Kolster, Margit; Claussen, Wiebke

                                            Leckerschmecker & Co.

                                            Literweise Cola, zu viele Burger, Chips und Schokolade: Fast jeder fünfte Grundschüler leidet an Übergewicht. Unterricht und gezielte Projekte können dem entgegenwirken. „Schulen haben so die Chance, den Nachwuchs an gesundes Essen in Theorie und Praxis heranzuführen“, erläutert Sylvia Strothotte, Unternehmenssprecherin der Vereinigten IKK. Das Handbuch „Leckerschmecker & Co.“ liefert zahlreiche Beispiele aus dem Alltag mit Erfahrungsberichten und Arbeitsmaterialien als Grundlage für eigene Ideen. So können Lehrer und pädagogische Fachkräfte den Kindern gesundes Essen schmackhaft machen.
                                            Quelle: Signal Iduna IKK Verlag: Eigenverlag VÖ: 2010
                                            Letzte Änderung: 01.01.1970
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                                              01/01/1970 Autor: Cramm, Dagmar Freifrau von

                                              Esspedition Schule

                                              Neben den Elternhäusern können die Schulen entscheidend zur Ernährungsbildung beitragen. Esspedition Schule hilft dabei: Erlebnisorientierte Materialien regen die Schüler an, neugierig auf "Esspedition" zu gehen und das Thema Ernährung mit allen Sinnen zu erschließen. Herzstück des Ordners sind 78 Arbeitsblätter, mit deren Hilfe die Kinder experimentieren, untersuchen, phantasieren und ausprobieren können. Zu entdecken gibt es viel: den Weg des Essens im Körper, wie sich Teller-Gäste einschleichen, was der Süß-Sauer-Trick mit der Lieblings-Limonade zu tun hat, wie man eine Kartoffel essbar macht oder eine Pizza backt. Die überarbeitete Neuauflage berücksichtigt die Bildungsziele nach REVIS (Reform der Ernährungs- und Verbraucherbildung). ISBN/EAN: 978-3-8308-0863-3 25,-€
                                              Quelle: Ministerium für Ernährung und ländlichen Raum Baden-Württemberg; aid-infodienst Verlag: Eigenverlag VÖ: 
                                              Letzte Änderung: 01.01.1970
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                                                01/01/1970 Autor: 

                                                Trinken im Unterricht - Ein Leitfaden für Lehrer

                                                Die Broschüre "Trinken im Unterricht - Ein Leitfaden für Lehrer" liefert praktische Tipps zur Umsetzung der Initiative und wissenschaftliches Hintergrundmaterial über richtiges Trinken. Die wichtigsten Inhalte der Broschüre: • Warum "Trinken im Unterricht"? o Schüler trinken zu wenig o Ein Blick in die Praxis — Auswertung einer Lehrerbefragung o "Trinken im Unterricht" — Das Projekt • Die praktische Umsetzung o Projekt "Trinken im Unterricht" — Erfahrungen o Projekt "Trinken im Unterricht" — Planung ist alles • Die wissenschaftliche Begleitung o Projekt "Trinken im Unterricht" — Die Studie o Wissenschaftliche Hintergründe o Weiterführende Literatur • Unterrichtseinheit
                                                Quelle: IDM-Informationszentrale, aid infodienst Verlag: Eigenverlag VÖ: 2009
                                                Letzte Änderung: 01.01.1970
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                                                01/01/1970 Autor: 

                                                Gesundheitsförderung in der Schule - Förderungsprogramm "Gesunde Schule"

                                                Ziel des Programms „Gesunde Schule“ war, vorbildliche Praxis von Gesundheitsförderung in der Schule zu entwickeln und für ihre Weitergabe und Verbreitung zu sorgen. Bundesweit wurden im Zeitraum von 1996 bis 2006 insgesamt 54 Schulen mit rund 3 Mio. Euro gefördert. In einer ersten Phase wurde an 22 Schulen der Ausbau der „Gesunden Schule“ unterstützt, in einer zweiten Phase gaben die geförderten Schulen ihre Erfahrungen an Partnerschulen weiter und bildeten mit diesen einen Schulverbund. Dieses Modell des Schulverbunds als eine Lernpartnerschaft stand in der Folge Pate für weitere Bildungsprogramme der Stiftung: „Lehrer im Team – Qualitätsentwicklung an der Schule“, Reformzeit – Schulentwicklung in Partnerschaft“ und spielt in der Akademie des Deutschen Schulpreises eine tragende Rolle. Die geförderten Schulen wurden in ihrer Entwicklungs- und Transferarbeit von der Stiftung und von ihr eingesetzten Experten begleitet und beraten. Eine jährliche „Frühjahrsakademie“ sowie ein Symposium „Jugend und Gesundheit“ boten dafür den Rahmen. Das Programm „Gesunde Schule“ kam nach einer Evaluation im Sommer 2006 zum Abschluss.
                                                Quelle: Robert Bosch Stiftung Verlag: Eigenverlag VÖ: 2006
                                                Letzte Änderung: 01.01.1970
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                                                01/01/1970 Autor: Bock-Famulla, Kathrin

                                                Länderreport Frühkindliche Bildungssysteme 2008

                                                Die Bertelsmann Stiftung analysiert in 16 Länderprofilen, wie Bildungsangebote und Qualitätsprozesse auf den verschiedenen Zuständigkeits- und Verantwortungsebenen gesteuert werden. Der Blick richtet sich dabei auf die Chancen aller Kinder, positive Lern- und Entwicklungsmöglichkeiten von Anfang an zu erfahren. Denn frühkindliche Bildungs-, Betreuungs- und Erziehungsangebote können die individuellen Lebens- und Bildungschancen verbessern und sind zugleich Investitionen einer Gesellschaft in ihr soziales und volkswirtschaftliches Potenzial. Mit dieser Transparenz über die frühkindliche Bildungspolitik können Innovationsprozesse der Bundesländer fundiert begleitet werden. 30,- € ISBN: 978-3-89204-939-5
                                                Quelle: Bertelsmann Stiftung, AOK Berlin Verlag: Verlag Bertelsmann Stiftung VÖ: 2008
                                                Letzte Änderung: 01.01.1970
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                                                  16/07/2012 Autor: [Redaktion] Bettina Tausendfreund

                                                  Die Schatzsuche. Ein Modul für eine gute gesunde Schule

                                                  Dieses Modul betont die Stärkung von physischen, psychischen und psychosozialen Ressourcen um Lehrer und Schüler dazu zu befähigen mit Erwartungen, die mit der Rolle in der Schule verbunden sind, besser umzugehen und zu erfüllen. Die Stärkung und Entwicklung von Lebenskompetenz, Fach- und Sachkompetenz, Sozialkompetenz, Lern und- Methodenkompetenz, Selbstkompetenz (u.a.) stellen dabei die großen thematischen Bereiche der Handreichung dar. Neben einer Einführung in das Modul, sind ebenfalls Informationen zum Ablauf und Einbezug der Eltern sowie konkrete Arbeitsmaterialien im Anhang vorhanden. Das Modul ist im Rahmen des Projektes „anschub.de – für die gute gesunde Schule“ entwickelt worden. Direkt-Download von den anschub.de-Seiten: Die Schatzsuche als PDF
                                                  Quelle: Verein Anschub.de Programm für die gute gesunde Schule e.V. Verlag: Eigenverlag Anschub.de VÖ: 2010
                                                  Letzte Änderung: 16.07.2012
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                                                  01/01/1970 Autor: 

                                                  Schwere Zeiten… neue Wege ...

                                                  Quelle: AOK, Bertelsmann Stiftung, Senatsverwaltung für Bildung, Wissenschaft und Forschung, Anschub.de Verlag: Verlag Bertelsmann Stiftung VÖ: 2007
                                                  Letzte Änderung: 01.01.1970
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                                                  01/01/1970 Autor: Eberle, Gudrun; Hurrelann, Klaus; Ravens-Sieberer, Ulrike

                                                  Stark für den Start ins Leben

                                                  ISBN: 978-3-9809562-9-1, 24,95 €
                                                  Quelle: AOK Bundesverband Verlag: KomPart  VÖ: 2008
                                                  Letzte Änderung: 01.01.1970
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                                                    01/01/1970 Autor: 

                                                    Gesund macht Schule - Elternarbeit

                                                    Der Band informiert darüber, welche Möglichkeiten Eltern haben, sich an der schulischen Gesundheitsförderung zu beteiligen und welche Ansätze es für Schulen gibt, Eltern über das Thema „Gesundheit“ zu informieren. Darüber hinaus stellen zehn Schulen ausführlich ihre Gesundheitsprojekte im Rahmen von Elternmitwirkung und Elterninformation vor.
                                                    Quelle: Ärztekammer Nordrhein, AOK Verlag: Eigenverlag VÖ: 2006
                                                    Letzte Änderung: 01.01.1970
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                                                    01/01/1970 Autor: 

                                                    Gesund macht Schule - Geschmackserlebnis rund um den Globus

                                                    Der Band informiert über das Settingprojekt Gesund macht Schule allgemein und speziell über das Thema „Essen und Ernährung“. Der dazu ausgelobte Wettbewerb hat viele Schulen und Offenen Ganztagsschulen zur kreativen Auseinandersetzung mit Essen und Kochen bewogen. Der Band beinhaltet die besten, internationalen Rezepte, die an den Schulen entstanden sind.
                                                    Quelle: Ärztekammer Nordrhein, AOK Verlag: Eigenverlag VÖ: 2009
                                                    Letzte Änderung: 01.01.1970
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                                                    01/01/1970 Autor: 

                                                    essen - bewegen - wohlfühlen - GF in der Grundschule

                                                    Das Handbuch enthält theoretische Beiträge und praktische Anregungen zur schulischen Gesundheitsförderung sowie Erfahrungen, die im Rahmen des gleichnamigen Projekts in niedersächsischen Grundschulen gemacht wurden. Neben den Bereichen Ernährung, Bewegung und Entspannung werden weitere schulrelevante Themen wie Zusammenarbeit mit Müttern und Vätern, Kinder stärken, Lehrer- und Lehrerinnengesundheit, Schulentwicklung sowie Vernetzung und Öffentlichkeitsarbeit behandelt. Das Handbuch richtet sich sowohl an Interessierte, die einen breitgefächerten Einstieg in die Thematik suchen, eignet sich aber auch für diejenigen, die bereits auf diesem Gebiet arbeiten und sich weitere Anregungen holen wollen. Mithg.: KKH Kaufmännische Krankenkasse, Landesvereinigung für Gesundheit und Akademie für Sozialmedizin Niedersachsen e.V.   
                                                    Quelle: KKH - Kaufmännische Krankenkasse Verlag: Eigenverlag VÖ: 2008
                                                    Letzte Änderung: 01.01.1970
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                                                      01/01/1970 Autor: 

                                                      Vollwertige Schulverpflegung

                                                      Sie überlegen, ob Sie in der Schule mit eigenem Personal kochen oder sich lieber durch einen Dienstleister versorgen lassen? Welches Verpflegungssystem ist für Ihre Schule das geeignete? Diese Broschüre bietet Ihnen Informationen zu Eigen- und Fremdbewirtschaftung sowie zu den vier gängigsten Verpflegungssystemen Mischküche, Belieferung mit Tiefkühl und Cook&Chill-Produkten sowie der Warmverpflegung.
                                                      Quelle: Deutsche Gesellschaft für Ernährung Verlag: Eigenverlag VÖ: 2010
                                                      Letzte Änderung: 01.01.1970
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                                                      12/04/2011 Autor: n.n., DGE

                                                      Hygiene - Gesundheit der Tischgäste sichern

                                                      Sie bieten in der Schule eine Mittags- und/oder eine Zwischenverpflegung an? Dann sind Sie verpflichtet, auch für die hygienisch einwandfreie Qualität zu sorgen. Welchen Pflichten Sie nachkommen müssen, darüber informiert diese Broschüre.
                                                      Quelle: Deutsche Gesellschaft für Ernährung Verlag: Eigenverlag VÖ: 2009
                                                      Letzte Änderung: 12.04.2011
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                                                      01/01/1970 Autor: 

                                                      Schulverpflegung

                                                      8, - €
                                                      Quelle: B & L Mediengesellschaft Verlag: B & L Mediengesllschaft mbH & Co. KG VÖ: 5. Jahrgang, Ausgabe 3 / 2010
                                                      Letzte Änderung: 01.01.1970
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                                                        01/01/1970 Autor: 

                                                        Ernährung. Auch der Mensch is(s)t Natur

                                                        Nachhaltigkeit in der Schule - Konzepte und Beispiel für die Praxis
                                                        Quelle: Ministerium für Umwelt, Saarland Verlag:  VÖ: 2008
                                                        Letzte Änderung: 01.01.1970
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                                                        16/07/2012 Autor: [Redaktion] Rüdiger Bockhorst, Arne-Christoph Halle, Karola Schulte, Christopher von Taube

                                                        Berichte - Meinungen - Erfahrungen

                                                        Prävention von Übergewicht und Adipositas in der Schule im Programm Anschub.de Für übergewichtige Kinder kann die Schule ein Ort sein, an dem sich die Spirale des Übergewichts immer weiter dreht. Im besten Fall ist die Schule jedoch ein Ort, an dem übergewichtige oder adipöse Kinder gestärkt und unterstützt werden. Schule allein kann das Problem nicht lösen, aber Pädagogen können maßgeblich und nachhaltig Gesundheitsförderung und Prävention betreiben. Wie und in welchem Maß dies möglich ist, haben in den vergangenen Jahren drei Berliner Grundschulen erprobt. Sie nahmen teil am Anschub-Teilprojekt "besser leben - mehr bewegen". Im vorliegenden Heft finden Sie die Erfahrungen aus diesem Projekt, die als Anregung für die Prävention von Übergewicht und Adipositas in der Schule dienen sollen. Direkt-Download von den anschub.de-Seiten: PDF-Download via Anschub.de
                                                        Quelle: Verein Anschub.de - Programm für die gute gesunde Schule e.V. & AOK Berlin-Brandenburg  Verlag: Eigenverlag Anschub.de VÖ: 2010
                                                        Letzte Änderung: 16.07.2012
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                                                        01/01/1970 Autor: Busch, Mathias; Glaser, Ricardo; Seifert, Ralf

