
Um ein ausgewogenes Ernährungsverhalten zu erreichen, sind Verbote nicht der richtige Weg. Vielmehr kommt es auf die Vorbildfunktion etwa von Eltern, Erziehern und Lehrern an. Gemeinsame, ausgewogene Mahlzeiten und die aktive Einbeziehung der Kinder – wo immer möglich – fördern Esskultur und gesundes Ernährungsverhalten und tun der Familie gut. Gleichzeitig werden dadurch das Ernährungswissen vermehrt, die Sinneswahrnehmung verbessert sowie feinmotorische, kognitive, soziale und interkulturelle Lernmöglichkeiten geschaffen.











