Links & Literatur: Wissen teilen

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Plattform Ernährung und Bewegung e.V. (peb)
"Regionen mit peb"
Wallstr. 65
10179 Berlin

Koordinationsteam "Regionen mit peb":
Nina Wettern, Tel. 030 / 27 87 97 -64
Susanne Brand, Tel. 030 / 27 87 97 -63
info@regionen-mit-peb.de

peb-Geschäftsstelle:
Tel. 030 / 27 87 97 -60
Fax 030 / 27 87 97 -69
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Anreise mit dem ÖPNV:
U2 bis Märkisches Museum
S3, S5, S7, U8 bis Jannowitzbrücke
Buslinien 147, 265, 248 bis Märkisches Museum/Inselstr.

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06/12/2011 Autor: Carola Gold, Frank Lehmann

Gesundes Aufwachsen für alle!

Ein gesundes Aufwachsen aller Kinder ist einer der Schwerpunkte des Kooperationsverbundes „Gesundheitsförderung bei sozial Benachteiligten“. Der Verbund hat in den vergangenen acht Jahren fachliche Expertise und Erfahrungen aus Praxis und Wissenschaft zur Gesundheitsförderung bei Kindern und Jugendlichen in schwierigen Lebenslagen gebündelt, aufbereitet und zu den Handlungsempfehlungen „Gesundheitschancen von sozial benachteiligten Kindern und Jugendlichen nachhaltig verbessern!“ verdichtet.

Die Empfehlungen sind nun in einer neuen Ausgabe der BZgA-Fachheftreihe „Gesundheitsförderung KONKRET“ erschienen. Sie richten sich in erster Linie an kommunale Entscheidungsträger, die gesundheitsfördernde Angebote für Kinder und Familien in der Kommune implementieren wollen.

Die Handlungsempfehlungen und die weiteren Beiträge in diesem Band bilden die Grundlage für den kommunalen Partnerprozess "Gesundes aufwachsen für alle!". Unterstützt durch die BZgA und die kommunalen Spitzenverbände, fördert der Partnerprozess die konkrete Umsetzung in den Städten, Gemeinden und Landkreisen und den Erfahrungsaustausch. Alle Handlungsschritte und Erkenntnisse dieses gemeinsamen Lernprozesses werden auf der Internetplattform des Kooperationsverbundes "Gesundheitsförderung bei sozial Benachteiligten" dargestellt.



Gemeinsam handeln für mehr Gesundheit!

Über den Partnerprozess „Gesund aufwachsen für alle!“ werden die Empfehlungen und Standards in den Kommunen nun bundesweit in die Fläche getragen. Daran maßgeblich beteiligt sind die kommunalen Spitzenverbände Deutscher Städtetag, Deutscher Städte- und Gemeindebund und Deutscher Landkreistag sowie das Gesunde-Städte-Netzwerk.

Am 30. November wurden in Berlin auf dem alljährlich stattfindenden Kooperationstreffen die ersten 14 Kommunen aus dem gesamten Bundesgebiet, die sich für ein gesundes Aufwachsen im Rahmen des Partnerprozesses engagieren, ausgezeichnet.

Band 17: Gesundes Aufwachsen für alle!
Autorenteam: Carola Gold, Frank Lehmann unter Mitarbeit von Stefan Bräunling, Holger Kilian, Marie-Christin Koczelnik, Jennifer Nickel, Mira Wehen
BzGA-Bestellnummer: 60649170, Broschüre, DIN A5, 203 Seiten Bestellung: Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung, 51101 Köln, Fax: (0221) 8992257, E-mail: order@bzga.de PDF-Download von www.bzga.de
Quelle: Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung Verlag: Eigenverlag BZgA VÖ: 2011
Letzte Änderung: 06.12.2011
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05/12/2011 Autor: apetito (Redaktion)

Zukunftsinitiative Ernährungsbildung: Lehrmaterial für Kindertageseinrichtungen und Grundschulen

Die „Zukunftsinitiative Ernährungsbildung" ist eine durch den Verpflegungsanbieter apetito  ins Leben gerufene Initiative. apetito unterstützt mit dem Ordner „Ernährung rundum gesund“ Pädagogen, Schüler und Eltern, um der wachsenden Bedeutung der Ernährungsbildung in Kitas und Schulen Rechnung zu tragen. Für die Erstellung hat apetito – neben eigener Expertise  – auf kompetente Partner gesetzt. Die Dietrich Grönemeyer Stiftung brachte ihr medizinisches Fachwissen ein und in Zusammenarbeit mit Sozialpädagogin Dorothea Beigel sind zahlreiche praxiserprobte Spielideen, Anregungen und Tipps entstanden. Die Materialien mit Lehrmaterialien und Spielanregungen für Kinder von 3 bis 12 Jahren sind in einem aufwendig produzierten und langlebigen Ringordner für Lehrer/innen und ErzieherInnen produziert. Die Materialien können als Kopiervorlagen dienen und werden teilweise zusätzliche als kostenfreie PowerPoint-Präsentationen bzw. Overhead-Folien verschickt. Im Ordner enthalten ist ebenfalls - je nachdem wie sie zusammengesteckt wird - eine jeweils dreiseitige faltbare Ernährungs- und Bewegungspyramide: Die Ernährungsseiten sind bei klassischer Ernährungspyramidenaufteilung aufgeteilt auf Frühstück/Abendessen, Mittagessen und Zwischenmahlzeiten. Für die Bewegung haben die Autoren eine Pyramide zu Entspannung, Ausdauer und Koordination zugestauert. Wissenschaftlich fundierte Informationen zum Thema Ernährung, Nährstoffversorgung und richtige Lebensmittelauswahl für Kinder sind die Basis aller Inhalte: Hintergrundinformationen zu gesunde Kinderernährung, Anregungen für die tägliche Praxis in Kita und Grundschule, zielorientierte Materialien zur Unterrichtsvorbereitung und Kopiervorlagen (Frühstück, Brotbox, Mittag- und Abendessen,didaktisch-methodische Hinweise für eine spielerische Umsetzung, eine kleine kindgerechte Vitaminkunde zu Obst und Gemüse, Unterlagen für die Elternarbeit). Durch alle Materialien für die Kinder führen Harry Heißhunger und sein Zwerg Willi. Ab September 2011 können die von apetito belieferten Kitas und Schulen den ersten Ordner der dreiteiligen Reihe „Ernährung rundum gesund" bei Apetito bestellen. Paket zwei und drei sind derzeit in der Entwicklung. Dabei wird der Blick unter anderem auf Übergewicht und Sinneswahrnehmung gerichtet sein. Bestelllung: Ernährungsbildungspaket "Ernährung rundum gesund", Preis: 27,90 €, koc@apetito.de oder telefonisch unter 0800 / 273 84 86 (Bild: © apetito, Rheine, November 2011)
Quelle: apetito Verlag: apetito Eigenverlag VÖ: September 2011
Letzte Änderung: 05.12.2011
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28/11/2011 Autor: (Redaktion:) Irmtraut Windel, Thomas Altgeld, Sara-Kristin Lüdemann

Beispiele, die Schule machen: Gesund Leben Lernen als Motor von Schulentwicklung

Das Projekt Gesund Leben Lernen (GLL) hat die Entwicklung der „Organisation Schule" zu einer gesunden Lebenswelt für alle in ihr Arbeitenden und Lernenden zum Ziel. Seit 2003 wird das Projekt in über 150 Schulen in Niedersachsen umgesetzt. Das Projekt wurde zudem als Good Practice Beispiel ausgezeichnet. Aufbauend auf den Erfahrungen des Projektes ist eine Broschüre entstanden, die besonders gelungene Beispiele aus den GLL-Schulen abbildet. Die Arbeit aus den 19 Schulen zeigt, wie Gesundheitsmanagement zum Motor von Schulentwicklung werden kann. Direktdownload als PDF_Datei: www.gesundheit-nds.de






Quelle: Landesvereinigung für Gesundheit und Akademie für Sozialmedizin Niedersachsen e.V. Verlag: Eigenverlag VÖ: 2011
Letzte Änderung: 28.11.2011
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09/11/2011 Autor: Ulrike Lindner

Elternabend in Kita und Krippe mal anders! Einfach vorbereiten - professionell durchführen- lebendig gestalten

Verlagsangabe
„Ein bisschen mulmig ist mir immer vorher…“ „Und wenn wieder kaum jemand kommt?“ – Jeder kennt es, das leidige Thema Elternabende. Von der Einladung bis zur Reflexion finden Sie hier neue Ideen, wie es auch mal ganz anders geht: Mit praktischen Methoden wie Brainstorming, Szenarios, Rollenspiel oder Markt der Möglichkeiten bringen Sie Schwung in den Elternabend und überzeugen durch eigenes Erleben. Präsentationsgestaltung am Computer, gelungene Vorträge, Tricks gegen „Lampenfieber“, Tipps zu Teilnehmern ohne Deutschkenntnisse und detaillierte Ablaufpläne für Themenelternabende – dieses Buch hält zu allem praxiserprobte Lösungen bereit. Zahlreiche Vorlagen und Checklisten auf CD-Rom erleichtern Ihnen zusätzlich die Vorbereitung. Von A wie Atmosphäre bis Z wie Ziel des Abends – dieses Buch ist DAS neue Standardwerk zu Elternabenden, das in keiner Kita fehlen sollte. Inhalt
  1. Einleitung mit „ein andere Elternabend“,
  2. Das/Ein Thema des Elternabends ,
  3. „Das ist doch allen klar“ Zielgruppenanalyse und Zielformulierung,
  4. Interesse wecken: Die Einladung Gestaltung der Einladungen,
  5. So kommt jeder gern - Der organisatorische Rahmen,
  6. Elternabend: immer abends? Alternativen,
  7. (Sprachbarrieren) überwinden – Multikulturelle Elternabende,
  8. Phasen des Elternabends,
  9. Beispiele aus der Praxis – u.a. Willkommen im Kindergarten - Bis hierher und nicht weiter- Brauchen Kinder Grenzen? - Nicht allein der Kopf kommt in die Schule -.
Desweiteren enthält das Buch Methodentraining zum Einsatz bewegter Bilder (Präsentation mit PowerPoint (Computerprogramm, mit dem sich Präsentationen erstellen lassen), Aktivierung beim Vortrag, Tricks gegen Nervosität und Lampenfieber, Flipchart (auch Flip-Chart, englisch für Umblätter-Diagramm) und Gruppenarbeit.
Format: A4 - hoch
Ausstattung: Paperback mit CD-ROM
Zubehör: 1 CD-Rom mit Vorlagen
ISBN-13: 978-3-8346-0724-9
Preis: 24,80 Euro

Rezensionen:
  • Martin Textor auf kindergartenpaedgogik.de
  • Nina Held auf bibernetz.de
  • Peter Habura auf info-sozial.de
Quelle: Verlag An der Ruhr Verlag: Verlag An der Ruhr VÖ: 2010
Letzte Änderung: 09.11.2011
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01/11/2011 Autor: Lutz Kottmann, Doris Küpper, Rolf-Peter Pack

Bewegungsfreudige Schule. Schulentwicklung bewegt gestalten – Grundlagen, Anregungen, Hilfen

Bewegte Schule, bewegungsfreudige Schule, bewegungsfreundliche Schule - wie auch immer man es nennen mag. Dahinter steckt das Anliegen, dass Kinder und Jugendliche sich in der Schule mehr und auch mit mehr Freude bewegen, dass das Leben und Lernen insgesamt bewegungsfreudiger wird. Anschub.de geht in diesem Themenheft davon aus, dass alle, die am Schulleben beteiligt sind, auch für die Bewegung der Kinder und Jugendlichen verantwortlich sind. Vor allem Lehrer bekommen praktische Hinweise und Anregungen, wie sie die bewegungsfreudige Schule im Alltag gestalten können.
  • Bewegungsfreudige Schule als PDF
  • Praxis-Film ansehen
Quelle: Verein Anschub.de - Programm für die gute gesunde Schule e.V. & BARMER GEK Verlag: Eigenverlag Anschub.de VÖ: 2011
Letzte Änderung: 01.11.2011
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01/11/2011 Autor: Martina Kreimann

Anschub für die Öffentlichkeit

Sie sind als gute gesunde Schule aktiv und machen viele interessante Projekte? Machen Sie es öffentlich! Gezielte Öffentlichkeitsarbeit bietet Schulen die Möglichkeit, ihr Profil zu stärken, das Image zu verbessern und über die Medien auf sich aufmerksam zu machen. Allerdings gibt es bei der Öffentlichkeitsarbeit viele Dinge zu beachten, um erfolgreich zu sein: Newsletter, Pressemitteilung oder Webauftritt? Wie, mit welchem Inhalt und zu welchem Zeitpunkt erreiche ich am besten die größte Öffentlichkeit? Der Leitfaden hilft mit konkreten Tipps dabei, der guten gesunden Schule noch mehr Gehör zu verschaffen. Anschub für die Öffentlichkeit als PDF
Quelle: Verein Anschub.de - Programm für die gute gesunde Schule e.V. Verlag: Eigenverlag Anschub.de VÖ: 2011
Letzte Änderung: 01.11.2011
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01/11/2011 Autor: [verantwortlich] Rüdiger Bockhorst

Schule is(s)t in Bewegung

Viel Bewegung und gute Ernährung steigern die Leistungsfähigkeit und das Wohlbefinden von Schülern. Mit diesem Themenheft möchten wir den Schulen Impulse geben, wie beides sinnvoll miteinander zu verknüpfen ist. Am Beispiel der Trendsportart Inlineskaten zeigen wir, wie gesundheitsfördernde Bewegung in den Sportunterricht integriert werden kann. Neben der Bewegung gehört die gesündere Verpflegung zu den Schwerpunkten des Heftes. Schule is(s)t in Bewegung als PDF
Quelle: Verein Anschub.de - Programm für die gute gesunde Schule e.V. Verlag: Eigenverlag Anschub.de VÖ: 2010
Letzte Änderung: 01.11.2011
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01/11/2011 Autor: Peter Paulus

Die gute gesunde Schule. Mit Gesundheit gute Schule machen

Schon Kinder und Jugendliche haben heute schwerwiegende gesundheitliche Probleme. Auch Lehrer sind gesundheitlich stark belastet - die Institution Schule steckt in einer kritischen Situation. Heute reicht es nicht mehr, Gesundheitsförderung nach traditionellen Mustern zu betreiben. Wir brauchen neue Lösungen. Mit der guten gesunden Schule hat Anschub.de den Weg zu einer neuen, ganzheitlichen und nachhaltigen schulischen Gesundheitsförderung eingeschlagen: Gesundheit und Bildung müssen aufeinander abgestimmt sein und im Alltag ineinander greifen. Gesundheit kann der Erfolg von guter schulischer Bildung sein, leistet selbst aber auch einen wichtigen Beitrag für eine gute Bildung. Die Handreichung gibt einen Überblick über aktuelle Programme, die schulische Gesundheitsförderung neu betrachten und umsetzen - damit Schüler, Lehrer und Eltern gemeinsam die gute gesunde Schule gestalten können. Quelle: www.anschub.de PDF-Download via Anschub.de
Quelle: Verein Anschub.de - Programm für die gute gesunde Schule e.V. & BARMER GEK Verlag: Eigenverlag Anschub.de VÖ: 2010
Letzte Änderung: 01.11.2011
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01/11/2011 Autor: verschiedene

Preventing Childhood Obesity - Epode European Network Recommendations

This book emerges from the EPODE European Network (EEN) project, a collaborative and multidisciplinary initiative whose objectives have been to develop and desseminate recommandations for the implementations of community-based interventions aimed at preventing childhood obesity. Supported by the European Commission (DG SANCO) and private partners, the EEN gathered multiple contributions from institutions, academia, national and local authorities, public health experts and professionals, civil society organisations, private stakeholders and industrial partners between 2008 and 2011. (...) The contents of this book are the result of broad process of consultation, research, dialogue and experience-sharing.

Das Buch ist ein Ergebnis des EPODE European Network (EEN) Projekts. Das Projekt verfolgt einen kooperativen auf Vernetzung ausgerichteten, multidisziplinären Ansatz, dessen Ziel es war, Empfehlungen für den Aufbau und die Verankerung von Interventionsmaßnahmen auf kommunaler Ebene mit dem Ziel der Übergewichtsprävention bei Kindern zu entwickeln und zu verbreiten. Gefördert duch die Europäische Kommission und private Partner, konnte das EEN zwischen 2008 und 2011 zahlreiche Zuwendungen und Beiträge von Institutionen, Akademien, nationalen und lokalen Entscheidern, Public Health Experten und Praktikern, zivilgesellschaftlichen Organisationen, privaten Interessenten und Industriepartnern generieren. Die Inhalte dieses Buches sind das Ergebnis eines breiten Untersuchungs- und Beratungsprozesses, intensiver Recherche und Befragung sowie des Erfahrungsaustauschs der Beteiligten.
Quelle: Jean-Michel Borys, Yann Le Bodo, Stefaan De Henauw, Luis A. Moreno, Monique Romon, Jaap C. Seidell, Tommy L. S. Visscher Verlag: Lavoisier Publishing VÖ: 2011
Letzte Änderung: 01.11.2011
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01/11/2011 Autor: Ruth Rösch & Ingrid Brüggemann

Für Gemüseforscher und Obstdetektive. Module zur Ernährungsbildung in der Grundschule

30 erlebnisreiche Übungen mit veränderbaren Kopiervorlagen machen Lehrkräften die Unterrichtsvorbereitung leicht und Schülerinnen und Schülern Appetit auf mehr Gemüse und Obst. Gemüse und Obst bieten Kindern viel Neues: Sie können den Aufbau und Geschmack der vielen Arten und Sorten entdecken, Umweltaspekte erforschen, experimentieren und wie Küchenprofis Rohkost mundgerecht zubereiten. Das Unterrichtsmaterial greift diese Möglichkeiten auf und macht Grundschüler zu Forschern und Entdeckern. Jedes der klar strukturierten Module passt zu den Lehrplänen und zum EU-Schulobstprogramm. Im Mittelpunkt steht dabei das selbständige Arbeiten, das durch Detektivaufträge und Sinnexperimente angeregt wird.

Das Material des aid infodienstes wurde speziell für die Begleitung von Schulfruchtprogrammen entwickelt. Praxis und Theorie werden spannend mit einander verknüpft und die Kinder lernen spielerisch die verschiedenen Obst- und Gemüsearten kennen. Auch die Zubereitung und das Thema Hygiene kommen nicht zu kurz und komplettieren dieses umfangreiche Unterrichtsmaterial. Die beiliegende CD enthält alle Arbeitsblätter als Druckversion.

Lernziele / Kompetenzen
Die Kinder
  • lernen die Gemüse- und Obstvielfalt mit allen Sinnen kennen,
  • schätzen das saisonale und regionale Angebot,
  • stellen Gemüse- und Obst-Fingerfood her,
  • essen mehr Gemüse und Obst als bisher
  • essen vielfältiger als bisher
Das Ministerium für Klimaschutz, Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz unterstützt die Schulobstschulen auch bei der pädagogischen Begleitung des Programms unterstützen. Daher wurde allen teilnehmenden Schulen ein Exemplar des neuen Materials kostenfrei zugeschickt.
  • Bestandteile: 30 Module mit Fachinformationen, Lernzielen und Arbeitsvorschlägen, 1 CD-ROM mit Arbeitsunterlagen    
  • aid-Bestellnr.: 3388
  • Format: DIN A4 (21 x 29,7 cm)
  • Umfang: 80 Seiten
  • ISBN/EAN: 978-3-8308-0982-1
  • Preis: 10,00 Euro
  • System: PC mit Pentium-III-Prozessor 500 MHz, Betriebssystem: ab Win 98, 2000, XP, Vista, 128-MB-Arbeitsspeicher (RAM), 12-fach CD-ROM-Laufwerk, Bildschirmauflösung 800 x 600, 16-Bit-Grafikkarte (Highcolor)
Quelle: aid infodienst Verlag: aid infodienst Eigenverlag VÖ: Erstauflage 2011
Letzte Änderung: 01.11.2011
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17/10/2011 Autor: Deutsche Herzstiftung e.V.

Faltblatt "Mehr Farbe für das Pausenbrot"

In Zeiten zunehmender Hektik und Arbeitsdichte im familiären oder beruflichen Alltag sind die Einhaltung von Ruhepausen und die Zubereitung eines ausgewogenen Pausenbrotes für viele eine Herausforderung. Dabei gehört ein gesundes Pausenbrot nicht nur in jede Kindergarten- und Schultasche, sondern auch zur Verpflegung im Betrieb. Die Deutsche Herzstiftung hat sich den Weltherztag 2011, der unter dem Motto „Herzgesund in Beruf und Familie“ steht, zum Anlass genommen, der Bevölkerung Tipps zur schnellen Zubereitung einer vollwertigen Pausenverpflegung zu geben. Die Patientenorganisation bietet für Eltern, Kindertagesstätten, Schulen und Betriebe das kostenlose Faltblatt „Mehr Farbe für das Pausenbrot“ an.

Eine ausgewogene Mahlzeit sollte enthalten: Obst und Gemüse (enthalten Vitamine, Mineralien und pflanzliche Schutzstoffe), Vollkornprodukte (liefern Vitamine und Kohlenhydrate, sättigen und regen die Verdauung an) und Milchprodukte (führen dem Körper u.a. Eiweiß, Calcium und Vitamin B2 zu). Diese drei Bausteine gehören auch zum gesunden Pausenbrot. Kinder und Erwachsene sollten darüber hinaus auch ausreichend trinken: 1 bis 1½ Liter Flüssigkeit braucht ein Schulkind täglich, an heißen und bewegten Tagen auch deutlich mehr. Alle Getränke sollten frei von Zucker und Koffein sein.

Das Faltblatt „Mehr Farbe für das Pausenbrot“ kann kostenlos angefordert werden bei: Deutsche Herzstiftung e.V., Vogtstr. 50, 60322 Frankfurt am Main. Download siehe Link Informationen:
Deutsche Herzstiftung e.V.
Pressestelle - Michael Wichert / Pierre König
Tel. 069/955128-114/-140
wichert@herzstiftung.de
koenig@herzstiftung.de 

Quelle: BZgA infodienst
Quelle: Deutsche Herzstiftung e.V. Verlag: Eigenverlag VÖ: 2011
Letzte Änderung: 17.10.2011
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01/11/2011 Autor: AG Politiktransfer der Kooperation für nachhaltige Präventionsforschung (KNP)

Ergebnisse der Präventionsforschung nutzen

Die Broschüre richtet sich an Akteure aus Politik, Administration und Praxis und gibt zum einen über 16 Steckbriefe einen Einblick in die Ergebnisse abgeschlossener Forschungsprojekte zur Prävention und Gesundheitsförderung bei Kindern und Jugendlichen. Weiterführende Literatur und Kontaktdaten der wissenschaftlichen Ansprechpartner ermöglichen tiefer gehende Recherchen. Diese Broschüre wurde im Rahmen der KNP zusammen gestellt. Sie thematisiert daher zum anderen in einem Artikel sowie in Interviews mit Vertreterinnen und Vertretern der Kommunal-, Landes- und Bundespolitik das Spannungsfeld zwischen Politik und Wissenschaft. Insgesamt soll so durch die Broschüre das gegenseitige Verständnis gestärkt und die Kenntnis und Anwendung wissenschaftlich abgesicherter Erkenntnisse in der Präventionspraxis gefördert werden. Broschüre, DIN A4, 67 Seiten Download und Bestellung direkt über den oben angegebenen Link!
Quelle: BZgA Verlag: BZgA VÖ: Mai 2011
Letzte Änderung: 01.11.2011
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21/09/2011 Autor: Matthias Kohl, Petra Dietz (Redaktion)

Bewegung, Spiel und Sport im Ganztag

Die Broschüre informiert im ersten Teil über die Grundzüge der offenen Ganztagsschule in NRW, über die Bedeutung und Stellung von Bewegung, Spiel und Sport sowie den rechtlichen Rahmen von Bewegungs-, Spiel- und Sportangeboten in der offenen Ganztagsschule.

Im zweiten Teil werden acht pädagogische Handlungsfelder für die Praxis von Bewegungs-, Spiel- und Sportangeboten in der offenen Ganztagsschule entwickelt. Hier finden Sie Anhaltspunkte zu wesentlichen Planungsaspekten, können sich mit Anforderungen an Mitarbeiter/-innen vertraut machen oder Tipps zur Erschließung von Bewegungsräumen entdecken. Für den Umgang mit Konflikten werden erste Hilfen aufgezeigt. Ergänzt wird die Arbeitshilfe um Praxisbeispiele und weiterführende Literatur sowie Ansprechpartner und Kontakte. Preis: 6 Euro (inkl. 7% Mwst.)


Quelle: LandesSportBund NRW Verlag: LandesSportBund NRW VÖ: 2005
Letzte Änderung: 21.09.2011
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21/09/2011 Autor: Susanne Hirsch, (Redaktion: Dr. Helga Kleinhans-Sommer)

Leitfaden "Familien-Tag"

Die Familie ist die Grundlage für unser Zusammenleben und für unsere Zukunft. Zugleich ist die Familie auf vielfältige Weise mit Bewegung, Sport und Spiel verbunden. Zur Unterstützung der sportlichen Aktivitäten von Familien stellt der Landessportbund NRW einen Leitfaden zur Planung, Organisation und Durchführung von Familien-Tagen in Sportvereinen bereit: Von der Konzeption, über Orientierungshilfen und Checklisten für lokale Ausrichter bis zu Kontaktadressen.

ISBN 3-932047-35-4
Quelle & Download: www.lsb-nrw.de/vereine/angebote/familie-und-sport/
Quelle: LandesSportBund NRW Verlag: LandesSportBund NRW VÖ: 1. Auflage, 2005
Letzte Änderung: 21.09.2011
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21/09/2011 Autor: AK Bewegungskindertagesstätte

Handlungsrahmen für Bewegungskindertagesstätten

In den letzten Jahren ist die Bedeutung der Bewegungserziehung für eine positive Entwicklung der gesamten Persönlichkeit des Kindes, seines Denkens, Fühlens und Handelns in den Vordergrund des pädagogischen Interesses gerückt. Sportvereine und andere Träger haben darauf reagiert und ihr Angebot um Bewegungs- und Sportkindertagesstätten erweitert. Aber auch in vielen bestehenden Kindertageseinrichtungen ist psychomotorische Erziehung ein wichtiger Bestandteil des pädagogischen Konzeptes geworden.

In den letzten Jahren ist die Bedeutung der Bewegungserziehung für eine positive Entwicklung der gesamten Persönlichkeit des Kindes, seines Denkens, Fühlens und Handelns in den Vordergrund des pädagogischen Interesses gerückt. Sportvereine und andere Träger haben darauf reagiert und ihr Angebot um Bewegungs- und Sportkindertagesstätten erweitert. Aber auch in vielen bestehenden Kindertageseinrichtungen ist psychomotorische Erziehung ein wichtiger Bestandteil des pädagogischen Konzeptes geworden.
In diesem Handlungsrahmen legt die Arbeitsgruppe Kriterien für eine psychomotorisch orientierte Erziehung dar, die den aktuellen Erfordernissen entsprechen und eine Orientierung für pädagogische Mitarbeiterinnen, Eltern und Träger bieten. Sie sind im Kapitel 3 zu den Themen
  • Konzept Bewegungserziehung,
  • Aus- und Fortbildung,
  • Bewegungsangebote,
  • Räumlich-materiale Ausstattung,
  • Elternarbeit,
  • Kooperation
näher beschrieben. Quelle und Download eines sehr ausführlichen Auszugs des Leitfadens:
www.hamburger-sportjugend.de/bewegungskita.html 
Quelle: Hamburger Sportjugend Verlag: Hamburger Sportjugend VÖ: 5. Fassung, 2009
Letzte Änderung: 21.09.2011
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21/09/2011 Autor: Sportjugend Hessen

Information zur Zusammenarbeit zwischen Sportvereinen und Schulen mit Ganztagsangeboten in Hessen

Ganztagsschule oder ganztägig arbeitende Schule ist das zentrale Thema in der Bildungspolitik. Die verstärkte Einführung wird auch das Verhältnis zum organisierten Sport verändern. Nach den Erfahrungen der ersten Jahre gelingt Ganztagsschule genau dort, wo außerschulische Partner gut in eine Kooperationsstruktur eingebunden sind.

Es gibt nicht die klassische Kooperationsform zwischen Schulen und Vereinen. Das hängt zunächst von dem Verfahren in den einzelnen Bundesländern ab. Und dann vor allem von den Rahmenbedingungen vor Ort – der Schulgröße, dem Stadt-Land-Verhältnis, dem Elterneinfluss, dem Engagement und der Kompetenz der Verantwortlichen in Schule und Sportverein und vielem mehr. Deshalb gibt es nicht die eine Antwort auf die vielen Fragen, von denen sich einige sowieso erst in der Praxis endgültig beantworten werden lassen. Und auch Best-Practice-Beispiele helfen nur bedingt weiter. Wir empfehlen aus unseren Erfahrungen eher die Berücksichtung so genannter Gelingensbedingungen.

So dienen die nachfolgenden Tipps der Orientierung und können keine detaillierten Rezepte sein. Diese leben durch das Sammeln der Erfahrungen aus der Praxis. Dadurch werden diese Tipps immer wieder erweitert und aktualisiert.