                                                        Schulprogramme gemeinsam entwickeln - Potenziale partizipativer Prozesse

                                                        Quelle: Deutsche Kinder- und Jugendstiftung gemeinnützige GmbH Verlag: Eigenverlag VÖ: 2. Auflage, 2010
                                                        Letzte Änderung: 01.01.1970
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                                                        01/01/1970 Autor: 

                                                        SchmExperten - Wissen das schmeckt

                                                        Die Schülerinnen und Schüler bereiten selbstständig schmackhafte und variierbare kalte Speisen zu - und das sogar im Klassenzimmer! Der Flyer liefert Informationen über Inhalt, Umfang und Vorraussetzungen für die SchmExpert. Anschauliche Bilder machen "Appetit" auf die Umsetzung an der eigenen Schule.
                                                        Quelle: aid infodienst Verlag: Eigenverlag VÖ: 2010
                                                        Letzte Änderung: 01.01.1970
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                                                        16/07/2012 Autor: Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE)

                                                        DGE-Qualitätsstandards für die Schulverpflegung

                                                        Die Broschüre „DGE-Qualitätsstandard für die Schulverpflegung“ liefert die Basis für eine vollwertige Verpflegung in Schulen. Der Qualitätsstandard richtet sich an Verantwortliche und Entscheidungsträger für die Schulverpflegung wie Schulträger, Schulleitungen, Schulgremien, Vertretungen der Schülerschaft und der Eltern. Ebenso angesprochen werden diejenigen, die die Verpflegung herstellen, umsetzen oder anbieten. Hierzu zählen Caterer, Pächter, Hausmeister, Elterninitiativen und Schülerfirmen. Die Broschüre dient als Hilfestellung bei der Umsetzung eines vollwertigen Verpflegungsangebotes und somit als Instrument zur Qualitätssicherung.
                                                        Inhalt

                                                        Der „DGE-Qualitätsstandard für die Schulverpflegung“ besteht aus sechs Kapiteln. Kernstück ist Kapitel 2 zur Gestaltung der Verpflegung mit Angaben zu einer gesundheitsfördernden Lebensmittelauswahl, zur Speisenplanung und Speisenherstellung sowie zur Nährstoffzufuhr durch die Mittagsverpflegung. Direkt-Download von den schuleplusessen-Seiten: DGE-Qualitätskriterien (PDF-Dokument)
                                                        Quelle: DGE, BMELV Verlag: DGE-Eigenverlag VÖ: 3. Auflage, 2011
                                                        Letzte Änderung: 16.07.2012
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                                                        01/01/1970 Autor: 

                                                        Schulverpflegung

                                                        Quelle: Deutsches Netzwerk Schulverpflegung Verlag: B & L Mediengesellschaft  VÖ: 5. Jahrgang, 04/2010
                                                        Letzte Änderung: 01.01.1970
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                                                        01/01/1970 Autor: 

                                                        Wir setzen Maßstäbe. Schuverpflegung in Niedersachsen

                                                        Quelle: Niedersächsisches Ministerium für Ernährung, Verbraucherschutz und Landesentwicklung  Verlag: Eigenverlag VÖ: 2009
                                                        Letzte Änderung: 01.01.1970
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                                                        01/01/1970 Autor: Cramm, Dagmar Freifrau von

                                                        Esspedition Küche

                                                        Selber kochen und Essen zubereiten können - das gehört zur Ernährungsbildung in Elternhaus und Schule. Denn wer in der Küche "fit" ist, hat eine Menge Spaß und kann seine Essgewohnheiten gesundheitsbewusst steuern.
                                                        Quelle: aid infodienst; Ministerioum für Ernährung und ländlichen Raum Baden Württemberg Verlag: Eigenverlag VÖ: 2. Auflage, 2006
                                                        Letzte Änderung: 01.01.1970
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                                                          01/01/1970 Autor: Barth, Marcella; Björk, Christina; Butschkow, Ralf et al.

                                                          Bausteine Grundschule

                                                          Arbeitsblätter, fächerübergreifende Vorhaben und Projektideen zum o.g. Titel: Arbeits- und Informationshilfen, Gestaltungsanregungen, Handlungsanregungen für Versuche, Gemüse-Rätsel, Wort- und Bildkarten (farbig) mit Gemüsebezeichnungen auf Englisch und Deutsch, Gedichte, Gemüse-Rezpte
                                                          Quelle: Bermoser + Höller Verlag: Bermöser & Höller Verlag AG 14, - € VÖ: 15. Jahrgang, 01/ 2002
                                                          Letzte Änderung: 01.01.1970
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                                                            01/01/1970 Autor: 

                                                            Milch echt cool

                                                            Quelle: filmzeit medien GmbH, gefördert durch das Land NRW Verlag: Eigenverlag VÖ: 2004
                                                            Letzte Änderung: 01.01.1970
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                                                            01/01/1970 Autor: Schmidt-Semmisch, Hennig; Schorb, Friedrich

                                                            Kreuzzug gegen Fett

                                                            Übergewicht und Adipositas gelten als die größte gesundheitspolitsche Herausforderung der Zukunft. In den USA wird Übergewicht mittlerweile als Toderursache Nummer eins noch vor dem Risikofaktor Rauchen geführt. Auch hierzulande werden, spätestens seitdem Renate Künast das Thema zur Chefsache erklärt hatte, Übergewicht und Adipositas nicht länger als ein medizinisches bzw. ästhetisches Problem, sondern als ein gesellschaftliches Problem angesehen. Dabei werden das gesteigerte öffentliche Interesse sowie die politische Brisanz des Themas meist mit der rasanten Zunahme des Phänomens begründet. Der band analysiert vor diesem Hintergund kritisch die gesellschaftlichen Bedingungen, die dem dicken Bauch eine so schillernde Problemkarriere ermöglicht haben. ISBN: 978-3-531-15431-2 29,95€
                                                            Quelle: Schorb, Friedrich  Verlag: VS Verlag für Sozialwissenschaften  VÖ: 2008
                                                            Letzte Änderung: 01.01.1970
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                                                            01/01/1970 Autor: 

                                                            Stark und gesund in der Grundschule

                                                            Klasse2000 ist Klasse2000 ist das bundesweit größte Programm zur Gesundheitsförderung, Sucht- und Gewaltvorbeugung in der Grundschule. Es begleitet Kinder von der ersten bis zur vierten Klasse, um ihre Gesundheits- und Lebenskompetenzen frühzeitig und kontinuierlich zu stärken. Dabei setzt es auf die Zusammenarbeit von Lehrkräften und externen Klasse2000-Gesundheitsförderern. Klasse2000 fördert die positive Einstellung der Kinder zur Gesundheit und vermittelt Wissen über den Körper. Bewegung, gesunde Ernährung und Entspannung sind ebenso wichtige Bausteine von Klasse2000 wie der Umgang mit Gefühlen und Stress, Strategien zur Problem- und Konfliktlösung. So unterstützt Klasse2000 die Kinder dabei, ihr Leben ohne Suchtmittel, Gewalt und gesundheitsschädigendes Verhalten zu meistern. Es begleitet Kinder von der ersten bis zur vierten Klasse, um ihre Gesundheits- und Lebenskompetenzen frühzeitig und kontinuierlich zu stärken. Dabei setzt es auf die Zusammenarbeit von Lehrkräften und externen Klasse2000-Gesundheitsförderern. Klasse2000 fördert die positive Einstellung der Kinder zur Gesundheit und vermittelt Wissen über den Körper. Bewegung, gesunde Ernährung und Entspannung sind ebenso wichtige Bausteine von Klasse2000 wie der Umgang mit Gefühlen und Stress, Strategien zur Problem- und Konfliktlösung. So unterstützt Klasse2000 die Kinder dabei, ihr Leben ohne Suchtmittel, Gewalt und gesundheitsschädigendes Verhalten zu meistern.
                                                            Quelle: Verein Programm Klasse 2000 Verlag: Eigenverlag VÖ: 14. Auflage, 2010
                                                            Letzte Änderung: 01.01.1970
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                                                            01/01/1970 Autor: Enderlein, Oggi et al.

                                                            Ihr seid gefragt!

                                                            Quelle: Deutsche Kinder- und Jugendstiftung gemeinnützige GmbH Verlag: Eigenverlag VÖ: 2009
                                                            Letzte Änderung: 01.01.1970
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                                                            01/01/1970 Autor: Enderlein, Oggi et al.

                                                            Ganztagsschule…

                                                            Quelle: Deutsche Kinder- und Jugendstiftung gemeinnützige GmbH Verlag: Eigenverlag VÖ: 6. Auflage, 2010
                                                            Letzte Änderung: 01.01.1970
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                                                            Die Schule gesund machen

                                                            Quelle: Deutsche Kinder- und Jugendstiftung gemeinnützige GmbH Verlag: Eigenverlag VÖ: 2. Auflage, 2009
                                                            Letzte Änderung: 01.01.1970
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                                                            Hygieneleitfaden für die Verpflegung an niedersächsischen Schulen

                                                            Auf unterschiedlichsten Wegen, mit den verschiedensten Akteuren und Konzepten werden in Schulen Verpflegungsangebote gemacht. Attraktiv und ausgewogen soll sein, was auf den Teller kommt, aber natürlich auch sicher in Sachen Hygiene. Voraussetzung dafür ist die Umsetzung eines praxisgerechten Hygienekonzepts. Aber welche Anforderungen an Räume, Ausstattung oder den Umgang mit Lebensmitteln gibt es? Wer ist wofür verantwortlich? Was sollte dokumentiert werden und wie kann das aussehen? Konkrete Hilfestellungen zu dieser Thematik bietet der neue "Hygieneleitfaden für die Verpflegung an niedersächsischen Schulen". Er wird herausgegeben vom Niedersächsischen Landesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (LAVES) und ist unter redaktioneller Mitwirkung der Verbraucherzentrale Niedersachsen entstanden. Als Wegweiser zu rechtlichen und praktischen Aspekten des Hygienemanagements steht er hier zum Download zur Verfügung:
                                                            Quelle: Niedersächsisches Landesamt für Verbraucherschutz und Lebensmitelsicherheit (LAVES)  Verlag: Eigenverlag VÖ: 2010
                                                            Letzte Änderung: 12.04.2011
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                                                            FORUM Kinder- und Jugendpolitik in Berlin

                                                            Quelle: SPI Stiftung Verlag: Eigenverlag VÖ: 2007
                                                            Letzte Änderung: 01.01.1970
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                                                              Auf die Plätze. Kinder und Jugendliche erobern Freiräume

                                                              Quelle: Stiftung SPI Drehscheibe Kinder- und Jugendpolitik Berlin Verlag: Eigenverlag VÖ: 2005
                                                              Letzte Änderung: 01.01.1970
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                                                                Die gute gesunde Schule gestalten

                                                                Alle Schulen in allen Bundesländern sind aufgefordert, ein eigenes Schulprogramm zu entwickeln und fortzuschreiben. Viele Schulen sind in diesem Prozess schon weit fortgeschritten, andere stehen erst am Anfang. In diesem Themenheft zeigen wir, wie sich Schulentwicklung, Qualität und Gesundheit sinnvoll ergänzen und einander positiv beeinflussen. Wir bieten Anleitungen zur nachhaltigen Entwicklung und Sicherung von Qualität in der Schule. Das geschieht in Form eines Leitfadens, der die Schulentwicklung vor Ort im Hinblick auf Planung, Umsetzung und Überprüfung begleitet. Außerdem finden Sie hier Anleitungen für das Schulprogramm. Den Schwerpunkt haben wir dabei auf Fragen der Organisations-, Unterrichts- und Personalentwicklung gelegt. ISBN: 978-3-89204-863-3, 20,00 Euro
                                                                Quelle: AOK, Bertelsmann Stiftung, Stadt Berlin Verlag: Verlag Bertelsmann Stiftung VÖ: 3. Auflage, 2008
                                                                Letzte Änderung: 16.07.2012
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                                                                Die gute gesunde Schule gestalten.Stationen auf dem Weg der Schulprogrammentwicklung

                                                                Alle Schulen in allen Bundesländern sind aufgefordert, ein eigenes Schulprogramm zu entwickeln und fortzuschreiben. Viele Schulen sind in diesem Prozess schon weit fortgeschritten, andere stehen erst am Anfang. In diesem Themenheft wird gezeigt, wie sich Schulentwicklung, Qualität und Gesundheit sinnvoll ergänzen und einander positiv beeinflussen. Anschub.de bietet Anleitungen zur nachhaltigen Entwicklung und Sicherung von Qualität in der Schule. Das geschieht in Form eines Leitfadens, der die Schulentwicklung vor Ort im Hinblick auf Planung, Umsetzung und Überprüfung begleitet. Außerdem finden Sie hier Anleitungen für das Schulprogramm. Der Schwerpunkt liegt dabei auf Fragen der Organisations-, Unterrichts- und Personalentwicklung. Direkt-Download von den anschub.de-Seiten: Gute gesunde Schule gestalten als PDF
                                                                Quelle: Verein Anschub.de - Programm für die gute gesunde Schule e.V. Verlag: Eigenverlag Anschub.de VÖ: 2010
                                                                Letzte Änderung: 16.07.2012
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                                                                Locker bleiben - Unsere Schule zeigt Rückgrat!