1. Ein Überblick
1. 1 Die Hessische Situation
1. 1. 1 Erlasse, Richtlinien und Modelle
1. 1. 2 Hessische Modelle
1. 2 Chancen und Risiken für den Sport
1. 2. 1 Zentrale Herausforderung für die Sportentwicklung in Hessen
1. 2. 2 Der organisierte Sport stellt sich den Herausforderungen
1. 2. 3 Ganztagsschule und Sport
1. 4 Die Motive für Ganztagsbetreuung
1. 5 Was bringt es den Sportvereinen?
1. 6 Was ist der Unterschied zum Programm Schule und Verein

2. Kooperationen
2. 1 Die Konkurrenz schläft nicht – verschiedene Kooperationsformen
2. 2 Probleme und Lösungen

3. Leitfaden zur Vorbereitung von Kooperationen
3. 1 Checkliste für die Vorbereitung von Kooperationsangeboten
3. 2 Gelingensbedingungen für Kooperationen
3. 3 Finanzen und Organisation
3. 3.1 Finanzierungssysteme der Schulen
3. 3. 2 Vergütungssysteme
3. 3. 3 Finanzierung und Kalkulation aus Vereinssicht
3. 4 Versicherungsschutz
3. 5 Neue Situation für Übungsleiter/innen
3. 6 Qualifikationen und Fortbildungen
3. 6 Vertretungsregelungen

Quelle & Download: http://www.sportjugend-hessen.de/Vereinsangebote-in-der-Ganztagsschule.141.0.html
Quelle: Sportjugend Hessen Verlag: Sportjugend Hessen VÖ: k.A.
Letzte Änderung: 21.09.2011
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21/09/2011 Autor: Annette Krawietz, Christine Krawietz, Marianne Rohr, Frank P. Schröder

Heut’ bin ich Pirat. Konzepte und Praxisideen für Bewegungsangebote im Kindergarten

Ganz praktische Bewegungsgeschichten und eine Vielzahl aktueller Bewegungsangebote für Kinder im Kindergartenalter werden hier beschrieben und erläutert. Ob nun im Flugzeug die hohen Lüfte oder zu Fuß die Indianer besucht werden, die Leserinnen und Leser erhalten sehr genaue Anregungen für ihre Stundengestaltung. Detailliert und sofort umsetzbar wird auch ein phantasievoller Geräteeinsatz aufgezeigt, so dass eine vielseitige und gut durchdachte Praxishilfe entstanden ist. Theoretische Grundlagen der kindlichen Bewegungsentwicklung sowie ein kurzer Abriss der Konzeption von Fortbildungen im Kindergartenbereich und eine ausführliche Material- und Literaturliste runden das Buch ab.

ISBN: 978-3-89280-024-3,
Preis: 10 Euro
Quelle: Sportjugend Hessen Verlag: Sportjugend Hessen VÖ: 7. Aufl., 2009
Letzte Änderung: 21.09.2011
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21/09/2011 Autor: Annette Krawietz, Heike Hörsch, Cristiane Steiert, Stephan Schulz-Algie

Von Hexen, Schiffen und Karotten. Materialien für Spiel und Sport mit Kindern

Das Buch richtet sich an alle, die mit Kindern im Kindergartenalter arbeiten und neue Ideen für eine altersgerechte Bewegungsförderung suchen. Entstanden ist es im Rahmen der Initiative „Mehr Bewegung in den Kindergarten“, die Kooperationen zwischen Kindergärten und Vereinen fördert. Die zahlreichen Praxistipps, Spielideen und didaktischen Planungshilfen machen das Buch zu einem täglichen Wegbegleiter für die Arbeit im Kindergarten und Verein. ISBN 978-3-89280-027-9
Preis: 12 Euro
Quelle: Sportjugend Hessen Verlag: Eigenverlag Sportjugend Hessen VÖ: 1. Aufl., 2003
Letzte Änderung: 21.09.2011
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21/09/2011 Autor: keine Angaben

Kinderträume – Bewegungsräume. Wir zeigen was wir können – Bewegungskünste erlernen und darstellen

Was macht eine Bewegungsfertigkeit für ein Kind zu einem Kunststück? Über eine Bank balancieren – das ist doch keine Kunst! Oder vielleicht doch? Ein Kunststück ist etwas, das für das Kind eine Herausforderung darstellt, etwas Neues oder etwas, wofür es bewusst geübt hat, um es zu beherrschen. Und ganz wichtig - ein Kunststück will vorgeführt werden. Von dem Ziel „etwas vorzuführen“ kann für Einzelne und für die Gruppe eine große Motivation zum Üben ausgehen. Gemeinsam eine Vorführung zu gestalten erfordert Kreativität, Kooperation und Engagement. Ein gutes Miteinander wird schließlich belohnt durch eine gelungene Vorstellung und den Applaus der Zuschauenden. In diesem Baustein werden auf 19 Info-Seiten und 54 Praxiskarten Beispiele aus den Bereichen Balancieren und Akrobatik, Jonglieren sowie Kunststücke unter dem Motto “Kopf über “ vorgestellt. Abschließend geht es um Tipps zur Gestaltung von Vorführungen gemeinsam mit Kindern. DIN-A4, 12,50 Euro zzgl. Versandkostenpauschale.
Quelle: Landesspportbund Niedersachsen Verlag: Landesspportbund Niedersachsen VÖ: keine Angaben
Letzte Änderung: 21.09.2011
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21/09/2011 Autor: keine Angaben

Abenteuer und Erlebnissport in der Halle

Der Abenteuer- und Erlebnissport will Sinnesempfindungen vermitteln, die in unserer stark normierten Welt nur noch schwer zu erfahren sind. Es geht dabei nicht um risikoreiche Aktionen, bei denen der Ausgang ungewiss ist, sondern um vielfältige Erlebnisgelegenheiten „mit allen Sinnen“. Situationen die Wagnisse beinhalten jedoch nicht gefährlich sind. Bei allen Angeboten ist nicht der Einzelkämpfer, sondern die Gruppe gefragt. Vertrauens- und Kooperationsspiele, nichtalltägliche Nutzung von Sportgeräten, Klettern, Material und Knotenkunde sowie Umsetzungsmöglichkeiten im Verein sind die Themen.
19 Informationsseiten und 40 Praxiskarten
DIN A 4, 10,00 Euro zzgl. Versandkostenpauschale
Quelle: Landessprtbund Niedersachsen Verlag: Landessprtbund Niedersachsen VÖ: keine Angaben
Letzte Änderung: 21.09.2011
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21/09/2011 Autor: keine Angaben

Kinderträume – Bewegungsräume. Lotto-Läufer und Mucki-Macher - Ausdauer, Kraft und Schnelligkeit leicht(athletisch) erwerben

„Muskeln müssen stark sein, dürfen nicht aus Quark sein …“ – Muskeln von Kindern sollen nicht Gewichte stemmen, wohl aber Kraftanstrengungen, die im Alltag von Kindern vorkommen können, souverän meistern und vor allem das Körpergewicht des Kindes halten können. Ähnliches gilt für Schnelligkeits- und Ausdauerleistungen. Anhand von praktischen Beispielen aus dem Bereich der Grundtätigkeiten Laufen, Springen und Werfen, werden Möglichkeiten aufgezeigt wie abwechslungsreiche und kindgerechte Übungsstunden gestaltet werden können. 18 Informationsseiten und 32 Praxiskarten
DIN A 4, 10,00 Euro zzgl. Versandkostenpauschale
Quelle: Landesspprtbund Niedersachsen Verlag: Landesspprtbund Niedersachsen VÖ: keine Angaben
Letzte Änderung: 21.09.2011
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21/09/2011 Autor: Landessportbund Niedersachsen

Kursangebote im Präventionssport. Ein Manual für Kursleiterinnen und Kursleiter

Dieses Materialienpaket wird im Abschlusslehrgang der ÜL B Ausbildung "Sport in der Prävention" eingesetzt. Vorgestellt werden Grundlagen der Kursplanung und -durchführung im Präventionssport. Drei Kurskonzepte mit jeweils 12 kompletten Stundenbildern und umfangreichen Erläuterungen vervollständigen das Kursmanual. Die Kurskonzepte zu den inhaltlichen Schwerpunkten
  • Herz-Kreislauf-System
  • Haltungs- und Bewegungssystem
  • Ganzheitliches Gesundheitstraining
sind so gestaltet, dass sie den Anforderungen der Krankenkassen zur Förderung von Präventionsleistungen im Handlungsfeld "Bewegung" genügen. Die CD ROM enthält zum einen Arbeitshilfen und Formblätter für die Kursdurchführung, zum anderen Informationspakete zu den einzelnen Kursen, die an Teilnehmende ausgegeben werden können. Ringordner mit 115 Inhaltsseiten und einer CD ROM, 25 Euro zzgl. Versandkostenpauschale
Quelle: Landessportbund Niedersachsen Verlag: Landessportbund Niedersachsen VÖ: k.A.
Letzte Änderung: 21.09.2011
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21/09/2011 Autor: keine Angabe

Kinderträume – Bewegungsräume. Sport und Spiele für kleine Leute

Ausgehend von Lebenswelten und Entwicklungsphasen von Kindern im Vor- und Grundschulalter, werden Wege und Beispiele für eine kreative und kindgerechte Gestaltung von Bewegungslandschaften aufgezeigt. Lieder und Spiele ergänzen die Inhalte. 38 Inhaltsseiten und 17 Praxisbeispiele DIN-A4, 12,50 Euro zzgl. Versandkostenpauschale
Quelle: Landessportbund Niedersachsen Verlag: Landessportbund Niedersachsen VÖ: keine Angabe
Letzte Änderung: 21.09.2011
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21/09/2011 Autor: Renate Zimmer

Schafft die Stühle ab! Was Kinder durch Bewegung lernen

Kein Zaun zu hoch, keine Pfütze zu tief - Bewegung und unmittelbare Sinneserfahrungen machen Kinder klug und selbstbewusst. Renate Zimmer, die bekannteste Autorin zum Thema Bewegungserziehung, hat Spielideen für eine »bewegte Kindheit« zusammengestellt, die Kindern und Eltern Spaß machen: für drinnen und draußen, zum Toben und Entspannen, allein, zu zweit oder zu mehreren - der Klassiker neu bearbeitet! Format: 12,0 x 19,0 cm, 160 Seiten, Kartoniert
Reihe: HERDER spektrum, Band 6010
ISBN: 978-3-451-06010-6
Preis: 8,95 Euro Über die Autorin: Renate Zimmer, geb. 1947 in Sinspelt, ist Professorin für Sportpädagogik an der Universität Osnabrück. Neben ihrer Lehrtätigkeit hat sie sich vor allem durch zahlreiche Veröffentlichungen und Vorträge mit den Schwerpunkten frühkindliche Bewegungserziehung und Psychomotorik einen Namen gemacht. Sie arbeitet selbst regelmäßig mit Kindern und engagiert sich sehr in der Erzieherinnen- und Lehrerinnenfortbildung.
Weitere Informationen siehe www.renatezimmer.de
Quelle: [alle Buch- und Autoreninformationen von Verlag Herder] Verlag: Verlag Herder VÖ: Überarbeitete Neuausgabe 2008
Letzte Änderung: 21.09.2011
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18/08/2011 Autor: Claudia Müller, Maike Groeneveld

Food Literacy - Handbuch mit Übungen

Ob Sprachkurs, Computertraining oder Integrationsmaßnahme - das Thema Essen weckt Emotionen und regt den Dialog zwischen fremden Menschen an. In der Erwachsenenbildung und der Arbeit mit Jugendlichen ermöglicht es den Erwerb wichtiger Kompetenzen.

Mit dem Kulturthema Essen als Vehikel können viele Kursinhalte, von der Grammatik bis zur Textverarbeitung, geübt werden. Parallel lässt sich so das Bewusstsein für Ernährung fördern. Das Handbuch des Projekts "Food Literacy" enthält 28 praxiserprobte Übungen, die die Teilnehmenden motivieren und den Lernerfolg verbessern. Gleichzeitig fördern sie die Kompetenzen zur Bewältigung des Ernährungsalltags auch bei sozial benachteiligten und bildungsfernen Gruppen.

Einsatzmöglichkeiten:

  • Berufliche Bildung
  • Erwachsenenbildung
  • Fort- und Weiterbildung
  • Projektarbeit
  • fächerübergreifende Gruppenarbeit
DIN A4, 64 Seiten, ISBN/EAN978-3-8308-0946-3, als Download und als Printversion verfügbar
Quelle: aid macht Schule Verlag: aid infodienst VÖ: 2011
Letzte Änderung: 18.08.2011
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12/08/2011 Autor: S20

Hospitality und Strafrecht – ein Leitfaden

Die Einladung von Geschäftspartnern und Amtsträgern durch Unternehmen zu Sport- und Kulturveranstaltungen ist gängige Praxis. Und dennoch bestehen Unsicherheiten: Darf ich die Tickets annehmen? Setze ich mich dem Vorwurf der Korruption aus? Nun hat die Sponsorenvereinigung S20 gemeinsam mit dem Bundesinnenministerium und dem DOSB einen Leitfaden "Hospitality und Strafrecht" vorgestellt, der Antworten auf diese Fragen gibt.

Das mag ein bisschen abstrakt für Netzwerke der Übergewichtsprävention klingen, aber auch auf kommunaler Ebene kann es in Projekten und Vereinen um Sponsoring und die Zusammenarbeit mit der Politk und Amtsträgern gehen. Genau hierfür lohnt ein Blick in die 30-seitige Broschüre: Die Fallbeispiele sensibilisieren für einen korrekten Umgang zum Beispiel gemeinsam mit Sponsor und Bürgermeister. Die Broschüre steht als kostenfreier Download beim Bundesinnenministerium (siehe Link) und beim DOSB zur Verfügung.
Quelle: S20 - The Sponsors Voice in Zusammenarbeit mit Deutscher Olympischer Sportbund und Bundesministerium des Innern Verlag: Eigenverlag VÖ: 2011
Letzte Änderung: 12.08.2011
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08/08/2011 Autor: Volker Peinelt et al

Qualitätsmanagement-Leitfaden für Ausgabe- und Aufbereitungsküchen in Ganztagsschulen und Kindertagesstätten

Um Schulen und Kindertagesstätten die praktische Umsetzung der vielfältigen Anforderungen an den Verpflegungsbereich zu erleichtern, hat die AGS einen Qualitätsmanagement-Leitfaden für Ausgabe- und Aufbereitungsküchen entwickelt. Dieser kann nun über den Shaker-Verlag bezogen werden.

Der Leitfaden ist eine Hilfestellung zur praktischen Gestaltung und systematischen Verbesserung einer jeden Schulverpflegung im Bereich der Aufbereitung oder Ausgabe in der Schule oder Kita. Mit Hilfe des detaillierten Leitfadens können Sie als Verantwortliche/r der Schule/Kita die Anforderungen an eine gute Verpflegung Schritt für Schritt umsetzen. Es werden konkrete, verständliche Handlungsanweisungen für den operativen Bereich gegeben und durch knapp gehaltenen, theoretischen Ausführungen ergänzt. Im Anhang werden diverse Formblätter und Dokumentationslisten, u.a. zur HACCP-Kontrolle, zur Verfügung gestellt.

Zudem haben Sie die Möglichkeit zu erkennen, ob alle wichtigen Kriterien für eine beabsichtigte Zertifizierung durch die AGS bereits erfüllt sind und wo noch Handlungsbedarf besteht. Besonders bei einer angestrebten Gruppen-Zertifizierung ist der QM-Leitfaden eine wertvolle Hilfestellung.

Prof. Dr. Volker Peinelt, Ute Rademacher und Ute Meusel: Qualitätsmanagement-Leitfaden für Ausgabe- und Aufbereitungsküchen in Ganztagsschulen und Kindertagesstätten. Shaker Verlag. 182 Seiten, Ringordner mit CD-Einlage. ISBN 978-3-8322-9671-1. Preis: 59 Euro. Die Veröffentlichung ist über den Verlag auch als kostenpflichtiges PDF (14,75 Euro) zu beziehen - allerdings sind die Inhalte der CD nicht online abrufbar. Quelle: AG Schulverpflegung - Hochschule Niederrhein
Quelle: Volker Peinelt et al Verlag: Shaker Verlag VÖ: 2011
Letzte Änderung: 08.08.2011
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22/07/2011 Autor: Christian Reinschmidt; Vicki Werner

Alles in Bewegung - Sport in der Ganztagsschule

Das Konzept: Vielfältige, auch neue Spiele, mit denen sich die Schüler alleine in den Pausen austoben können, egal ob auf dem Schulhof oder im Klassenzimmer, sowie angeleitete Bewegungsabenteuer am Nachmittag. Mit dieser Auswahl praxiserprobter und schnell umsetzbarer Sportangebote kommt man einer bewegungsfreudigen Schule einen großen Schritt näher.

Jugendbegleiter, Schulsport Mentoren und Sportlehrer finden in der Spiel- und Übungssammlung sowohl Trendsportarten(Footbag, Sportstacking, Headis), als auch klassische Sportangebote für den aktiven und motivierenden Tagesablauf an einer Schule.

Trainer und Übungsleiter, die Abwechslung und neuen Schwung in ihre Übungsstunden bringen möchten, finden neue Ideen für variationsreiches üben und spielen mit Kindern und Jugendlichen. Die Spielideen sind auch für jede Sportfreizeit oder für Hüttenaufenthalte ideal geeignet, denn ohne große Erklärungen kann sofort los gespielt werden.

106 Seiten mit über 90 Zeichnungen, A4, kartoniert - ISBN 978-3-8346-0757-6, 19,80 Euro

Quelle/Rezension: Westfälischer Turnerbund, Kirsten Beßmann-Wernke
Quelle: Verlag an der Ruhr Verlag: Verlag an der Ruhr, Mülheim VÖ: Dezember 2010
Letzte Änderung: 22.07.2011
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27/06/2011 Autor: Sportjugend Berlin

Sport macht Schule (NEUAUFLAGE 2011)

2008 haben der Landessportbund Berlin und die Sportjugend Berlin erstmals ein Praxishandbuch für die Zusammenarbeit von Sportvereinen und Sportverbänden mit Schulen herausgebracht. Nun ist dieser Ratgeber für Schulen und Sportorganisationen aktualisiert und unter dem Titel „Sport macht Schule“ neu herausgegeben worden. Das Handbuch skizziert die jüngsten Schulreformen in Berlin und zeichnet die Entwicklung von Ganztagsschulen nach. Es benennt die rechtlichen und organisatorischen Grundlagen zur Zusammenarbeit von Schulen mit Sportorganisationen in der Ganztagsbetreuung von Schülerinnen und Schülern und gibt praktische Tipps zur Gestaltung von Kooperationsmodellen.

Der Praxisratgeber „Sport macht Schule – Kooperation von Schulen mit Sportorganisationen“ kann kostenlos bei der Sportjugend Berlin angefordert werden. Bestelladresse:
Tel. 030  300 02 160 oder a.daehn@sportjugend-berlin.de

Das Thema „Sport und Ganztagsschule“ wird auch von einigen Spitzenverbänden im Deutschen Sport aufgegriffen:
  • Deutscher Leichtathletik-Verband (Hrsg.): Ganztagsförderung – der organisierte Sport im außerunterrichtlichen Sportangebot der Schule, Darmstadt 2010
  • Deutscher Basketball Bund (Hrsg.): Arbeitsfeld Ganztagsschule – Handreichung für Basketballvereine zur Mitgestaltung und Zusammenarbeit beim Ganztagsangebot von Schulen, Hagen 2010
  • Deutscher Skiverband (Hrsg.): Schulsportkonzept.  „Auf die Plätze, fertig … Ski!, Planegg bei München 2010
Die Publikationen könne über die jeweiligen Fachverbände bezogen werden. Hilfreiche Anregungen für die Gestaltung von Sport in der Ganztagsbetreuung gibt auch:
  • Reinschmidt, Christian; Werner, Vicki: Alles in Bewegung - Sport in der Ganztagsschule, Mühlheim an der Ruhr 2010

 

Quelle/Rezension: Heiner Brandi, Landessportbund Berlin
Quelle: Sportjugend Berlin Verlag: Eigenverlag VÖ: 2011
Letzte Änderung: 27.06.2011
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22/06/2011 Autor: N.N.

Materialpaket "Unsere Klasse is(s)t Klasse"

Für den Wettbewerb "Unsere Klasse is(s)t Klasse haben die Stiftung Lesen und Nestlé Unterrichtsmaterialien zu den Themen Ernährung und Bewegung herausgegeben, die auch unabhängig vom Wettbewerb Anregungen für einen lebendigen Unterricht bieten können: Methodisch-didaktische Arbeitsblätter, hilfreiche Formulare und Übersichten, mehrsprachige Elterninformatioen unterstützen dabei, die Themen Ernährung und Bewegung ohne großen Aufwand im Unterricht zu thematisieren.

Die Unterrichtsideen variieren in ihrem Schwierigkeitsgrad - wählen Sie die Arbeitsblätter für die Klasse aus, die ihrem Kenntnisstand entsprechen.

Folgende Bestandteile des Materialpakets erhalten Sie bei der Stiftung Lesen kostenlos als Download:
  • Lehrerheft "Unsere Klasse is(s)t Klasse"
  • Elterninformation "Unsere Klasse is(s)t Klasse"
  • Klassen-Punktekarte "Unsere Klasse is(s)t Klasse"
  • Schüler-Punktekarte "Unsere Klasse is(s)t Klasse"
  • Punkte-Sammelplakat "Unsere Klasse is(s)t Klasse"
  • Elterinformation Türkisch "Unsere Klasse is(s)t Klasse"
  • Elterninformation Russisch "Unsere Klasse is(s)t Klasse"
  • Elterinformation Arabisch "Unsere Klasse is(s)t Klasse"
  • Wochen-Punkteübersicht
  • Ehrenkodex
  • FAQs
  • Übersicht Zusatzaktivitäten
  • Arbeitsblatt "Ernährung mit allen Sinnen"
  • Arbeitsblatt "Fast Food"
  • Arbeitsblatt "Fantasievoll kochen"
  • Arbeitsblatt "Fitmacher-Lebensmittel"
  • Arbeitsblatt "Frühstück"
  • Arbeitsblatt "Kochen macht Spaß"
  • Arbeitsblatt "Gemeinsam essen"
  • Arbeitsblatt "Das hat Saison"
  • Arbeitsblatt "Andere Länder"
  • Arbeitsblatt "Wer hätte das gedacht"
  • Arbeitsblatt "Trinken"
  • Arbeitsblatt "Lebensmittelgruppen"
  • Arbeitsblatt "Geschichte: Frederiks perfekter Sommertag"
  • Arbeitsblatt "Bewegung"
  • Arbeitsblatt "Essen und Sport"
  • Arbeitsblatt "Energie"
  • Lesetipps
  • Vorlage Presseeinladung
Quelle: Stiftung Lesen und Nestlé Verlag: Eigenverlag VÖ: k.A.
Letzte Änderung: 22.06.2011
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21/06/2011 Autor: Birgit Taffertshofer & Nicola Holzapfel (Redaktion)

DJI Impulse

DJI Impulse ist ein Forschungsmagazin, das vierteljährlich erscheint. Das Periodikum ist eines der wichtigsten Aushängeschilder des Deutschen Jugendinstituts (DJI) und richtet sich an ein multidisziplinäres Fachpublikum aus Politik, Praxis, Wissenschaft und Medien. Es informiert regelmäßig in kurzen, prägnanten Artikeln über aktuelle Forschungsergebnisse und -projekte des DJI sowie über relevante Themen aus den Forschungsbereichen Familie, Jugend, Kindheit, Migration, Bildung, Ausbildung und Arbeit.

Um auch Interessenten im Ausland über die Forschungsarbeit des DJI zu informieren, erscheint einmal im Jahr eine englischsprachige Ausgabe von DJI Impulse. Die jeweils aktuelle Ausgabe des Magazins kann als PDF angesehen werden. Für das Magazin presserechtlich verantwortlich: Prof. Dr. Thomas Rauschenbach
Redaktion: Birgit Taffertshofer & Nicola Holzapfel, Tel. 089  623 06 -180
Vertrieb: Stephanie Vontz, Tel. 089  623 06 -311

Namentlich gekennzeichnete Beiträge geben die Meinung der Autorinnen und Autoren wieder. Ein kostenloser Nachdruck ist nach Rücksprache mit der Redaktion sowie unter Quellenangabe und gegen Belegexemplar gestattet.

Die DJI Impulse erscheinen viermal im Jahr. Sie informieren über die laufenden Arbeiten des DJI:
  • Titel: Schwerpunkt zu einem aktuellen Thema
  • Aktuelles: Kurzberichte über laufende Forschungsprojekte
  • Bulletin PLUS: Glossar, methodische Überlegungen etc.
  • Kurz informiert: Nachrichten aus dem Institut, Publikationen, Tagungen
Quelle: Deutsches Jugendinstitut e.V. (DJl) Verlag: DJl VÖ: viermal jährlich
Letzte Änderung: 21.06.2011
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15/06/2011 Autor: Rudolf Tippelt, Andrea Reupold, Angelika Strobel, Helmut Kuwan et al.

Lernende Regionen - Netzwerke gestalten

Fokussiert wird die Zielerreichung in den einzelnen Handlungsfeldern und somit des Gesamtprogramms. Praxisrelevant sind zahlreiche Ergebnisse zu Barrieren und Gelingensbedingungen vernetzten Handelns, weil sich Hinweise und Anregungen zur Prozessgestaltung von Netzwerken in Lernenden Regionen ergeben. Von großer Bedeutung ist die Eigenverantwortlichkeit und Gestaltungsfähigkeit der regionalen Akteure, die Perspektivverschiebung zu Gunsten der Bildungsnachfrage, die Zusammenführung unterschiedlicher Lebens- und Bildungsbereiche wie auch die Verknüpfung von verschiedenen vertikal und horizontal gegliederten Bildungsbereichen.
Quelle: Rudolf Tippelt, Andrea Reupold, Angelika Strobel, Helmut Kuwan Verlag: W. Bertelsmannverlag, Bielefeld VÖ: 2009
Letzte Änderung: 15.06.2011
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15/06/2011 Autor: Arbeitskreis Kinder- und Schulhandball im DHB

Bewegungshits für Kinder

Die Broschüre ist eine Anleitung für Erzieherinnen und Erzieher in der Vorschule, aber auch für Übungsleiter und Übungsleiterinnen von Kindergruppen in Sportvereinen und für Lehrkräfte in der Eingangsphase an Grundschulen darstellt. Die darin enthaltene Sammlung zeigt, wie auf engem Raum vielseitige Bewegungen und Spiele mit Bällen und Alltagsmaterialien (z.B. Plastikbecher, Teppichfliesen, Trinkhalme, Wäscheklammern) möglich sind.

Bei "Bewegungshits für Kinder" geht es nicht um die Vorverlegung einer frühzeitigen Hinführung zum Mini-Handballspiel, sondern vornehmlich um eine vielseitige und motorische Grundlagenschulung für eine möglichst freudvolle und langzeitliche "Bewegungskarriere" der Kinder. Zahlreiche Spielformen für 4- bis 8-jährige als Basis für viele Sportarten sind als leicht zu organisierende Bewegungsangebote zur motorischen Grundlagenschulung für 4- bis 8-Jährige aufbereitet. Ob Gehen, Laufen, Hüpfen, Kriechen, Ziehen, Werfen, Springen oder Rollen – für nahezu alle grundlegenden Fertigkeiten finden sich hier abwechslungsreiche Spiele, mit denen man die Bewegungsfreude der Kinder entwickeln, ihre Neugierde wecken und ihre Fantasie anregen kann. Ziel ist, sie möglichst früh für Bewegung zu begeistern und ihnen so den Weg in eine am besten lebenslange Bewegungskarriere zu ebnen – ganz gleich, welcher Sportart sie sich später zuwenden. Die Sammlung entstand durch das engagierte ehrenamtliche Wirken des Arbeitskreises Kinder- und Schulhandball des Deutschen Handballbundes (DHB) und wird unterstützt vom DOSB und der Deutschen Sportjugend.

112 Seiten, Format 210x163 mm, Spiralbindung, komplett farbig,
ISBN-13: 978-3-89417-202-2, 16,00 Euro
Quelle: Deutscher Handballbund (DHB) Verlag: Phllipka Sportverlag VÖ: 1. Auflage 2011
Letzte Änderung: 15.06.2011
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15/06/2011 Autor: Christoph Emminghaus, Rudolf Tippelt et al.

Lebenslanges Lernen in regionalen Netzwerken verwirklichen

Im Programm entstanden Netzwerke, die bildungsbereichsübergreifend angelegt sind und auch Institutionen außerhalb des Bildungsbereichs einbeziehen. Die Netzwerke stellen Instrumente dar, die mit innovativen Bildungsprojekten die regionale Bildungsinfrastruktur aufwerten und ausbauen. Dabei können sie sich flexibel an den Gegebenheiten vor Ort orientieren und verlangen die Zusammenarbeit aller Akteure über die Bildungsbereiche hinweg. Der Bericht umfassst die Ergebnisse der wissenschaftlichen Begleitung zum Abschluss des Programms "Lernende Regionen - Förderung von Netzwerken". Bildung ist in diesem Zusammenhang als zentraler Motor für die regionale, aber auch für die lokale Entwicklung zu sehen, wobei integrierten oder netzwerkbasierten Konzepten eine Schlüsselrolle eingeräumt wird.
Quelle: Christoph Emminghaus, Rudolf Tippelt Verlag: W. Bertelsmannverlag, Bielefeld VÖ: 2009
Letzte Änderung: 15.06.2011
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15/06/2011 Autor: Angelika Diller

Eltern-Kind-Zentren - Grundlagen und Rechercheergebnisse

Die Zentren haben sich – in der Zeit vor 2005 – zunächst nicht auf der Grundlage eines Bundes- oder Landesprogramms entwickelt, sie sind Ausdruck einer innovativen Praxisentwicklung, die auf veränderte familiare Bedarfe reagierte. Diese Entwicklung ist an vielen Orten gleichzeitig und unabhängig voneinander entstanden. Aufgrund dieser Parallelität haben die Einrichtungen unterschiedliche Namen, arbeiten aber nach Konzepten, die sich den skizzierten Leitlinien zuordnen lassen. Alle diese Einrichtungen sind in diesem Bericht unter „Eltern-Kind-Zentren“ zusammengefasst. Zeitgleich zu den ersten Praxisentwicklungen wurde auf Bundesebene die Entwicklung der Eltern-Kind-Zentren forciert. In dem familienpolitischen Gesamtkonzept der früheren Bundesministerin Renate Schmidt sind die Eltern-Kind-Zentren zentrales Angebotssegment für die Verbesserung der sozialen Infrastruktur.
Quelle: Deutsches Jungendinstitut e.V. Verlag: Eigenverlag VÖ: 2006
Letzte Änderung: 15.06.2011
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14/06/2011 Autor: BLL

Ernährung und Bewegung.Medien und Initiativen der deutschen Lebensmittelwirtschaft für einen gesunden Lebensstil

Das Thema Gesundheit und Lebensstil und damit zusammenhängend auch die Rolle der Ernährung haben angesichts weltweit steigender Zahlen übergewichtiger Menschen einen hohen Stellenwert. Wissenschaftlich anerkannt ist, dass Übergewicht multifaktorielle Ursachen hat und die Lebensführung eine entscheidende Rolle spielt. Die Förderung eines gesundheitsbewussten Verhaltens und Lebensstils ist der Lebensmittelwirtschaft ein großes Anliegen. Wirtschaft und Handel arbeiten auf verschiedenen Ebenen an Problemlösungen mit und werden ihrer Verantwortung auch durch eine Vielzahl von Initiativen, die auf Verbraucherinformation, Breite des Lebensmittelangebotes und Motivation zur Bewegung abzielen, gerecht. Dabei werden nicht nur eigene Aktionen umgesetzt, sondern darüber hinaus auch herausragende Projekte von Partnern unterstützt. Das Angebot an Informationen über gesunde Ernährung durch die Wirtschaft sowie die Vielfalt der Produktpalette war niemals besser als heute. Darüber hinaus unterstützt die Lebensmittelwirtschaft die Plattform Ernährung und Bewegung e. V. (peb), die – gesamtgesellschaftlich ansetzend – einen gemeinsamen, zielführenden Weg geht.