                                                                Rückenbeschwerden sind bei Schulkindern jeden Alters Thema. Schon die Hälfte aller Jugendlichen zwischen 15 und 18 Jahren hat selbst schon einmal Rückenschmerzen gehabt. Die Folgen: Fehlzeiten in der Schule, Konzentrationsstörungen, geringere Motivation und weniger Leistung beim Lernen. Mit der Handreichung wir gezeigt, wie sich die Rückengesundheit verbessern lässt und damit zur guten gesunden Schule beiträgt. Die Anleitungen lassen sich zumeist mühelos und ohne großen Aufwand in den Schulalltag integrieren. Direkt-Download von den anschub.de-Seiten: Locker bleiben als PDF AG Prävention von Rückenschmerzen (s.u.)
                                                                • Rüdiger Bockhorst, Bertelsmann Stiftung,
                                                                • Dr. Nicola Ihme, Orthopädie – Uniklinikum Aachen
                                                                • Dr. Lutz Kottmann, Fachbereich Sportwissenschaft, Bergische Universität Wuppertal
                                                                • Reinhard Liebisch, Bundesarbeitsgemeinschaft für Haltungs- und Bewegungsförderung,
                                                                • Professor Dr. Klaus Pfeifer, Institut für Sportwissenschaft und Sport Universität Erlangen
                                                                • PD Dr. Angela Roth-Isigkeit, Universitätsklinikum Schleswig-Holstein
                                                                • Eckhard Volbracht, Bertelsmann Stiftung
                                                                Quelle: Verein Anschub.de - Programm für die gute gesunde Schule e.V. Verlag: Eigenverlag Anschub.de VÖ: 2010
                                                                Letzte Änderung: 16.07.2012
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                                                                11/04/2011 Autor: Koch, Jürgen; Meyer-Buck, Hartmut

                                                                Naturnahe Gestaltung von Spiel und Sportstätten

                                                                Freizeitbedürfnisse von Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen erfordern weitergehende Angebote für Bewegung, Spiel und Sport. Auch die Umgestaltung vorhandener Schulsport- und wettkampfgerechter Sportanlagen kann ein Mosaikstein zu einer naturnahen Gestaltung sein. Vielseitige Beispiele naturnaher und nutzerfreundlicher Schulfreiflächen und Schulsportstätten sowie kommunaler Sport- und Parkanlagen sind in diesem Band dokumentiert. Die Planungshinweise beziehen sich sowohl auf die spielfreundliche Gestaltung von Grüngürteln als auch auf die naturnahe Gestaltung von Spielfeldern.

                                                                Eine Fundgrube für Planer: von »Grüner Grenze«, »Spielmulde«, »Kombinierter Lauf- und Gehweg« bis hin zu »Rollforum« und »Schutzdächer«.

                                                                72 Seiten, zahlr. Fotos und Pläne, Broschur, 21 x 29,7 cm,
                                                                1. Auflage, Oktober 1997, ISBN 3-89124-484-3, € 18.90
                                                                Quelle: Sekreteriat der Kultusministerkonferenz Verlag: Meyer & Meyer VÖ: 1997
                                                                Letzte Änderung: 11.04.2011
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                                                                Schulhof in Bewegung: Orientieren – Planen – Gestalten (zukunftsorientierte Sportstättenentwicklung Band 9)

                                                                Die Gestaltung von Schulhöfen für vielfältige, anregende und phantasievolle Pausensportmöglichkeiten ist ein wichtiger Baustein auf dem Weg zu einer bewegungsorientierten Schule. Die Veränderung des Schulhofes und damit des Lebens- und Arbeitsraumes Schule, beinhaltet viele fachübergreifende Aspekte und eröffnet eine Vielzahl pädagogischer Lerngelegenheiten.

                                                                In dieser Praxisbroschüre werden die Funktionen des Schulhofes, Gestaltungsprinzipien und Planungsprozesse erläutert. Darüber hinaus werden Beispiele gelungener Umgestaltungen von Schulhöfen, die von Kindern und Jugendlichen, Eltern und Lehrern gemeinsam erarbeitet wurden, vorgestellt.

                                                                76 Seiten, 78 Fotos, 5 Abb., Broschur, 21 x 29,7 cm, 1. Auflage,
                                                                August 2001, ISBN 3-89124-691-9, € 18.90
                                                                Quelle: Hessiches Kulusministerium, Landessportbund Hessen e.V., Sportjugend Hessen  Verlag: Meyer & Meyer VÖ: 2001
                                                                Letzte Änderung: 11.04.2011
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                                                                01/01/1970 Autor: Wieland, Hans; Wetterich, Jörg; Klopfer, Matthias et al.

                                                                Spiel-, Sport- und Bewegungsräume in der StadtNEWLINE - Band 10

                                                                Spiel-, Sport- und Bewegungsräume in der Stadt werden als Teil einer menschengerechten, nachhaltigen Stadtentwicklung postuliert. Konkrete Maßnahmen einer solchen sport- und bewegungsfreundlichen Stadtstruktur werden u.a. durch Beispiele aus den Bereichen "Unmittelbares Wohnumfeld", "Sportgelegenheiten ", "Quartiersbezogene Spiel-, Sport- und Bewegungsräume" und "Formelle Sportstätten" anschaulich verdeutlicht. ISBN 3-89124-287-5 18,90€
                                                                Quelle: Württembergische Sportjugend, Landesportbund Hessen e.V.  Verlag: Meyer & Meyer VÖ: 2001
                                                                Letzte Änderung: 01.01.1970
                                                                  mehr dazu
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                                                                  Sport- und Bewegungskindergärten Band 11

                                                                  Das Buch wendet sich mit seinen theoretischen Grundlagen, die von namhaften Autorinnen und Autoren zur Verfügung gestellt wurden und den Beispielen aus der Praxis sowohl an Entscheider in Vereinen, Verbänden und Kommunen als auch an Interessierte aus der Praxis. Dabei wird nicht nur die Bedeutung von Bewegung für die kindliche Entwicklung erörtert sondern auch Zusammenhänge hergestellt mit Gesundheitsproblemen von Kindern und Jugendlichen, dem Wandel der Kindheit und der Ernährungsprävention. Der zweite inhaltliche Block widmet sich dem pädagogischen Konzept von Sport- und Bewegungskindergärten und gibt eine Einschätzung zu der bisherigen Entwicklung in diesem Bereich ab. Darüber hinaus werden wichtige Fragen erörtert, u.a.: Was zeichnet einen Bewegungskindergarten aus? Wie sieht eine gelungene Raumgestaltung unter psychomotorischen Aspekten aus? Wie wird der Außenraum im Kindergarten zum Abenteuer- und Entdeckergarten? Auch das bauliche Konzept solcher Einrichtungen wird näher beleuchtet – Aspekte dabei sind u.a.: Qualitätskriterien – Zukunftsorientierte Raumkonzepte in modularer Holzbauweise – Ökologische Baustoffe – Bedürfnisse von Allergikern – Bewegungsfreundliche und sichere Gestaltung. Mit anschaulichen Erfahrungen aus einigen Bundesländern werden Kooperationen von Kindergärten mit Vereinen, Modelle und anerkannte, zertifizierte Bewegungskindergärten vorgestellt. Durch die umfassende Darstellung von acht Sport- und Bewegungskindergärten mit unterschiedlichen Schwerpunktsetzungen und Umsetzungen ihres pädagogischen Konzeptes, können Leserinnen und Leser viele Anregungen und Ideen für die eigene Praxis aus dem Buch schöpfen 236 Seiten, 170 Fotos, 22 Tab., 28 Abb., 8 Pläne, Broschur, 21 x 29,7 cm, 1. Auflage, Dezember 2005, ISBN 3-89280-910-0, € 18.90
                                                                  Quelle: Landessportbund Hessen e.V., Deutsche Sportjugend, Sportjugend Hessen, Plattform Ernährung und Bewegung, Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend  Verlag: Meyer & Meyer VÖ: 2005
                                                                  Letzte Änderung: 11.04.2011
                                                                    mehr dazu
                                                                    11/04/2011 Autor: Wetterich, Jörg; Schmidt, Karl W.; Schrader,Henrik

                                                                    Kooperative Sportentwicklungsplanung – ein bürgernaher Weg zu neuen Sport-, Spiel- und Freizeitanlagen

                                                                    Das Buch wendet sich mit seinen theoretischen Grundlagen, die von namhaften Autorinnen und Autoren zur Verfügung gestellt wurden und den Beispielen aus der Praxis sowohl an Entscheider in Vereinen, Verbänden und Kommunen als auch an Interessierte aus der Praxis. Dabei wird nicht nur die Bedeutung von Bewegung für die kindliche Entwicklung erörtert sondern auch Zusammenhänge hergestellt mit Gesundheitsproblemen von Kindern und Jugendlichen, dem Wandel der Kindheit und der Ernährungsprävention. Der zweite inhaltliche Block widmet sich dem pädagogischen Konzept von Sport- und Bewegungskindergärten und gibt eine Einschätzung zu der bisherigen Entwicklung in diesem Bereich ab. Darüber hinaus werden wichtige Fragen erörtert, u.a.: Was zeichnet einen Bewegungskindergarten aus? Wie sieht eine gelungene Raumgestaltung unter psychomotorischen Aspekten aus? Wie wird der Außenraum im Kindergarten zum Abenteuer- und Entdeckergarten? Auch das bauliche Konzept solcher Einrichtungen wird näher beleuchtet – Aspekte dabei sind u.a.: Qualitätskriterien – Zukunftsorientierte Raumkonzepte in modularer Holzbauweise – Ökologische Baustoffe – Bedürfnisse von Allergikern – Bewegungsfreundliche und sichere Gestaltung. Mit anschaulichen Erfahrungen aus einigen Bundesländern werden Kooperationen von Kindergärten mit Vereinen, Modelle und anerkannte, zertifizierte Bewegungskindergärten vorgestellt. Durch die umfassende Darstellung von acht Sport- und Bewegungskindergärten mit unterschiedlichen Schwerpunktsetzungen und Umsetzungen ihres pädagogischen Konzeptes, können Leserinnen und Leser viele Anregungen und Ideen für die eigene Praxis aus dem Buch schöpfen. Reihe Zukunftsorientierte Sportstättenentwicklung Band 12 - ca. 120 Seiten, zahlr. Fotos und Abb., Broschur, 21 x 29,7 cm, ISBN 3-89124-934-9, € 18.90
                                                                    Quelle: Landessportbund Hessen e.V., Württenbergischer Landessportbund e.V. Verlag: Meyer & Meyer VÖ: 2002
                                                                    Letzte Änderung: 11.04.2011
                                                                      mehr dazu
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                                                                      Die Bewegungsbaustelle. Broschüre im Rahmen der Aktion: 100 Bewegungsbaustellen für Berlin

                                                                      Die Unfallkasse Berlin hat im Rahmen der Initiative „100 Bewegungsbaustellen für Berlin“ gemeinsam mit Berlinbewegt e.V. eine Broschüre entwickelt. Diese wird allen interessierten Grundschulen und Kitas zur Verfügung gestellt, damit auch die Einrichtungen von dem Projekt profitieren, die keine Bewegungsbaustelle erhalten haben. Die Broschüre stellt das Konzept der Bewegungsbaustelle dar und erläutert die Entwicklungsförderung für die Kinder. Außerdem liefert sie Spiel- und Einsatzmöglichkeiten und gibt Tipps und praktische Anwendungsbeispiele für Lehrkräfte und Erzieher/innen. „Die Bewegungsbaustelle ist ein wichtiger Beitrag zum Thema Bewegungsförderung und somit zur Gesundheitsförderung in Schulen und Kitas. Vor allem in den neu entstandenen Ganztagsschulen kann die Bewegungsbaustelle vielseitig verwendet werden und leistet einen wichtigen Beitrag zum Umgang mit dem Thema Risiko und Selbsteinschätzung“, erklärt Wolfgang Atzler, Geschäftsführer der Unfallkasse Berlin. Die Bewegungsbaustelle ist für Kinder zwischen vier und zwölf Jahren geeignet und fördert ihre motorische, soziale und kognitive Entwicklung. Sie kann aus einfachen Holzbauteilen (Kästen, Balken, Bretter) bestehen, die wie überdimensionale Bauklötze zusammensetzbar sind. Auch Kisten, Autoreifen und Schläuche sind geeignet - bevorzugt im Außenbereich. Die Schüler konstruieren und erproben damit eigene Spiel- und Bewegungsräume, wobei sich die Situationen durch ständiges Umbauen immer neu darstellen.
                                                                      Quelle: Unfallkasse Berlin Verlag: Eigenverlag VÖ: 2006
                                                                      Letzte Änderung: 11.04.2011
                                                                      mehr dazu
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                                                                      Stadtumbau nur mit uns

                                                                      Insgesamt 21 Kommunen reichten ihre Wettbewerbsbeiträge ein und bewarben sich damit um den vom Deutschen Kinderhilfswerk gemeinsam mit dem Bundesministerium für Verkehr, Bau- und Wohnungswesen ausgelobten Sonderpreis für Kinder- und Jugendbeteiligung im Rahmen des Bundeswettbewerbs "Stadtumbau Ost". Neben den drei Preisträgern werden in dieser Broschüre alle eingereichten Arbeiten vorgestellt und damit auch das Engagement der beteiligten Kommunen für eine kinder- und jugendfreundliche Stadtplanung gewürdigt. Neben der Dokumentation des Wettbewerbs bietet die Veröffentlichung darüber hinaus Anregungen für andere Kommunen sowie für die interessierte Bauchfachwelt, Kinder und Jugendliche in Planungs- und Bauvorhaben einzubeziehen. Broschüre, DIN A4, 44 S., kostenfrei
                                                                      Quelle: Deutsches Kinderhilfswerk e.V., Bundesministerium für Verkehr, Bau- und Wohnunsgwesen Verlag: Eigenverlag VÖ: 2003
                                                                      Letzte Änderung: 06.06.2011
                                                                      mehr dazu
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                                                                      Modellvorhaben Fußgänger und fahrradfreundliche Stadt Chancen des Fuß- und Radverkehrs als Beitrag zur UmweltentlastungNEWLINENEWLINE