Der illustrierte Medienkatalog fasst Projekte und Aktionen der Lebensmittelwirtschaft exemplarisch zusammen und stellt sie mit Angaben zu Inhalt, Umfang, Zielgruppen und Bestellmodalitäten vor.  Download: http://www.bll.de/download/ernaehrung-bewegung/pb-medienkatalog-06.html/pb-medienkatalog-06.pdf (pdf | 3,04 MB)
Quelle: Bund für Lebensmittelrecht und Lebensmittelkunde e. V. (BLL) Verlag: Eigenverlag BLL VÖ: Erstauflage 2006
Letzte Änderung: 14.06.2011
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02/09/2011 Autor: Maike Rönnau, Klaus Fröhlich-Gildhoff

Elternarbeit in der Gesundheitsförderung

Das Landesgesundheitsamt hat das Zentrum für Kinder- und Jugendforschung an der Evangelischen Fachhochschule Freiburg beauftragt, eine Recherche zu Theorie und Praxis der Elternarbeit in der Gesundheitsförderung zu folgenden Fragestellungen durch zu führen:
  • Wer sind diese „schwer erreichbaren Eltern“ genau und woran liegt es, dass sie so wenig Angebote in Anspruch nehmen?
  • Welche Zugangswege gibt es und wie können Barrieren abgebaut werden?
  • Welche Handlungsempfehlungen können für gelingende Elternarbeit mit
  • sogenannten „schwer erreichbaren“ Eltern abgeleitet werden?
Diese Expertise soll Erzieher/-innen sowie den Fachkräften der Gesundheitsämter Ansatzpunkte für gelingende Elternarbeit in der Gesundheitsförderung aufzeigen.
Quelle: Landesgesundheitsamt Baden-Württemberg Verlag: Eigenverlag VÖ: 2008
Letzte Änderung: 02.09.2011
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10/06/2011 Autor: k.A:

Kriterien guter Praxis in der Gesundheitsförderung bei sozial Benachteiligten

Der bundesweite Kooperationsverbund wurde 2001 von der BZgA initiiert und wird zurzeit getragen aus einer Zusammenarbeit zwischen BZgA, allen Landesvereinigungen für Gesundheit, der Bundesvereinigung für Prävention und Gesundheitsförderung, dem BKK-Bundesverband und den Ersatzkassen VdAK/AEV. Der Kooperation gehören alle Spitzenverbände der gesetzlichen Krankenkassen, weitere Krankenkassen, Bundesverbände der Ärzteschaft, fünf Wohlfahrtsverbände und drei Länderministerien an. Insgesamt sind 53 Partnerorganisationen im Kooperationsverbund vertreten. Die Arbeit des Kooperationsverbundes wird begleitet durch einen Arbeitskreis aus nationalen und internationalen Expertinnen und Experten aus Wissenschaft und Praxis sowie Akteurinnen und Akteuren aus dem Gesundheitsförderungs- und Wohlfahrtsbereich.
Quelle: Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) Verlag: Eigenverlag BZgA VÖ: 2010
Letzte Änderung: 10.06.2011
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10/06/2011 Autor: Thomas Lampert, Christine Hagen, Boris Heizmann

Gesundheitliche Ungleichheit bei Kindern und Jugendlichen in Deutschland

In Deutschland wächst die große Mehrheit der Kinder und Jugendlichen gesund auf. Gesundheitsprobleme und Risikofaktoren, wie z.B. Verhaltensauffälligkeiten, Essstörungen, Adipositas oder Bewegungsmangel, sind verstärkt bei Heranwachsenden aus sozial benachteiligten Familien festzustellen. Dies zeigt der vorliegende Beitrag auf Basis von Daten des Kinder- und Jugendgesundheitssurveys des Robert Koch-Instituts. ISBN: 978-3-89606-189-8 Download kostenlos
Quelle: Robert Koch-Institut Verlag: Eigenverlag Robert Koch-Institut VÖ: 2010
Letzte Änderung: 10.06.2011
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02/09/2011 Autor: k.A.

Kindergesundheit - Eltern sind dabei

Erkenntnisse aus einem Expertenworkshop, Erfahrungen aus dem Programm TigerKids und Ergebnisse aus der Pilotphase der Initiative wurden  im „Leitfaden aktive Zusammenarbeit mit Eltern im Bereich der Gesundheitsförderung von Kindern“ zusammengefasst. Dieser Leitfaden gibt Erzieherinnen und Erziehern eine Hilfestellung, um Eltern bei der Gesundheitsförderung ihrer Kinder zu motivieren, vor allem die Zielgruppe sonst schwer erreichbarer Eltern. Material dazu gibt es in Form eines Ordnern mit Arbeitsblättern, Checklisten, Literatur, Adressen usw. Am Ende des Ordners finden Sie die Kontaktdaten der am Projekt beteiligten Familienzentren, die sich bereit erklärt haben, für Fragen zum Projekt zur Verfügung zu stehen, bzw. ihre Erfahrungen zum Thema Gesundheitsförderung und Elternarbeit an interessierte Einrichtungen weiterzugeben. Bestellung des Leitfadens:
Zur Bestellung des "Leitfaden für Kindertagesstätten zur aktiven Zusammenarbeit mit Eltern im Bereich der Gesundheitsförderung" senden Sie bitte eine E-Mail an Frau Dr. Sabine Ritter.

Quelle: AOK Rheinland/Hamburg  Verlag: Eigenverlag VÖ: 2010
Letzte Änderung: 02.09.2011
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10/06/2011 Autor: k.A.

Medienarbeit in Bewegung bringen - Wie die gute gesunde Kita von sich reden macht

Der Leitfaden soll Kitt-Leitungen und Pädagogische Fachkräfte eine Hilfe sein und motivieren über die Projektarbeit in der KiTa zu berichten. Der Leitfaden beschreibt die wichtigsten Eckpunkte für eine erfolgreiche Öffentlichkeitsarbeit - einfach und praxisorientiert. Erklärt wird das Schreiben von Pressemitteilungen, die Planung von Pressegesprächen und das Verhalten vor Mikrofon und Kamera. Kitt-Leitungen und pädagogische Fachkräfte erfahren, was Journalisten von Ihnen erwarten und erhalten praktische Tipps für die Arbeit mit Medien.
Quelle: Bertelsmann Stiftung Verlag: Verlag  VÖ: 2010
Letzte Änderung: 10.06.2011
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10/06/2011 Autor: k.A.

Die gute gesunde KiTa gestalten - Band 2

Die Broschüre "Die gute gesunde KiTa gestalten - Transparenz schaffen, Ausgangspunkt bestimmen" bildet den 2. Schritt auf dem Weg einer guten gesunden KiTa. Nachdem in der ersten Praxisbroschüre das Konzeptverständnis einer guten gesunden KiTa im Mittelpunkt stand, bildet in diesem Heft die Herstellung von Transparenz in der eigenen Arbeit und die Bestimmung der Ausgangssituation durch das Kitt-Team für die weitere Entwicklung den Schwerpunkt. Nachdem in der ersten Praxisbroschüre das Konzeptverständnis einer guten gesunden Kita im Mittelpunkt stand, bildet in diesem Heft die Herstellung von Transparenz in der eigenen Arbeit und die Bestimmung der Ausgangssituation durch das Kita-Team für die weitere Entwicklung den Schwerpunkt.
Quelle: Bertelsmann Stiftung Verlag: Verlag Bertelsmann Stiftung VÖ: 2010
Letzte Änderung: 10.06.2011
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10/06/2011 Autor: k.A.

Die gute gesunde KiTa gestalten - Band 1

Die Broschüre dokumentiert die ersten Schritte im Organisationsentwicklungsprozess, bei dem sich das System KiTa auf einen gemeinsamen Lern- und Entwicklungsweg begibt.
Quelle: Bertelsmann Stiftung Verlag: Verlag Bertelsmann Stiftung VÖ: 2010
Letzte Änderung: 10.06.2011
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09/06/2011 Autor: Nina Leseberg

Nachmachen - aber richtig! Qualität im Projekttransfer gestalten

Wie kopiert man ein Projekt – und zwar erfolgreich? Pünktlich zum Deutschen StiftungsTag ist der Praxisratgeber „Nachmachen – aber richtig! Qualität im Projekttransfer gestalten“ der Bertelsmann Stiftung und des Bundesverbandes Deutscher Stiftungen erschienen. Der Ratgeber bietet praxisnahe Hilfestellung, um beim Projekttransfer die Qualität des Projekts zu gewährleisten. So werden Effektivität und Effizienz des Projekttransfers zum Beispiel durch eine partnerschaftliche Zusammenarbeit auf Augenhöhe, gegenseitige Unterstützung sowie klare Abläufe und kontinuierliche Erfolgskontrolle gesteigert. Die Broschüre kann auf der unten angegebenen Seite kostenlos heruntergeladen werden.

Quelle: www.stiftungen.org / Bundesverband Deutscher Stiftungen
Quelle: Bundesverband Deutscher Stiftungen | Bertelsmann Stiftung Verlag: Bundesverband Deutscher Stiftungen VÖ: 2011
Letzte Änderung: 09.06.2011
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06/06/2011 Autor: Prof. Dr. Berthold Koletzko et al

Ernährung in der Schwangerschaft - Handlungsempfehlungen KOMPAKT

Passend zum 50. Geburtstag des Mutterpasses hat das Netzwerk „Gesund ins Leben“ am 19. Mai 2011 erstmals einheitliche Handlungsempfehlungen für die Ernährung in der Schwangerschaft vorgestellt. Die Handlungsempfehlungen wurden als Konsens von allen einschlägigen Fachgesellschaften, Verbänden und Institutionen in Deutschland erarbeitet und werden von ihnen inhaltlich unterstützt. Darin enthalten sind alltagsnahe Botschaften zu Ernährung, Lebensstil und Allergievorbeugung. Die Empfehlungen geben damit Multiplikatorinnen und Multiplikatoren, werdenden Eltern sowie auch der Presse und den Medien notwendige Orientierung in diesem Themenfeld.

Sie können die Broschüre auch unter www.gesund-ins-leben.de herunterladen oder bis zu 10 Exemplare gegen eine Versandkostenpauschale in Höhe von 3 Euro unter bestellung@aid.de (Bestell-Nr. 3389)
Quelle: aid infodienst Verlag: aid infodienst VÖ: 2011
Letzte Änderung: 06.06.2011
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06/06/2011 Autor: Constanze Grüger (Autor), Reinhard Horn (Autor & Komponist)

Der Hahn hat Schluckauf: Lieder zur sensorhythmischen Förderung

Wahrnehmungsförderung durch Rhythmus und Musik für Kinder von 4 bis 11 Jahren für den unmittelbaren pädagogischen Einsatz: 12 Lieder mit ausführlichen Bewegungsanleitungen haben Constanze Grüger und Reinhard Horn zum Thema Sensorhythmik entwickelt, die sich für den Einsatz im Kindergarten, in der Schule sowie im Sportverein und in der Gruppenarbeit eignen. Zu jedem Lied gibt es Gestaltungsideen, die die verschiedenen Förderschwerpunkte (Körperwahrnehmung, Entspannung, Konzentration, Gleichgewicht, Koordination, Muskelkräftigung, taktile Wahrnehmung u. a. ) umsetzen.

Buch: Broschiertes Paperback, 48 Seiten, ISBN-13: 978-3-89617-149-8, vom Hersteller empfohlenes Alter: 4 - 11 Jahre

CD: 54 Minuten, 12 Lieder, ISBN-13: 978-389617-150-4
Quelle: Kontakte Musikverlag Verlag: Kontakte Musikverlag VÖ: 1. Auflage 2004
Letzte Änderung: 06.06.2011
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06/06/2011 Autor: Constanze Grüger (Autor), Reinhard Horn (Komponist)

Turnzwerge, ganz groß!

Das Bewegungsliederbuch mit Spiel- und Bewegungsliedern für die ganz Kleinen

Buch und CD sind prima geeignet für die Sport- und Turnstunde in KiTa und den ersten beiden Grundschulklassen. Musik und Text sind leicht zu merken und haben einen hohen Aufforderungscharakter, der auch den kleinsten Bewegungsmuffel mitnimmt. Mit den Liedern werden grundlegende Bewegungsformen wie Hüpfen, Recken, Laufen und Drehen spielerisch umgesetzt. Die Texte handeln von Tieren, Zwergen und Kindern und die Melodien sind kindgerecht eingängig. Das Bewegungsbuch bietet Körperspiele, Bewegungsgeschichten und -gedichte sowie Gestaltungsideen für die Einheiten und ermöglicht über die Förderschwerpunkte der Lieder auch gezielte die Bewegungseinheiten in Krippe, Spielgruppen, Kindergarten und Sportvereinen.

Das Bewegungs-Lieder-Buch "Turnzwerge, ganz groß!" ist in Kooperation mit der Deutschen Turnerjugend entstanden.

  • Buch: Broschiertes Paperback mit 104 Seiten, 104 Seiten, ISBN-13: 978-3-89617-210-5, Vom Hersteller empfohlenes Alter: 24 Monate bis 5 Jahre
  • CD: ca. 40 Minuten mit allen Liedern, ISBN-13: 978-3-89617-211-2
Quelle: Kontakte Musikverlag in Kooperation mit der Deutschen Turnerjugend Verlag: Kontakte Musikverlag VÖ: 1. Auflage 2008
Letzte Änderung: 06.06.2011
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06/06/2011 Autor: VZ NRW

Pause mit Genuss. Praktische Anregungen für Schulkiosk und Cafeteria

Essen und Trinken in der Schule wird durch den Ausbau von Ganztagsschulen immer mehr zum festen Bestandteil des Schulalltages. Dieser Strukturwandel führt daszu, dass nicht nur die Mittagsverpflegung, sondern auch die bei Kindern und Jugendlichen beliebten Pausenmahlzeiten in den Schulen an Bedeutung gewonnen haben. Der Ratgeber bietet zu allen Fragen rund um die bestehende oder neu einzurichtende Zwischenverpflegung Hilfestellungen, Fachinformationen und praktische Anregungen.
  • Was bedeutet die Zwischenverpflegung für die Leistungsfähigkeit?
  • Wie sieht ein ausgewogenes und zielgruppengerechtes Speisen- und Getränkeangebot aus?
  • Welche Organisationsformen wie Kiosk, Cafeteria und Automatenverpflegung gibt es?
44 Seiten, 5,00 Euro inkl. MwSt. / zzgl. Versandkosten Hier geht es zum kostenlosen PDF-Download
Quelle: Verbraucherzentrale NRW Verlag: VZ NRW VÖ: 1. Auflage 2010
Letzte Änderung: 06.06.2011
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06/06/2011 Autor: AK Ganztagsschule und Sport (Redaktion)

Kooperation Sportverein und Ganztagsschule - Von der Idee zur Umsetzung. Eine Handreichung für Sportvereine

Das Konzept Koordinierungsstellen Sportverein und Ganztagsschule der Sportjugend im LSB Niedersachsen bietet Verantwortlichen der Sportbünde und der Kommunen Hilfe bei der Planung und Einrichtung einer solchen Stelle sowie bei der Bewältigung ihrer Aufgaben. Die Broschüre "Kooperation Sportverein und Ganztagsschule" ermutigt und unterstützt Vereine bei den neuen Aufgaben und Herausforderungen mit praktisch gut umsetzbaren Informationen und Tipps: Vom Selbstverständnis des vereins in der Kooperation bis zu den notwendigen Handlungsschritten für Vereine zeigt die Sportjugend Niedersachsen, wie Sportvereine in Kooperationen mit Ganztagsschulen handeln und sich einbringen können.
 
Insgesamt ist die Broschüre natürlich auf die niedersächsische Sportvereins- und Bildungslandschaft ausgericht, bietet aber dennoch eine große Fülle Ideen, Checklisten und Tipps für Vereine in allen anderen Bundesländern.

Ebenfalls und ergänzend empfehlenswert sind die Handreichungen zum Thema Ganztagsschule und Sportverein "Koordinierungsstellen" und "Häufig gestellte Fragen", die von der gleichen Adresse herunterzuladen sind.
Quelle: Sportjugend Niedersachsen Verlag: Sportjugend Niedersachsen VÖ: 2010
Letzte Änderung: 06.06.2011
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30/05/2011 Autor: PD Dr. med. Dr. Sportwiss. Christine Graf et al

Planungshilfe für eine qualitätsgesicherte Umsetzung präventiver bzw. gesundheitsfördernder Maßnahmen zur Vermeidung von Übergewicht in NRW

Eine Vielzahl an Inhalten und methodischen Ansätzen prägt das Bild der Interventionslandschaft insbesondere für Maßnahmen zur Prävention von Übergewicht. Gerade Neulingen im Feld fehlt da häufig die Orientierung oder es mangelt an Anleitungen für die Prüfung eigener Konzepte. Die Landesinitiative „Prävention von Übergewicht und Adipositas im Kindesalter“ will hier helfen. Dazu hat sie eine Planungshilfe für die qualitätsgesicherte Umsetzung von Maßnahmen zur Vermeidung von Übergewicht bei Kindern in NRW herausgegeben. Die Publikation benennt Qualitätskriterien und liefert dazu eine Checkliste als Umsetzungshilfe. Außerdem vermittelt sie Inhalte zum Themenkomplex Übergewicht und Adipositas bei Kindern, stellt Grundlagen von Prävention und Gesundheitsförderung sowie von Qualitätsmanagement und Evaluation dar, benennt Beispiele guter Praxis und gibt Hinweise auf Datenbanken und weiterführende Adressen.

Die Planungshilfe bietet Akteuren eine praktische Hilfe bei der Konzeption und Organisation von Maßnahmen und hilft, bestehende Maßnahmen weiter zu optimieren. Durch diese Publikation sollen weitere qualitätsgeprüfte Präventionsmaßnahmen initiiert werden und unter dem Dach der Landesinitiative verbreitet werden.

Als Teil des Präventionskonzepts NRW hat die Landesinitiative zudem die Aufgabe, möglichst viele Akteure des Gesundheitswesens zur Mitwirkung zu gewinnen, die präventive Maßnahmen nach definierten Qualitätsstandards anbieten.

Die 40-seitige Veröffentlichung kann als pdf heruntergeladen (siehe unten) oder beim LIGA.NRW kostenlos bestellt werden.

Weitere Hinweise zum Präventionskonzept NRW und seinen Landesinitiativen unter www.praeventionskonzept.nrw.de Fachlicher Ansprechpartner:
Landesinstitut für Gesundheit und Arbeit des Landes Nordrhein-Westfalen (LIGA.NRW)
Fachgruppe Gesundheitsmanagement
Herr Wolfgang Werse
Ulenbergstr. 127-131
40225 Düsseldorf
 
Tel. 0521  80 07 -234
Fax 0521  80 07 -200
Wolfgang.Werse@liga.nrw.de
www.liga.nrw.de Quelle: Pressemeldung von LIGA.NRW vom 24.05.2011, Download und Textverwendung mit freundlicher Genehmigung des LIGA.NRW
Quelle: Landesinstitut für Gesundheit und Arbeit des Landes Nordrhein-Westfalen (LIGA.NRW) Verlag: LIGA.NRW VÖ: 2011
Letzte Änderung: 30.05.2011
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30/05/2011 Autor: Rainer Brückers

Qualitätsentwicklung für soziale Netzwerke

In dieser Arbeitshilfe wird das Modellprojekt „Qualitätsentwicklung für lokale Netzwerkarbeit im Programm E&C“ und seine Projektstandorte vorgestellt. Dessen Ergebnisse und Erfahrungen bilden den Schwerpunkt dieser Arbeitshilfe und werden ausführlich im vierten Kapitel vorgestellt. Einleitend wird, vor dem Hintergrund der Bundesprogramme „Soziale Stadt“ und „E&C“, ein Überblick über verschiedene Entwicklungen im Gesamtverband gegeben und auf die Rolle und Umsetzung von Gender Mainstreaming in der Netzwerkarbeit eingegangen. Der mit dem Institut für Sozialarbeit und Sozialpädagogik (ISS) in Frankfurt entwickelte Leitfaden und die Beschreibung der ermittelten Qualitätskriterien für gelingende Netzwerkarbeit kann und soll allen Netzwerkteilnehmerinnen und Netzwerkteilnehmern Orientierung und Hilfestellung bei der Zusammenarbeit geben. Er dient den Trägern sozialer Dienste und allen lokalen Akteuren auch als Leitfaden für die Selbstevaluation ihrer Netzwerkarbeit.
Quelle: AWO Bundesverband e.V. Verlag: Eigenverlag VÖ: 2004
Letzte Änderung: 30.05.2011
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12/05/2011 Autor: Wolfhart Lichtenberg, Ulrike Arens-Azevedo

Verpflegungssysteme in der Gemeinschaftsverpflegung

Wieder verfügbar!!! Vergleich der Systeme, Ansprüche von Zielgruppen, ernährungsphysiologische Anforderungen, Hygiene, Kosten u.v.m.

Ein optimales Verpflegungssystem muss viele Anforderungen berücksichtigen. Das Heft gibt einen Überblick über die Verbreitung der Systeme und stellt die unterschiedlichen Ansprüche der Zielgruppen wie Kleinkinder und Senioren vor. Kern des Heftes ist ein Vergleich der wichtigsten Verpflegungssysteme. Dabei werden alle relevanten Aspekte gegenübergestellt, von den ernährungsphysiologischen Anforderungen über Hygiene bis zu den Kosten. Eine abschließende Checkliste und ein Vorschlag für eine Entscheidungsmatrix helfen bei der Entscheidungsfindung. Darüber hinaus erhält der Leser einen Überblick über die gängigen Ausgabesysteme wie Free Flow oder Front Cooking und findet auch hier Tipps für die Wahl des passenden Systems.

Einsatzmöglichkeiten
  • Nahrungsgewerbliche Berufs- und Fachschulen
  • Berufskollegs & Fachschulen
  • Berufliche Bildung
aid-Bestell-Nr.:  3902

DIN A4-Broschüre, 56 Seiten, ISBN/EAN 978-3-8308-0961-6

Direkt im aid-shop bestellen
Quelle: aid infodienst Verlag: Eigenverlag aid infodienst VÖ: 2011
Letzte Änderung: 12.05.2011
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23/09/2011 Autor: Dennis Dörner, Jennifer Osthus

Fahrradfahren für Migrantinnen

Sechs Stützpunktvereinen des Bundesprogramms 'Integration durch Sport' in Niedersachsen haben Fahrradkurse für Migrantinnen angeboten. Über deren Erfahrungen und Umsetzungswege informiert die neue Broschüre Fahrradfahren für Migrantinnen des LandesSportBundes Niedersachsen. Sie gibt zudem Tipps für Interessenten, die ähnliche Angebote machen wollen und enthält die aktuelle Förderrichtlinie. Die praxisorientierte Broschüre ist als eBook und als PDF verfügbar (siehe Link). Um Eltern zu aktivieren oder Ihnen die Teilnahme an Ausflügen mit Ihren Kindern zu ermöglichen bedarf es oft anderer Dinge als die finanzielle Unterstützung. Sicher Rad fahren können ist nicht für alle Menschen selbstverständlich. Sportvereine können hier gute Unterstützung leisten und ihre Kurse gemeinsam mit KiTas oder Schulen anbieten. Kontakt und Infos:
LandesSportBund Niedersachsen e.V.
Team Integration, Sport und Soziale Arbeit, Soziales
Bundesprogramm „Integration durch Sport“
Ferdinand-Wilhelm-Fricke-Weg 10
30169 Hannover Teamleitung: Jennifer Osthus
Tel. 0511  12 68 -184
Fax 0511  12 68 -4184
josthus@lsb-niedersachsen.de
www.lsb-niedersachsen.de
Quelle: LandesSportBund Niedersachsen Verlag: LandesSportBund Niedersachsen VÖ: 2011
Letzte Änderung: 23.09.2011
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04/05/2011 Autor: Redaktion - Iris Grimm, Dr. med. Martina Enke

Gesundheitliche Chancengleichheit für alle Kinder

Die Kita ist für die Entwicklung von Kindern von großer Bedeutung. Im Besonderen Kinder aus Familien schwieriger sozialer Lage können von einer gesundheitsförderlichen Lebenswelt profitieren. Unter dem Titel "Gesundheitliche Chancengleichheit für alle Kinder" hat der Regionale Knoten Bayern eine Handreichung für das pädagogische Personal in Kitas veröffentlicht. Diese gliedert sich in vier Fortbildungsmodule und ist für die interne Weiterbildung gedacht. Die Broschüre wird auf Veranstaltungen für pädagogische Fachkräfte und andere bedeutende Akteure laufend vorgestellt und erprobt. Download: www.gesundheitliche-chancengleichheit.de / ...  (PDF-Datei, 2 MB)

Kontakt/Koordinatorin:
Landeszentrale für Gesundheit in Bayern e.V. (LZG)
Regionaler Knoten - Gesundheitsförderung bei sozial Benachteiligten
Iris Grimm, Tel. 089  218 43 55, i.grimm@lzg-bayern.de
Quelle: Regionaler Knoten Bayern Verlag: Eigenverlag Landeszentrale für Gesundheit in Bayern e.V. (LZG), Regionaler Knoten Bayern VÖ: 2011
Letzte Änderung: 04.05.2011
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04/05/2011 Autor: Redaktion - Gunnar Geuter, Alfons Hollederer

Gesundheit durch Bewegung fördern - Empfehlungen für Wissenschaft und Praxis

Regelmäßige körperliche Aktivität und Bewegung sind gut für die Gesundheit. Dieser Zusammenhang ist in weiten Teilen sehr gut erforscht. Doch wie viel bewegt sich die deutsche Bevölkerung tatsächlich? Und wie lässt sich Bewegungsverhalten erklären oder beeinflussen? Was wirkt und was nicht? Die nun vorliegende Broschüre „Gesundheit durch Bewegung fördern“ des Landesinstituts für Gesundheit und Arbeit des Landes Nordrhein-Westfalen (LIGA.NRW) gibt Antworten auf diese und andere Fragen.

Der Zusammenhang zwischen körperlichem Aktivitätsverhalten und Gesundheit ist in weiten Teilen sehr gut erforscht: Regelmäßige körperliche Aktivität ist nachweislich gesundheitsfördernd und gilt als integraler Bestandteil eines gesunden Lebensstils. Allerdings bewegt sich die Bevölkerung in Deutschland über alle Altersgruppen hinweg noch zu wenig und schöpft das gesundheitsförderliche Potential von körperlicher Aktivität nicht aus. Viele Menschen werden von den Bewegungsempfehlungen für die Gesundheit nicht erreicht. Vor diesem Hintergrund sind Forschung, Praxis und Politik aufgefordert, Strategien der Bewegungsförderung zu entwickeln sowie wirksame und qualitätsgesicherte Maßnahmen zu etablieren. Das Landesinstitut für Gesundheit und Arbeit des Landes Nordrhein-Westfalen (LIGA.NRW) möchte als Herausgeber der jetzt erschienenen Publikation "Gesundheit durch Bewegung fördern. Empfehlungen für Wissenschaft und Praxis. LIGA.Fokus 12" hierzu einen Beitrag leisten. Systematisch wurden für die Bewegungsförderung relevante theoretische Grundlagen, epidemiologische Befunde, Methoden und Kriterien von Interventionsansätzen sowie Beispiele der Förderung körperlicher Aktivität zusammengestellt. Zentrale Empfehlungen für die Forschung und Praxis sowie Literaturempfehlungen ergänzen zur weiteren Vertiefung des jeweiligen Themas die Beiträge. Quelle: Bundesvereinigung Prävention und Gesundheitsförderung e.V. (BVPG) Die Publikation ist hier als Download verfügbar.
Quelle: LIGA NRW Verlag: LIGA Eigenverlag VÖ: 2011 - LIGA.Fokus 12
Letzte Änderung: 04.05.2011
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29/04/2011 Autor: k.A.

eBook “Projektmanagement FAQ”

Der Projektguide "Projektmanagement FAQ" richtet sich nach Angaben der Herausgeber gezielt an junge Menschen, die eigene (Projekt-) Ideen verwirklichen möchten, aber keine Erfahrung gesammelt haben. Jugendliche mit Projekterfahrung können ihr Wissen an der einen oder anderen Stelle vertiefen. Auf umständliche Begrifflichkeiten und eine akademische Sprache wurde bewusst verzichtet. Doch auch für projektunerfahrene Erwachsene ist das eBook ein handlicher Einstieg in die Welt der Projektplanung, -finanzierung und -managements und bietet eine gute Entscheidungs- und Orientierungshilfe.

Der Projektguide ist nach dem FAQ-Prinzip aufgebaut und gibt praxisnahe Antworten auf Fragen, die sich bei der Planung und Umsetzung von Projekten häufig stellen. Jedes Kapitel ist in sich abgeschlossen, so dass einzelne Fragen direkt beantwortet werden. Über den intern verlinkten Projektguide können zudem weitere Dokumente (Musterkonzepte, Zeitpläne etc.) heruntergeladen werden.

In den Projektguide ist das Know How von zahlreichen Freiwilligen und die Erfahrungen, Ergebnisse und das Feedback aus drei Jahren PlusPunkt KULTUR – d.h. aus 90 prämierten Projekten, 6 Kreativwerkstätten und vielen Gesprächen mit den Prämierten – aufgenommen worden. Das eBook "Projektmanagement FAQ" des PlusPunkt KULTUR-Wettbewerbs steht kostenfrei zum Download zur Verfügung und darf unter Beachtung der “creative commons”-Lizenz kostenfrei weiterverbreitet werden. Quelle: vgl. Website PlusPunkt-Kultur
Quelle: PlusPunkt-Kultur / Bundesvereinigung Kulturelle Kinder- und Jugendbildung e.V. (BKJ) Verlag: Eigenverlag VÖ: 2011
Letzte Änderung: 29.04.2011
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21/04/2011 Autor: Birgit Pfänder; Emilia Suhm; Annette Schneider

Praxis Bewegung: Abenteuerturnen für Kinder - Nr. 1

Die Bewegungsbroschüre Band 1 für pädagogische Fachkräfte (Übungsleiter, Erzieher, Lehrer, Eltern), die in der Praxis mit Kindern im Vor- und Grundschulalter arbeiten. Darin befinden sich 7 komplett ausgearbeitete, praxiserprobte und fantasievolle Stundenbilder, die alle mit Themenbezug und kindgerechten Wissensfragen spielerisch kombiniert sind. Mit Dingen des Alltags, Groß- und Kleingeräten aus der Turnhalle wurden hier ganz neue Spielideen und Stundenthemen zu den Lernfeldern Natur, Kulturgeschichte, Fantasie, Freizeitgestaltung und Mobilität im Straßenverkehr aufgegriffen, wie z.B. "In der Unterwasserwelt", "Das kleine Gruselgespenst", "Sommerurlaub am Meer", "Komm mit ins Land der Indianer", "Der Ampelfarben-TÜV", etc. Ideal umsetzbar, auch für größere Kindergruppen. Preis: 12 Euro
Quelle: KiKo|aktiv Verlag Verlag: KiKo|aktiv verlag+service GbR VÖ: k.A.
Letzte Änderung: 21.04.2011
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21/04/2011 Autor: Birgit Pfänder; Emilia Suhm

Praxis Bewegung: Abenteuerturnen für Kinder - Nr. 2

7 weitere, ganz neue Stundenbildentwürfe und Abenteuergeschichten mit einem Mix aus Groß- und Kleingeräten sowie dem Einsatz von etwas ungewöhnlicheren Dingen des Alltags - seien es Isorohre, Topfschwämmchen, etc. In dieser Abenteuerturnbroschüre Nr. 2 lernen die Kinder z.B. "das Land der Wikinger" kennen, erholen sich "auf dem Bauernhof" oder "auf der Hühner-Wellnessfarm", machen den "Krawattenwald" unsicher, experimentieren mit kleinen bunten Topfschwämmchen, etc. Jede Stunde ein neues Abenteuer! Preis: 12 Euro
Quelle: KiKo|aktiv Verlag Verlag: KiKo|aktiv verlag+service GbR VÖ: k.A.
Letzte Änderung: 21.04.2011
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21/04/2011 Autor: Annette Schneider

Praxis Ernährung: Äpfel und Kartoffeln auf Schnitzeljagd

In dieser Praxisbroschüre wird in verständlicher Form ein Unterrichtskonzept vorgestellt, das am Institut für Biologie I der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg entwickelt wurde. Das Konzept verbindet die in Prävention und Therapie von Übergewicht und Adipositas wichtigsten Säulen Ernährung und Bewegung und ermöglicht so die Vermittlung von Lerninhalten über Bewegung. Das Unterrichtskonzept besteht aus 8 kompletten Unterrichtseinheiten, in denen die wichtigsten Grundlagen gesunder Ernährung hauptsächlich über vielseitige und altersangepasste Bewegungsformen vermittelt werden. Die Lerninhalte basieren auf den Richtlinien der Deutschen Gesellschaft für Ernährung und dem Forschungsinstitut für Kinderernährung Dortmund, welche in einer theoretischen Einführung genauer beschrieben werden. Die einzelnen Stundenbilder bauen inhaltlich aufeinander auf und enthalten eine Vielzahl von Kopiervorlagen, Bastelanleitungen und Stationsaufbauten, so dass die grundlegenden Arbeitshilfen bei der praktischen Umsetzung zur Verfügung stehen. Die bildliche Illustration der einzelnen Bewegungsspiele erleichtert die Organisation und die Stundengestaltung. Preis: 12 Euro Als Materialergänzung gibt es hübsche handgezeichnete Lebensmittel-Memokarten. Mit den 2 mal 22 Karten können zum Beispiel Ernährungspyramiden belegt werden. "
Quelle: KiKo|aktiv Verlag Verlag: KiKo|aktiv verlag+service GbR VÖ: k.A.
Letzte Änderung: 21.04.2011
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21/04/2011 Autor: Susanne Dede; Sabine Mangold

Praxis Mensch: Stark sein! - KIDS

Ein Unterrichtskonzept für Übungsleiter, Erziehende und Lehrende im Vor- und Grundschulbereich. Es zeigt auf, wie an Großgeräten (Erlebnislandschaften) in der Turnhalle das ganzheitliche Bild des "Stark seins!" anhand der Themenvielfalt "kindgerechte Ernährung - Zahngesundheit - Mut, Vertrauen & Selbstvertrauen" den Kindern einfach und verständlich in Bewegung vermittelt werden kann. Preis: 12 Euro
Quelle: KiKo|aktiv Verlag Verlag: KiKo|aktiv verlag+service GbR VÖ: k.A.
Letzte Änderung: 21.04.2011
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20/05/2011 Autor: IDM - Informationszentrale Deutsches Mineralwasser

Trinken im Unterricht – Ein Leitfaden für Lehrer

Die Trinkerlaubnis für den Unterricht steht im Mittelpunkt der neu überarbeiteten Broschüre mit dem Titel „Trinken im Unterricht – Ein Leitfaden für Lehrer“ der Informationszentrale Deutsches Mineralwasser (IDM). Lehrerinnen und Lehrer erhalten umfassende ernährungswissenschaftliche Hintergründe und zahlreiche Praxistipps zur Einführung von „Trinken im Unterricht“ in ihrer Klasse. Zudem enthält der Leitfaden fertige Unterrichtseinheiten und eine CD-ROM mit zahlreichen Arbeitsblättern.

Die Initiative „Trinken im Unterricht“ der IDM hat zum Ziel, die Bedeutung einer ausreichenden Flüssigkeitsversorgung – auch im Schulalltag – bewusst zu machen. Die Erfahrungen zahlreicher Lehrer zeigen, dass sich die Trinkerlaubnis problemlos im Unterricht umsetzen lässt. Die IDM sieht sich im Rahmen der Initiative in der Rolle eines Impuls- und Ratgebers. Sie gibt vor allem Hilfestellungen, die Empfehlungen des Forschungsinstituts für Kinderernährung (FKE) in Dortmund hinsichtlich Trinkmenge und Getränkeauswahl bestmöglich umzusetzen.

Der Leitfaden sowie weitere Lehrermaterialien können kostenfrei bei der IDM bestellt werden. Darüber hinaus stehen die Broschüren auf den Internetseiten www.mineralwasser.com und www.trinken-im-unterricht.de im Bereich Infoservice zum Download bereit.
Quelle: IDM - Informationszentrale Deutsches Mineralwasser Verlag: IDM-Eigenverlag VÖ: 2. überarbeitete Auflage 2011
Letzte Änderung: 20.05.2011
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22/07/2011 Autor: Christoph Bier, Dr. Brigit Braun, Doris Fey, Michael Jäger, Dr. Katharina Krompe, Dr. Elke Liesen, Stefanie Stürzer

Handlungsleitfaden Ausschreibung & Leistungsbeschreibung

Den richtigen Anbieter für die Mittagsverpflegung an einer Schule zu finden, ist gar nicht so einfach. Oftmals ist der Preis das entscheidende Kriterium bei der Vergabe von Aufträgen für die Verpflegungsleitung. Doch wie kann eine Schule erreichen, dass auch die Qualität des Essens stimmt – und zwar schon bevor ein neuer Caterer in die Schule kommt? Mit dieser Frage hat sich eine Arbeitsgruppe der Vernetzungsstellen Schulverpflegung beschäftigt und eine Arbeitshilfe erstellt, die es den Entscheidungsträgern erleichtern soll, in diese Themen einzusteigen. Im Vordergrund stehen Fragen zum Aufbau der Schulverpflegung, die sich auf Organisation, Bewirtschaftung, Ernährungsphysiologie und Rahmenbedingungen beziehen. Der Handlungsleitfaden begleitet Schulen sowie Schulträger und strukturiert bei der Wahl der passenden Verpflegungslösung. Er gliedert sich dabei in zwei Teile: Der erste Teil beschreibt den Weg bis hin zur Ausschreibung, während der zweite Teil eine Checkliste zur Erstellung einer Leistungsbeschreibung darstellt. Der Handlungsleitfaden zeigt Möglichkeiten auf, wie die Qualität des Essens als Entscheidungskriterium bereits im Rahmen der Ausschreibung und später im Leistungsverzeichnis mit einbezogen werden kann. Dabei werden die Kriterien der Qualitätsstandards für die Schulverpflegung, die von der Deutschen Gesellschaft für Ernährung e. V. (DGE) im Auftrag des Bundesministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz entwickelt worden sind, zu Grunde gelegt. Die unterschiedlichen Rahmenbedingungen in den Bundesländer wurden berücksichtigt.
Quelle: Vernetzungsstellen Schulverpflegung Verlag: Eigenverlag VÖ: 1. Auflage 2011
Letzte Änderung: 22.07.2011
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18/04/2011 Autor: Medizinische Hochschule Hannover/KKH Allianz

Gesund jung?! Herausforderungen für die Prävention und Gesundheitsförderung bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen. Weißbuch Prävention 2010/2011

In der Jugend werden Verhaltensweisen erlernt, die sich im Erwachsenenalter oft verfestigen. Das gilt auch für den Bereich der Gesundheit. Aus diesem Grund sollte Prävention möglichst frühzeitig einsetzen – sie hat lebenslange Auswirkungen. Das aktuelle "Weißbuch Prävention" der KKH-Allianz „Gesund jung?! Herausforderung für die Prävention und Gesundheitsförderung bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen“ bietet Zahlen, Daten und Fakten zur Jugendgesundheit – u.a. zu jugendlichem Ernährungs- und Bewegungsverhalten – und zeigt auf, wie gesundheitlichen Risiken und Erkrankungen durch Prävention begegnet werden kann.

Der Sammelband "Gesund jung?!" ist in Zusammenarbeit der Medizinischen Hochschule Hannover mit der KKH-Allianz entstanden. In zwei Beiträgen werden die Rolle von Ernährung und Bewegung für den Gesundheitszustand von Jugendlichen thematisiert.

Der Beitrag von Liersch et al., "Jugendliches Ernährungs- und Bewegungsverhalten", stellt die aktuelle epidemiologische Datenlage für Deutschland vor: Etwa 17 % der 14-17-Jährigen Jugendlichen sind übergewichtig, 8,5% sogar adipös. Seit den 1990er Jahren ist der Anteil der Übergewichtigen (inkl. Adipösen) um etwa 50% gestiegen; in der Altersgruppe der 14- bis 17-Jährigen hat sich der Anteil der Adipösen sogar verdreifacht.

Die wichtigsten Einflussfaktoren auf das Gewicht von Jugendlichen sind Ernährungsgewohnheiten und das Ausmaß körperlich-sportlicher Aktivität. Das Ernährungsverhalten deutscher Jugendlicher kann nach Ansicht der Autorinnen und Autoren insgesamt als ungünstig bezeichnet werden - dabei variiert es stark nach Geschlecht, sozialem Status und Migrationshintergrund. Insgesamt häufen sich bei sozial benachteiligten Kindern und Jugendlichen die Risikofaktoren für Übergewicht.   

Ansätze für Präventionsmaßnahmen sehen die Autorinnen und Autoren vor allem in der Umgestaltung des Lebensraums Schule. Ihm kommt neben den Familien ein wesentlicher Anteil an der Entwicklung und Prägung von Jugendlichen zu. Die Anknüpfungspunkte reichen von einer gesunden Schulverpflegung bis zu einem passenden Sport- und Bewegungsangebot.

Der Beitrag von Rehaag et al., "Die Rolle der Ernährung und Bewegung", setzt sich vertiefend mit Ernährungs- und Bewegungsgewohnheiten von Jugendlichen und ihren soziokulturellen Rahmenbedingungen auseinander.

Die Autorinnen und Autoren kommen in ihrer Untersuchung zu dem Schluss, dass die Ursachen für Übergewicht und Adipositas bei Kindern und Jugendlichen aus einem Zusammenspiel von Sozialstatus, Migrationshintergrund, Medienkonsum, Verzehrmenge und Mahlzeitenmuster resultieren. Als weitere Riskofaktoren benennen sie elterliches Übergewicht, hohes Geburtsgewicht, wenig Schlaf, wenig körperliche Aktivität, Rauchen der Mutter während der Schwangerschaft und psychische Faktoren. Aus diesem Grund muss eine wirksame Prävention auch die soziokulturellen Bedingungen der Jugendlichen berücksichtigen.

Bewegung und sportliche Aktivität hängen ebenfalls eng mit dem Bildungsniveau, dem Geschlecht und dem Alter zusammen. Insgesamt ist der Anteil Sport treibender Kinder und Jugendlicher seit 25 Jahren auf hohem Niveau konstant. Bewegungsmangel ist eher ein außersportliches Phänomen. Es betrifft vor allem die körperliche Alltagsaktivität, die durch die Lebensstile moderner Gesellschaften fortlaufend abnimmt. ISBN 987-3-642-16709-6, Taschenbuch, 240 Seiten

(Quelle: Bundesvereinigung Prävention und Gesundheitsförderung)
Quelle: KKH-Allianz Verlag: Springer-Verlag VÖ: 1. Auflage, November 2010
Letzte Änderung: 18.04.2011
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    21/06/2011 Autor: Aiga von Hippel / Rita Grimm

    Qualtitätsentwicklungskonzepte in der Weiterbildung Frühpädagogischer Fachkräfte

    Die Weiterbildungsinitiative Frühpädagogische Fachkräfte (WiFF) ist ein Projekt des Bundesministeriums für Bildung und Forschung und der Robert Bosch Stiftung in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Jugendinstitut e.V. Die drei Partner setzen sich dafür ein, im frühpädagogischen Weiterbildungssystem in Deutschland mehr Transparenz herzustellen, die Qualität der Angebote zu sichern und anschlussfähige Bildungswege zu fördern. Ähnlich wie im Weiterbildungsbereich allgemein, ist auch für das Feld der Fortbildung für Personal im Bereich der Frühpädagogik eine große Heterogenität der Angebote charakteristisch. In der Weiterbildung werden seit einigen Jahren verschiedene Qualitätsmanagementmodelle eingesetzt. Ziel der Expertise war daher die Analyse, welche Qualitätskonzepte in der Weiterbildung diskutiert werden, welche in der Fortbildung für frühpädagogische Fachkräfte bereits eingesetzt werden und welche Diskussionspunkte aus der Weiterbildung auch gewinnbringend für die Fortbildung für frühpädagogische Fachkräfte sein könnten.
    Quelle: Deutsches Jugendinstitut e.V. (DJI) Verlag: Eigenverlag VÖ: 2010
    Letzte Änderung: 21.06.2011
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    01/01/1970 Autor: 

    Demokratie macht Schule

    Quelle: SPI Stiftung Verlag: Eigenverlag VÖ: 2007
    Letzte Änderung: 01.01.1970
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      01/01/1970 Autor: Bockhorst, Rüdiger

      Schule is(s)t in Bewegung

      Viel Bewegung und gute Ernährung steigern die Leistungsfähigkeit und das Wohlbefinden von Schülern. Mit diesem Themenheft möchten wir den Schulen Impulse geben, wie beides sinnvoll miteinander zu verknüpfen ist. Am Beispiel der Trendsportart Inlineskaten zeigen wir, wie gesundheitsfördernde Bewegung in den Sportunterricht integriert werden kann. Neben der Bewegung gehört die gesündere Verpflegung zu den Schwerpunkten des Heftes.
      Quelle: Bertelsmann Stiftung Verlag:  VÖ: 2008
      Letzte Änderung: 01.01.1970
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        08/04/2011 Autor: Bös, Klaus; Schmidt-Redemann, Anne; Bappert, Susanne

        Appetit auf Bewegung

        Gesundheitssport setzt qualitätsgesicherte Programme voraus. Das vorliegende Kursmanual enthält ein 12-Wochen-Programm für die Durchführung eines Bewegungsprogramms für Grundschulkinder, das um Ernährungstipps erweitert ist. Außerdem beinhaltet es ein Konzept für einen Elternabend, um die Eltern in das Kurskonzept mit einzubeziehen, Informationen zu Qualitätsmanagement und Qualitätssicherung sowie Kursmaterialien. Jede der 12 Einheiten ist in sieben Sequenzen Einstieg, Erwärmung, Hauptteil, Entspannung, Information, Hausaufgabe und Abschluss gegliedert. Die Spiele und praktischen Übungen werden in Wort und Bild ausführlich beschrieben und machen das Kursmanual zu einer wertvollen Handlungsanleitung für die Kursleiter. Als Themen werden u.a. Koordination, Gleichgewicht, Kraft, Schnelligkeit, Haltungsförderung, Wahrnehmung und Beweglichkeit behandelt. Dem Kursprogramm vorangestellt werden Grundlagen und Qualitätskriterien zum Gesundheitssport. Der Anhang enthält Kopiervorlagen für die teilnehmenden Kinder und deren Eltern sowie Materialien zur Kursdurchführung. Dieses Manual ist unverzichtbare Grundlage für die Ausbildung zum „Kursleiter Appetit auf Bewegung“ und für die fachgerechte Durchführung des Kursprogramms. ISBN: 978-3-89899-280-0 18,95 €
        Quelle: Deutscher Turner Bund (DTB) Verlag: Meyer & Meyer VÖ: 2007
        Letzte Änderung: 08.04.2011
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          01/01/1970 Autor: 

          Mit der Schulklasse sicher unterwegs

          Sicherheitsemphelungen für Unterrichtsgänge, Exkursionen,Wanderungen, Klassenfahrten und Heimaufenthalte
          Quelle: Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV) Verlag: Eigenverlag VÖ: 2008
          Letzte Änderung: 01.01.1970
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          01/01/1970 Autor: 

          Wahrnehmen und Bewegen

          Informationen zur Sicherheit im Schulsport
          Quelle: Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV) Verlag: Eigenverlag VÖ: 1997
          Letzte Änderung: 01.01.1970
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            01/01/1970 Autor: 

            Sportivo Kids

            Fachzeitschrift für Erzeihende im Kindergarten und für Sportlehrer, Übungsleiter und Trainer im Grundschul- und Verienssport
            Quelle: Pohl Verlag Celle GmbH Verlag: Pohl Verlag VÖ: Januar 2011, 3.Jahrgang
            Letzte Änderung: 01.01.1970
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              01/01/1970 Autor: 

              Sicherheitsförderung - ein Baustein der Gesundheitsförderung in der Schule

              IIn dieser Veröffentlichung wird das aktuelle Konzept der Sicherheitsförderung in Schulen und Kindertageseinrichtung vorgestellt und erläutert. Eine nachhaltige Verbesserung der Sicherheit von Kindern und Jugendlichen in und durch Schule erfordert einen Präventionsansatz, der über die bisherigen Ansätze der technisch orientierten Unfallverhütung und der Sicherheitserziehung hinausgeht und - in dem Sicherheit umfassend und als Bestandteil von Gesundheit im Sinne der WHO-Definition verstanden wird, - der subjekt- und weniger objektorientiert ist, - der systemumfassend angelegt ist und Organisation, Individuen und Umwelt im Zusammenhang betrachtet, - der nicht nur auf Verhütung von Risiken und Gefahren, sondern auch auf Förderung von Ressourcen abzielt und - der als Entwicklungsprozess angelegt ist. Merkblatt Sicherheit in der Schule GUV-SI 8064 Eine wesentliche Aufgabe von Schulleiterinnen, Schulleitern und Sicherheitsbeauftragten ist die Sicherheitsorganisation. Das Merkblatt bietet konkrete Hilfen und Anregungen wie sie ihre Pflichten und Aufgaben im Rahmen der Sicherheitsförderung und des Gesundheitsschutzes erfüllen können. Merkblatt Erste Hilfe in Kindertageseinrichtungen GUV-SI 8066 Merkblatt Erste Hilfe in Schulen GUV-SI 8065 In diesen Merkblättern werden die organisatorischen, sächlichen und personellen Voraussetzungen der ersten Hilfe in Kindertageseinrichtungen und Schulen beschrieben. Sicherheitsförderung in Kindergärten GUV-SI 8045 Diese Broschüre richtet sich an Erzieherinnen und Erzieher im Elementarbereich.
              Quelle: Bundesverband der Unfallkassen Verlag: Eigenverlag VÖ: 2001
              Letzte Änderung: 01.01.1970
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                01/01/1970 Autor: Krause, Regina

                Sport Pro Gesundheit. Qualität für NEWLINEpräventive Bewegungsprogramme

                Sicherung und Erhöhung der Qualität präventiver Bewgungsprogramme ISBN: 3 - 89152 - 720 - 9
                Quelle: Deutscher Sportbund Verlag: Eigenverlag VÖ: 3. Auflage, 2006
                Letzte Änderung: 01.01.1970
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                  01/01/1970 Autor: 

                  Qualitätsmanagement-Handbuch

                  Das Handbuch gliedert sich in zwei Teile. Der erste Teil beschreibt Ziele, Anforderungen und Grundsätzliches zur Umsetzung des systematischen Qualitätsmanagements von SPORT PRO GESUNDHEIT. Im zweiten Teil werden detailliert die Qualitätselemente und die notwendigen Dokumente von SPORT PRO GESUNDHEIT beschrieben.
                  Quelle: Deutscher olympischer Sportbund Verlag: Eigenverlag VÖ: 2006
                  Letzte Änderung: 01.01.1970
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                  01/01/1970 Autor: 

                  Übergewichtige Kinder in Bewegung, Spiel undNEWLINE Sport

                  Praktische Hilfestellung für Übungsleiter/innen und Sportvereine zur Prävention von Übergewicht im Kindesalter
                  Quelle: Sportjugend im LandesSportBund Nordrhein-Westfalen e.V. Verlag: Eigenverlag VÖ: 2. Auflage, 2007
                  Letzte Änderung: 01.01.1970
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                    01/01/1970 Autor: 

                    Wenn das Essen laufen lernt

                    Die Broschüre „Wenn das Essen laufen lernt“ stellt einen Pool von praktischen Bewegungsideen und Spielbeschreibungen für die Vereinspraxis mit übergewichtigen Kinder und Jugendlichen vor. Theoretische Inhalte aus dem Bereich Ernährung wurden in bewegte Formen übertragen und umgesetzt. Über diese Spiele verbindet sich bei den Kinder und Jugendlichen das Wissen mit bewegtem Spaß und Motivation. Sie unterstützt damit sowohl die Arbeit in eigenen Angeboten für übergewichtige Kinder und Jugendlichen als auch die Breitensportoder Fachsportgruppen. Andere Interessierte wie Lehrer/innen oder Erzieher/innen finden hier direkt umsetzbare Anregungen, denn alle Spiele sind übertragbar und gelten auch für Schule, Kindergarten oder besondere Anlässe wie Spielfeste und Sportaktionstage. Im ersten Teil behandelt die Broschüre die Frage, worauf vor und bei der Anleitung der Bewegungsideen geachtet werden muss. Der zweite Teil umfasst den Praxispool mit Bewegungsideen und Spielbeschreibungen, ganzen Stundenbeispielen und einem Raster, mit dem jederzeit neue Spielformen und Bewegungsmöglichkeiten selbst erfunden werden können. ISBN: 3-932047-39-7 7,00€
                    Quelle: Sportjugend im LandesSportBund Nordrhein-Westfalen e.V. Verlag: Eigenverlag VÖ: 2006
                    Letzte Änderung: 01.01.1970
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                      01/01/1970 Autor: 

                      Essen und Trinken in Schulen

                      Nachschlagewerk für Einsteiger und Profis! Fundiert und alltagsnah unterstützt es bei der Umsetzung einer vollwertigen Verpflegung in die Praxis. Dazu gibt es wertvolle Hinweise, um ein bestehendes Angebot zu überprüfen und zu verbessern. ISBN: 3-88749-172-6 Preis: ca. 25,00 €
                      Quelle: BMELV, BZgA, DGE Verlag: Eigenverlag VÖ: 2003
                      Letzte Änderung: 01.01.1970
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                        01/11/2011 Autor: Arnhold, Heidemarie

                        Ein guter Start. Wie ein Projekt zur guten gesunden Schule laufen lernt

                        Egal, ob Elternabende, Schulprojekte oder ein Vorhaben zur guten gesunden Schule - immer, wenn es um Aktivitäten in der Schule geht, sollten sich möglichst viele Eltern beteiligen. Damit es nicht bei den guten Ideen einiger weniger bleibt, müssen möglichst viele Eltern zum Umsetzen der Aktivitäten gewonnen werden. Das ist nicht immer leicht. Das vorliegende Elterheft gibt Ihnen hilfreiche Hinweise, wie Sie die Elternarbeit an ihrer Schule in Schwung bringen können. In den Heften finden Sie konkrete Praxisbeispiele aus Anschub.de-Schulen, zahlreiche Tipps und Materialien, wie Sie andere Eltern für Ihre Ideen gewinnen und mit einbinden können - damit Ihre Projekte ein Gewinn für alle werden. Guter Start als PDF
                        Quelle: Verein Anschub.de Programm für die gute gesunde Schule e.V. Verlag: Eigenverlag Anschub.de VÖ: 2010
                        Letzte Änderung: 01.11.2011
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                        05/09/2011 Autor: Seeger, Christina; Seeger, Roland

                        Spiel- und Begegnungsräume. Handbuch für Planung und Gestaltung.

                        Das Handbuch bietet aus der Praxis und für die Praxis Grundlagen und Gestaltungsvorschläge für die Außenanlagen des Kindergartens, der Schule und des öffentlichen Spielbereiches. Es werden beispielhafte Konzeptionen vorgestellt, die sich auf nahezu alle Spiel- und Begegnungsräume übertragen lassen. Texthilfen zu den einzelnen Detailplanungen, Planungsbeispiele in Modulen, Ausführungsplanungen, Baustoffmaterial- und Pflanzlisten, Kostenbeispiele bieten Architekten, Landschaftsplanern, Erziehern, Pädagogen und Entscheidungsträgern von öffentlichen Einrichtungen gleichermaßen praktische Hilfestellungen an. ISBN3-931902-75-7 49,95 €
                        Quelle: k.A. Verlag: Ökotopia VÖ: 2001, Nachdruck 2002.
                        Letzte Änderung: 05.09.2011
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                          01/01/1970 Autor: Utermark, Kerstin; Altgeld, Thomas

                          Naturspielräume. Mit Kindern gesund Lebenswelten gestalten.