                                                                      Von 2001 bis 2003 ist das Modellvorhaben "Fußgänger- und fahrradfreundliche Stadt" in den drei Modellstädten Lingen (Ems), Plauen (Vogtland) und Wittenberg durchgeführt worden. Ziel war die Schaffung eines fußgänger- und fahrradfreundlichen Klimas durch eine langfristige Förderung des Fuß- und Radverkehrs, die Etablierung des Fuß- und Radverkehrs als gleichberechtigte Verkehrsmittel bei Planungsentscheidungen und die institutionelle Verankerung in den Modellstädten. Für jede Modellstadt ist in Form eines intensiven Kommunikationsprozesses ein Gesamtkonzept mit der Verwaltung (Kernarbeitsgruppe) und den lokalen Akteuren (Beiräte) entwickelt, bzw. fortgeschrieben worden. Aufgrund der kurzen Laufzeit des Projektes und der Tatsache, dass keine investiven Maßnahmen gefördert wurden, lag der Schwerpunkt bei einfachen, ohne größeren baulichen und sonstigen Aufwand realisierbaren Maßnahmen, auf dem Gebiet der Öffentlichkeitsarbeit und Kommunikation sowie der Erarbeitung eines über die Projektlaufzeit hinaus wirksamen Qualitätsmanagementsystems. Die eingetretenen Wirkungen, Realisierungshemmnisse und Nutzeneffekte in den Bereichen Infrastruktur, Beteiligung und Öffentlichkeitsarbeit sind bewertet worden. Es hat sich gezeigt, dass der Anteil des Fuß- und Radverkehrs an allen Wegen unter Einbeziehung innovativer, kosteneffizienter und unkonventioneller Lösungen gesteigert werden kann und dass die Hemmnisse bei der Umsetzung von Handlungskonzepten zur Förderung des Fuß- und Radverkehrs in erster Linie bei der fehlenden finanziellen Absicherung von Projekten und Einzelmaßnahmen, bei Schwierigkeiten bei der Beantragung von Fördermitteln sowie fehlender Eigenmittel liegen. Die Schlussfolgerungen enthalten Handlungsempfehlungen zur strategischen Förderung des Fuß- und Radverkehrs für Kommunen.
                                                                      Quelle: Umweltbundesamt Verlag: Eigenverlag VÖ: 2006
                                                                      Letzte Änderung: 01.01.1970
                                                                      mehr dazu
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                                                                      Naturerfahrungsräume - neue Chancen für Kinder und Natur in der Stadt

                                                                      Insgesamt 21 Kommunen reichten ihre Wettbewerbsbeiträge ein und bewarben sich damit um den vom Deutschen Kinderhilfswerk gemeinsam mit dem Bundesministerium für Verkehr, Bau- und Wohnungswesen ausgelobten Sonderpreis für Kinder- und Jugendbeteiligung im Rahmen des Bundeswettbewerbs "Stadtumbau Ost". Neben den drei Preisträgern werden in dieser Broschüre alle eingereichten Arbeiten vorgestellt und damit auch das Engagement der beteiligten Kommunen für eine kinder- und jugendfreundliche Stadtplanung gewürdigt. Neben der Dokumentation des Wettbewerbs bietet die Veröffentlichung darüber hinaus Anregungen für andere Kommunen sowie für die interessierte Bauchfachwelt, Kinder und Jugendliche in Planungs- und Bauvorhaben einzubeziehen. 3, - €
                                                                      Quelle: Deutsches Kinderhilfswerk e.V. Verlag: Eigenverlag VÖ: 2005
                                                                      Letzte Änderung: 01.01.1970
                                                                        mehr dazu
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                                                                        Ideen-Werkstatt. Ein Arbeitsmaterial für Kinder, die ihre Lernwege selbst bestimmen und selbstständig ein Projekt gestalten wollen.

                                                                        Mit der vorliegenden Ideen-Werkstatt wird eine Methode vorgestellt, die es ermöglicht, an den Interessen und Wünschen der Schülerinnen und Schüler orientiert Projekte im Kontext Schule zu initiieren, zu planen und zu realisieren. Anders als oft in der herkömmlichen Praxis erarbeiten sich die Schülerinnen und Schüler völlig selbstständig die Inhalte, die sie innerhalb eines großen Themas erschließen möchten und stimmen auch die Methoden des Vorgehens weitestgehend ohne Zutun der Erwachsenen ab. Die Ideen-Werkstatt orientiert sich an der von Harrison Owen entwickelten Großgruppenmethode Open Space und der Projektmethode nach Karl Frey. Die beiliegende CD-ROM führt mit einem zwanzigminütigem Film in die Methode ein. Weitere Kurzfilme zeigen die einzelnen Phasen der Ideen-Werkstatt in zwei Grundschulklassen. In Interviews reflektieren die beteiligten Kinder und Klassenlehrerinnen die einzelnen Schritte der Methode. Methodenreihe Heft 3 5, - €
                                                                        Quelle: Deutsches Kinderhilfswerk e.V. Verlag: Eigenverlag VÖ: 2006
                                                                        Letzte Änderung: 01.01.1970
                                                                          mehr dazu
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                                                                          Leitfaden für den Umgang mit Lebensmitteln bei der Schulverpflegung

                                                                          In der letzten Zeit werden in Baden-Württemberg zunehmend Ganztagschulen eingerichtet. Dadurch wird es notwendig, dass den Schülern eine Mittagsverpflegung angeboten wird. Der Leitfaden soll den Schulträgern und Verantwortlichen sowohl bei der Einrichtung, als auch beim späteren Betrieb der Mensaküche einen Überblick über die verschiedenen Vorgaben geben. Dabei wird auf wichtige hygiene- und lebensmittelrechtlich relevante Vorschriften, technische Regeln und Merkblätter zum Umgang mit bestimmten Lebensmitteln hingewiesen. Der Leitfaden gibt ebenfalls einen kleinen Einblick in Ernährungsaspekte und führt Fundstellen und Beratungseinrichtungen auf, die weiterführende Informationen liefern. Außerdem werden die verschiedenen Verpflegungsformen vorgestellt und aufgezeigt wie die Schulverpflegung organisiert werden kann. Das Dokument steht als PDF-Download kostenlos zur Verfügung (siehe Link).
                                                                          Quelle: Ministerium für Ländlichen Raum, Ernährung und Verbraucherschutz Baden-Württemberg Verlag: Eigenverlag VÖ: Januar 2011
                                                                          Letzte Änderung: 24.03.2011
                                                                          mehr dazu
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                                                                          Klasse in Sport

                                                                          Die Veröffentlichung "Klasse in Sport - Interventionsprogramm zur Gesundheits- und Bildungsförderung" gibt einen Überblick zum Stand der Forschung im Bereich Übergewicht bei Kindern und die Evaluationsergebnisse des Projekts "Klasse in Sport".
                                                                          Quelle: Verein "Klasse in Sport - Inititative für täglichen Schulsport e.V." Verlag: Eigenverlag VÖ: 2009
                                                                          Letzte Änderung: 24.03.2011
                                                                            mehr dazu
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                                                                            Schule - Gebäude - Freiflächen - Gesundheit

                                                                            Schule ist nicht nur Arbeits-, sondern auch Lebensraum. Um die Gesundheit in der Schule zu fördern, ist es deshalb sehr wichtig, Gebäude und Freifläche bewusst und sinnvoll zu gestalten. Die Gestaltung des Lebensraums Schule hat großen Einfluss auf die Leistungsfähigkeit, das Wohlbefinden und letztendlich auf die Gesundheit von Schülern und Kollegium. Bislang spielte dieses Thema in Projekten und Veröffentlichungen kaum eine Rolle. Deshalb widmet sich das Themenheft expilizit dieser Thematik und bietet Hilfestellungen und Ideen für den Umgang mit Schulgebäuden und Freiflächen. Mit Ideen und Anregungen wird verdeutlicht, wie Schulgebäude und Freiflächen im Sinne der Gesundheit effektiv und nachhaltig genutzt werden können. Direkt-Download von den anschub.de-Seiten: Schule-Gebäude-Freiflächen-Gesundheit als PDF
                                                                            Quelle: Verein Anschub.de - Programm für die gute gesunde Schule e.V. & Unfallkasse NRW Verlag: Eigenverlag Anschub.de VÖ: 2010
                                                                            Letzte Änderung: 16.07.2012
                                                                            mehr dazu
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                                                                            Die Schule gesund machen!

                                                                            Die Publikation "Die Schule gesund machen! Eine Einladung zum Umdenken" gibt zunächst eine Einordnung zu Gesundheit als Aufgabe der Schule sowie zu den Gesundheitsrisiken von Kindern und Jugendlichen. Über Partizipation bis hin zum erholsamen Schulgelände wird das Thema Gesundheit im Schulalltag aufgegriffen.
                                                                            Quelle: Deutsche Kinder- und Jugendstiftung gemeinnützige GmbH (DKJS) Verlag: Eigenverlag VÖ: 2008
                                                                            Letzte Änderung: 18.03.2011
                                                                              mehr dazu
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                                                                              Bewegungsfreudige Schule

                                                                              Bewegte Schule, bewegungsfreudige Schule, bewegungsfreundliche Schule - wie auch immer man es nennen mag. Dahinter steckt das Anliegen, dass Kinder und Jugendliche sich in der Schule mehr und auch mit mehr Freude bewegen, dass das Leben und Lernen insgesamt bewegungsfreudiger wird.  Die Broschüre "Bewegungsfreudige Schule - Schulentwicklung bewegt gestalten - Grundlagen, Anregungen, Hilfen" gibt Impulse für eine ganzheitlich bewegte Schule. Viele Initiativen beschränken sich auf Einzelmaßnahmen. Das Konzept dieser Broschüre sieht die Bewegungsfreudige Schule als Baustein und Impuls eines Schulentwicklungsprozesses. Das Themenheft geht davon aus, dass alle, die am Schulleben beteiligt sind, auch für die Bewegung der Kinder und Jugendlichen verantwortlich sind. Vor allem Lehrer bekommen praktische Hinweise und Anregungen, wie sie die bewegungsfreudige Schule im Alltag gestalten können.
                                                                              ISBN: 978-3-89204-862-6 16,00 €
                                                                              Quelle: Bertelsmann Stiftung Verlag: Eigenverlag VÖ: 2008
                                                                              Letzte Änderung: 01.11.2011
                                                                              mehr dazu
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                                                                              Mit der Schulklasse sicher unterwegs

                                                                              Die Broschüre "Sicherheit und Gesundheit in Schulen - Mit der Schulklasse sicher unterwegs" enthält Sicherheitsempfehlungen für Unterrichtsgänge, Exkursionen, Wanderungen, Klassenfahrten und Heimaufenthalte.
                                                                              Zu beziehen unter der Bestelltnummer GUV-SI 8047 vom zuständigen Versicherungsträger.
                                                                              Quelle: Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV) Verlag: Eigenverlag VÖ: 2008
                                                                              Letzte Änderung: 18.03.2011
                                                                                mehr dazu
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                                                                                Wahrnehmen und Bewegen

                                                                                Die Broschüre "Wahrnehmen und Bewegen" wurde mit Zustimmung der Kultusminister und Senatoren der Länder erstellt. Sie bietet eine Einführung zur Wahrnehmungsförderung und zum Bewegungsempfiden sowie zahlreiche Praxisübungen zu deren Schulung.
                                                                                Zu beziehen unter der Bestelltnummer GUV-SI 8050 vom zuständigen Versicherungsträger.
                                                                                Quelle: Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV) Verlag: Eigenverlag VÖ: 1997
                                                                                Letzte Änderung: 18.03.2011
                                                                                  mehr dazu
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                                                                                  Lebensphasenspezifische Gesundheit von Kindern und Jugendlichen in Deutschland

                                                                                  Beiträge zur Gesundheitsberichterstattung des Bundes Dieser Beitrag der Gesundheitsberichterstattung des Bundes stellt Ergebnisse des vom Robert-Koch-Institut (RKI) konzipierten und durchgeführten Nationalen Kinder- und Jugendgesundheitssurveys (KiGGS) dar. Die lebensphasenbezogene Betrachtungsweise (frühes Kindesalter, Schul- und Jugendalter) unter Berücksichtigung sozialer Gegebenheiten (z.B. sozioökonomischer Status, Migrationshintergrund, Wohnregion) leistet einen Beitrag zur kontinuierlichen und problemorientierten nationalen Gesundheitsberichterstattung zu Kindern und Jugendlichen und liefert Ansatzpunkte für präventiv orientierte Maßnahmen. ISBN 978-3-89606-192-8 Download von den KiGGS-Seiten des Robert Koch-Instituts
                                                                                  Quelle: Robert Koch-Institut Verlag: RKI Eigenverlag VÖ: 2008 (Erscheinungsdatum 14.01.2009)
                                                                                  Letzte Änderung: 12.04.2012
                                                                                  mehr dazu
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                                                                                  Was essen wir heute? Ernährungsverhalten in Deutschland

                                                                                  Beiträge zur Gesundheitsberichterstattung des Bundes Eine aktuelle Momentaufnahme der Ernährung in Deutschland gibt das vom Robert Koch-Institut veröffentlichte Buch "Was essen wir heute? Ernährungsverhalten in Deutschland". Auf knapp 170 Seiten werden Daten zur Aufnahme von Energie und Makronährstoffen (Fett, Proteine, Kohlenhydrate), zur Versorgung mit Vitaminen und Mineralstoffen, zum Lebensmittelkonsum sowie zur Ergänzung der Ernährung durch Vitamin- und Mineralstoffpräparate vorgestellt. Durch den Vergleich mit den Ergebnissen vorangegangener Ernährungsstudien sowie regionale, geschlechts- und sozialschichtspezifische Vergleiche werden wichtige Anhaltspunkte für Verhaltensmuster und Trends gefunden. Der Ernährungssurvey zeigt eine durchschnittlich zu hohe Fett- und Proteinaufnahme, eine zu geringe Zufuhr von Ballaststoffen und eine erhebliche Zufuhrmenge an alkoholischen Getränken. Neben genetischen Faktoren und einer zu geringen körperlichen Aktivität können diese als ursächliche Faktoren von Übergewicht als eines der gravierendsten Gesundheitsrisiken in Deutschland angesehen werden. Krankheiten wie Bluthochdruck, Diabetes mellitus Typ II, koronare Herzkrankheit, Schlaganfall und bestimmte Krebserkrankungen können dann die Folge sein. "Was essen wir heute" ist in der Reihe Beiträge zur Gesundheitsberichterstattung des Bundes erschienen. Die Beiträge ergänzen die Reihe der regelmäßig erscheinenden GBE-Hefte und vertiefen ausgewählte Themen. Kostenlose Bestellung:  Robert Koch-Institut, GBE, Seestraße 10, 13353 Berlin, Fax 01888 / 754-513, gbe@rki.de Weitere Informationen und Download:
                                                                                  • RKI - Gesundheitsberichterstattung
                                                                                  • RKI - Ernährung
                                                                                  • PDF-Download beim RKI
                                                                                  Quelle: http://www.uni-protokolle.de/nachrichten/id/10276/
                                                                                  Quelle: Robert-Koch-Institut Verlag: Eigenverlag Robert-Koch-Institut VÖ: 2002
                                                                                  Letzte Änderung: 17.03.2011
                                                                                  mehr dazu
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                                                                                  Erkennen – Bewerten – Handeln: Zur Gesundheit von Kindern und Jugendlichen in Deutschland

                                                                                  Die KiGGS-Studie hat über ein weites Themenspektrum Daten von 17.641 Kindern und Jugendlichen im Alter von 0 bis 17 Jahren mittels standardisierter Methoden im gesamten Bundesgebiet erfasst. KiGGS liefert neben Informationen zur körperlichen und seelischen Gesundheit von Kindern und Jugendlichen auch Auskünfte zur sozialen Lage und Lebenssituation, zu gesundheitlich bedeutsamen Verhaltensweisen sowie zur Inanspruchnahme medizinischer Versorgungsangebote. Die Ergebnisse von KiGGS hingegen fanden fast nahtlos Eingang in gesundheitspolitische Programme und Strategien. So nutzte der Nationale Aktionsplan IN FORM KiGGS-Ergebnisse, ebenso die Initiative »Leben hat Gewicht« sowie die Strategie der Bundesregierung zur Verbesserung der Kindergesundheit. In den Armuts- und Reichtumsbericht, in den zweiten Deutschen Kinder- und Jugendsportbericht sowie in den 8. Familienbericht gingen Auswertungen der KiGGS-Daten ebenso ein wie in eine Expertise für den Sachverständigenrat zur Begutachtung der Entwicklung im Gesundheitswesen. Die Analysen ermöglichen eine aktuelle Zustandsbeschreibung der Kindergesundheit in Deutschland. Es werden Aussagen zu gesundheitsfördernden Einflüssen einerseits und gesundheitlichen Risikofaktoren andererseits getroffen. Folgende Schwerpunkte werden thematisiert: Subjektive Gesundheit, Gesundheitsverhalten, Umweltfaktoren wie Lärm, Gesundheit und soziale Ungleichheit sowie Inanspruchnahme des Gesundheitssystems (z.B.Impfungen, Arzneimittelkonsum). Beim Erarbeiten von Handlungsempfehlungen wurde das epidemiologische Wissen des Robert Koch-Institutes und das Präventions- und Interventionswissen der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung zusammengeführt. Quellen: Vorwort und Einleitung der Publikation sowie www.rki.de ISBN 978-3-89606-109-7
                                                                                  Quelle: Robert Koch-Institut, Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung Verlag: Robert-Koch-Institut VÖ: 09.12.2008 (Erscheinungsdatum)
                                                                                  Letzte Änderung: 12.04.2012
                                                                                  mehr dazu
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                                                                                  Babys in Bewegung - mit allen Sinnen

                                                                                  Schon im Babyalter nehmen Eltern großen Einfluss auf die spätere Bewegungsentwicklung ihrer Kinder. Nicht zu unterschätzen ist dabei die Wechselseitigkeit zwischen körperlicher und geistiger Entwicklung. Für das Baby ist es von entscheidender Bedeutung, duch vielfältige Möglichkeiten Erfahrungen mit allen Sinnen zu sammeln. Das Buch gibt eine verständliche Einführung in die Entwicklung und das Spielverhalten im 1. Lebensjahr. Der facettenreiche Prasixteil für das 1. und 2. Lebenhalbjahr stellt zahlreiche Bewegungsanregungen für Babys, die Babymassage sowie Lieder und Fingerspiele vor. Es zeigt Babys gemeinsam in Aktion auf "Babyparcours" und gibt Tipps für deren Aufbau. Hinweise für Kursleiter sowie Angaben zur weiterführenden Literatur runden das Buch ab.
                                                                                  Quelle: Deutscher Turnerbund Verlag: Meyer & Meyer VÖ: 2010
                                                                                  Letzte Änderung: 02.09.2011
                                                                                    mehr dazu
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                                                                                    Qualitätskriterien für Maßnahmen der Gesundheitsförderung und Primärprävention von Übergewicht bei Kindern und Jugendlichen

                                                                                    Übergewicht und Adipositas sind bei Kindern und Jugendlichen in Deutschland weit verbreitet. Maßnahmen, die gesunde Lebensbedingungen für Kinder und Jugendliche fördern und damit einen gesunden Lebensstil ermöglichen, sind daher gefragt. Wie müssen jedoch diese Maßnahmen beschaffen sein, damit sie diejenigen Menschen, die es besonders benötigen, tatsächlich erreichen und langfristig zu einer normalen Gewichtsentwicklung beitragen?

                                                                                    Eine von der BZgA moderierte Arbeitsgruppe ist dieser Frage nachgegangen und hat aktuelle Erkenntnisse zur Qualität präventiver und gesundheitsfördernder Maßnahmen zusammengetragen, mit führenden Experten diskutiert, von Akteuren getestet und verabschiedet.

                                                                                    Grundlage der Kriterien bilden anerkannte Qualitätssicherungssysteme, die durch wissenschaftliche Daten und Erfahrungen aus der Gesundheitsförderung und Adipositasprävention ergänzt wurden. Die Darstellung der Kriterien folgt den Abläufen von Maßnahmen und ermöglicht daher ein systematisches und qualitätsgesichertes Vorgehen - von der Planung, über Durchführung bis hin zur Verstetigung.

                                                                                    Die Kriterien richten sich an Anbieter, die neue Maßnahmen planen bzw. bereits bestehende Programme konzeptionell verbessern wollen, aber auch an Akteure in der Gesundheitsförderung, die über Einsatz und Finanzierung von Maßnahmen entscheiden. Band 13: Qualitätskriterien für Maßnahmen der Gesundheitsförderung und Primärprävention von Übergewicht bei Kindern und Jugendlichen
                                                                                    Broschüre, 150 Seiten
                                                                                    Bestellnummer: 60649130
                                                                                    Schutzgebühr: keine
                                                                                    ISBN: 978-3-937707-86-0 Bestellung und Download: www.bzga.de
                                                                                    Quelle: Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) Verlag: BZgA VÖ: 2011
                                                                                    Letzte Änderung: 30.05.2011
                                                                                    mehr dazu
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                                                                                    Fachartikel: Bewegung in Schwangerschaft und Stillperiode bei mütterlichem Übergewicht

                                                                                    Regelmäßige körperliche Aktivität ist eine wichtige Komponente einer gesunden Schwangerschaft. Sport während einer Schwangerschaft auszuüben, führt aber häufig zur Verunsicherung und zu den Fragen: Wie viel und welchen Sport soll eine Schwangere ausüben? Während der Schwangerschaft führen erhebliche physiologische Veränderungen in der Hämodynamik, im Respirationstrakt, im muskuloskelettalen System, im Glucose-Stoffwechsel und im weiteren Endokrinium sowie in der Psyche zu tief greifenden Veränderungen, die sich mannigfaltig auf die Fitness und die sportliche Leistungsfähigkeit auswirken. Es ist erwiesen, dass Frauen, die am meisten körperlich aktiv sind, die geringste Prävalenz an Gestationsdiabetes (GDM) aufweisen und darüber hinaus eine geringere Inzidenz von Adipositas und Diabetes Typ II bei Mutter und Kind festgestellt werden kann.

                                                                                    Körperlich aktive Frauen entwickeln neben dem GDM auch seltener eine Präeklampsie. Der protektive Effekt von körperlicher Aktivität kann durch ein verbessertes Wachstum und eine verbesserte Vaskularisierung der Plazenta, durch einen verminderten oxidativen Stress, eine reduzierte Inflammation und eine Anpassung der krankheitsbezogenen endothelialen Dysfunktion erklärt werden. Eine Adipositas der Mutter erhöht die Infertilität und die Fehlgeburtsrate, und Gewichtsreduktionsprogramme mit Ernährungs- und Bewegungsmodulen sind eine kostengünstige Fertilitätsbehandlung, die darüber hinaus auch die Wahrscheinlichkeit von auftretenden gesundheitlichen Problemen während der Schwangerschaft reduziert.

                                                                                    Ein hoher Fitnessgrat vor der Schwangerschaft und regelmäßige körperliche Aktivität nach der Konzeption können eine übermäßige Gewichtszunahme verhindern und den Gewichtsstatus nach der Schwangerschaft günstig beeinflussen. Unter Berücksichtigung allgemeiner Trainingshinweise, Vorsichtsmaßnahmen und Kontraindikationen ist ein moderates individuelles Training wünschenswert um die physische und psychische Fitness zu schulen. Viele Sportarten wie Joggen, Nordic Walking, Schwimmen und Radfahren können ohne Risiko und zur Gesundheit der zukünftigen Mutter und des Kindes durchgeführt werden. Weitere Informationen:
                                                                                    • Abstract
                                                                                    • Artikel
                                                                                    Quelle: Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie Verlag: Thieme eJournals VÖ: Ausgabe 03/2010
                                                                                    Letzte Änderung: 16.03.2011
                                                                                    mehr dazu
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                                                                                    Projektflyer "Regionen mit peb"

                                                                                    Das Projektfaltblatt gibt einen Überblick über die vielfältigen Unterstützungsangebote, die mit dem IN FORM-Projekt "Regionen mit peb" allen Regionen bundesweit (Landkreisen, Kommunen, Stadtteilen, Quartieren) für ihre vernetzten Aktivitäten zur Übergewichtsprävention angeboten werden.
                                                                                    Quelle: Plattform Ernährung und Bewegung e.V. Verlag: Eigenverlag VÖ: 2010
                                                                                    Letzte Änderung: 16.03.2011
                                                                                    mehr dazu
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                                                                                    Gesunde Kita – Starke Kinder! Methoden, Alltagshilfen und Praxistipps für die Gesundheitsförderung in Kindertageseinrichtungen

                                                                                    Gesundheit ist die Basis für Lernen und Entwicklung. Wie können sich Kindertageseinrichtungen zu einem gesunden Lebens- und Lernort für Kinder entwickeln? Neben einer ausgewogenen Ernährung gehören Bewegung und Entspannung dazu. Das Buch gibt Anregungen für die Einbettung dieser drei Säulen der "Gesunden Kita" in die pädagogische Arbeit und zeigt den Weg zu einer ganzheitlichen Gesundheitsförderung im Kindergarten:
                                                                                    • Praxiserprobte Methoden für die Umsetzung der Gesundheitsbildung
                                                                                    • Tipps für die Konzeptionsentwicklung und die Zusammenarbeit mit den Eltern
                                                                                    • Eine Fundgrube für gesundheitsbewusste Fachkräfte
                                                                                    • Anregungen für Entspannungsübungen
                                                                                    Das Praxishandbuch baut auf den Erfahrungen und Erfolgen des peb-Projekts „gesunde kitas •starke kinder“ auf und bietet erprobte Hilfen und Tipps für den Kita-Alltag. Das besondere daran: Nicht nur Experten vermitteln wichtiges Hintergrundwissen, sondern Kita-Leitungen, pädagogische Fachkräfte, Eltern, peb-Projekt-Coaches und Kita-Fachberater erzählen selbst von ihren Projekterfahrungen. So erhalten Akteure in Kitas viele erprobte Anregungen und alltagstaugliche Unterstützung aus der Praxis für die Praxis zu den Bereichen Essen & Trinken, Bewegung & Entspannung, Elternpartnerschaft und Gesundheitsbildung. Neben den beteiligten pädagogischen Fachkräften steuern u.a. Prof. Klaus Bös (Bewegung als Schlüssel zur gesunden Entwicklung), Prof. Ulrike Ungerer-Röhrich (Stärken stärken – Schatzsuche in der Kita), Eva Reichert-Garschhammer (Gesundheitsförderung in den Bildungsplänen) und Prof. Wolfgang Tietze (Ergebnisse der wissenschaftlichen Begleitung) praxisorientierte Fachbeiträge bei. Das peb-Projekt „gesunde kitas • starke kinder“, auf dessen Erkenntnissen und Erfahrungen das Praxishandbuch aufbaut, unterstützte in der Pilotphase Kitas in Bielefeld, Mülheim an der Ruhr, der Region Augsburg und München sowie in Halle an der Saale mit dem Ziel, langfristig einen gesunden Lebensstil zu etablieren. Für das Projekt entwickelte peb einen ganzheitlichen Ansatz, der die Themen Ernährung, Bewegung und Entspannung umfasst. „gesunde kitas • starke kinder“ wurde gemeinsam durch das Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz und den Bund für Lebensmittelrecht und Lebensmittelkunde e.V. (BLL) sowie dessen Mitglieder ermöglicht.
                                                                                    Autorenteam: Bös, Klaus; Eichner, Mirko; Grünewald-Funk, Dorle; Hammerbacher, Ruth; Lambeck, Andrea; Rabe-Kleberg, Ursula; Tietze, Wolfgang; Ungerer-Röhrich, Ulrike   176 Seiten , Kartoniert
                                                                                    ISBN 978-3-589-24708-0, Preis: 17,95 Euro
                                                                                    Quelle: Plattform Ernährung und Bewegung e.V. Verlag: Cornelsen Verlag Scriptor GmbH & Co. KG, Berlin VÖ: 1. Auflage 2011
                                                                                    Letzte Änderung: 13.06.2012
                                                                                    mehr dazu
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                                                                                    Spielleitplanung - ein Weg zur kinderfreundlichen Gemeinde und Stadt