                          Gesundheitsförderung in Form von Info-Kampagnen und gut gemeinten Ratschlägen ist für Kinder langweilig und häufig unverständlich. Die Erde locker buddeln und Samen darin verstecken, Äpfel pflücken oder am Seil von Baum zu Baum schwingen, das alles macht Spaß. Fachleute wissen, dass dabei Hände und Füße, Gleichgewicht und Koordination geschult werden. Für die Kinder ist das nebensächlich. Doch lässt sich im Spiel gezielt fördern, was für die Gesundheit der Kinder wichtig ist. Der Leitfaden ist ein einfaches Handbuch für die Gestaltung und Nutzung gesunder Naturspielräume – mit hilfreichen Tipps zum Projektmanagement und Beschreibungen von Modellen guter Praxis. Der Leitfaden richtet sich an alle Projektverantwortliche und Interessierte aus den Bereichen Gesundheit, Bildung, Politik und kommunale Verwaltung. Der Leitfaden kann heruntergeladen oder als Druckfassung gegen Erstattung der Portogebühren bei der LVG & AFS Niedersachsen e.V. kostenfrei bestellt werden.
                          Quelle: Landesvereinigung für Gesundheit und Akademie für Sozialmedizin Niedersachsen e. V. Verlag: Eigenverlag VÖ: 2009
                          Letzte Änderung: 01.01.1970
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                          01/01/1970 Autor: Lichtenecker, Andrea; Eder, Renate; Restetzki, Grit

                          Natur / Erlebnis / Region

                          Ein Leitfaden der Naturfreunde Internationale zur Etablierung von nachhaltigen Naturerlebnisangeboten für Gemeinden und Regionen. Sich bewegen, Spaß haben und die Natur mit allen Sinnen erfahren – dazu laden erfolgreiche Naturerlebnisangebote ein. Dabei sprechen sie sowohl die örtliche Bevölkerung, für die sie ein attraktives Freizeitangebot „vor der Haustüre“ darstellen, als auch Tagesausflugsgäste und UrlauberInnen an und leisten so einen wertvollen Beitrag zu einer nachhaltigen Regionalentwicklung. Doch was macht ein Naturerlebnisangebot eigentlich aus? Was sind die Faktoren für erfolgreiche Angebote? Und worin liegt der Unterschied zu den zahlreichen Wander- und Freizeitangeboten, die wie Pilze aus dem Boden schießen? Diese und zahlreiche andere Fragen stehen im Mittelpunkt des Leitfadens der Naturfreunde Internationale, der vom Lebensministerium und der Europäischen Union gefördert wurde. Er soll VertreterInnen von Gemeinden und Regionen zur Etablierung von Naturerlebnisangeboten motivieren und zugleich auch bei der Umsetzung unterstützen und vor etwaigen Fehlern warnen.
                          Quelle: Naturfreunde Internationale Verlag: Eigenverlag VÖ: 2009
                          Letzte Änderung: 01.01.1970
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                          01/01/1970 Autor: Brodbeck, Erika

                          Spielräume schaffen

                          SpielRäume schaffen, die Gemeinschaftsaktion "SpielRäume schaffen" wird 10 Jahre alt - ein praktischer Leitfaden zur Schaffung von Spielräumen
                          Quelle: SpielLandschaftBremen Verlag: Eigenverlag VÖ: 2007
                          Letzte Änderung: 01.01.1970
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                          01/01/1970 Autor: Brodbeck, Jürgen

                          Kinder als Experten

                          Die Neugestaltung eines Hochhaus-Spielplatzes in Bremen-Tenever Projektdokumentation zur Beteiligung von Kindern und Jugendlichen
                          Quelle: SpielLandschaftBremen Verlag: Eigenverlag VÖ: 2003
                          Letzte Änderung: 01.01.1970
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                          01/11/2011 Autor: Heidemarie Arnhold

                          Alle Eltern mitnehmen

                          Egal, ob Elternabende, Schulprojekte oder ein Vorhaben zur guten gesunden Schule - immer, wenn es um Aktivitäten in der Schule geht, sollten sich möglichst viele Eltern beteiligen. Damit es nicht bei den guten Ideen einiger weniger bleibt, müssen möglichst viele Eltern zum Umsetzen der Aktivitäten gewonnen werden. Das ist nicht immer leicht. Das vorliegende Elternheft "Alle Eltern mitnehmen" gibt Ihnen hilfreiche Hinweise, wie Sie die Elternarbeit an ihrer Schule in Schwung bringen können. In dem Heft finden Sie konkrete Praxisbeispiele aus Anschub.de-Schulen, zahlreiche Tipps und Materialien, wie Sie andere Eltern für Ihre Ideen gewinnen und mit einbinden können - damit Ihre Projekte ein Gewinn für alle werden. Alle Eltern mitnehmen als PDF
                          Quelle: Verein Anschub.de - Programm für die gute gesunde Schule e.V. Verlag: Eigenverlag Anschub.de VÖ: 2010
                          Letzte Änderung: 01.11.2011
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                          01/11/2011 Autor: Heidemarie Arnhold

                          Eltern informieren Eltern

                          Egal, ob Elternabende, Schulprojekte oder ein Vorhaben zur guten gesunden Schule - immer, wenn es um Aktivitäten in der Schule geht, sollten sich möglichst viele Eltern beteiligen. Damit es nicht bei den guten Ideen einiger weniger bleibt, müssen möglichst viele Eltern zum Umsetzen der Aktivitäten gewonnen werden. Das ist nicht immer leicht. Das vorliegende Elternheft "Eltern informieren Eltern" gibt Ihnen hilfreiche Hinweise, wie Sie die Elternarbeit an ihrer Schule in Schwung bringen können. In dem Heft finden Sie konkrete Praxisbeispiele aus Anschub.de-Schulen, zahlreiche Tipps und Materialien, wie Sie andere Eltern für Ihre Ideen gewinnen und mit einbinden können - damit Ihre Projekte ein Gewinn für alle werden.
                          Quelle: Verein Anschub.de Programm für die gute gesunde Schule e.V. Verlag: Eigenverlag Anschub.de VÖ: 2010
                          Letzte Änderung: 01.11.2011
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                          14/06/2011 Autor: Molderings, Mareen; Eissing, Günther

                          Schritt für Schritt mach ich mich fit

                          Im Rahmen seines Engagements hat Kraft Foods die Fakultät 14, Hauswirtschaftswissenschaft, der Universität Dortmund bei der Erstellung einer Unterrichtsmappe zum Thema gesundes Schulfrühstück unterstützt. Die Mappe mit dem Titel „Schritt für Schritt mach ich mich fit!“ erscheint im Rahmen des Dortmunder Beitrages „Besser essen – mehr bewegen“ und ist für den Einsatz in Grundschulen vorgesehen. Das Material ist ein praxisorientierter Leitfaden zur Verbesserung des Ernährungsverhaltens von Kindern in Grundschulen und Kindertageseinrichtungen in Zusammenarbeit mit den Autoren Mareen Molderings und Prof. Dr. Günter Eissing, Universität Dortmund. Der Leitfaden kann Lehrern und Lehrerinnen dazu dienen, Ernährungswissen besser zu vermitteln und gleichzeitig Hilfestellung für die Einbeziehung der Eltern zu geben, damit sich Gelerntes auch langfristig im Familienalltag wieder findet.

                          Broschüre, 50 Seiten
                          CD ROM

                          Ansichtsexemplar kostenfrei

                          Kontakt/Bezugsquelle: Kraft Foods Deutschland GmbH Sabine Peters-Halfbrodt, SPeters-Halfbrodt@krafteurope.com www.kraftaktivleben.de
                          Quelle: Kraft Foods Deutschland GmbH Verlag: CARE-LINE VÖ: 2006
                          Letzte Änderung: 14.06.2011
                          mehr dazu
                          01/01/1970 Autor: 

                          Richtig trinken im Sport

                          Quelle: IDM - Informationszentrale Verlag:  VÖ: 
                          Letzte Änderung: 01.01.1970
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                          01/01/1970 Autor: Enderlein,Oggi; Schattat, Nicole; Welsch, Marion

                          Die Schule gesund machen! Eine Einladung zum Umdenken.

                          Unser Anliegen ist es, den Blick auf die psychische und soziale Gesundheit der Schülerinnen und Schüler zu lenken. Die gesundheitlichen Belastungen der Lehrerinnen und Lehrer sind uns dabei durchaus bewusst. Weil Schule aber in erster Linie eine Einrichtung für die jungen Menschen und deren Schulbesuch verpflichtend ist, stellen wir die Belange und Bedürfnisse der Kinder und Jugendlichen in den Mittelpunkt. Wir stützen uns bei unseren Analysen auf zwei Säulen: zum einen auf – leider häufig alarmierende – Forschungsergebnisse, die den jeweiligen Kapiteln in Informationskästen vorangestellt sind, zum anderen auf praktische Konzepte und Erfahrungen von Lehrkräften, pädagogischen Mitarbeiter/innen, Eltern und Schüler/innen.
                          Quelle: Deutsche Kinder-und Jugendstiftung gemeinützige GmbH (DKJS) Verlag: Eigenverlag VÖ: 2008
                          Letzte Änderung: 01.01.1970
                          mehr dazu
                          01/01/1970 Autor: Buschmann, Jürgen; Bellinghausen, Mathias; Buschmann, Christian

                          Klasse in Sport. Intervebtionsprogramm zur NEWLINEGesundheits- und Bildungsförderung

                          Ein Interventionsprogramm zur Gesundheits- und Bildungsförderung für SchülerInnen basierend auf Grundlagenforschung zu bio-psycho-sozialen Parametern, die in enger Verbindung zur körpelicher Bewegeung stehen. ISBN: 3-88338-024-5
                          Quelle: Klasse in Sport - Initiative für täglichen Schulsport e.V. Verlag: Eigenverlag VÖ: 2009
                          Letzte Änderung: 01.01.1970
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                            20/04/2011 Autor: Kleas, Lothar; Rommel, Alexander; Cosler, Detlev et al.(Wissenschaftliches Institut der Ärzte Deutschlands - WIAD)

                            WIAD Studie: Bewegungsstatus von Kindern und Jugendlichen in Deutschland

                            Kurzfassung einer Untersuchung auf der Basis einer sekundäranalytischen Sichtung, einer repräsentativen Befragung bei 12- bis 18-Jährigen und eines Bewegungs-Check-Ups in Schulen
                            Quelle: Deutscher Sportbund mit Förderung des AOK Bundesverbandes im Rahmen der gemeinsamen Kooperationsvereinbarungen Verlag: Eigenverlag VÖ: 2001
                            Letzte Änderung: 20.04.2011
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                            01/01/1970 Autor: Kolster, Margit; Claussen, Wiebke

                            Leckerschmecker & Co.

                            Literweise Cola, zu viele Burger, Chips und Schokolade: Fast jeder fünfte Grundschüler leidet an Übergewicht. Unterricht und gezielte Projekte können dem entgegenwirken. „Schulen haben so die Chance, den Nachwuchs an gesundes Essen in Theorie und Praxis heranzuführen“, erläutert Sylvia Strothotte, Unternehmenssprecherin der Vereinigten IKK. Das Handbuch „Leckerschmecker & Co.“ liefert zahlreiche Beispiele aus dem Alltag mit Erfahrungsberichten und Arbeitsmaterialien als Grundlage für eigene Ideen. So können Lehrer und pädagogische Fachkräfte den Kindern gesundes Essen schmackhaft machen.
                            Quelle: Signal Iduna IKK Verlag: Eigenverlag VÖ: 2010
                            Letzte Änderung: 01.01.1970
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                              01/01/1970 Autor: Cramm, Dagmar Freifrau von

                              Esspedition Schule

                              Neben den Elternhäusern können die Schulen entscheidend zur Ernährungsbildung beitragen. Esspedition Schule hilft dabei: Erlebnisorientierte Materialien regen die Schüler an, neugierig auf "Esspedition" zu gehen und das Thema Ernährung mit allen Sinnen zu erschließen. Herzstück des Ordners sind 78 Arbeitsblätter, mit deren Hilfe die Kinder experimentieren, untersuchen, phantasieren und ausprobieren können. Zu entdecken gibt es viel: den Weg des Essens im Körper, wie sich Teller-Gäste einschleichen, was der Süß-Sauer-Trick mit der Lieblings-Limonade zu tun hat, wie man eine Kartoffel essbar macht oder eine Pizza backt. Die überarbeitete Neuauflage berücksichtigt die Bildungsziele nach REVIS (Reform der Ernährungs- und Verbraucherbildung). ISBN/EAN: 978-3-8308-0863-3 25,-€
                              Quelle: Ministerium für Ernährung und ländlichen Raum Baden-Württemberg; aid-infodienst Verlag: Eigenverlag VÖ: 
                              Letzte Änderung: 01.01.1970
                                mehr dazu
                                01/01/1970 Autor: 

                                Trinken im Unterricht - Ein Leitfaden für Lehrer

                                Die Broschüre "Trinken im Unterricht - Ein Leitfaden für Lehrer" liefert praktische Tipps zur Umsetzung der Initiative und wissenschaftliches Hintergrundmaterial über richtiges Trinken. Die wichtigsten Inhalte der Broschüre: • Warum "Trinken im Unterricht"? o Schüler trinken zu wenig o Ein Blick in die Praxis — Auswertung einer Lehrerbefragung o "Trinken im Unterricht" — Das Projekt • Die praktische Umsetzung o Projekt "Trinken im Unterricht" — Erfahrungen o Projekt "Trinken im Unterricht" — Planung ist alles • Die wissenschaftliche Begleitung o Projekt "Trinken im Unterricht" — Die Studie o Wissenschaftliche Hintergründe o Weiterführende Literatur • Unterrichtseinheit
                                Quelle: IDM-Informationszentrale, aid infodienst Verlag: Eigenverlag VÖ: 2009
                                Letzte Änderung: 01.01.1970
                                mehr dazu
                                01/01/1970 Autor: 

                                Gesundheitsförderung in der Schule - Förderungsprogramm "Gesunde Schule"

                                Ziel des Programms „Gesunde Schule“ war, vorbildliche Praxis von Gesundheitsförderung in der Schule zu entwickeln und für ihre Weitergabe und Verbreitung zu sorgen. Bundesweit wurden im Zeitraum von 1996 bis 2006 insgesamt 54 Schulen mit rund 3 Mio. Euro gefördert. In einer ersten Phase wurde an 22 Schulen der Ausbau der „Gesunden Schule“ unterstützt, in einer zweiten Phase gaben die geförderten Schulen ihre Erfahrungen an Partnerschulen weiter und bildeten mit diesen einen Schulverbund. Dieses Modell des Schulverbunds als eine Lernpartnerschaft stand in der Folge Pate für weitere Bildungsprogramme der Stiftung: „Lehrer im Team – Qualitätsentwicklung an der Schule“, Reformzeit – Schulentwicklung in Partnerschaft“ und spielt in der Akademie des Deutschen Schulpreises eine tragende Rolle. Die geförderten Schulen wurden in ihrer Entwicklungs- und Transferarbeit von der Stiftung und von ihr eingesetzten Experten begleitet und beraten. Eine jährliche „Frühjahrsakademie“ sowie ein Symposium „Jugend und Gesundheit“ boten dafür den Rahmen. Das Programm „Gesunde Schule“ kam nach einer Evaluation im Sommer 2006 zum Abschluss.
                                Quelle: Robert Bosch Stiftung Verlag: Eigenverlag VÖ: 2006
                                Letzte Änderung: 01.01.1970
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                                01/01/1970 Autor: Bock-Famulla, Kathrin

                                Länderreport Frühkindliche Bildungssysteme 2008

                                Die Bertelsmann Stiftung analysiert in 16 Länderprofilen, wie Bildungsangebote und Qualitätsprozesse auf den verschiedenen Zuständigkeits- und Verantwortungsebenen gesteuert werden. Der Blick richtet sich dabei auf die Chancen aller Kinder, positive Lern- und Entwicklungsmöglichkeiten von Anfang an zu erfahren. Denn frühkindliche Bildungs-, Betreuungs- und Erziehungsangebote können die individuellen Lebens- und Bildungschancen verbessern und sind zugleich Investitionen einer Gesellschaft in ihr soziales und volkswirtschaftliches Potenzial. Mit dieser Transparenz über die frühkindliche Bildungspolitik können Innovationsprozesse der Bundesländer fundiert begleitet werden. 30,- € ISBN: 978-3-89204-939-5
                                Quelle: Bertelsmann Stiftung, AOK Berlin Verlag: Verlag Bertelsmann Stiftung VÖ: 2008
                                Letzte Änderung: 01.01.1970
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                                  01/11/2011 Autor: [Redaktion] Bettina Tausendfreund

                                  Die Schatzsuche. Ein Modul für eine gute gesunde Schule

                                  Dieses Modul betont die Stärkung von physischen, psychischen und psychosozialen Ressourcen um Lehrer und Schüler dazu zu befähigen mit Erwartungen, die mit der Rolle in der Schule verbunden sind, besser umzugehen und zu erfüllen. Die Stärkung und Entwicklung von Lebenskompetenz, Fach- und Sachkompetenz, Sozialkompetenz, Lern und- Methodenkompetenz, Selbstkompetenz (u.a.) stellen dabei die großen thematischen Bereiche der Handreichung dar. Neben einer Einführung in das Modul, sind ebenfalls Informationen zum Ablauf und Einbezug der Eltern sowie konkrete Arbeitsmaterialien im Anhang vorhanden. Das Modul ist im Rahmen des Projektes „anschub.de – für die gute gesunde Schule“ entwickelt worden. Die Schatzsuche als PDF
                                  Quelle: Verein Anschub.de Programm für die gute gesunde Schule e.V. Verlag: Eigenverlag Anschub.de VÖ: 2010
                                  Letzte Änderung: 01.11.2011
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                                  01/01/1970 Autor: 

                                  Schwere Zeiten… neue Wege ...

                                  Quelle: AOK, Bertelsmann Stiftung, Senatsverwaltung für Bildung, Wissenschaft und Forschung, Anschub.de Verlag: Verlag Bertelsmann Stiftung VÖ: 2007
                                  Letzte Änderung: 01.01.1970
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                                  01/01/1970 Autor: Eberle, Gudrun; Hurrelann, Klaus; Ravens-Sieberer, Ulrike

                                  Stark für den Start ins Leben

                                  ISBN: 978-3-9809562-9-1, 24,95 €
                                  Quelle: AOK Bundesverband Verlag: KomPart  VÖ: 2008
                                  Letzte Änderung: 01.01.1970
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                                    01/01/1970 Autor: 

                                    Gesund macht Schule - Elternarbeit

                                    Der Band informiert darüber, welche Möglichkeiten Eltern haben, sich an der schulischen Gesundheitsförderung zu beteiligen und welche Ansätze es für Schulen gibt, Eltern über das Thema „Gesundheit“ zu informieren. Darüber hinaus stellen zehn Schulen ausführlich ihre Gesundheitsprojekte im Rahmen von Elternmitwirkung und Elterninformation vor.
                                    Quelle: Ärztekammer Nordrhein, AOK Verlag: Eigenverlag VÖ: 2006
                                    Letzte Änderung: 01.01.1970
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                                    01/01/1970 Autor: 

                                    Gesund macht Schule - Geschmackserlebnis rund um den Globus

                                    Der Band informiert über das Settingprojekt Gesund macht Schule allgemein und speziell über das Thema „Essen und Ernährung“. Der dazu ausgelobte Wettbewerb hat viele Schulen und Offenen Ganztagsschulen zur kreativen Auseinandersetzung mit Essen und Kochen bewogen. Der Band beinhaltet die besten, internationalen Rezepte, die an den Schulen entstanden sind.
                                    Quelle: Ärztekammer Nordrhein, AOK Verlag: Eigenverlag VÖ: 2009
                                    Letzte Änderung: 01.01.1970
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                                    01/01/1970 Autor: 

                                    essen - bewegen - wohlfühlen - GF in der Grundschule

                                    Das Handbuch enthält theoretische Beiträge und praktische Anregungen zur schulischen Gesundheitsförderung sowie Erfahrungen, die im Rahmen des gleichnamigen Projekts in niedersächsischen Grundschulen gemacht wurden. Neben den Bereichen Ernährung, Bewegung und Entspannung werden weitere schulrelevante Themen wie Zusammenarbeit mit Müttern und Vätern, Kinder stärken, Lehrer- und Lehrerinnengesundheit, Schulentwicklung sowie Vernetzung und Öffentlichkeitsarbeit behandelt. Das Handbuch richtet sich sowohl an Interessierte, die einen breitgefächerten Einstieg in die Thematik suchen, eignet sich aber auch für diejenigen, die bereits auf diesem Gebiet arbeiten und sich weitere Anregungen holen wollen. Mithg.: KKH Kaufmännische Krankenkasse, Landesvereinigung für Gesundheit und Akademie für Sozialmedizin Niedersachsen e.V.   
                                    Quelle: KKH - Kaufmännische Krankenkasse Verlag: Eigenverlag VÖ: 2008
                                    Letzte Änderung: 01.01.1970
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                                      01/01/1970 Autor: 

                                      Vollwertige Schulverpflegung

                                      Sie überlegen, ob Sie in der Schule mit eigenem Personal kochen oder sich lieber durch einen Dienstleister versorgen lassen? Welches Verpflegungssystem ist für Ihre Schule das geeignete? Diese Broschüre bietet Ihnen Informationen zu Eigen- und Fremdbewirtschaftung sowie zu den vier gängigsten Verpflegungssystemen Mischküche, Belieferung mit Tiefkühl und Cook&Chill-Produkten sowie der Warmverpflegung.
                                      Quelle: Deutsche Gesellschaft für Ernährung Verlag: Eigenverlag VÖ: 2010
                                      Letzte Änderung: 01.01.1970
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                                      12/04/2011 Autor: n.n., DGE

                                      Hygiene - Gesundheit der Tischgäste sichern

                                      Sie bieten in der Schule eine Mittags- und/oder eine Zwischenverpflegung an? Dann sind Sie verpflichtet, auch für die hygienisch einwandfreie Qualität zu sorgen. Welchen Pflichten Sie nachkommen müssen, darüber informiert diese Broschüre.
                                      Quelle: Deutsche Gesellschaft für Ernährung Verlag: Eigenverlag VÖ: 2009
                                      Letzte Änderung: 12.04.2011
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                                      01/01/1970 Autor: 

                                      Schulverpflegung

                                      8, - €
                                      Quelle: B & L Mediengesellschaft Verlag: B & L Mediengesllschaft mbH & Co. KG VÖ: 5. Jahrgang, Ausgabe 3 / 2010
                                      Letzte Änderung: 01.01.1970
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                                        01/01/1970 Autor: 

                                        Ernährung. Auch der Mensch is(s)t Natur

                                        Nachhaltigkeit in der Schule - Konzepte und Beispiel für die Praxis
                                        Quelle: Ministerium für Umwelt, Saarland Verlag:  VÖ: 2008
                                        Letzte Änderung: 01.01.1970
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                                        01/11/2011 Autor: [Redaktion] Rüdiger Bockhorst, Arne-Christoph Halle, Karola Schulte, Christopher von Taube

                                        Berichte - Meinungen - Erfahrungen

                                        Prävention von Übergewicht und Adipositas in der Schule im Programm Anschub.de Für übergewichtige Kinder kann die Schule ein Ort sein, an dem sich die Spirale des Übergewichts immer weiter dreht. Im besten Fall ist die Schule jedoch ein Ort, an dem übergewichtige oder adipöse Kinder gestärkt und unterstützt werden. Schule allein kann das Problem nicht lösen, aber Pädagogen können maßgeblich und nachhaltig Gesundheitsförderung und Prävention betreiben. Wie und in welchem Maß dies möglich ist, haben in den vergangenen Jahren drei Berliner Grundschulen erprobt. Sie nahmen teil am Anschub-Teilprojekt "besser leben - mehr bewegen". Im vorliegenden Heft finden Sie die Erfahrungen aus diesem Projekt, die als Anregung für die Prävention von Übergewicht und Adipositas in der Schule dienen sollen. PDF-Download via Anschub.de
                                        Quelle: Verein Anschub.de - Programm für die gute gesunde Schule e.V. & AOK Berlin-Brandenburg  Verlag: Eigenverlag Anschub.de VÖ: 2010
                                        Letzte Änderung: 01.11.2011
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                                        01/01/1970 Autor: Busch, Mathias; Glaser, Ricardo; Seifert, Ralf

                                        Schulprogramme gemeinsam entwickeln - Potenziale partizipativer Prozesse

                                        Quelle: Deutsche Kinder- und Jugendstiftung gemeinnützige GmbH Verlag: Eigenverlag VÖ: 2. Auflage, 2010
                                        Letzte Änderung: 01.01.1970
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                                        01/01/1970 Autor: 

                                        SchmExperten - Wissen das schmeckt

                                        Die Schülerinnen und Schüler bereiten selbstständig schmackhafte und variierbare kalte Speisen zu - und das sogar im Klassenzimmer! Der Flyer liefert Informationen über Inhalt, Umfang und Vorraussetzungen für die SchmExpert. Anschauliche Bilder machen "Appetit" auf die Umsetzung an der eigenen Schule.
                                        Quelle: aid infodienst Verlag: Eigenverlag VÖ: 2010
                                        Letzte Änderung: 01.01.1970
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                                        28/11/2011 Autor: Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE)

                                        DGE-Qualitätsstandards für die Schulverpflegung

                                        Die Broschüre „DGE-Qualitätsstandard für die Schulverpflegung“ liefert die Basis für eine vollwertige Verpflegung in Schulen. Der Qualitätsstandard richtet sich an Verantwortliche und Entscheidungsträger für die Schulverpflegung wie Schulträger, Schulleitungen, Schulgremien, Vertretungen der Schülerschaft und der Eltern. Ebenso angesprochen werden diejenigen, die die Verpflegung herstellen, umsetzen oder anbieten. Hierzu zählen Caterer, Pächter, Hausmeister, Elterninitiativen und Schülerfirmen. Die Broschüre dient als Hilfestellung bei der Umsetzung eines vollwertigen Verpflegungsangebotes und somit als Instrument zur Qualitätssicherung.
                                        Inhalt

                                        Der „DGE-Qualitätsstandard für die Schulverpflegung“ besteht aus sechs Kapiteln. Kernstück ist Kapitel 2 zur Gestaltung der Verpflegung mit Angaben zu einer gesundheitsfördernden Lebensmittelauswahl, zur Speisenplanung und Speisenherstellung sowie zur Nährstoffzufuhr durch die Mittagsverpflegung. Direktlink zur Download-Seite (PDF-Dokument)
                                        Quelle: DGE, BMELV Verlag: DGE-Eigenverlag VÖ: 3. Auflage, 2011
                                        Letzte Änderung: 28.11.2011
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                                        01/01/1970 Autor: 

                                        Schulverpflegung

                                        Quelle: Deutsches Netzwerk Schulverpflegung Verlag: B & L Mediengesellschaft  VÖ: 5. Jahrgang, 04/2010
                                        Letzte Änderung: 01.01.1970
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                                        01/01/1970 Autor: 

                                        Wir setzen Maßstäbe. Schuverpflegung in Niedersachsen

                                        Quelle: Niedersächsisches Ministerium für Ernährung, Verbraucherschutz und Landesentwicklung  Verlag: Eigenverlag VÖ: 2009
                                        Letzte Änderung: 01.01.1970
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                                        01/01/1970 Autor: Cramm, Dagmar Freifrau von

                                        Esspedition Küche

                                        Selber kochen und Essen zubereiten können - das gehört zur Ernährungsbildung in Elternhaus und Schule. Denn wer in der Küche "fit" ist, hat eine Menge Spaß und kann seine Essgewohnheiten gesundheitsbewusst steuern.
                                        Quelle: aid infodienst; Ministerioum für Ernährung und ländlichen Raum Baden Württemberg Verlag: Eigenverlag VÖ: 2. Auflage, 2006
                                        Letzte Änderung: 01.01.1970
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                                          01/01/1970 Autor: Barth, Marcella; Björk, Christina; Butschkow, Ralf et al.

                                          Bausteine Grundschule

                                          Arbeitsblätter, fächerübergreifende Vorhaben und Projektideen zum o.g. Titel: Arbeits- und Informationshilfen, Gestaltungsanregungen, Handlungsanregungen für Versuche, Gemüse-Rätsel, Wort- und Bildkarten (farbig) mit Gemüsebezeichnungen auf Englisch und Deutsch, Gedichte, Gemüse-Rezpte
                                          Quelle: Bermoser + Höller Verlag: Bermöser & Höller Verlag AG 14, - € VÖ: 15. Jahrgang, 01/ 2002
                                          Letzte Änderung: 01.01.1970
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                                            01/01/1970 Autor: 

                                            Milch echt cool

                                            Quelle: filmzeit medien GmbH, gefördert durch das Land NRW Verlag: Eigenverlag VÖ: 2004
                                            Letzte Änderung: 01.01.1970
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                                            01/01/1970 Autor: Schmidt-Semmisch, Hennig; Schorb, Friedrich

                                            Kreuzzug gegen Fett

                                            Übergewicht und Adipositas gelten als die größte gesundheitspolitsche Herausforderung der Zukunft. In den USA wird Übergewicht mittlerweile als Toderursache Nummer eins noch vor dem Risikofaktor Rauchen geführt. Auch hierzulande werden, spätestens seitdem Renate Künast das Thema zur Chefsache erklärt hatte, Übergewicht und Adipositas nicht länger als ein medizinisches bzw. ästhetisches Problem, sondern als ein gesellschaftliches Problem angesehen. Dabei werden das gesteigerte öffentliche Interesse sowie die politische Brisanz des Themas meist mit der rasanten Zunahme des Phänomens begründet. Der band analysiert vor diesem Hintergund kritisch die gesellschaftlichen Bedingungen, die dem dicken Bauch eine so schillernde Problemkarriere ermöglicht haben. ISBN: 978-3-531-15431-2 29,95€
                                            Quelle: Schorb, Friedrich  Verlag: VS Verlag für Sozialwissenschaften  VÖ: 2008
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                                            01/01/1970 Autor: 

                                            Stark und gesund in der Grundschule

                                            Klasse2000 ist Klasse2000 ist das bundesweit größte Programm zur Gesundheitsförderung, Sucht- und Gewaltvorbeugung in der Grundschule. Es begleitet Kinder von der ersten bis zur vierten Klasse, um ihre Gesundheits- und Lebenskompetenzen frühzeitig und kontinuierlich zu stärken. Dabei setzt es auf die Zusammenarbeit von Lehrkräften und externen Klasse2000-Gesundheitsförderern. Klasse2000 fördert die positive Einstellung der Kinder zur Gesundheit und vermittelt Wissen über den Körper. Bewegung, gesunde Ernährung und Entspannung sind ebenso wichtige Bausteine von Klasse2000 wie der Umgang mit Gefühlen und Stress, Strategien zur Problem- und Konfliktlösung. So unterstützt Klasse2000 die Kinder dabei, ihr Leben ohne Suchtmittel, Gewalt und gesundheitsschädigendes Verhalten zu meistern. Es begleitet Kinder von der ersten bis zur vierten Klasse, um ihre Gesundheits- und Lebenskompetenzen frühzeitig und kontinuierlich zu stärken. Dabei setzt es auf die Zusammenarbeit von Lehrkräften und externen Klasse2000-Gesundheitsförderern. Klasse2000 fördert die positive Einstellung der Kinder zur Gesundheit und vermittelt Wissen über den Körper. Bewegung, gesunde Ernährung und Entspannung sind ebenso wichtige Bausteine von Klasse2000 wie der Umgang mit Gefühlen und Stress, Strategien zur Problem- und Konfliktlösung. So unterstützt Klasse2000 die Kinder dabei, ihr Leben ohne Suchtmittel, Gewalt und gesundheitsschädigendes Verhalten zu meistern.
                                            Quelle: Verein Programm Klasse 2000 Verlag: Eigenverlag VÖ: 14. Auflage, 2010
                                            Letzte Änderung: 01.01.1970
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                                            01/01/1970 Autor: Enderlein, Oggi et al.

                                            Ihr seid gefragt!