                                                                                    Die Handlungsanleitung für die Spielleitplanung gibt allen, die sich für die Belange von Mädchen und Jungen, jungen Frauen und jungen Männern einsetzen und mit ihnen gemeinsam planen und gestalten wollen, fundierte Informationen und Grundlagen, um Spielleitplanung in der Ortsgemeinde oder Stadt durchführen zu können. Die Praxisbeispiele aus den Modellgemeinden laden dazu ein, auch für die eigene Gemeinde den passenden Weg zur Realisierung der Spielleitplanung zu finden. Die Handlungsanleitung ist so konzipiert, dass Leserinnen und Leser jederzeit in ein sie interessierendes Kapitel einsteigen können, da zu Beginn meist der Bezug zum gesamten Verfahren dargestellt wird. Der Fachanhang enthält vertiefende fachliche Aspekte. Er wendet sich primär an Planerinnen und Planer sowie die Akteure der Jugendhilfe und soll ihnen helfen, Spielleitplanung qualifiziert zu realisieren.
                                                                                    Quelle: Ministerium für Umwelt und Forsten und Ministerium für Bildung, Frauen und Jugend, Rheinland-Pfalz Verlag: Eigenverlag VÖ: 2004
                                                                                    Letzte Änderung: 03.03.2011
                                                                                    mehr dazu
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                                                                                    Bewegungs(t)räume. Macht Platz! Mehr Bewegungsräume für Kinder im kommunalen Umfeld

                                                                                    Der Reader zu den Inhalten und Ergebnissen des Symposiums Bewegungs(t)räume, das peb am 26./27. November 2007 in Hannover ausrichtete, zeigt anhand von Best-Practice-Beispielen und Planungsansätzen, wie die Alltagsbewegung von Kindern und Jugendlichen im kommunalen Umfeld gefördert werden kann. Daneben stellt der Reader Hintergrundinformationen zum Thema sowie die erarbeiteten Lösungsansätze vor.
                                                                                    Quelle: Plattform Ernährung und Bewegung e.V. Verlag: Eigenverlag VÖ: 2008
                                                                                    Letzte Änderung: 11.04.2011
                                                                                    mehr dazu
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                                                                                    Adipositas Schulungsprogramm „Leichter, aktiver, gesünder“

                                                                                    Programm-Handbuch der Konsensusgruppe Adipositasschulung e.V. Im Jahr 2004 legte die Konsensusgruppe Adipositasschulung im Kindes- und Jugendalter e.V. (KgAS) das Rahmenkonzept „Leichter, aktiver, gesünder“ zur Adipositastherapie von Kindern und Jugendlichen vor. Mit Hilfe der Erfahrungen der Schulungsteams, die mit dem Trainermanual vollständige Jahresschulungen durchgeführt haben und den Autoren, die das KgAS-Manual entwickelt haben, wurde daraus ein einheitliches KgAS-Programm entwickelt. Das Adipositas Schulungsprogramm „Leichter, aktiver, gesünder“ der KgAS  berücksichtigt die Empfehlungen des Konsensuspapiers von 2004 (BMGS) und der Krankenkassen von 2006 sowie die Anforderungen der MDK-Gemeinschaft in allen Details.
                                                                                    Quelle: Ines Gellhaus Verlag: Eigenverlag VÖ: September 2009
                                                                                    Letzte Änderung: 03.03.2011
                                                                                    mehr dazu
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                                                                                    Aktiv und gesund durch die Schwangerschaft - Ein Konzept zur Primärprävention von Adipositas im Kindesalter

                                                                                    Paderborner Schriften zur Ernährungs- und Verbraucherbildung Das vom Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) im Rahmen der Kampagne „Besser essen. Mehr bewegen.“ geförderte Projekt „Paderborner Adipositas-Prävention und Intervention“ (PAPI) der Universität Paderborn entwickelt Maßnahmen und Strategien zur Prävention der kindlichen Adipositas im Kreis Paderborn. Die Interventionen zielen bereits auf werdende Mütter zu Beginn der Schwangerschaft und erstrecken sich über das Säuglings- und Kleinkindalter bis hin zu Kindertageseinrichtungen und Grundschulen unter besonderer Berücksichtigung sozial benachteiligter Bevölkerungsgruppen.
                                                                                    Quelle: Universität Paderborn Verlag: Universität Paderborn, ISSN 1613-9577 VÖ: 09/2009
                                                                                    Letzte Änderung: 03.03.2011
                                                                                    mehr dazu
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                                                                                    Die neue Bewegungsbaustelle. Lernen mit Kopf, Herz, Hand und Fuß. Modell bewegungsorientierter Entwicklungsförderung

                                                                                    "Die Neue Bewegungsbaustelle von Klaus Miedzinski und Klaus Fischer dokumentiert bisherige Erfahrungen und Entwicklungen, ergänzt und erweitert sie um aktuelle Ergebnisse aus Theorie und Praxis und fügt sie zu einem umfangreichen Handbuch zusammen. Die Unterthemen: Bewegung und Entwicklung, Lernen mit Kopf, Herz, Hand und Fuß, Intuitive Physik oder Bewegung als Lernprinzip weisen auf den Zusammenhang mit der Psychomotorik hin und sollen das ganzheitliche Lernen auf der Bewegungsbaustelle akzentuieren. Ein breites Spektrum praktischer Ideen für Material- und Raumgestaltung, Werkstatt- und Entwicklungsarbeit sowie das tägliche Erproben der Bewegungsbaustelle durch die Kinder werden in Texten und Bilddokumenten präsentiert. Dabei kommen die Bewegungsthemen Balancieren, Springen, Wippen, Schaukeln, Sich Drehen mit ihren unterschiedlichen Aufbauten ins Bild und werden in ihrer Wirkung auf Wohlbefinden, Selbstvertrauen und Könnenserleben der Kinder hinterfragt. Dieses geschieht auch in Verbindung mit Rollenspielen gepaart mit Fantasie und Symbolik. Die theoretischen Begründungen erhellen in Anknüpfung an den "Baukasten" mit Würfel, Quader und Zylinder von Friederich Fröbel die Frage nach dem "Elementaren" und verdeutlichen, wie das selbsttätige Bauen und Bewegen der Kinder erst recht im Zeitalter der Computer und Gameboys Reiz und Wirkung behält." (Quelle: www.amazon.de) 256 S., farbige Gestaltung, Format 16x23cm, fester Einband, ISBN: 978-3-938187-09-8, Preis: 24,60 Euro
                                                                                    Quelle: Verlag Modernes Lernen Verlag: Verlag Modernes Lernen VÖ: 2., Aufl., Juli 2009
                                                                                    Letzte Änderung: 12.04.2011
                                                                                    mehr dazu
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                                                                                    Kindergarten in Bewegung – Grundlagen für Gesundheit und Bewegungssicherheit

                                                                                    Die Broschüre mit vielen farbig bebilderten Bewegungsvorschlägen zur Wahrnehmungs- und Bewegungsförderung gibt Anregungen für eine gezielte Förderung im Kindergarten.
                                                                                    Quelle: Unfallkasse Rheinlad-Pfalz Verlag: Eigenverlag VÖ: 2002
                                                                                    Letzte Änderung: 15.02.2011
                                                                                    mehr dazu
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                                                                                    Ernährung und Gesundheit - Unterrichtsbaustein für die Sekundarstufe I

                                                                                    Ernährungsbedingte Krankheiten spielen in unserer Gesellschaft eine große Rolle, so dass frühzeitig und kontinuierlich auf den Zusammenhang zwischen Ernährung und Gesundheit auch in der Schule eingegangen werden muss. Die Materialien geben deshalb neben Hinweisen zur richtigen Ernährung und einem Überblick über die Bedeutung der Nähr- und Ergänzungsstoffe auch Orientierungshilfen für die Zusammenstellung einer ausgewogenen und vollwertigen Ernährung ("Ernährungskreis"). Die Lerneinheiten sind in altersgemäße Lebenssituationen unterteilt:
                                                                                    • In der 5. und 6. Klasse ist der Genuss Ausgangspunkt, um den Blick auf die Ansprüche des Körpers zu richten, ohne deren Beachtung gesundheitliche Folgen zu erwarten sind.
                                                                                    • Für die Schülerinnen und Schüler der 7. und 8. Klassen ist die Ernährung eher Nebensache, aber es besteht ein großes Interesse an neuen Produkten und an Selbstbestimmung. So wurde hier der Zugang über Food Design gewählt als Beispiel für Manipulation, um so Interesse an der Ergänzung oft einseitiger Ernährung zu wecken.
                                                                                    • Schülerinnen und Schüler der 9. und 10. Klassen erhalten eine Orientierung im verwirrend vielfältigen Angebot der Diäten durch die Diskussion verschiedener Kostformen und eine Vermittlung ernährungsbezogenen Wissens. Kochen auf der Grundlage eines Single-Kochbuchs soll zur Übernahme von mehr Verantwortung für die eigene Ernährung motivieren.
                                                                                    Dieser Artikel ist vergriffen und nicht mehr bestellbar, eine Neuauflage ist nicht vorgesehen. Das Buch steht jedoch als PDF zum Download auf den Internetseiten der Arbeitsgruppe „Arbeitsschutz und Gesundheitsmanagement in Schulen“ des niedersächsischen Kultusministeriums zur Verfügung.
                                                                                    Quelle: Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) Verlag: Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) VÖ: 2007, 2. aktualisierte Ausgabe
                                                                                    Letzte Änderung: 16.07.2012
                                                                                      mehr dazu
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                                                                                      Trinkfit - mach mit!

                                                                                      Der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) hat zusammen mit Partnern die Aktion "Trinkfit - mach mit" ins Leben gerufen. Ziel ist es, das Trinkverhalten von Kindern in den Schulen nachhaltig zu verbessern. Das Unterrichtsmedium wurde von Ernährungsfachkräften und Pädagogen entwickelt. Es bietet alle Lerninhalte, mit denen Grundschullehrkräfte das richtige Trinken und seine Bedeutung für Gesundheit und Leistungsfähigkeit in einer Unterrichtsreihe behandeln können. Das Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz fördert und unterstützt die Aktion "Trinkfit – mach mit!" im Rahmen seiner KINDERLEICHT-Kampagne.
                                                                                      Quelle: wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH Verlag: Eigenverlag VÖ: 2009
                                                                                      Letzte Änderung: 15.02.2011
                                                                                      mehr dazu
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                                                                                      Essen und Trinken in Tageseinrichtungen für Kinder

                                                                                      Der von aid und DGE herausgegebene Ringordner gibt Hilfestellung bei der Planung und Durchführung der Verpflegung in Kindertagesstätten und enthält Vorschläge für eine spielerische Ernährungserziehung. Die Grundlagen der Ernährung, und die verschiedenen Verpflegungsmöglichkeiten sind ausführlich beschrieben. Die rechtlichen Vorgaben für die Verpflegung sind kompakt und verständlich zusammengefasst. Tagesspeisenpläne und 61 nährwertberechnete Rezepte auch für Allergiker stehen zur Verfügung. Der Ordner ist Bestandteil von "IN FORM Deutschlands Initiative für gesunde Ernährung und mehr Bewegung" sowie des Projektes "FIT KID: Die Gesund-Essen-Aktion für Kitas des Bundesministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz".
                                                                                      Quelle: DGE/aid Verlag: aid VÖ: 3., veränd. Neuauflage, 2008
                                                                                      Letzte Änderung: 15.02.2011
                                                                                      mehr dazu
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                                                                                      DGE-Qualitätsstandard für die Verpflegung in Tageseinrichtungen für Kinder

                                                                                      Die Broschüre „DGE-Qualitätsstandard für die Verpflegung in Tageseinrichtungen für Kinder“ liefert die Basis für eine vollwertige Verpflegung in Kindertagesstätten. Der Qualitätsstandard richtet sich an alle Fachkräfte, die in einer Kindertageseinrichtung für die Gestaltung des Verpflegungsangebots verantwortlich sind. Das sind neben dem Personal von Kindertageseinrichtungen und Trägerverbänden die Eltern und Elternvertreter. Er dient als Hilfestellung bei der Umsetzung eines vollwertigen Verpflegungsangebotes und somit als Instrument zur Qualitätssicherung.
                                                                                      Inhalt

                                                                                      Der „DGE-Qualitätsstandard für die Verpflegung in Tageseinrichtungen für Kinder“ besteht aus sechs Kapiteln. Kernstück ist Kapitel 2 zur Gestaltung einer kindgerechten Verpflegung mit Angaben zu einer gesundheitsfördernden Lebensmittelauswahl, zur Speisenplanung und Speisenherstellung sowie zur Nährstoffzufuhr der 1- bis 3-Jährigen und 4- bis 6-Jährigen. Des Weiteren wird das Speisenangebot bei besonderen Anforderungen wie beispielsweise der Umgang mit Süßigkeiten oder der Umgang mit Allergien und Lebensmittelunverträglichkeiten beschrieben. Zusätzlich werden hier Hinweise für die Verpflegung von Kindern unter drei Jahren gegeben.
                                                                                      Quelle: DGE Verlag: DGE-Eigenverlag VÖ: 3. Auflage, 2011
                                                                                      Letzte Änderung: 28.11.2011
                                                                                      mehr dazu
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                                                                                      Elterninformation "Naschen und Knabbern - Maßvoll mit Genuss"

                                                                                      Ob Schokoriegel, Kekse oder Fruchtgummis - die Auswahl an Süßigkeiten und Knabbereien ist groß. Die meisten Kinder essen sie gerne. Damit das Kind von Beginn an den richtigen Umgang damit lernt, ist es hilfreich, klare Regeln für den Verzehr von Süßigkeiten festzulegen. Der Flyer "Naschen und Knabbern - maßvoll mit Genuss" zeigt Strategien auf, die zu einem maßvollen Umgang mit Süßigkeiten verhelfen. Zudem werden Beispiele für angemessene Naschportionen gegeben. Der Flyer ist für Eltern geschrieben. Aber auch pädagogische Fachkräfte profitieren von den Anregungen und Empfehlungen.
                                                                                      Quelle: Deutsche Gesellschaft für Ernährung Verlag: Deutsche Gesellschaft für Ernährung VÖ: 2010
                                                                                      Letzte Änderung: 15.02.2011
                                                                                      mehr dazu
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                                                                                      Elterninformation "Ernährungsbildung in der Familie"

                                                                                      Ernährungsgewohnheiten werden bereits in den ersten Lebensjahren geprägt. Wesentliche Grundlagen bilden Beobachtungen und Erfahrungen rund ums Essen und Trinken im familiären Umfeld. Um ein gesundheitsförderliches Essverhalten entwickeln zu können, sind zum einen ein kindgerechtes Essensangebot und zum anderen die Bedingungen der Essgestaltung Voraussetzung. Der Flyer "Ernährungsbildung in der Familie" liefert Informationen zur Ernährungs- und Geschmacksbildung. Er zeigt Wege auf, wie Kindern ein genussvolles Essen vorgelebt und täglich in der Familie umgesetzt werden kann. Der Flyer ist für Eltern geschrieben. Aber auch pädagogische Fachkräfte profitieren von den Anregungen und Empfehlungen. Ein Flyer kann kostenlos heruntergeladen werden.
                                                                                      Quelle: Deutsche Gesellschaft für Ernährung Verlag: Deutsche Gesellschaft für Ernährung VÖ: 2010
                                                                                      Letzte Änderung: 15.02.2011
                                                                                      mehr dazu
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                                                                                      aid-Ernährungsführerschein - ein Baustein zur Ernährungsbildung in der Grundschule

                                                                                      Mit dem aid-Ernährungsführerschein lernen Kinder in sechs Doppelstunden, Lebensmittel sinnlich wahrzunehmen, zuzubereiten und zu genießen. Lehrkräfte können den praxiserprobten Unterrichtsbaustein für die 3. Klasse eigenständig umsetzen. Ein Flyer mit weiteren informationen zum aid-Ernährungsführerschein kann kostenlos heruntergeladen werden.
                                                                                      Quelle: aid-infodienst Verlag: aid-infodienst VÖ: 2010
                                                                                      Letzte Änderung: 15.02.2011
                                                                                      mehr dazu
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                                                                                      Aktionstag "Sport und Gesundheit" im Verein

                                                                                      Der neue Leitfaden des Landessportbunds NRW ist für alle Vereine geschrieben, die aktiv Ihre Angebote im Bereich Präventions- und/oder Rehabilitationssport bewerben möchten. Der Leitfaden zeigt unterschiedliche Gestaltungsmöglichkeiten für einen "Sport- und Gesundheitstag" auf, so dass jeder Verein Ideen übernehmen und weiterentwickeln kann, einen solchen durchzuführen. Gut lesbar, verständlich formuliert, mit Listen zur vereinfachten Planung, hilfreichen Musterwerbeflyern und Pressetexten, sowie einer Literaturliste steht das Produkt ab sofort online zur Verfügung. Damit der "Sport- und Gesundheitstag" ein Erfolg wird, gibt der Leitfaden
                                                                                      • einen Überblick über den Bereich "Sport und Gesundheit",
                                                                                      • Anregungen für die Programmgestaltung,
                                                                                      • Hilfen für die Organisation,
                                                                                      • Tipps für die Finanzierung,
                                                                                      • Hilfen für die Öffentlichkeitsarbeit,
                                                                                      • Anstöße für die Auswertung und Dokumentation.
                                                                                      Quelle: Landessportbund NRW Verlag: Eigenverlag VÖ: 2011
                                                                                      Letzte Änderung: 15.02.2011
                                                                                      mehr dazu
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                                                                                      Kursbuch Bewegungsförderung. So werden Kinder fit und beweglich.

                                                                                      Prof. Renate Zimmer liefert im ersten Teil Basisinformationen zur motorischen Entwicklung von Kindern, erläutert den Zusammenhang von Wahrnehmung, Bewegung und Lernen und klärt, welche räumlichen Voraussetzungen in der Kita zur Bewegung ermuntern und die Beweglichkeit der Kinder fördern. Viele praktische Vorschläge, Ideen und Bewegungsangebote für drinnen und draußen machen die Kita zum Bewegungsparadies, in dem sich Kinder nicht nur austoben können, sondern auch zur Ruhe und ins Gleichgewicht kommen. Eine gelungene Kombination wissenschaftlicher Erkenntnisse mit Anleitungen für die Praxis.
                                                                                      Quelle: Renate Zimmer Verlag: Reihe „Unsere gesunde Kita“, Don Bosco Verlag VÖ: 2004
                                                                                      Letzte Änderung: 12.04.2011
                                                                                        mehr dazu
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                                                                                        Toben macht schlau! Bewegung statt Verkopfung

                                                                                        Dr. Renate Zimmer, Professorin für Sportwissenschaft/Sportpädagogik an der Universität Osnabrück, leitet u.a. den jährlichen Kongress „Kindheit in Bewegung“: Bewegung ist das beste Startkapital zum Lernen – sie fördert ein gut entwickeltes Gehirn. Grundlagen, Praxistipps und Spielideen finden sich in dem überschaubaren Taschenbuch.
                                                                                        Quelle: Renate Zimmer Verlag: Verlag Herder spektrum VÖ: 3. Auflage, 2004
                                                                                        Letzte Änderung: 15.02.2011
                                                                                          mehr dazu
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                                                                                          Neue Elternarbeit

                                                                                          Das Buch stellt Methoden zur Elternarbeit vor, die einsichtig und leicht nachzuvollziehen sind - zum Beispiel welche Checkliste zur Durchführung eines Elternabends gut ist. Daneben werden Musterbeispiele aufgeführt, wie Schreiben und Umfragen an Erziehungsberechtigte formuliert werden können. Mit weiterführenden Entwicklungen, über die reine Kita-Arbeit hinaus, befasst sich das Kapitel „Auf dem Weg zum Familienzentrum“.
                                                                                          Quelle: basiswissen kita Verlag: Verlag Herder VÖ: 4. Auflage, 2005
                                                                                          Letzte Änderung: 23.02.2011
                                                                                            mehr dazu
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                                                                                            Erziehungs- und Bildungspartnerschaft mit Eltern: Gemeinsam Verantwortung übernehmen

                                                                                            Wie gelingt eine gleichberechtigte Zusammenarbeit? Wie kann eine Erziehungs- und Bildungspartnerschaft ausgestaltet werden? Das Buch beantwortet diese und andere Fragen vor dem Hintergrund der aktuellen Bildungs- und Erziehungspläne. Sie beschreiben eingehend die pädagogische Praxis, stellen Konzepte und Inhalte der Elternbildung vor und diskutieren neue Entwicklungen wie zum Beispiel Kinder- und Familienhäuser. Aktuelle und praxisnahe Hilfsstellungen werden komprimiert dargestellt.
                                                                                            Quelle: Martin R. Textor Verlag: Herder Verlag VÖ: 2006
                                                                                            Letzte Änderung: 15.02.2011
                                                                                              mehr dazu
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                                                                                              Adipositas – der Leidensweg der dicken Kinder. Hintergründe für Kindergarten und Schule

                                                                                              Dieses Buch erklärt alle Zusammenhänge der Adipositas: Ursachen der Krankheit, die Entwicklung, den damit verbundenen Leidensweg usw. aufgezeigt und Behandlungsmöglichkeiten aus pädagogischer und psychologischer Sichtweise erläutert.
                                                                                              Quelle: Helga Momm-Zach Verlag: E&Z Verlag VÖ: 2007
                                                                                              Letzte Änderung: 15.02.2011
                                                                                                mehr dazu
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                                                                                                Ernährungspsychologie. Eine Einführung

                                                                                                Wer sich etwas eingehender mit Ernährungspsychologie befassen will, dem ist dieses Buch empfohlen. Klar gegliedert, ohne zuviel Fachchinesisch und in gute „Leseportionen“ aufgeteilt erklären die Autoren die Grundlagen der Ernährungspsychologie: warum und wie man isst und welche Faktoren die Entstehung von Übergewicht oder Essstörungen begünstigen. Untersuchungen und praktische Einordnungen ergänzen das Lehrbuch für Ernährungsberater, Mediziner und Psychologen und andere Interessierte.
                                                                                                Quelle: Volker Pudel, Joachim Westenhöfer Verlag: Hogrefe Verlag VÖ: 3., unveränderte Auflage 2003
                                                                                                Letzte Änderung: 15.02.2011
                                                                                                  mehr dazu
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                                                                                                  Naschkatze & Suppenkasper. Mit Spiel und Spaß essen und trinken – vielfältige Aktionen rund um das Thema Ernährung für Kita, Hort und Grundschule

                                                                                                  Der Titel hält was er verspricht. Ein Praxisbuch dass sowohl Spiele und Ideen rund um Lebensmittelgruppen und das das Thema Trinken bietet als auch einrichtungsspezifische Rahmenbedingungen wie Essen aus der Großküche, die Frühstückspause, Rezepttipps für das Kochen mit Kindern, interkulturelle Erziehung und die Elternarbeit berücksichtigt. Alle Rezepte, Aktionen und Tipps lassen sich auch ohne perfekt eingerichtete Küche in der Einrichtung durchführen. [Klappentext:] Für Kindergarten, Tagesstätte, Hort und Grundschule, für Freizeitgruppen oder zu Hause - als Thema für die nächste Projektwoche oder als Fundgrube für die tägliche Frühstückspause. Ebenso für Kochmuffel wie kleine und große Feinschmecker.
                                                                                                  "Mach deinen Teller leer", "Iss langsam", "Sitz ordentlich"... Wer kennt nicht solche und ähnliche Stresssituationen beim gemeinsamen Essen? Dieses Buch bringt Kindern das "Reizthema" Essen und Trinken durch eine bunte Vielfalt an Spielen, Bastelaktionen, Rezepten, Bewegungs- und Klanggeschichten näher und regt zur lustvollen Beschäftigung mit verschiedensten Aspekten des Themas Ernährung an. Neben Serviettenschiffchen als farbenfrohe Tischdeko und Aktionen wie "Gemüseschatten-Ratespiel" und "Internationales Zuprosten" sorgen lustige Geschichten, z.B. vom "Naschhaften Honigbär", für Entspannung zwischendurch. Ergänzend finden sich jede Menge Infos zum Thema Ernährung sowie Projekt- und Ausflugsideen - zum Imker, auf den Bio-Markt oder zur Molkerei.Und Rezepte? Zwischen Ofenschlupfern, Käsesternen und Früchte-Power-Drinks entdeckt jede Kindergruppe etwas Passendes für die Frühstückspause, das nächste Picknick oder ein gemeinsames Mittagessen.
                                                                                                  Quelle: Ökotopia Verlag Verlag: Ökotopia Verlag VÖ: 2. Auflage, 2005
                                                                                                  Letzte Änderung: 07.03.2012
                                                                                                  mehr dazu
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                                                                                                  Phantasievolle Spiel- und Bewegungsideen: für Kindergarten, Vorschule und Verein

                                                                                                  200 neue Spiel- und Bewegungsideen für Erzieherinnen, Übungsleiter und Lehrer. Zu deren Umsetzung werden nur wenige, alltägliche Materialien wie Zeitungen, Schwämme oder Schraubdeckel benötigt. Die Sammlung umfasst unterschiedliche Spielformen (Einzel-, Paar- und Gruppenspiele), die mit wenig Vorbereitungszeit ein Maximum an Bewegungserfahrungen schaffen. Sie können in der Turnhalle, im Freien, aber auch in einem Bewegungsraum im Kindergarten durchgeführt werden. Neben den motorischen Fertigkeiten fördern diese Spiele auch die kognitiven, sozialen und emotionalen Erfahrungen der Kinder. Eine Sammlung von Bewegungsideen für Kinder im Kindergartenalter (3-6 Jahre) zur Schulung vielfältiger Bewegungsmuster. (Insbesondere für Sportvereine bietet auch die Reihe „Hier bewegt sich was“ interessante Anregungen vom Fingerspiel über die Bewegungsgeschichte bis hin zur Turnstunde. Meyer & Meyer Sport Verlag. Aachen)
                                                                                                  Quelle: Verlag Limpert Verlag: Verlag Limpert VÖ: 1. Auflage, 2007
                                                                                                  Letzte Änderung: 15.02.2011
                                                                                                    mehr dazu
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                                                                                                    Komm‘ in Schwung. Der kluge Alltags-Plan für fitte Kinder