                                            Quelle: Deutsche Kinder- und Jugendstiftung gemeinnützige GmbH Verlag: Eigenverlag VÖ: 2009
                                            Letzte Änderung: 01.01.1970
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                                            01/01/1970 Autor: Enderlein, Oggi et al.

                                            Ganztagsschule…

                                            Quelle: Deutsche Kinder- und Jugendstiftung gemeinnützige GmbH Verlag: Eigenverlag VÖ: 6. Auflage, 2010
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                                            01/01/1970 Autor: Enderlein, Oggi; Schattat, Nicole; Welsch, Marion

                                            Die Schule gesund machen

                                            Quelle: Deutsche Kinder- und Jugendstiftung gemeinnützige GmbH Verlag: Eigenverlag VÖ: 2. Auflage, 2009
                                            Letzte Änderung: 01.01.1970
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                                            12/04/2011 Autor: n.n., LAVES

                                            Hygieneleitfaden für die Verpflegung an niedersächsischen Schulen

                                            Auf unterschiedlichsten Wegen, mit den verschiedensten Akteuren und Konzepten werden in Schulen Verpflegungsangebote gemacht. Attraktiv und ausgewogen soll sein, was auf den Teller kommt, aber natürlich auch sicher in Sachen Hygiene. Voraussetzung dafür ist die Umsetzung eines praxisgerechten Hygienekonzepts. Aber welche Anforderungen an Räume, Ausstattung oder den Umgang mit Lebensmitteln gibt es? Wer ist wofür verantwortlich? Was sollte dokumentiert werden und wie kann das aussehen? Konkrete Hilfestellungen zu dieser Thematik bietet der neue "Hygieneleitfaden für die Verpflegung an niedersächsischen Schulen". Er wird herausgegeben vom Niedersächsischen Landesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (LAVES) und ist unter redaktioneller Mitwirkung der Verbraucherzentrale Niedersachsen entstanden. Als Wegweiser zu rechtlichen und praktischen Aspekten des Hygienemanagements steht er hier zum Download zur Verfügung:
                                            Quelle: Niedersächsisches Landesamt für Verbraucherschutz und Lebensmitelsicherheit (LAVES)  Verlag: Eigenverlag VÖ: 2010
                                            Letzte Änderung: 12.04.2011
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                                            01/01/1970 Autor: 

                                            FORUM Kinder- und Jugendpolitik in Berlin

                                            Quelle: SPI Stiftung Verlag: Eigenverlag VÖ: 2007
                                            Letzte Änderung: 01.01.1970
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                                              01/01/1970 Autor: 

                                              Auf die Plätze. Kinder und Jugendliche erobern Freiräume

                                              Quelle: Stiftung SPI Drehscheibe Kinder- und Jugendpolitik Berlin Verlag: Eigenverlag VÖ: 2005
                                              Letzte Änderung: 01.01.1970
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                                                01/11/2011 Autor: Nilshon, Ilse; Schminder, Christel

                                                Die gute gesunde Schule gestalten

                                                Alle Schulen in allen Bundesländern sind aufgefordert, ein eigenes Schulprogramm zu entwickeln und fortzuschreiben. Viele Schulen sind in diesem Prozess schon weit fortgeschritten, andere stehen erst am Anfang. In diesem Themenheft zeigen wir, wie sich Schulentwicklung, Qualität und Gesundheit sinnvoll ergänzen und einander positiv beeinflussen. Wir bieten Anleitungen zur nachhaltigen Entwicklung und Sicherung von Qualität in der Schule. Das geschieht in Form eines Leitfadens, der die Schulentwicklung vor Ort im Hinblick auf Planung, Umsetzung und Überprüfung begleitet. Außerdem finden Sie hier Anleitungen für das Schulprogramm. Den Schwerpunkt haben wir dabei auf Fragen der Organisations-, Unterrichts- und Personalentwicklung gelegt. 20,-€ ISBN: 978-3-89204-863-3
                                                Quelle: AOK, Bertelsmann Stiftung, Stadt Berlin Verlag: Verlag Bertelsmann Stiftung VÖ: 3. Auflage, 2008
                                                Letzte Änderung: 01.11.2011
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                                                01/11/2011 Autor: Ilse Nilshon, Christel Schminder

                                                Die gute gesunde Schule gestalten.Stationen auf dem Weg der Schulprogrammentwicklung

                                                Alle Schulen in allen Bundesländern sind aufgefordert, ein eigenes Schulprogramm zu entwickeln und fortzuschreiben. Viele Schulen sind in diesem Prozess schon weit fortgeschritten, andere stehen erst am Anfang. In diesem Themenheft wird gezeigt, wie sich Schulentwicklung, Qualität und Gesundheit sinnvoll ergänzen und einander positiv beeinflussen. Anschub.de bietet Anleitungen zur nachhaltigen Entwicklung und Sicherung von Qualität in der Schule. Das geschieht in Form eines Leitfadens, der die Schulentwicklung vor Ort im Hinblick auf Planung, Umsetzung und Überprüfung begleitet. Außerdem finden Sie hier Anleitungen für das Schulprogramm. Der Schwerpunkt liegt dabei auf Fragen der Organisations-, Unterrichts- und Personalentwicklung. Gute gesunde Schule gestalten als PDF
                                                Quelle: Verein Anschub.de - Programm für die gute gesunde Schule e.V. Verlag: Eigenverlag Anschub.de VÖ: 2010
                                                Letzte Änderung: 01.11.2011
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                                                01/11/2011 Autor: AG Prävention von Rückenschmerzen (s.u.)

                                                Locker bleiben - Unsere Schule zeigt Rückgrat!

                                                Rückenbeschwerden sind bei Schulkindern jeden Alters Thema. Schon die Hälfte aller Jugendlichen zwischen 15 und 18 Jahren hat selbst schon einmal Rückenschmerzen gehabt. Die Folgen: Fehlzeiten in der Schule, Konzentrationsstörungen, geringere Motivation und weniger Leistung beim Lernen. Mit der Handreichung wir gezeigt, wie sich die Rückengesundheit verbessern lässt und damit zur guten gesunden Schule beiträgt. Die Anleitungen lassen sich zumeist mühelos und ohne großen Aufwand in den Schulalltag integrieren. Locker bleiben als PDF AG Prävention von Rückenschmerzen (s.u.)
                                                • Rüdiger Bockhorst, Bertelsmann Stiftung,
                                                • Dr. Nicola Ihme, Orthopädie – Uniklinikum Aachen
                                                • Dr. Lutz Kottmann, Fachbereich Sportwissenschaft, Bergische Universität Wuppertal
                                                • Reinhard Liebisch, Bundesarbeitsgemeinschaft für Haltungs- und Bewegungsförderung,
                                                • Professor Dr. Klaus Pfeifer, Institut für Sportwissenschaft und Sport Universität Erlangen
                                                • PD Dr. Angela Roth-Isigkeit, Universitätsklinikum Schleswig-Holstein
                                                • Eckhard Volbracht, Bertelsmann Stiftung
                                                Quelle: Verein Anschub.de - Programm für die gute gesunde Schule e.V. Verlag: Eigenverlag Anschub.de VÖ: 2010
                                                Letzte Änderung: 01.11.2011
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                                                11/04/2011 Autor: Koch, Jürgen; Meyer-Buck, Hartmut

                                                Naturnahe Gestaltung von Spiel und Sportstätten

                                                Freizeitbedürfnisse von Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen erfordern weitergehende Angebote für Bewegung, Spiel und Sport. Auch die Umgestaltung vorhandener Schulsport- und wettkampfgerechter Sportanlagen kann ein Mosaikstein zu einer naturnahen Gestaltung sein. Vielseitige Beispiele naturnaher und nutzerfreundlicher Schulfreiflächen und Schulsportstätten sowie kommunaler Sport- und Parkanlagen sind in diesem Band dokumentiert. Die Planungshinweise beziehen sich sowohl auf die spielfreundliche Gestaltung von Grüngürteln als auch auf die naturnahe Gestaltung von Spielfeldern.

                                                Eine Fundgrube für Planer: von »Grüner Grenze«, »Spielmulde«, »Kombinierter Lauf- und Gehweg« bis hin zu »Rollforum« und »Schutzdächer«.

                                                72 Seiten, zahlr. Fotos und Pläne, Broschur, 21 x 29,7 cm,
                                                1. Auflage, Oktober 1997, ISBN 3-89124-484-3, € 18.90
                                                Quelle: Sekreteriat der Kultusministerkonferenz Verlag: Meyer & Meyer VÖ: 1997
                                                Letzte Änderung: 11.04.2011
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                                                11/04/2011 Autor: k.A.

                                                Schulhof in Bewegung: Orientieren – Planen – Gestalten (zukunftsorientierte Sportstättenentwicklung Band 9)

                                                Die Gestaltung von Schulhöfen für vielfältige, anregende und phantasievolle Pausensportmöglichkeiten ist ein wichtiger Baustein auf dem Weg zu einer bewegungsorientierten Schule. Die Veränderung des Schulhofes und damit des Lebens- und Arbeitsraumes Schule, beinhaltet viele fachübergreifende Aspekte und eröffnet eine Vielzahl pädagogischer Lerngelegenheiten.

                                                In dieser Praxisbroschüre werden die Funktionen des Schulhofes, Gestaltungsprinzipien und Planungsprozesse erläutert. Darüber hinaus werden Beispiele gelungener Umgestaltungen von Schulhöfen, die von Kindern und Jugendlichen, Eltern und Lehrern gemeinsam erarbeitet wurden, vorgestellt.

                                                76 Seiten, 78 Fotos, 5 Abb., Broschur, 21 x 29,7 cm, 1. Auflage,
                                                August 2001, ISBN 3-89124-691-9, € 18.90
                                                Quelle: Hessiches Kulusministerium, Landessportbund Hessen e.V., Sportjugend Hessen  Verlag: Meyer & Meyer VÖ: 2001
                                                Letzte Änderung: 11.04.2011
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                                                01/01/1970 Autor: Wieland, Hans; Wetterich, Jörg; Klopfer, Matthias et al.

                                                Spiel-, Sport- und Bewegungsräume in der StadtNEWLINE - Band 10

                                                Spiel-, Sport- und Bewegungsräume in der Stadt werden als Teil einer menschengerechten, nachhaltigen Stadtentwicklung postuliert. Konkrete Maßnahmen einer solchen sport- und bewegungsfreundlichen Stadtstruktur werden u.a. durch Beispiele aus den Bereichen "Unmittelbares Wohnumfeld", "Sportgelegenheiten ", "Quartiersbezogene Spiel-, Sport- und Bewegungsräume" und "Formelle Sportstätten" anschaulich verdeutlicht. ISBN 3-89124-287-5 18,90€
                                                Quelle: Württembergische Sportjugend, Landesportbund Hessen e.V.  Verlag: Meyer & Meyer VÖ: 2001
                                                Letzte Änderung: 01.01.1970
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                                                  11/04/2011 Autor: Balster, Klaus; Becker, Sybille;Beckmann, Ulrich et al.

                                                  Sport- und Bewegungskindergärten Band 11

                                                  Das Buch wendet sich mit seinen theoretischen Grundlagen, die von namhaften Autorinnen und Autoren zur Verfügung gestellt wurden und den Beispielen aus der Praxis sowohl an Entscheider in Vereinen, Verbänden und Kommunen als auch an Interessierte aus der Praxis. Dabei wird nicht nur die Bedeutung von Bewegung für die kindliche Entwicklung erörtert sondern auch Zusammenhänge hergestellt mit Gesundheitsproblemen von Kindern und Jugendlichen, dem Wandel der Kindheit und der Ernährungsprävention. Der zweite inhaltliche Block widmet sich dem pädagogischen Konzept von Sport- und Bewegungskindergärten und gibt eine Einschätzung zu der bisherigen Entwicklung in diesem Bereich ab. Darüber hinaus werden wichtige Fragen erörtert, u.a.: Was zeichnet einen Bewegungskindergarten aus? Wie sieht eine gelungene Raumgestaltung unter psychomotorischen Aspekten aus? Wie wird der Außenraum im Kindergarten zum Abenteuer- und Entdeckergarten? Auch das bauliche Konzept solcher Einrichtungen wird näher beleuchtet – Aspekte dabei sind u.a.: Qualitätskriterien – Zukunftsorientierte Raumkonzepte in modularer Holzbauweise – Ökologische Baustoffe – Bedürfnisse von Allergikern – Bewegungsfreundliche und sichere Gestaltung. Mit anschaulichen Erfahrungen aus einigen Bundesländern werden Kooperationen von Kindergärten mit Vereinen, Modelle und anerkannte, zertifizierte Bewegungskindergärten vorgestellt. Durch die umfassende Darstellung von acht Sport- und Bewegungskindergärten mit unterschiedlichen Schwerpunktsetzungen und Umsetzungen ihres pädagogischen Konzeptes, können Leserinnen und Leser viele Anregungen und Ideen für die eigene Praxis aus dem Buch schöpfen 236 Seiten, 170 Fotos, 22 Tab., 28 Abb., 8 Pläne, Broschur, 21 x 29,7 cm, 1. Auflage, Dezember 2005, ISBN 3-89280-910-0, € 18.90
                                                  Quelle: Landessportbund Hessen e.V., Deutsche Sportjugend, Sportjugend Hessen, Plattform Ernährung und Bewegung, Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend  Verlag: Meyer & Meyer VÖ: 2005
                                                  Letzte Änderung: 11.04.2011
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                                                    11/04/2011 Autor: Wetterich, Jörg; Schmidt, Karl W.; Schrader,Henrik

                                                    Kooperative Sportentwicklungsplanung – ein bürgernaher Weg zu neuen Sport-, Spiel- und Freizeitanlagen

                                                    Das Buch wendet sich mit seinen theoretischen Grundlagen, die von namhaften Autorinnen und Autoren zur Verfügung gestellt wurden und den Beispielen aus der Praxis sowohl an Entscheider in Vereinen, Verbänden und Kommunen als auch an Interessierte aus der Praxis. Dabei wird nicht nur die Bedeutung von Bewegung für die kindliche Entwicklung erörtert sondern auch Zusammenhänge hergestellt mit Gesundheitsproblemen von Kindern und Jugendlichen, dem Wandel der Kindheit und der Ernährungsprävention. Der zweite inhaltliche Block widmet sich dem pädagogischen Konzept von Sport- und Bewegungskindergärten und gibt eine Einschätzung zu der bisherigen Entwicklung in diesem Bereich ab. Darüber hinaus werden wichtige Fragen erörtert, u.a.: Was zeichnet einen Bewegungskindergarten aus? Wie sieht eine gelungene Raumgestaltung unter psychomotorischen Aspekten aus? Wie wird der Außenraum im Kindergarten zum Abenteuer- und Entdeckergarten? Auch das bauliche Konzept solcher Einrichtungen wird näher beleuchtet – Aspekte dabei sind u.a.: Qualitätskriterien – Zukunftsorientierte Raumkonzepte in modularer Holzbauweise – Ökologische Baustoffe – Bedürfnisse von Allergikern – Bewegungsfreundliche und sichere Gestaltung. Mit anschaulichen Erfahrungen aus einigen Bundesländern werden Kooperationen von Kindergärten mit Vereinen, Modelle und anerkannte, zertifizierte Bewegungskindergärten vorgestellt. Durch die umfassende Darstellung von acht Sport- und Bewegungskindergärten mit unterschiedlichen Schwerpunktsetzungen und Umsetzungen ihres pädagogischen Konzeptes, können Leserinnen und Leser viele Anregungen und Ideen für die eigene Praxis aus dem Buch schöpfen. Reihe Zukunftsorientierte Sportstättenentwicklung Band 12 - ca. 120 Seiten, zahlr. Fotos und Abb., Broschur, 21 x 29,7 cm, ISBN 3-89124-934-9, € 18.90
                                                    Quelle: Landessportbund Hessen e.V., Württenbergischer Landessportbund e.V. Verlag: Meyer & Meyer VÖ: 2002
                                                    Letzte Änderung: 11.04.2011
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                                                      11/04/2011 Autor: Axster, Johannes; Riegger, Stephan

                                                      Die Bewegungsbaustelle. Broschüre im Rahmen der Aktion: 100 Bewegungsbaustellen für Berlin

                                                      Die Unfallkasse Berlin hat im Rahmen der Initiative „100 Bewegungsbaustellen für Berlin“ gemeinsam mit Berlinbewegt e.V. eine Broschüre entwickelt. Diese wird allen interessierten Grundschulen und Kitas zur Verfügung gestellt, damit auch die Einrichtungen von dem Projekt profitieren, die keine Bewegungsbaustelle erhalten haben. Die Broschüre stellt das Konzept der Bewegungsbaustelle dar und erläutert die Entwicklungsförderung für die Kinder. Außerdem liefert sie Spiel- und Einsatzmöglichkeiten und gibt Tipps und praktische Anwendungsbeispiele für Lehrkräfte und Erzieher/innen. „Die Bewegungsbaustelle ist ein wichtiger Beitrag zum Thema Bewegungsförderung und somit zur Gesundheitsförderung in Schulen und Kitas. Vor allem in den neu entstandenen Ganztagsschulen kann die Bewegungsbaustelle vielseitig verwendet werden und leistet einen wichtigen Beitrag zum Umgang mit dem Thema Risiko und Selbsteinschätzung“, erklärt Wolfgang Atzler, Geschäftsführer der Unfallkasse Berlin. Die Bewegungsbaustelle ist für Kinder zwischen vier und zwölf Jahren geeignet und fördert ihre motorische, soziale und kognitive Entwicklung. Sie kann aus einfachen Holzbauteilen (Kästen, Balken, Bretter) bestehen, die wie überdimensionale Bauklötze zusammensetzbar sind. Auch Kisten, Autoreifen und Schläuche sind geeignet - bevorzugt im Außenbereich. Die Schüler konstruieren und erproben damit eigene Spiel- und Bewegungsräume, wobei sich die Situationen durch ständiges Umbauen immer neu darstellen.
                                                      Quelle: Unfallkasse Berlin Verlag: Eigenverlag VÖ: 2006
                                                      Letzte Änderung: 11.04.2011
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                                                      06/06/2011 Autor: n.n.

                                                      Stadtumbau nur mit uns

                                                      Insgesamt 21 Kommunen reichten ihre Wettbewerbsbeiträge ein und bewarben sich damit um den vom Deutschen Kinderhilfswerk gemeinsam mit dem Bundesministerium für Verkehr, Bau- und Wohnungswesen ausgelobten Sonderpreis für Kinder- und Jugendbeteiligung im Rahmen des Bundeswettbewerbs "Stadtumbau Ost". Neben den drei Preisträgern werden in dieser Broschüre alle eingereichten Arbeiten vorgestellt und damit auch das Engagement der beteiligten Kommunen für eine kinder- und jugendfreundliche Stadtplanung gewürdigt. Neben der Dokumentation des Wettbewerbs bietet die Veröffentlichung darüber hinaus Anregungen für andere Kommunen sowie für die interessierte Bauchfachwelt, Kinder und Jugendliche in Planungs- und Bauvorhaben einzubeziehen. Broschüre, DIN A4, 44 S., kostenfrei
                                                      Quelle: Deutsches Kinderhilfswerk e.V., Bundesministerium für Verkehr, Bau- und Wohnunsgwesen Verlag: Eigenverlag VÖ: 2003
                                                      Letzte Änderung: 06.06.2011
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                                                      01/01/1970 Autor: Krause, Juliane; Hildebrandt, Edzard

                                                      Modellvorhaben Fußgänger und fahrradfreundliche Stadt Chancen des Fuß- und Radverkehrs als Beitrag zur UmweltentlastungNEWLINENEWLINE

                                                      Von 2001 bis 2003 ist das Modellvorhaben "Fußgänger- und fahrradfreundliche Stadt" in den drei Modellstädten Lingen (Ems), Plauen (Vogtland) und Wittenberg durchgeführt worden. Ziel war die Schaffung eines fußgänger- und fahrradfreundlichen Klimas durch eine langfristige Förderung des Fuß- und Radverkehrs, die Etablierung des Fuß- und Radverkehrs als gleichberechtigte Verkehrsmittel bei Planungsentscheidungen und die institutionelle Verankerung in den Modellstädten. Für jede Modellstadt ist in Form eines intensiven Kommunikationsprozesses ein Gesamtkonzept mit der Verwaltung (Kernarbeitsgruppe) und den lokalen Akteuren (Beiräte) entwickelt, bzw. fortgeschrieben worden. Aufgrund der kurzen Laufzeit des Projektes und der Tatsache, dass keine investiven Maßnahmen gefördert wurden, lag der Schwerpunkt bei einfachen, ohne größeren baulichen und sonstigen Aufwand realisierbaren Maßnahmen, auf dem Gebiet der Öffentlichkeitsarbeit und Kommunikation sowie der Erarbeitung eines über die Projektlaufzeit hinaus wirksamen Qualitätsmanagementsystems. Die eingetretenen Wirkungen, Realisierungshemmnisse und Nutzeneffekte in den Bereichen Infrastruktur, Beteiligung und Öffentlichkeitsarbeit sind bewertet worden. Es hat sich gezeigt, dass der Anteil des Fuß- und Radverkehrs an allen Wegen unter Einbeziehung innovativer, kosteneffizienter und unkonventioneller Lösungen gesteigert werden kann und dass die Hemmnisse bei der Umsetzung von Handlungskonzepten zur Förderung des Fuß- und Radverkehrs in erster Linie bei der fehlenden finanziellen Absicherung von Projekten und Einzelmaßnahmen, bei Schwierigkeiten bei der Beantragung von Fördermitteln sowie fehlender Eigenmittel liegen. Die Schlussfolgerungen enthalten Handlungsempfehlungen zur strategischen Förderung des Fuß- und Radverkehrs für Kommunen.
                                                      Quelle: Umweltbundesamt Verlag: Eigenverlag VÖ: 2006
                                                      Letzte Änderung: 01.01.1970
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                                                      01/01/1970 Autor: 

                                                      Naturerfahrungsräume - neue Chancen für Kinder und Natur in der Stadt

                                                      Insgesamt 21 Kommunen reichten ihre Wettbewerbsbeiträge ein und bewarben sich damit um den vom Deutschen Kinderhilfswerk gemeinsam mit dem Bundesministerium für Verkehr, Bau- und Wohnungswesen ausgelobten Sonderpreis für Kinder- und Jugendbeteiligung im Rahmen des Bundeswettbewerbs "Stadtumbau Ost". Neben den drei Preisträgern werden in dieser Broschüre alle eingereichten Arbeiten vorgestellt und damit auch das Engagement der beteiligten Kommunen für eine kinder- und jugendfreundliche Stadtplanung gewürdigt. Neben der Dokumentation des Wettbewerbs bietet die Veröffentlichung darüber hinaus Anregungen für andere Kommunen sowie für die interessierte Bauchfachwelt, Kinder und Jugendliche in Planungs- und Bauvorhaben einzubeziehen. 3, - €
                                                      Quelle: Deutsches Kinderhilfswerk e.V. Verlag: Eigenverlag VÖ: 2005
                                                      Letzte Änderung: 01.01.1970
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                                                        01/01/1970 Autor: Wedekind, Hartmut; Kessemeier, Achim

                                                        Ideen-Werkstatt. Ein Arbeitsmaterial für Kinder, die ihre Lernwege selbst bestimmen und selbstständig ein Projekt gestalten wollen.

                                                        Mit der vorliegenden Ideen-Werkstatt wird eine Methode vorgestellt, die es ermöglicht, an den Interessen und Wünschen der Schülerinnen und Schüler orientiert Projekte im Kontext Schule zu initiieren, zu planen und zu realisieren. Anders als oft in der herkömmlichen Praxis erarbeiten sich die Schülerinnen und Schüler völlig selbstständig die Inhalte, die sie innerhalb eines großen Themas erschließen möchten und stimmen auch die Methoden des Vorgehens weitestgehend ohne Zutun der Erwachsenen ab. Die Ideen-Werkstatt orientiert sich an der von Harrison Owen entwickelten Großgruppenmethode Open Space und der Projektmethode nach Karl Frey. Die beiliegende CD-ROM führt mit einem zwanzigminütigem Film in die Methode ein. Weitere Kurzfilme zeigen die einzelnen Phasen der Ideen-Werkstatt in zwei Grundschulklassen. In Interviews reflektieren die beteiligten Kinder und Klassenlehrerinnen die einzelnen Schritte der Methode. Methodenreihe Heft 3 5, - €
                                                        Quelle: Deutsches Kinderhilfswerk e.V. Verlag: Eigenverlag VÖ: 2006
                                                        Letzte Änderung: 01.01.1970
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                                                          24/03/2011 Autor: Ministerium für Ländlichen Raum, Ernährung und Verbraucherschutz Baden-Württemberg

                                                          Leitfaden für den Umgang mit Lebensmitteln bei der Schulverpflegung

                                                          In der letzten Zeit werden in Baden-Württemberg zunehmend Ganztagschulen eingerichtet. Dadurch wird es notwendig, dass den Schülern eine Mittagsverpflegung angeboten wird. Der Leitfaden soll den Schulträgern und Verantwortlichen sowohl bei der Einrichtung, als auch beim späteren Betrieb der Mensaküche einen Überblick über die verschiedenen Vorgaben geben. Dabei wird auf wichtige hygiene- und lebensmittelrechtlich relevante Vorschriften, technische Regeln und Merkblätter zum Umgang mit bestimmten Lebensmitteln hingewiesen. Der Leitfaden gibt ebenfalls einen kleinen Einblick in Ernährungsaspekte und führt Fundstellen und Beratungseinrichtungen auf, die weiterführende Informationen liefern. Außerdem werden die verschiedenen Verpflegungsformen vorgestellt und aufgezeigt wie die Schulverpflegung organisiert werden kann. Das Dokument steht als PDF-Download kostenlos zur Verfügung (siehe Link).
                                                          Quelle: Ministerium für Ländlichen Raum, Ernährung und Verbraucherschutz Baden-Württemberg Verlag: Eigenverlag VÖ: Januar 2011
                                                          Letzte Änderung: 24.03.2011
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                                                          24/03/2011 Autor: Buschmann, Jürgen; Bellinghausen, Mathias; Buschmann, Christian

                                                          Klasse in Sport

                                                          Die Veröffentlichung "Klasse in Sport - Interventionsprogramm zur Gesundheits- und Bildungsförderung" gibt einen Überblick zum Stand der Forschung im Bereich Übergewicht bei Kindern und die Evaluationsergebnisse des Projekts "Klasse in Sport".
                                                          Quelle: Verein "Klasse in Sport - Inititative für täglichen Schulsport e.V." Verlag: Eigenverlag VÖ: 2009
                                                          Letzte Änderung: 24.03.2011
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                                                            01/11/2011 Autor: Martina Hoff, Helmut Kaup, Angelika Röhr

                                                            Schule - Gebäude - Freiflächen - Gesundheit

                                                            Schule ist nicht nur Arbeits-, sondern auch Lebensraum. Um die Gesundheit in der Schule zu fördern, ist es deshalb sehr wichtig, Gebäude und Freifläche bewusst und sinnvoll zu gestalten. Die Gestaltung des Lebensraums Schule hat großen Einfluss auf die Leistungsfähigkeit, das Wohlbefinden und letztendlich auf die Gesundheit von Schülern und Kollegium. Bislang spielte dieses Thema in Projekten und Veröffentlichungen kaum eine Rolle. Deshalb widmet sich das Themenheft expilizit dieser Thematik und bietet Hilfestellungen und Ideen für den Umgang mit Schulgebäuden und Freiflächen. Mit Ideen und Anregungen wird verdeutlicht, wie Schulgebäude und Freiflächen im Sinne der Gesundheit effektiv und nachhaltig genutzt werden können. Schule-Gebäude-Freiflächen-Gesundheit als PDF
                                                            Quelle: Verein Anschub.de - Programm für die gute gesunde Schule e.V. & Unfallkasse NRW Verlag: Eigenverlag Anschub.de VÖ: 2010
                                                            Letzte Änderung: 01.11.2011
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                                                            18/03/2011 Autor: Enderlein, Oggi; Schattat, Nicole; Welsch, Marion

                                                            Die Schule gesund machen!

                                                            Die Publikation "Die Schule gesund machen! Eine Einladung zum Umdenken" gibt zunächst eine Einordnung zu Gesundheit als Aufgabe der Schule sowie zu den Gesundheitsrisiken von Kindern und Jugendlichen. Über Partizipation bis hin zum erholsamen Schulgelände wird das Thema Gesundheit im Schulalltag aufgegriffen.
                                                            Quelle: Deutsche Kinder- und Jugendstiftung gemeinnützige GmbH (DKJS) Verlag: Eigenverlag VÖ: 2008
                                                            Letzte Änderung: 18.03.2011
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                                                              01/11/2011 Autor: Kottmann, Lutz; Küpper, Doris; Pack, Rolf-Peter

                                                              Bewegungsfreudige Schule

                                                              Bewegte Schule, bewegungsfreudige Schule, bewegungsfreundliche Schule - wie auch immer man es nennen mag. Dahinter steckt das Anliegen, dass Kinder und Jugendliche sich in der Schule mehr und auch mit mehr Freude bewegen, dass das Leben und Lernen insgesamt bewegungsfreudiger wird.  Die Broschüre "Bewegungsfreudige Schule - Schulentwicklung bewegt gestalten - Grundlagen, Anregungen, Hilfen" gibt Impulse für eine ganzheitlich bewegte Schule. Viele Initiativen beschränken sich auf Einzelmaßnahmen. Das Konzept dieser Broschüre sieht die Bewegungsfreudige Schule als Baustein und Impuls eines Schulentwicklungsprozesses. Das Themenheft geht davon aus, dass alle, die am Schulleben beteiligt sind, auch für die Bewegung der Kinder und Jugendlichen verantwortlich sind. Vor allem Lehrer bekommen praktische Hinweise und Anregungen, wie sie die bewegungsfreudige Schule im Alltag gestalten können.
                                                              ISBN: 978-3-89204-862-6 16,00 €
                                                              Quelle: Bertelsmann Stiftung Verlag: Eigenverlag VÖ: 2008
                                                              Letzte Änderung: 01.11.2011
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                                                              18/03/2011 Autor: Koller, Gerhard; Weinhuber, Norbert

                                                              Mit der Schulklasse sicher unterwegs

                                                              Die Broschüre "Sicherheit und Gesundheit in Schulen - Mit der Schulklasse sicher unterwegs" enthält Sicherheitsempfehlungen für Unterrichtsgänge, Exkursionen, Wanderungen, Klassenfahrten und Heimaufenthalte.
                                                              Zu beziehen unter der Bestelltnummer GUV-SI 8047 vom zuständigen Versicherungsträger.
                                                              Quelle: Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV) Verlag: Eigenverlag VÖ: 2008
                                                              Letzte Änderung: 18.03.2011
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                                                                18/03/2011 Autor: Günzel, Werner

                                                                Wahrnehmen und Bewegen

                                                                Die Broschüre "Wahrnehmen und Bewegen" wurde mit Zustimmung der Kultusminister und Senatoren der Länder erstellt. Sie bietet eine Einführung zur Wahrnehmungsförderung und zum Bewegungsempfiden sowie zahlreiche Praxisübungen zu deren Schulung.
                                                                Zu beziehen unter der Bestelltnummer GUV-SI 8050 vom zuständigen Versicherungsträger.
                                                                Quelle: Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV) Verlag: Eigenverlag VÖ: 1997
                                                                Letzte Änderung: 18.03.2011
                                                                  mehr dazu
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                                                                  Lebensphasenspezifische Gesundheit von Kindern und Jugendlichen in Deutschland

                                                                  Beiträge zur Gesundheitsberichterstattung des Bundes Dieser Beitrag der Gesundheitsberichterstattung des Bundes stellt Ergebnisse des vom Robert-Koch-Institut (RKI) konzipierten und durchgeführten Nationalen Kinder- und Jugendgesundheitssurveys (KiGGS) dar. Die lebensphasenbezogene Betrachtungsweise (frühes Kindesalter, Schul- und Jugendalter) unter Berücksichtigung sozialer Gegebenheiten (z.B. sozioökonomischer Status, Migrationshintergrund, Wohnregion) leistet einen Beitrag zur kontinuierlichen und problemorientierten nationalen Gesundheitsberichterstattung zu Kindern und Jugendlichen und liefert Ansatzpunkte für präventiv orientierte Maßnahmen. ISBN 978-3-89606-192-8 Download von den Seiten des Robert Koch-Instituts
                                                                  Quelle: Robert Koch-Institut Verlag: RKI Eigenverlag VÖ: 2008 (Erscheinungsdatum 14.01.2009)
                                                                  Letzte Änderung: 17.03.2011
                                                                  mehr dazu
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                                                                  Was essen wir heute? Ernährungsverhalten in Deutschland

                                                                  Beiträge zur Gesundheitsberichterstattung des Bundes Eine aktuelle Momentaufnahme der Ernährung in Deutschland gibt das vom Robert Koch-Institut veröffentlichte Buch "Was essen wir heute? Ernährungsverhalten in Deutschland". Auf knapp 170 Seiten werden Daten zur Aufnahme von Energie und Makronährstoffen (Fett, Proteine, Kohlenhydrate), zur Versorgung mit Vitaminen und Mineralstoffen, zum Lebensmittelkonsum sowie zur Ergänzung der Ernährung durch Vitamin- und Mineralstoffpräparate vorgestellt. Durch den Vergleich mit den Ergebnissen vorangegangener Ernährungsstudien sowie regionale, geschlechts- und sozialschichtspezifische Vergleiche werden wichtige Anhaltspunkte für Verhaltensmuster und Trends gefunden. Der Ernährungssurvey zeigt eine durchschnittlich zu hohe Fett- und Proteinaufnahme, eine zu geringe Zufuhr von Ballaststoffen und eine erhebliche Zufuhrmenge an alkoholischen Getränken. Neben genetischen Faktoren und einer zu geringen körperlichen Aktivität können diese als ursächliche Faktoren von Übergewicht als eines der gravierendsten Gesundheitsrisiken in Deutschland angesehen werden. Krankheiten wie Bluthochdruck, Diabetes mellitus Typ II, koronare Herzkrankheit, Schlaganfall und bestimmte Krebserkrankungen können dann die Folge sein. "Was essen wir heute" ist in der Reihe Beiträge zur Gesundheitsberichterstattung des Bundes erschienen. Die Beiträge ergänzen die Reihe der regelmäßig erscheinenden GBE-Hefte und vertiefen ausgewählte Themen. Kostenlose Bestellung:  Robert Koch-Institut, GBE, Seestraße 10, 13353 Berlin, Fax 01888 / 754-513, gbe@rki.de Weitere Informationen und Download:
                                                                  • RKI - Gesundheitsberichterstattung
                                                                  • RKI - Ernährung
                                                                  • PDF-Download beim RKI
                                                                  Quelle: http://www.uni-protokolle.de/nachrichten/id/10276/
                                                                  Quelle: Robert-Koch-Institut Verlag: Eigenverlag Robert-Koch-Institut VÖ: 2002
                                                                  Letzte Änderung: 17.03.2011
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                                                                  Erkennen – Bewerten – Handeln: Zur Gesundheit von Kindern und Jugendlichen in Deutschland

                                                                  Die KiGGS-Studie hat über ein weites Themenspektrum Daten von 17.641 Kindern und Jugendlichen im Alter von 0 bis 17 Jahren mittels standardisierter Methoden im gesamten Bundesgebiet erfasst. KiGGS liefert neben Informationen zur körperlichen und seelischen Gesundheit von Kindern und Jugendlichen auch Auskünfte zur sozialen Lage und Lebenssituation, zu gesundheitlich bedeutsamen Verhaltensweisen sowie zur Inanspruchnahme medizinischer Versorgungsangebote. Die Ergebnisse von KiGGS hingegen fanden fast nahtlos Eingang in gesundheitspolitische Programme und Strategien. So nutzte der Nationale Aktionsplan IN FORM KiGGS-Ergebnisse, ebenso die Initiative »Leben hat Gewicht« sowie die Strategie der Bundesregierung zur Verbesserung der Kindergesundheit. In den Armuts- und Reichtumsbericht, in den zweiten Deutschen Kinder- und Jugendsportbericht sowie in den 8. Familienbericht gingen Auswertungen der KiGGS-Daten ebenso ein wie in eine Expertise für den Sachverständigenrat zur Begutachtung der Entwicklung im Gesundheitswesen. Die Analysen ermöglichen eine aktuelle Zustandsbeschreibung der Kindergesundheit in Deutschland. Es werden Aussagen zu gesundheitsfördernden Einflüssen einerseits und gesundheitlichen Risikofaktoren andererseits getroffen. Folgende Schwerpunkte werden thematisiert: Subjektive Gesundheit, Gesundheitsverhalten, Umweltfaktoren wie Lärm, Gesundheit und soziale Ungleichheit sowie Inanspruchnahme des Gesundheitssystems (z.B.Impfungen, Arzneimittelkonsum). Beim Erarbeiten von Handlungsempfehlungen wurde das epidemiologische Wissen des Robert Koch-Institutes und das Präventions- und Interventionswissen der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung zusammengeführt. Quellen: Vorwort und Einleitung der Publikation sowie www.rki.de ISBN 978-3-89606-109-7
                                                                  Quelle: Robert Koch-Institut, Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung Verlag: Robert-Koch-Institut VÖ: 09.12.2008 (Erscheinungsdatum)
                                                                  Letzte Änderung: 17.03.2011
                                                                  mehr dazu
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                                                                  Babys in Bewegung - mit allen Sinnen

                                                                  Schon im Babyalter nehmen Eltern großen Einfluss auf die spätere Bewegungsentwicklung ihrer Kinder. Nicht zu unterschätzen ist dabei die Wechselseitigkeit zwischen körperlicher und geistiger Entwicklung. Für das Baby ist es von entscheidender Bedeutung, duch vielfältige Möglichkeiten Erfahrungen mit allen Sinnen zu sammeln. Das Buch gibt eine verständliche Einführung in die Entwicklung und das Spielverhalten im 1. Lebensjahr. Der facettenreiche Prasixteil für das 1. und 2. Lebenhalbjahr stellt zahlreiche Bewegungsanregungen für Babys, die Babymassage sowie Lieder und Fingerspiele vor. Es zeigt Babys gemeinsam in Aktion auf "Babyparcours" und gibt Tipps für deren Aufbau. Hinweise für Kursleiter sowie Angaben zur weiterführenden Literatur runden das Buch ab.
                                                                  Quelle: Deutscher Turnerbund Verlag: Meyer & Meyer VÖ: 2010
                                                                  Letzte Änderung: 02.09.2011
                                                                    mehr dazu
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                                                                    Qualitätskriterien für Maßnahmen der Gesundheitsförderung und Primärprävention von Übergewicht bei Kindern und Jugendlichen

                                                                    Übergewicht und Adipositas sind bei Kindern und Jugendlichen in Deutschland weit verbreitet. Maßnahmen, die gesunde Lebensbedingungen für Kinder und Jugendliche fördern und damit einen gesunden Lebensstil ermöglichen, sind daher gefragt. Wie müssen jedoch diese Maßnahmen beschaffen sein, damit sie diejenigen Menschen, die es besonders benötigen, tatsächlich erreichen und langfristig zu einer normalen Gewichtsentwicklung beitragen?

                                                                    Eine von der BZgA moderierte Arbeitsgruppe ist dieser Frage nachgegangen und hat aktuelle Erkenntnisse zur Qualität präventiver und gesundheitsfördernder Maßnahmen zusammengetragen, mit führenden Experten diskutiert, von Akteuren getestet und verabschiedet.

                                                                    Grundlage der Kriterien bilden anerkannte Qualitätssicherungssysteme, die durch wissenschaftliche Daten und Erfahrungen aus der Gesundheitsförderung und Adipositasprävention ergänzt wurden. Die Darstellung der Kriterien folgt den Abläufen von Maßnahmen und ermöglicht daher ein systematisches und qualitätsgesichertes Vorgehen - von der Planung, über Durchführung bis hin zur Verstetigung.

                                                                    Die Kriterien richten sich an Anbieter, die neue Maßnahmen planen bzw. bereits bestehende Programme konzeptionell verbessern wollen, aber auch an Akteure in der Gesundheitsförderung, die über Einsatz und Finanzierung von Maßnahmen entscheiden. Band 13: Qualitätskriterien für Maßnahmen der Gesundheitsförderung und Primärprävention von Übergewicht bei Kindern und Jugendlichen
                                                                    Broschüre, 150 Seiten
                                                                    Bestellnummer: 60649130
                                                                    Schutzgebühr: keine
                                                                    ISBN: 978-3-937707-86-0 Bestellung und Download: www.bzga.de
                                                                    Quelle: Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) Verlag: BZgA VÖ: 2011
                                                                    Letzte Änderung: 30.05.2011
                                                                    mehr dazu
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                                                                    Fachartikel: Bewegung in Schwangerschaft und Stillperiode bei mütterlichem Übergewicht

                                                                    Regelmäßige körperliche Aktivität ist eine wichtige Komponente einer gesunden Schwangerschaft. Sport während einer Schwangerschaft auszuüben, führt aber häufig zur Verunsicherung und zu den Fragen: Wie viel und welchen Sport soll eine Schwangere ausüben? Während der Schwangerschaft führen erhebliche physiologische Veränderungen in der Hämodynamik, im Respirationstrakt, im muskuloskelettalen System, im Glucose-Stoffwechsel und im weiteren Endokrinium sowie in der Psyche zu tief greifenden Veränderungen, die sich mannigfaltig auf die Fitness und die sportliche Leistungsfähigkeit auswirken. Es ist erwiesen, dass Frauen, die am meisten körperlich aktiv sind, die geringste Prävalenz an Gestationsdiabetes (GDM) aufweisen und darüber hinaus eine geringere Inzidenz von Adipositas und Diabetes Typ II bei Mutter und Kind festgestellt werden kann.

                                                                    Körperlich aktive Frauen entwickeln neben dem GDM auch seltener eine Präeklampsie. Der protektive Effekt von körperlicher Aktivität kann durch ein verbessertes Wachstum und eine verbesserte Vaskularisierung der Plazenta, durch einen verminderten oxidativen Stress, eine reduzierte Inflammation und eine Anpassung der krankheitsbezogenen endothelialen Dysfunktion erklärt werden. Eine Adipositas der Mutter erhöht die Infertilität und die Fehlgeburtsrate, und Gewichtsreduktionsprogramme mit Ernährungs- und Bewegungsmodulen sind eine kostengünstige Fertilitätsbehandlung, die darüber hinaus auch die Wahrscheinlichkeit von auftretenden gesundheitlichen Problemen während der Schwangerschaft reduziert.

                                                                    Ein hoher Fitnessgrat vor der Schwangerschaft und regelmäßige körperliche Aktivität nach der Konzeption können eine übermäßige Gewichtszunahme verhindern und den Gewichtsstatus nach der Schwangerschaft günstig beeinflussen. Unter Berücksichtigung allgemeiner Trainingshinweise, Vorsichtsmaßnahmen und Kontraindikationen ist ein moderates individuelles Training wünschenswert um die physische und psychische Fitness zu schulen. Viele Sportarten wie Joggen, Nordic Walking, Schwimmen und Radfahren können ohne Risiko und zur Gesundheit der zukünftigen Mutter und des Kindes durchgeführt werden. Weitere Informationen:
                                                                    • Abstract
                                                                    • Artikel
                                                                    Quelle: Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie Verlag: Thieme eJournals VÖ: Ausgabe 03/2010
                                                                    Letzte Änderung: 16.03.2011
                                                                    mehr dazu
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                                                                    Projektflyer "Regionen mit peb"

                                                                    Das Projektfaltblatt gibt einen Überblick über die vielfältigen Unterstützungsangebote, die mit dem IN FORM-Projekt "Regionen mit peb" allen Regionen bundesweit (Landkreisen, Kommunen, Stadtteilen, Quartieren) für ihre vernetzten Aktivitäten zur Übergewichtsprävention angeboten werden.
                                                                    Quelle: Plattform Ernährung und Bewegung e.V. Verlag: Eigenverlag VÖ: 2010
                                                                    Letzte Änderung: 16.03.2011
                                                                    mehr dazu
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                                                                    Gesunde Kita - starke Kinder! Praxishandbuch

                                                                    Gesundheit ist die Basis für Lernen und Entwicklung. Wie können sich Kindertageseinrichtungen zu einem gesunden Lebens- und Lernort für Kinder entwickeln? Neben einer ausgewogenen Ernährung gehören Bewegung und Entspannung dazu. Das Praxishandbuch "Gesunde Kita - starke Kinder!" gibt Anregungen für die Einbettung dieser drei Säulen der "gesunden Kita" in die pädagogische Arbeit und zeigt den Weg zu einer ganzheitlichen Gesundheitsförderung im Kindergarten.

                                                                    Praxiserprobte Methoden für die Umsetzung der Gesundheitsbildung Tipps für die Konzeptionsentwicklung und die Zusammenarbeit mit den Eltern Eine Fundgrube für gesundheitsbewusste Fachkräfte Anregungen für Entspannungsübungen

                                                                    Das Praxishandbuch baut auf den Erfahrungen und Erfolgen des peb-Projekts „gesunde kitas • starke kinder“ auf und bietet erprobte Hilfen und Tipps für den Kita-Alltag. Das besondere daran: Nicht nur Experten vermitteln wichtiges Hintergrundwissen, sondern Kita-Leitungen, pädagogische Fachkräfte, Eltern, peb-Projekt-Coaches und Kita-Fachberater erzählen selbst von ihren Projekterfahrungen. So erhalten Akteure in Kitas viele erprobte Anregungen und alltagstaugliche Unterstützung aus der Praxis für die Praxis zu den Bereichen Essen & Trinken, Bewegung & Entspannung, Elternpartnerschaft und Gesundheitsbildung.

                                                                    Neben den beteiligten pädagogischen Fachkräften steuern u.a. Prof. Klaus Bös (Bewegung als Schlüssel zur gesunden Entwicklung), Prof. Ulrike Ungerer-Röhrich (Stärken stärken – Schatzsuche in der Kita), Eva Reichert-Garschhammer (Gesundheitsförderung in den Bildungsplänen) und Prof. Wolfgang Tietze (Ergebnisse der wissenschaftlichen Begleitung) praxisorientierte Fachbeiträge bei.

                                                                    Das peb-Projekt „gesunde kitas • starke kinder“, auf dessen Erkenntnissen und Erfahrungen das Praxishandbuch aufbaut, unterstützte in der Pilotphase Kitas in Bielefeld, Mülheim an der Ruhr, der Region Augsburg und München sowie in Halle an der Saale mit dem Ziel, langfristig einen gesunden Lebensstil zu etablieren. Für das Projekt entwickelte peb einen ganzheitlichen Ansatz, der die Themen Ernährung, Bewegung und Entspannung umfasst. „gesunde kitas • starke kinder“ wurde gemeinsam durch das Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz und den Bund für Lebensmittelrecht und Lebensmittelkunde e.V. (BLL) sowie dessen Mitglieder ermöglicht. Neben den beteiligten pädagogischen Fachkräften steuern u.a. Prof. Klaus Bös (Bewegung als Schlüssel zur gesunden Entwicklung), Prof. Ulrike Ungerer-Röhrich (Stärken stärken – Schatzsuche in der Kita), Eva Reichert-Garschhammer (Gesundheitsförderung in den Bildungsplänen) und Prof. Wolfgang Tietze (Ergebnisse der wissenschaftlichen Begleitung) praxisorientierte Fachbeiträge bei.

                                                                    176 Seiten, Kartoniert, ISBN 978-3-589-24708-0, Preis: 16,95 Euro
                                                                    Quelle: Plattform Ernährung und Bewegung e.V. Verlag: Cornelsen Scriptor VÖ: 2011
                                                                    Letzte Änderung: 15.06.2011
                                                                    mehr dazu
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                                                                    Gesunde Kita – Starke Kinder! Methoden, Alltagshilfen und Praxistipps für die Gesundheitsförderung in Kindertageseinrichtungen

                                                                    Gesundheit ist die Basis für Lernen und Entwicklung. Wie können sich Kindertageseinrichtungen zu einem gesunden Lebens- und Lernort für Kinder entwickeln? Neben einer ausgewogenen Ernährung gehören Bewegung und Entspannung dazu. Das Buch gibt Anregungen für die Einbettung dieser drei Säulen der "Gesunden Kita" in die pädagogische Arbeit und zeigt den Weg zu einer ganzheitlichen Gesundheitsförderung im Kindergarten. Praxiserprobte Methoden für die Umsetzung der Gesundheitsbildung
                                                                    Tipps für die Konzeptionsentwicklung und die Zusammenarbeit mit den Eltern
                                                                    Eine Fundgrube für gesundheitsbewusste Fachkräfte
                                                                    Anregungen für Entspannungsübungen Das Praxishandbuch baut auf den Erfahrungen und Erfolgen des peb-Projekts „gesunde kitas •starke kinder“ auf und bietet erprobte Hilfen und Tipps für den Kita-Alltag. Das besondere daran: Nicht nur Experten vermitteln wichtiges Hintergrundwissen, sondern Kita-Leitungen, pädagogische Fachkräfte, Eltern, peb-Projekt-Coaches und Kita-Fachberater erzählen selbst von ihren Projekterfahrungen. So erhalten Akteure in Kitas viele erprobte Anregungen und alltagstaugliche Unterstützung aus der Praxis für die Praxis zu den Bereichen Essen & Trinken, Bewegung & Entspannung, Elternpartnerschaft und Gesundheitsbildung. Neben den beteiligten pädagogischen Fachkräften steuern u.a. Prof. Klaus Bös (Bewegung als Schlüssel zur gesunden Entwicklung), Prof. Ulrike Ungerer-Röhrich (Stärken stärken – Schatzsuche in der Kita), Eva Reichert-Garschhammer (Gesundheitsförderung in den Bildungsplänen) und Prof. Wolfgang Tietze (Ergebnisse der wissenschaftlichen Begleitung) praxisorientierte Fachbeiträge bei. Das peb-Projekt „gesunde kitas • starke kinder“, auf dessen Erkenntnissen und Erfahrungen das Praxishandbuch aufbaut, unterstützte in der Pilotphase Kitas in Bielefeld, Mülheim an der Ruhr, der Region Augsburg und München sowie in Halle an der Saale mit dem Ziel, langfristig einen gesunden Lebensstil zu etablieren. Für das Projekt entwickelte peb einen ganzheitlichen Ansatz, der die Themen Ernährung, Bewegung und Entspannung umfasst. „gesunde kitas • starke kinder“ wurde gemeinsam durch das Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz und den Bund für Lebensmittelrecht und Lebensmittelkunde e.V. (BLL) sowie dessen Mitglieder ermöglicht.
                                                                    Autorenteam: Bös, Klaus; Eichner, Mirko; Grünewald-Funk, Dorle; Hammerbacher, Ruth; Lambeck, Andrea; Rabe-Kleberg, Ursula; Tietze, Wolfgang; Ungerer-Röhrich, Ulrike   176 Seiten , Kartoniert
                                                                    ISBN 978-3-589-24708-0
                                                                    Quelle: Plattform Ernährung und Bewegung e.V. Verlag: Cornelsen Verlag Scriptor GmbH & Co. KG, Berlin VÖ: 1. Auflage 2011
                                                                    Letzte Änderung: 08.04.2011
                                                                    mehr dazu
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                                                                    Spielleitplanung - ein Weg zur kinderfreundlichen Gemeinde und Stadt

                                                                    Die Handlungsanleitung für die Spielleitplanung gibt allen, die sich für die Belange von Mädchen und Jungen, jungen Frauen und jungen Männern einsetzen und mit ihnen gemeinsam planen und gestalten wollen, fundierte Informationen und Grundlagen, um Spielleitplanung in der Ortsgemeinde oder Stadt durchführen zu können. Die Praxisbeispiele aus den Modellgemeinden laden dazu ein, auch für die eigene Gemeinde den passenden Weg zur Realisierung der Spielleitplanung zu finden. Die Handlungsanleitung ist so konzipiert, dass Leserinnen und Leser jederzeit in ein sie interessierendes Kapitel einsteigen können, da zu Beginn meist der Bezug zum gesamten Verfahren dargestellt wird. Der Fachanhang enthält vertiefende fachliche Aspekte. Er wendet sich primär an Planerinnen und Planer sowie die Akteure der Jugendhilfe und soll ihnen helfen, Spielleitplanung qualifiziert zu realisieren.
                                                                    Quelle: Ministerium für Umwelt und Forsten und Ministerium für Bildung, Frauen und Jugend, Rheinland-Pfalz Verlag: Eigenverlag VÖ: 2004
                                                                    Letzte Änderung: 03.03.2011
                                                                    mehr dazu
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                                                                    Bewegungs(t)räume. Macht Platz! Mehr Bewegungsräume für Kinder im kommunalen Umfeld

                                                                    Der Reader zu den Inhalten und Ergebnissen des Symposiums Bewegungs(t)räume, das peb am 26./27. November 2007 in Hannover ausrichtete, zeigt anhand von Best-Practice-Beispielen und Planungsansätzen, wie die Alltagsbewegung von Kindern und Jugendlichen im kommunalen Umfeld gefördert werden kann. Daneben stellt der Reader Hintergrundinformationen zum Thema sowie die erarbeiteten Lösungsansätze vor.
                                                                    Quelle: Plattform Ernährung und Bewegung e.V. Verlag: Eigenverlag VÖ: 2008
                                                                    Letzte Änderung: 11.04.2011
                                                                    mehr dazu
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                                                                    Adipositas Schulungsprogramm „Leichter, aktiver, gesünder“

                                                                    Programm-Handbuch der Konsensusgruppe Adipositasschulung e.V. Im Jahr 2004 legte die Konsensusgruppe Adipositasschulung im Kindes- und Jugendalter e.V. (KgAS) das Rahmenkonzept „Leichter, aktiver, gesünder“ zur Adipositastherapie von Kindern und Jugendlichen vor. Mit Hilfe der Erfahrungen der Schulungsteams, die mit dem Trainermanual vollständige Jahresschulungen durchgeführt haben und den Autoren, die das KgAS-Manual entwickelt haben, wurde daraus ein einheitliches KgAS-Programm entwickelt. Das Adipositas Schulungsprogramm „Leichter, aktiver, gesünder“ der KgAS  berücksichtigt die Empfehlungen des Konsensuspapiers von 2004 (BMGS) und der Krankenkassen von 2006 sowie die Anforderungen der MDK-Gemeinschaft in allen Details.
                                                                    Quelle: Ines Gellhaus Verlag: Eigenverlag VÖ: September 2009
                                                                    Letzte Änderung: 03.03.2011
                                                                    mehr dazu
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                                                                    Aktiv und gesund durch die Schwangerschaft - Ein Konzept zur Primärprävention von Adipositas im Kindesalter

                                                                    Paderborner Schriften zur Ernährungs- und Verbraucherbildung Das vom Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) im Rahmen der Kampagne „Besser essen. Mehr bewegen.“ geförderte Projekt „Paderborner Adipositas-Prävention und Intervention“ (PAPI) der Universität Paderborn entwickelt Maßnahmen und Strategien zur Prävention der kindlichen Adipositas im Kreis Paderborn. Die Interventionen zielen bereits auf werdende Mütter zu Beginn der Schwangerschaft und erstrecken sich über das Säuglings- und Kleinkindalter bis hin zu Kindertageseinrichtungen und Grundschulen unter besonderer Berücksichtigung sozial benachteiligter Bevölkerungsgruppen.
                                                                    Quelle: Universität Paderborn Verlag: Universität Paderborn, ISSN 1613-9577 VÖ: 09/2009
                                                                    Letzte Änderung: 03.03.2011
                                                                    mehr dazu
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                                                                    Die neue Bewegungsbaustelle. Lernen mit Kopf, Herz, Hand und Fuß. Modell bewegungsorientierter Entwicklungsförderung

                                                                    "Die Neue Bewegungsbaustelle von Klaus Miedzinski und Klaus Fischer dokumentiert bisherige Erfahrungen und Entwicklungen, ergänzt und erweitert sie um aktuelle Ergebnisse aus Theorie und Praxis und fügt sie zu einem umfangreichen Handbuch zusammen. Die Unterthemen: Bewegung und Entwicklung, Lernen mit Kopf, Herz, Hand und Fuß, Intuitive Physik oder Bewegung als Lernprinzip weisen auf den Zusammenhang mit der Psychomotorik hin und sollen das ganzheitliche Lernen auf der Bewegungsbaustelle akzentuieren. Ein breites Spektrum praktischer Ideen für Material- und Raumgestaltung, Werkstatt- und Entwicklungsarbeit sowie das tägliche Erproben der Bewegungsbaustelle durch die Kinder werden in Texten und Bilddokumenten präsentiert. Dabei kommen die Bewegungsthemen Balancieren, Springen, Wippen, Schaukeln, Sich Drehen mit ihren unterschiedlichen Aufbauten ins Bild und werden in ihrer Wirkung auf Wohlbefinden, Selbstvertrauen und Könnenserleben der Kinder hinterfragt. Dieses geschieht auch in Verbindung mit Rollenspielen gepaart mit Fantasie und Symbolik. Die theoretischen Begründungen erhellen in Anknüpfung an den "Baukasten" mit Würfel, Quader und Zylinder von Friederich Fröbel die Frage nach dem "Elementaren" und verdeutlichen, wie das selbsttätige Bauen und Bewegen der Kinder erst recht im Zeitalter der Computer und Gameboys Reiz und Wirkung behält." (Quelle: www.amazon.de) 256 S., farbige Gestaltung, Format 16x23cm, fester Einband, ISBN: 978-3-938187-09-8, Preis: 24,60 Euro
                                                                    Quelle: Verlag Modernes Lernen Verlag: Verlag Modernes Lernen VÖ: 2., Aufl., Juli 2009
                                                                    Letzte Änderung: 12.04.2011
                                                                    mehr dazu
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                                                                    Kindergarten in Bewegung – Grundlagen für Gesundheit und Bewegungssicherheit

                                                                    Die Broschüre mit vielen farbig bebilderten Bewegungsvorschlägen zur Wahrnehmungs- und Bewegungsförderung gibt Anregungen für eine gezielte Förderung im Kindergarten.
                                                                    Quelle: Unfallkasse Rheinlad-Pfalz Verlag: Eigenverlag VÖ: 2002
                                                                    Letzte Änderung: 15.02.2011
                                                                    mehr dazu
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                                                                    Ernährung und Gesundheit - Unterrichtsbaustein für die Sekundarstufe I

                                                                    Ernährungsbedingte Krankheiten spielen in unserer Gesellschaft eine große Rolle, so dass frühzeitig und kontinuierlich auf den Zusammenhang zwischen Ernährung und Gesundheit auch in der Schule eingegangen werden muss. Die Materialien geben deshalb neben Hinweisen zur richtigen Ernährung und einem Überblick über die Bedeutung der Nähr- und Ergänzungsstoffe auch Orientierungshilfen für die Zusammenstellung einer ausgewogenen und vollwertigen Ernährung ("Ernährungskreis"). Die Lerneinheiten sind in altersgemäße Lebenssituationen unterteilt:
                                                                    • In der 5. und 6. Klasse ist der Genuss Ausgangspunkt, um den Blick auf die Ansprüche des Körpers zu richten, ohne deren Beachtung gesundheitliche Folgen zu erwarten sind.
                                                                    • Für die Schülerinnen und Schüler der 7. und 8. Klassen ist die Ernährung eher Nebensache, aber es besteht ein großes Interesse an neuen Produkten und an Selbstbestimmung. So wurde hier der Zugang über Food Design gewählt als Beispiel für Manipulation, um so Interesse an der Ergänzung oft einseitiger Ernährung zu wecken.
                                                                    • Schülerinnen und Schüler der 9. und 10. Klassen erhalten eine Orientierung im verwirrend vielfältigen Angebot der Diäten durch die Diskussion verschiedener Kostformen und eine Vermittlung ernährungsbezogenen Wissens. Kochen auf der Grundlage eines Single-Kochbuchs soll zur Übernahme von mehr Verantwortung für die eigene Ernährung motivieren.
                                                                    Dieser Artikel ist vergriffen und nicht mehr bestellbar, eine Neuauflage ist nicht vorgesehen. Das Buch steht jedoch als PDF zum Download zur Verfügung.
                                                                    Quelle: Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) Verlag: Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) VÖ: 2007
                                                                    Letzte Änderung: 15.02.2011
                                                                      mehr dazu
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                                                                      Trinkfit - mach mit!