                                                                                                    „Komm’ in Schwung“ ist ein Praxisbuch für Eltern, Erzieher und andere Multiplikatoren von Fachleuten und Sportlern. Es will Familien helfen, durch geeignete Aktivitäten Bewegung, Dynamik und Motivation in den Alltag zu bringen. Integraler Bestandteil des Buches sind bildlich vorgestellte Bewegungseinheiten, dem jeweiligen Alter der Kinder angepasst, die ohne Ausbildung und mit einfachem Material nachgemacht werden können. Fachinformationen, Fallbeispiele und Tipps für spielerische Bewegung und Motivation ergänzen die Publikation zu einem kurzweiligen, anregenden und sehr informativen Lesebuch. Prominente Sportler erzählen im Buch, welche Bedeutung Sport in ihrem Leben einnimmt. Sie alle vermitteln vor allem eine Botschaft: „Sport formt nicht nur den Körper, sondern im starken Maße die Persönlichkeit.“

                                                                                                    Darüber hinaus bietet das Buch praxisnahe Beiträge von Wissenschaftlern zu den Themen „Faszination Bewegung“, „Faszination Entspannung“, „Wie Kinder essen lernen“, „Stärken stärken, Schwächen schwächen“, „Genießen in Maßen statt in Massen“ sowie „Faszination Prävention“ und „Initiative ergreifen, Stress bewältigen“. (Plattform für Ernährung und Bewegung e.V. und Stiftung „Motivation zur Lebensstil-Änderung“ (Hrsg.). , )
                                                                                                    Quelle: Plattform für Ernährung und Bewegung e.V. und Stiftung „Motivation zur Lebensstil-Änderung“ Verlag: Otus Verlag, CH-St. Gallen VÖ: 2008
                                                                                                    Letzte Änderung: 12.04.2011
                                                                                                      mehr dazu
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                                                                                                      Bildungsjournal Frühe Kindheit: Bewegung, Körpererfahrung & Gesundheit

                                                                                                      (96 Seiten, 14.95 Euro) Was bedeutet Bewegung für die kindliche Entwicklung? Wie kann der natürliche Bewegungsdrang von Kindern unterstützt werden? Welche Möglichkeiten ergeben sich daraus für die frühkindliche Bildung? Mit diesen Fragen beschäftigen sich die Beiträge eines Sammelbandes aus der Reihe "Bildungsjournal Frühe Kindheit". In ihren Beiträgen berichten Autorinnen aus der Praxis von vielfältigen Bildungschancen, die sich aus der Bewegungsförderung ergeben. Dazu gehören unter anderem Sprachförderung, das Erschließen physikalischer Gesetzmäßigkeiten, interkulturelle Verständigung und Naturerfahrung. Einen interessanten Blick auf Bewegungserziehung ermöglichen zwei Beiträge zum Thema geschlechtersensible Bewegungserziehung: Gibt es jungen- und mädchentypische Spiel- und Bewegungsformen oder werden bestimmte Verhaltensweisen bei sportlichen Aktivitäten von Erziehenden gefördert? Prof. Dr. Zimmer plädiert hier für ein reflektiertes Verhalten der Pädagoginnen und Pädagogen, um Mädchen und Jungen gleichermaßen facettenreiche Bewegungserfahrungen zu ermöglichen. Jeder Beitrag fasst Hinweise zur Projektdurchführung und zu Kooperationsmöglichkeiten mit den Eltern noch einmal tabellarisch zusammen. Der praxisorientierte Band gibt vielfältige Anregungen, mit denen die Bewegungsförderung in alle Bereiche der Kindertagesbetreuung einbezogen werden kann. Für Tagespflegepersonen, Erzieherinnen und Erzieher öffnet er außerdem den Blick auf neue Möglichkeiten zur Förderung bewusster Körperwahrnehmung bei Kindern.
                                                                                                      Quelle: Renate Zimmer (Hrsg.) Verlag: Cornelsen Verlag Scriptor  VÖ: 2010
                                                                                                      Letzte Änderung: 15.02.2011
                                                                                                      mehr dazu
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                                                                                                      Projektarbeit für Profis

                                                                                                      Ein Handbuch, das über alle Details projektorientierter Arbeit informiert: Hintergrundwissen, Arbeitsmethoden, Tipps für ihre alltägliche Arbeit in den Themenfeldern Planung, Marketing, Finanzierung und Teamarbeit. Das Handbuch wird ergänzt durch die webbasierte Software „Projektmanager“.
                                                                                                      Quelle: Jugendstiftung Baden-Württemberg Verlag: Eigenverlag VÖ: 2004
                                                                                                      Letzte Änderung: 09.02.2011
                                                                                                      mehr dazu
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                                                                                                      Regionen mit peb. Gemeinsam für einen gesunden Lebensstil von Kindern

                                                                                                      Die peb-Arbeitshilfe zum Thema Netzwerkarbeit in der Übergewichtsprävention. Die Broschüre für Multiplikatoren in der Arbeit mit drei- bis achtjährigen Kindern stellt Grundlagenwissen zur Verfügung, das den Alltag von und in Netzwerken zur Übergewichtsprävention erleichtert.

                                                                                                      Ein kurzer Überblick über die Entstehung und Verbreitung von Übergewicht steht dem Handwerkszeug für lokale Akteure voran. Die Kapitel Netzwerk-Grundlagen, Netzwerkarbeit, Öffentlichkeitsarbeit, Projektfinanzierung bauen auf Gesprächen, Anregungen und Fragen lokaler Akteure aus Kitas, Schulen, Kindergesundheitsförderung, Sport und Kommunen etc. auf und geben Tipps zur institutionenübergreifenden Arbeit. Checklisten, Beispiele, Schaubilder, Literaturtipps und weiterführende Links bereichern und erleichtern als kompakte Werkzeuge die Arbeit der vielen unterschiedlichen haupt- und ehrenamtlichen Netzwerker.

                                                                                                      Externe Rezension auf bibernetz.de lesen

                                                                                                      Aus dem Inhalt:

                                                                                                      Kapitel 1: Gesunde Kinder – gesunde Erwachsene
                                                                                                      Der Zusammenhang von Ernährung, Bewegung und Übergewicht
                                                                                                      Zur kulturellen Dimension von Ernährung und Bewegung
                                                                                                      Zusammenarbeiten für einen gesunden Lebensstil von Kindern

                                                                                                      Kapitel 2: Arbeiten in Netzwerken
                                                                                                      Voraussetzungen für den Aufbau von Netzwerken
                                                                                                      Beispiel einer Netzwerkgründung
                                                                                                      Mögliche Netzwerkpartner
                                                                                                      Was Netzwerke brauchen
                                                                                                      Merkliste möglicher Aufgaben im Koordinationsbüro/des Netzwerkmanagers
                                                                                                      Phasen im Netzwerkaufbau

                                                                                                      Kapitel 3: Netzwerkarbeit erfolgreich umsetzen
                                                                                                      Die Moderation
                                                                                                      Kreativtechniken, Methoden und Veranstaltungsformen
                                                                                                      Planbar: Gute Vorbereitung für Veranstaltungen
                                                                                                      Checklisten/Planungshilfen

                                                                                                      Kapitel 4: Das Netzwerk in der Öffentlichkeit
                                                                                                      Die politische Komponente
                                                                                                      Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
                                                                                                      Zielgruppenübersicht: Wie spreche ich wen an?
                                                                                                      Pressemitteilungen, Pressegespräche, Interviews, Leserbriefe, Infostände, Druckerzeugnisse, Internetseiten, Newsletter

                                                                                                      Kapitel 5: Finanzierung von Projekten
                                                                                                      Übersicht über die verschiedenen Möglichkeiten, Gelder für Projekte aus verschiedenen Quellen zu akquirieren.
                                                                                                      Anhang

                                                                                                      Bestellungen:
                                                                                                      Plattform Ernährung und Bewegung e.V.
                                                                                                      Fax: (030) 27 87 97 -69
                                                                                                      E-Mail: regionen@pebonline.de

                                                                                                      Quelle: Plattform Ernährung und Bewegung e.V. Verlag: peb-Eigenverlag VÖ: 2010
                                                                                                      Letzte Änderung: 13.07.2012
                                                                                                      mehr dazu
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                                                                                                      Fördertöpfe für Vereine, selbstorganisierte Projekte und politische Initiativen

                                                                                                      Keine Angst vorm Titel - es geht nicht (nur) um Politik: Die Fördertöpfe für Vereine, selbstorganisierte Projekte und politische Initiativen sind ein praxisorientiertes Nachschlagewerk für alle Gruppen und Initiativen, die nach neuen Finanzierungswegen zur Verwirklichung ihrer Projektideen suchen. Die Broschüre portraitiert mehr als 290 Stiftungen und Förderquellen und bietet umfangreiche Tipps zu Fördermöglichkeiten in den Bereichen Bildung, Jugend, Arbeit, Soziales, Migration, Entwicklungspolitik, Antifaschismus, Integration, Wohnen, Kultur, Frauen, Queer Leben und Umwelt. Die umfassenden Hinweise auf Förder?, und Informations- und Beratungsmöglichkeiten machen die Broschüre zu einem kompetenten Wegweiser durch den Förderdschungel. Ein nach wie vor sehr empfehlenswerter Wegweiser durch den Förderdschungel. DIN A4, broschiert, 200 Seiten, 19 Euro plus Porto + Verpackung. Quelle: www.netzwerk-selbsthilfe.de / ...
                                                                                                      Quelle: Netzwerk Selbsthilfe e.V. Verlag: Eigenverlag VÖ: 2011, 11. vollständig überarbeitete und erweiterte Auflage
                                                                                                      Letzte Änderung: 17.07.2012
                                                                                                      mehr dazu
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                                                                                                      Projektfinanzierung für Profis – Financial Pool Jugend 5.0

                                                                                                      Vier getrennte Datenbanken auf CD-ROM mit ausgewählten Stiftungen, Förderpreisen, fördernden Unternehmen und EU-Programmen. Alle Anschriften, Telefonnummern, E-Mail- und Internet-Adressen sowie alle verfügbaren Kontaktpersonen sind erfasst. Zusätzliche Informationen über bisher unterstützte Vorhaben und Projekte sowie zu den Förderorganisationen, wie Zweck und Ziele, Selbstdarstellung und Antragsbzw. Bewerbungsmodalitäten erleichtern die Auswahl und ersparen vielen Förderorganisationen überflüssige Anfragen.
                                                                                                      Quelle: Jugendstiftung Baden-Württemberg Verlag: Eigenverlag VÖ: 2008
                                                                                                      Letzte Änderung: 09.02.2011
                                                                                                      mehr dazu
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                                                                                                      Visualisieren. Präsentieren. Moderieren.

                                                                                                      Der Griff zu diesem „Klassiker“ lohnt sich auch in der 23. Auflage, wenn es ums Visualisieren, Präsentieren und Moderieren geht. Klar erkennbar gegliedert enthält das Buch viele unmittelbar anwendbarer Tipps für die Praxis, ohne zu viel Theorie. Für Einsteiger aber auch für geübte Redner geeignet.
                                                                                                      Quelle: Buchpublisher Verlag: GABAL-Verlag VÖ: 2007
                                                                                                      Letzte Änderung: 14.02.2011
                                                                                                      mehr dazu
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                                                                                                      Erfolgreiche Kurse und Seminare: Professionelles Lernen mit Erwachsenen

                                                                                                      Ein „Werkzeugkasten“ mit Tipps für die Praxis der Erwachsenenbildung,
                                                                                                      Moderation und Materialien. Alles, was eine moderne Seminarkultur ausmacht: Der renommierte Lernpsychologe und erfahrene Trainer Bernd Weidenmann hat in diesem Buch zahlreiche erprobte Tipps gesammelt, Beispiele aus dem Seminaralltag zusammengestellt und psychologisches sowie didaktisches Hintergrundwissen unterhaltsam aufbereitet.
                                                                                                      Beltz Weiterbildung.
                                                                                                      ISBN 978-3-407-36496-8
                                                                                                      8., vollständig überarbeitete Auflage 2011. 209 Seiten. Gebunden.
                                                                                                      Quelle: Buchpublisher Verlag: Beltz Verlag VÖ: 2011
                                                                                                      Letzte Änderung: 09.02.2011
                                                                                                      mehr dazu
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                                                                                                      Nonprofit-PR

                                                                                                      Informationen zu Grundlagen der Kommunikation, Geschenken und Aktionen, Mitgliederwerbung, Sprache, Haltung und Auftritt, Online-Kommunikation, Medienarbeit, Zielen und Zielgruppen, Alumni-Arbeit sowie Tipps von Journalisten, wie man bei den Redaktionen Beachtung findet und vielem mehr. Eine aktualisierte Auflage aus dem Jahr 2009 ist verfügbar.
                                                                                                      Quelle: Uvk Verlag Verlag: Uvk Verlag VÖ: 2007
                                                                                                      Letzte Änderung: 12.04.2011
                                                                                                        mehr dazu

                                                                                                          Sie arbeiten in einem Bewegungskindergarten? Haben eine tolle Schulküche konzipiert? Kennen Finanzierungstricks für Projekte, Netzwerke & Co.? Forschen zu Ernährung, Sport, Gesundheitsförderung? Ob Lehrer, Projektmanagerin, Trainer, Oecotrophologin, Erzieher, Caterer oder Sportwissenschaftlerin - registrieren Sie sich hier in unserem Referentenpool und machen Sie Ihre Erfahrungen, Ihr Fachwissen und Ihr gutes Beispiel anderen zugänglich.

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                                                                                                          MoDiMiDoFrSaSo
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                                                                                                          • 29.04.2013 – 30.04.2013 Karlsruhe

                                                                                                            Besser essen. Mehr bewegen. KINDERLEICHT-REGIONEN

                                                                                                            Auf der Tagung werden die Evaluationsergebnisse zum Modellvorhaben präsentiert.
                                                                                                          30
                                                                                                          • 29.04.2013 – 30.04.2013 Karlsruhe

                                                                                                            Besser essen. Mehr bewegen. KINDERLEICHT-REGIONEN

                                                                                                            Auf der Tagung werden die Evaluationsergebnisse zum Modellvorhaben präsentiert.

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