                                                                      Der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) hat zusammen mit Partnern die Aktion "Trinkfit - mach mit" ins Leben gerufen. Ziel ist es, das Trinkverhalten von Kindern in den Schulen nachhaltig zu verbessern. Das Unterrichtsmedium wurde von Ernährungsfachkräften und Pädagogen entwickelt. Es bietet alle Lerninhalte, mit denen Grundschullehrkräfte das richtige Trinken und seine Bedeutung für Gesundheit und Leistungsfähigkeit in einer Unterrichtsreihe behandeln können. Das Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz fördert und unterstützt die Aktion "Trinkfit – mach mit!" im Rahmen seiner KINDERLEICHT-Kampagne.
                                                                      Quelle: wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH Verlag: Eigenverlag VÖ: 2009
                                                                      Letzte Änderung: 15.02.2011
                                                                      mehr dazu
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                                                                      Essen und Trinken in Tageseinrichtungen für Kinder

                                                                      Der von aid und DGE herausgegebene Ringordner gibt Hilfestellung bei der Planung und Durchführung der Verpflegung in Kindertagesstätten und enthält Vorschläge für eine spielerische Ernährungserziehung. Die Grundlagen der Ernährung, und die verschiedenen Verpflegungsmöglichkeiten sind ausführlich beschrieben. Die rechtlichen Vorgaben für die Verpflegung sind kompakt und verständlich zusammengefasst. Tagesspeisenpläne und 61 nährwertberechnete Rezepte auch für Allergiker stehen zur Verfügung. Der Ordner ist Bestandteil von "IN FORM Deutschlands Initiative für gesunde Ernährung und mehr Bewegung" sowie des Projektes "FIT KID: Die Gesund-Essen-Aktion für Kitas des Bundesministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz".
                                                                      Quelle: DGE/aid Verlag: aid VÖ: 3., veränd. Neuauflage, 2008
                                                                      Letzte Änderung: 15.02.2011
                                                                      mehr dazu
                                                                      28/11/2011 Autor: Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE)

                                                                      DGE-Qualitätsstandard für die Verpflegung in Tageseinrichtungen für Kinder

                                                                      Die Broschüre „DGE-Qualitätsstandard für die Verpflegung in Tageseinrichtungen für Kinder“ liefert die Basis für eine vollwertige Verpflegung in Kindertagesstätten. Der Qualitätsstandard richtet sich an alle Fachkräfte, die in einer Kindertageseinrichtung für die Gestaltung des Verpflegungsangebots verantwortlich sind. Das sind neben dem Personal von Kindertageseinrichtungen und Trägerverbänden die Eltern und Elternvertreter. Er dient als Hilfestellung bei der Umsetzung eines vollwertigen Verpflegungsangebotes und somit als Instrument zur Qualitätssicherung.
                                                                      Inhalt

                                                                      Der „DGE-Qualitätsstandard für die Verpflegung in Tageseinrichtungen für Kinder“ besteht aus sechs Kapiteln. Kernstück ist Kapitel 2 zur Gestaltung einer kindgerechten Verpflegung mit Angaben zu einer gesundheitsfördernden Lebensmittelauswahl, zur Speisenplanung und Speisenherstellung sowie zur Nährstoffzufuhr der 1- bis 3-Jährigen und 4- bis 6-Jährigen. Des Weiteren wird das Speisenangebot bei besonderen Anforderungen wie beispielsweise der Umgang mit Süßigkeiten oder der Umgang mit Allergien und Lebensmittelunverträglichkeiten beschrieben. Zusätzlich werden hier Hinweise für die Verpflegung von Kindern unter drei Jahren gegeben.
                                                                      Quelle: DGE Verlag: DGE-Eigenverlag VÖ: 3. Auflage, 2011
                                                                      Letzte Änderung: 28.11.2011
                                                                      mehr dazu
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                                                                      Elterninformation "Naschen und Knabbern - Maßvoll mit Genuss"

                                                                      Ob Schokoriegel, Kekse oder Fruchtgummis - die Auswahl an Süßigkeiten und Knabbereien ist groß. Die meisten Kinder essen sie gerne. Damit das Kind von Beginn an den richtigen Umgang damit lernt, ist es hilfreich, klare Regeln für den Verzehr von Süßigkeiten festzulegen. Der Flyer "Naschen und Knabbern - maßvoll mit Genuss" zeigt Strategien auf, die zu einem maßvollen Umgang mit Süßigkeiten verhelfen. Zudem werden Beispiele für angemessene Naschportionen gegeben. Der Flyer ist für Eltern geschrieben. Aber auch pädagogische Fachkräfte profitieren von den Anregungen und Empfehlungen.
                                                                      Quelle: Deutsche Gesellschaft für Ernährung Verlag: Deutsche Gesellschaft für Ernährung VÖ: 2010
                                                                      Letzte Änderung: 15.02.2011
                                                                      mehr dazu
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                                                                      Elterninformation "Ernährungsbildung in der Familie"

                                                                      Ernährungsgewohnheiten werden bereits in den ersten Lebensjahren geprägt. Wesentliche Grundlagen bilden Beobachtungen und Erfahrungen rund ums Essen und Trinken im familiären Umfeld. Um ein gesundheitsförderliches Essverhalten entwickeln zu können, sind zum einen ein kindgerechtes Essensangebot und zum anderen die Bedingungen der Essgestaltung Voraussetzung. Der Flyer "Ernährungsbildung in der Familie" liefert Informationen zur Ernährungs- und Geschmacksbildung. Er zeigt Wege auf, wie Kindern ein genussvolles Essen vorgelebt und täglich in der Familie umgesetzt werden kann. Der Flyer ist für Eltern geschrieben. Aber auch pädagogische Fachkräfte profitieren von den Anregungen und Empfehlungen. Ein Flyer kann kostenlos heruntergeladen werden.
                                                                      Quelle: Deutsche Gesellschaft für Ernährung Verlag: Deutsche Gesellschaft für Ernährung VÖ: 2010
                                                                      Letzte Änderung: 15.02.2011
                                                                      mehr dazu
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                                                                      aid-Ernährungsführerschein - ein Baustein zur Ernährungsbildung in der Grundschule

                                                                      Mit dem aid-Ernährungsführerschein lernen Kinder in sechs Doppelstunden, Lebensmittel sinnlich wahrzunehmen, zuzubereiten und zu genießen. Lehrkräfte können den praxiserprobten Unterrichtsbaustein für die 3. Klasse eigenständig umsetzen. Ein Flyer mit weiteren informationen zum aid-Ernährungsführerschein kann kostenlos heruntergeladen werden.
                                                                      Quelle: aid-infodienst Verlag: aid-infodienst VÖ: 2010
                                                                      Letzte Änderung: 15.02.2011
                                                                      mehr dazu
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                                                                      Aktionstag "Sport und Gesundheit" im Verein

                                                                      Der neue Leitfaden des Landessportbunds NRW ist für alle Vereine geschrieben, die aktiv Ihre Angebote im Bereich Präventions- und/oder Rehabilitationssport bewerben möchten. Der Leitfaden zeigt unterschiedliche Gestaltungsmöglichkeiten für einen "Sport- und Gesundheitstag" auf, so dass jeder Verein Ideen übernehmen und weiterentwickeln kann, einen solchen durchzuführen. Gut lesbar, verständlich formuliert, mit Listen zur vereinfachten Planung, hilfreichen Musterwerbeflyern und Pressetexten, sowie einer Literaturliste steht das Produkt ab sofort online zur Verfügung. Damit der "Sport- und Gesundheitstag" ein Erfolg wird, gibt der Leitfaden
                                                                      • einen Überblick über den Bereich "Sport und Gesundheit",
                                                                      • Anregungen für die Programmgestaltung,
                                                                      • Hilfen für die Organisation,
                                                                      • Tipps für die Finanzierung,
                                                                      • Hilfen für die Öffentlichkeitsarbeit,
                                                                      • Anstöße für die Auswertung und Dokumentation.
                                                                      Quelle: Landessportbund NRW Verlag: Eigenverlag VÖ: 2011
                                                                      Letzte Änderung: 15.02.2011
                                                                      mehr dazu
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                                                                      Kursbuch Bewegungsförderung. So werden Kinder fit und beweglich.

                                                                      Prof. Renate Zimmer liefert im ersten Teil Basisinformationen zur motorischen Entwicklung von Kindern, erläutert den Zusammenhang von Wahrnehmung, Bewegung und Lernen und klärt, welche räumlichen Voraussetzungen in der Kita zur Bewegung ermuntern und die Beweglichkeit der Kinder fördern. Viele praktische Vorschläge, Ideen und Bewegungsangebote für drinnen und draußen machen die Kita zum Bewegungsparadies, in dem sich Kinder nicht nur austoben können, sondern auch zur Ruhe und ins Gleichgewicht kommen. Eine gelungene Kombination wissenschaftlicher Erkenntnisse mit Anleitungen für die Praxis.
                                                                      Quelle: Renate Zimmer Verlag: Reihe „Unsere gesunde Kita“, Don Bosco Verlag VÖ: 2004
                                                                      Letzte Änderung: 12.04.2011
                                                                        mehr dazu
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                                                                        Toben macht schlau! Bewegung statt Verkopfung

                                                                        Dr. Renate Zimmer, Professorin für Sportwissenschaft/Sportpädagogik an der Universität Osnabrück, leitet u.a. den jährlichen Kongress „Kindheit in Bewegung“: Bewegung ist das beste Startkapital zum Lernen – sie fördert ein gut entwickeltes Gehirn. Grundlagen, Praxistipps und Spielideen finden sich in dem überschaubaren Taschenbuch.
                                                                        Quelle: Renate Zimmer Verlag: Verlag Herder spektrum VÖ: 3. Auflage, 2004
                                                                        Letzte Änderung: 15.02.2011
                                                                          mehr dazu
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                                                                          Neue Elternarbeit

                                                                          Das Buch stellt Methoden zur Elternarbeit vor, die einsichtig und leicht nachzuvollziehen sind - zum Beispiel welche Checkliste zur Durchführung eines Elternabends gut ist. Daneben werden Musterbeispiele aufgeführt, wie Schreiben und Umfragen an Erziehungsberechtigte formuliert werden können. Mit weiterführenden Entwicklungen, über die reine Kita-Arbeit hinaus, befasst sich das Kapitel „Auf dem Weg zum Familienzentrum“.
                                                                          Quelle: basiswissen kita Verlag: Verlag Herder VÖ: 4. Auflage, 2005
                                                                          Letzte Änderung: 23.02.2011
                                                                            mehr dazu
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                                                                            Erziehungs- und Bildungspartnerschaft mit Eltern: Gemeinsam Verantwortung übernehmen

                                                                            Wie gelingt eine gleichberechtigte Zusammenarbeit? Wie kann eine Erziehungs- und Bildungspartnerschaft ausgestaltet werden? Das Buch beantwortet diese und andere Fragen vor dem Hintergrund der aktuellen Bildungs- und Erziehungspläne. Sie beschreiben eingehend die pädagogische Praxis, stellen Konzepte und Inhalte der Elternbildung vor und diskutieren neue Entwicklungen wie zum Beispiel Kinder- und Familienhäuser. Aktuelle und praxisnahe Hilfsstellungen werden komprimiert dargestellt.
                                                                            Quelle: Martin R. Textor Verlag: Herder Verlag VÖ: 2006
                                                                            Letzte Änderung: 15.02.2011
                                                                              mehr dazu
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                                                                              Adipositas – der Leidensweg der dicken Kinder. Hintergründe für Kindergarten und Schule

                                                                              Dieses Buch erklärt alle Zusammenhänge der Adipositas: Ursachen der Krankheit, die Entwicklung, den damit verbundenen Leidensweg usw. aufgezeigt und Behandlungsmöglichkeiten aus pädagogischer und psychologischer Sichtweise erläutert.
                                                                              Quelle: Helga Momm-Zach Verlag: E&Z Verlag VÖ: 2007
                                                                              Letzte Änderung: 15.02.2011
                                                                                mehr dazu
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                                                                                Ernährungspsychologie. Eine Einführung

                                                                                Wer sich etwas eingehender mit Ernährungspsychologie befassen will, dem ist dieses Buch empfohlen. Klar gegliedert, ohne zuviel Fachchinesisch und in gute „Leseportionen“ aufgeteilt erklären die Autoren die Grundlagen der Ernährungspsychologie: warum und wie man isst und welche Faktoren die Entstehung von Übergewicht oder Essstörungen begünstigen. Untersuchungen und praktische Einordnungen ergänzen das Lehrbuch für Ernährungsberater, Mediziner und Psychologen und andere Interessierte.
                                                                                Quelle: Volker Pudel, Joachim Westenhöfer Verlag: Hogrefe Verlag VÖ: 3., unveränderte Auflage 2003
                                                                                Letzte Änderung: 15.02.2011
                                                                                  mehr dazu
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                                                                                  Naschkatze & Suppenkasper. Mit Spiel und Spaß essen und trinken – vielfältige Aktionen rund um das Thema Ernährung für Kita, Hort und Grundschule

                                                                                  Der Titel hält was er verspricht. Ein Praxisbuch dass sowohl Spiele und Ideen rund um Lebensmittelgruppen und das das Thema Trinken bietet als auch einrichtungsspezifische Rahmenbedingungen wie Essen aus der Großküche, die Frühstückspause, Rezepttipps für das Kochen mit Kindern, interkulturelle Erziehung und die Elternarbeit berücksichtigt. Alle Rezepte, Aktionen und Tipps lassen sich auch ohne perfekt eingerichtete Küche in der Einrichtung durchführen.
                                                                                  Quelle: Ökotopia Verlag Verlag: Ökotopia Verlag VÖ: 2. Auflage, 2005
                                                                                  Letzte Änderung: 15.02.2011
                                                                                    mehr dazu
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                                                                                    Phantasievolle Spiel- und Bewegungsideen: für Kindergarten, Vorschule und Verein

                                                                                    200 neue Spiel- und Bewegungsideen für Erzieherinnen, Übungsleiter und Lehrer. Zu deren Umsetzung werden nur wenige, alltägliche Materialien wie Zeitungen, Schwämme oder Schraubdeckel benötigt. Die Sammlung umfasst unterschiedliche Spielformen (Einzel-, Paar- und Gruppenspiele), die mit wenig Vorbereitungszeit ein Maximum an Bewegungserfahrungen schaffen. Sie können in der Turnhalle, im Freien, aber auch in einem Bewegungsraum im Kindergarten durchgeführt werden. Neben den motorischen Fertigkeiten fördern diese Spiele auch die kognitiven, sozialen und emotionalen Erfahrungen der Kinder. Eine Sammlung von Bewegungsideen für Kinder im Kindergartenalter (3-6 Jahre) zur Schulung vielfältiger Bewegungsmuster. (Insbesondere für Sportvereine bietet auch die Reihe „Hier bewegt sich was“ interessante Anregungen vom Fingerspiel über die Bewegungsgeschichte bis hin zur Turnstunde. Meyer & Meyer Sport Verlag. Aachen)
                                                                                    Quelle: Verlag Limpert Verlag: Verlag Limpert VÖ: 1. Auflage, 2007
                                                                                    Letzte Änderung: 15.02.2011
                                                                                      mehr dazu
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                                                                                      Komm‘ in Schwung. Der kluge Alltags-Plan für fitte Kinder

                                                                                      „Komm’ in Schwung“ ist ein Praxisbuch für Eltern, Erzieher und andere Multiplikatoren von Fachleuten und Sportlern. Es will Familien helfen, durch geeignete Aktivitäten Bewegung, Dynamik und Motivation in den Alltag zu bringen. Integraler Bestandteil des Buches sind bildlich vorgestellte Bewegungseinheiten, dem jeweiligen Alter der Kinder angepasst, die ohne Ausbildung und mit einfachem Material nachgemacht werden können. Fachinformationen, Fallbeispiele und Tipps für spielerische Bewegung und Motivation ergänzen die Publikation zu einem kurzweiligen, anregenden und sehr informativen Lesebuch. Prominente Sportler erzählen im Buch, welche Bedeutung Sport in ihrem Leben einnimmt. Sie alle vermitteln vor allem eine Botschaft: „Sport formt nicht nur den Körper, sondern im starken Maße die Persönlichkeit.“

                                                                                      Darüber hinaus bietet das Buch praxisnahe Beiträge von Wissenschaftlern zu den Themen „Faszination Bewegung“, „Faszination Entspannung“, „Wie Kinder essen lernen“, „Stärken stärken, Schwächen schwächen“, „Genießen in Maßen statt in Massen“ sowie „Faszination Prävention“ und „Initiative ergreifen, Stress bewältigen“. (Plattform für Ernährung und Bewegung e.V. und Stiftung „Motivation zur Lebensstil-Änderung“ (Hrsg.). , )
                                                                                      Quelle: Plattform für Ernährung und Bewegung e.V. und Stiftung „Motivation zur Lebensstil-Änderung“ Verlag: Otus Verlag, CH-St. Gallen VÖ: 2008
                                                                                      Letzte Änderung: 12.04.2011
                                                                                        mehr dazu
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                                                                                        Bildungsjournal Frühe Kindheit: Bewegung, Körpererfahrung & Gesundheit

                                                                                        (96 Seiten, 14.95 Euro) Was bedeutet Bewegung für die kindliche Entwicklung? Wie kann der natürliche Bewegungsdrang von Kindern unterstützt werden? Welche Möglichkeiten ergeben sich daraus für die frühkindliche Bildung? Mit diesen Fragen beschäftigen sich die Beiträge eines Sammelbandes aus der Reihe "Bildungsjournal Frühe Kindheit". In ihren Beiträgen berichten Autorinnen aus der Praxis von vielfältigen Bildungschancen, die sich aus der Bewegungsförderung ergeben. Dazu gehören unter anderem Sprachförderung, das Erschließen physikalischer Gesetzmäßigkeiten, interkulturelle Verständigung und Naturerfahrung. Einen interessanten Blick auf Bewegungserziehung ermöglichen zwei Beiträge zum Thema geschlechtersensible Bewegungserziehung: Gibt es jungen- und mädchentypische Spiel- und Bewegungsformen oder werden bestimmte Verhaltensweisen bei sportlichen Aktivitäten von Erziehenden gefördert? Prof. Dr. Zimmer plädiert hier für ein reflektiertes Verhalten der Pädagoginnen und Pädagogen, um Mädchen und Jungen gleichermaßen facettenreiche Bewegungserfahrungen zu ermöglichen. Jeder Beitrag fasst Hinweise zur Projektdurchführung und zu Kooperationsmöglichkeiten mit den Eltern noch einmal tabellarisch zusammen. Der praxisorientierte Band gibt vielfältige Anregungen, mit denen die Bewegungsförderung in alle Bereiche der Kindertagesbetreuung einbezogen werden kann. Für Tagespflegepersonen, Erzieherinnen und Erzieher öffnet er außerdem den Blick auf neue Möglichkeiten zur Förderung bewusster Körperwahrnehmung bei Kindern.
                                                                                        Quelle: Renate Zimmer (Hrsg.) Verlag: Cornelsen Verlag Scriptor  VÖ: 2010
                                                                                        Letzte Änderung: 15.02.2011
                                                                                        mehr dazu
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                                                                                        Projektarbeit für Profis

                                                                                        Ein Handbuch, das über alle Details projektorientierter Arbeit informiert: Hintergrundwissen, Arbeitsmethoden, Tipps für ihre alltägliche Arbeit in den Themenfeldern Planung, Marketing, Finanzierung und Teamarbeit. Das Handbuch wird ergänzt durch die webbasierte Software „Projektmanager“.
                                                                                        Quelle: Jugendstiftung Baden-Württemberg Verlag: Eigenverlag VÖ: 2004
                                                                                        Letzte Änderung: 09.02.2011
                                                                                        mehr dazu
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                                                                                        Regionen mit peb. Gemeinsam für einen gesunden Lebensstil von Kindern

                                                                                        peb-Arbeitshilfe zum Thema Netzwerkarbeit in der Übergewichtsprävention vor. Die Broschüre für Multiplikatoren in der Arbeit mit drei- bis achtjährigen Kindern stellt Grundlagenwissen zur Verfügung, das den Alltag von und in Netzwerken zur Übergewichtsprävention erleichtert.

                                                                                        Ein kurzer Überblick über die Entstehung und Verbreitung von Übergewicht steht dem Handwerkszeug für lokale Akteure voran. Die Kapitel Netzwerk-Grundlagen, Netzwerkarbeit, Öffentlichkeitsarbeit, Projektfinanzierung bauen auf Gesprächen, Anregungen und Fragen lokaler Akteure aus Kitas, Schulen, Kindergesundheitsförderung, Sport und Kommunen etc. auf und geben Tipps zur institutionenübergreifenden Arbeit. Checklisten, Beispiele, Schaubilder, Literaturtipps und weiterführende Links bereichern und erleichtern als kompakte Werkzeuge die Arbeit der vielen unterschiedlichen haupt- und ehrenamtlichen Netzwerker.

                                                                                        Externe Rezension auf bibernetz.de lesen

                                                                                        Aus dem Inhalt:

                                                                                        Kapitel 1: Gesunde Kinder – gesunde Erwachsene
                                                                                        Der Zusammenhang von Ernährung, Bewegung und Übergewicht
                                                                                        Zur kulturellen Dimension von Ernährung und Bewegung
                                                                                        Zusammenarbeiten für einen gesunden Lebensstil von Kindern

                                                                                        Kapitel 2: Arbeiten in Netzwerken
                                                                                        Voraussetzungen für den Aufbau von Netzwerken
                                                                                        Beispiel einer Netzwerkgründung
                                                                                        Mögliche Netzwerkpartner
                                                                                        Was Netzwerke brauchen
                                                                                        Merkliste möglicher Aufgaben im Koordinationsbüro/des Netzwerkmanagers
                                                                                        Phasen im Netzwerkaufbau

                                                                                        Kapitel 3: Netzwerkarbeit erfolgreich umsetzen
                                                                                        Die Moderation
                                                                                        Kreativtechniken, Methoden und Veranstaltungsformen
                                                                                        Planbar: Gute Vorbereitung für Veranstaltungen
                                                                                        Checklisten/Planungshilfen

                                                                                        Kapitel 4: Das Netzwerk in der Öffentlichkeit
                                                                                        Die politische Komponente
                                                                                        Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
                                                                                        Zielgruppenübersicht: Wie spreche ich wen an?
                                                                                        Pressemitteilungen, Pressegespräche, Interviews, Leserbriefe, Infostände, Druckerzeugnisse, Internetseiten, Newsletter

                                                                                        Kapitel 5: Finanzierung von Projekten
                                                                                        Übersicht über die verschiedenen Möglichkeiten, Gelder für Projekte aus verschiedenen Quellen zu akquirieren.
                                                                                        Anhang

                                                                                        Bestellungen:
                                                                                        Plattform Ernährung und Bewegung e.V.
                                                                                        Fax: (030) 27 87 97 -69
                                                                                        E-Mail: regionen@pebonline.de

                                                                                        Quelle: Plattform Ernährung und Bewegung e.V. Verlag: peb-Eigenverlag VÖ: 2010
                                                                                        Letzte Änderung: 14.06.2011
                                                                                        mehr dazu
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                                                                                        Fördertöpfe für Vereine, selbstorganisierte Projekte und politische Initiativen

                                                                                        Das Buch ist ein praxisorientiertes Nachschlagewerk für alle Gruppen und Initiativen, die nach neuen Finanzierungswegen zur Verwirklichung ihrer Projektideen suchen. Die Broschüre porträtiert mehr als 150 Stiftungen und Förderquellen und bietet umfangreiche Tipps zu Fördermöglichkeiten in den Bereichen Bildung, Jugend, Arbeit, Soziales, Migration, Entwicklungspolitik, Wohnen, Kultur, Frauen, Umwelt etc. Darüber hinaus werden Beratungseinrichtungen und Informationen zur Existenzgründungs- und Betriebsberatung für Vereine/kleine Betriebe vorgestellt. Ein empfehlenswerter Wegweiser durch den Förderdschungel.
                                                                                        Quelle: Netzwerk Selbsthilfe e.V. Verlag: Eigenverlag VÖ: 2008
                                                                                        Letzte Änderung: 15.02.2011
                                                                                        mehr dazu
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                                                                                        Projektfinanzierung für Profis – Financial Pool Jugend 5.0

                                                                                        Vier getrennte Datenbanken auf CD-ROM mit ausgewählten Stiftungen, Förderpreisen, fördernden Unternehmen und EU-Programmen. Alle Anschriften, Telefonnummern, E-Mail- und Internet-Adressen sowie alle verfügbaren Kontaktpersonen sind erfasst. Zusätzliche Informationen über bisher unterstützte Vorhaben und Projekte sowie zu den Förderorganisationen, wie Zweck und Ziele, Selbstdarstellung und Antragsbzw. Bewerbungsmodalitäten erleichtern die Auswahl und ersparen vielen Förderorganisationen überflüssige Anfragen.
                                                                                        Quelle: Jugendstiftung Baden-Württemberg Verlag: Eigenverlag VÖ: 2008
                                                                                        Letzte Änderung: 09.02.2011
                                                                                        mehr dazu
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                                                                                        Visualisieren. Präsentieren. Moderieren.

                                                                                        Der Griff zu diesem „Klassiker“ lohnt sich auch in der 23. Auflage, wenn es ums Visualisieren, Präsentieren und Moderieren geht. Klar erkennbar gegliedert enthält das Buch viele unmittelbar anwendbarer Tipps für die Praxis, ohne zu viel Theorie. Für Einsteiger aber auch für geübte Redner geeignet.
                                                                                        Quelle: Buchpublisher Verlag: GABAL-Verlag VÖ: 2007
                                                                                        Letzte Änderung: 14.02.2011
                                                                                        mehr dazu
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                                                                                        Erfolgreiche Kurse und Seminare: Professionelles Lernen mit Erwachsenen

                                                                                        Ein „Werkzeugkasten“ mit Tipps für die Praxis der Erwachsenenbildung,
                                                                                        Moderation und Materialien. Alles, was eine moderne Seminarkultur ausmacht: Der renommierte Lernpsychologe und erfahrene Trainer Bernd Weidenmann hat in diesem Buch zahlreiche erprobte Tipps gesammelt, Beispiele aus dem Seminaralltag zusammengestellt und psychologisches sowie didaktisches Hintergrundwissen unterhaltsam aufbereitet.
                                                                                        Beltz Weiterbildung.
                                                                                        ISBN 978-3-407-36496-8
                                                                                        8., vollständig überarbeitete Auflage 2011. 209 Seiten. Gebunden.
                                                                                        Quelle: Buchpublisher Verlag: Beltz Verlag VÖ: 2011
                                                                                        Letzte Änderung: 09.02.2011
                                                                                        mehr dazu
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                                                                                        Nonprofit-PR

                                                                                        Informationen zu Grundlagen der Kommunikation, Geschenken und Aktionen, Mitgliederwerbung, Sprache, Haltung und Auftritt, Online-Kommunikation, Medienarbeit, Zielen und Zielgruppen, Alumni-Arbeit sowie Tipps von Journalisten, wie man bei den Redaktionen Beachtung findet und vielem mehr. Eine aktualisierte Auflage aus dem Jahr 2009 ist verfügbar.
                                                                                        Quelle: Uvk Verlag Verlag: Uvk Verlag VÖ: 2007
                                                                                        Letzte Änderung: 12.04.2011
                                                                                          mehr dazu

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                                                                                            Februar 2012
                                                                                            SoMoDiMiDoFrSa
                                                                                            31
                                                                                            • 31.01.2012 – 31.01.2012 Kreisverwaltung Homburg, Am Forum, 66424 Homburg

                                                                                              Gemeinsam für eine gute Schulverpflegung

                                                                                            09
                                                                                            • 09.02.2012 – 09.02.2012 CJD Homburg

                                                                                              Saarpfalz mit peb: AG Bewegung & AG Gesundheitschancen

                                                                                              Gemeinsamer Termin von zwei AGs im Netzwerk "Saarpfalz mit peb"
                                                                                            23
                                                                                            • 23.02.2012 – 23.02.2012 ver.di-Höfe, Goseriede 10, 30159 Hannover, Rotation, Sitzungsräume 1-6 / Haus C, 1. Etage

                                                                                              Früh übt sich... - Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus Kindertagesstätten im Spannungsfeld zwischen der Arbeit mit den Kindern und den Eltern

                                                                                            27
                                                                                            • 27.02.2012 – 27.02.2012 Kassenärztliche Vereinigung Thüringen, Am Hospitalgraben, Weimar

                                                                                              Stadt - Land - gesund. Partner und Strategien für gesundes Aufwachsen in der Kommune

                                                                                              Die Fachtagung für Kommunen und Landkreise widmet sich einrichtungs- und ressortübergreifenden Fragestellungen der Kindergesundheit.


                                                                                            Sie rbeiten in einem Bewegungskindergarten? Sie haben grad eine tolle Schulküche eingerichtet? Sie kennen Finanzierungstricks für Projekte, Netzwerke etc.? Sie sind Wissenschaftler aus den Bereichen Ernährung, Sport, Gesundheitsförderung? Ob Lehrer, Projektmanagerin, Trainer, Oecotrophologin, Erzieher, Caterer oder Sportwissenschaftlerin - registrieren Sie sich hier in unserem Referentenpool und machen Sie Ihre Erfahrungen, Ihr Fachwissen und Ihr gutes Beispiel anderen zugänglich.